{"id":4457,"date":"2012-10-22T14:03:10","date_gmt":"2012-10-22T12:03:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=4457"},"modified":"2012-10-22T14:03:10","modified_gmt":"2012-10-22T12:03:10","slug":"rosler-deutschland-ist-top-industriestandort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=4457","title":{"rendered":"R\u00f6sler: Deutschland ist Top-Industriestandort"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin:<\/span><br \/>\nIm Auftrag des Bundesministeriums f\u00fcr Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat das<br \/>\nInstitut der deutschen Wirtschaft K\u00f6ln (IW K\u00f6ln) in Zusammenarbeit mit der<br \/>\nIW Consult GmbH heute eine Studie zur &#8222;Messung der industriellen Standortqualit\u00e4t<br \/>\nin Deutschland&#8220; &lt;http:\/\/www.bmwi.de\/DE\/Mediathek\/publikationen,did=518148.html&gt;<br \/>\nvorgelegt. Danach konnte Deutschland seine Position im internationalen<br \/>\nStandortwettbewerb deutlich verbessern und im Jahr 2010 den 5. Platz unter 45<br \/>\nuntersuchten Industrie- und Schwellenl\u00e4ndern erreichen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=1513\" rel=\"attachment wp-att-1513\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1513\" title=\"statistik\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/statistik-300x223.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"223\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/statistik-300x223.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/statistik.jpeg 370w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Bundesminister f\u00fcr Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp R\u00f6sler: &#8222;Ich freue<br \/>\nmich \u00fcber das hervorragende Abschneiden Deutschlands im IW-Ranking. Die Studie<br \/>\ndes Instituts zeigt eindrucksvoll die St\u00e4rke unserer deutschen Industrie<br \/>\n&lt;http:\/\/www.bmwi.de\/DE\/Themen\/Industrie\/industrienation-deutschland.html&gt;. Sie<br \/>\nist ein wesentlicher Garant f\u00fcr Erfolg und Wohlstand in Deutschland. Nicht<br \/>\nzuletzt aufgrund unserer breiten und wettbewerbsf\u00e4higen industriellen Basis haben<br \/>\nwir die globale Finanz- und Wirtschaftskrise gut bew\u00e4ltigt und k\u00f6nnen im<br \/>\ninternationalen Vergleich mit sehr positiven Wirtschaftsdaten aufwarten. Eine der<br \/>\nvorrangigen Aufgaben unserer Wirtschaftspolitik<br \/>\n&lt;http:\/\/www.bmwi.de\/DE\/Themen\/Wirtschaft\/wirtschaftspolitik.html&gt; muss es deshalb<br \/>\nweiterhin sein, die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit der in Deutschland<br \/>\nt\u00e4tigen Industrieunternehmen durch klare, verl\u00e4ssliche und zukunftsf\u00e4hige<br \/>\nRahmenbedingungen nachhaltig zu st\u00e4rken. In den kommenden Jahren wird es vor<br \/>\nallem darauf ankommen, die Energiewende<br \/>\n&lt;http:\/\/www.bmwi.de\/DE\/Themen\/Energie\/energiewende.html&gt; so umzusetzen, dass die<br \/>\nindustrielle Wettbewerbsf\u00e4higkeit gest\u00e4rkt und nicht geschw\u00e4cht wird.<br \/>\nWachstumshemmnisse m\u00fcssen beseitigt und neue Belastungen wie h\u00f6here<br \/>\nLohnzusatzkosten der Unternehmen vermieden werden. Die Erfolge Deutschlands beim<br \/>\nStandortranking m\u00fcssen Ansporn sein, unsere Anstrengungen engagiert fortzusetzen.<br \/>\nWer die Industrie mit immer neuen Auflagen \u00fcberziehen will, handelt<br \/>\nunverantwortlich.&#8220;<\/p>\n<p>Das IW K\u00f6ln hat im Rahmen des BMWi-Forschungsauftrags auf der Grundlage von<br \/>\nStandortindikatoren, die f\u00fcr Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes relevant<br \/>\nsind, erstmals ein umfassendes und theoretisch fundiertes Messkonzept f\u00fcr die<br \/>\nindustrielle Standortqualit\u00e4t vorgelegt.<\/p>\n<p>In der Studie wird, anders als in g\u00e4ngigen Standortrankings, der Fokus auf die<br \/>\nIndustrie &lt;http:\/\/www.bmwi.de\/DE\/Themen\/industrie.html&gt; gelegt. W\u00e4hrend<br \/>\nDeutschland im Jahr 1995 lediglich auf Rang 14 kam, konnte es sich im weiteren<br \/>\nVerlauf stetig \u00fcber Rang 10 im Jahr 2000 und Rang 9 im Jahr 2005 auf den 5. Platz<br \/>\nim Jahr 2010 vorarbeiten. Die ersten R\u00e4nge erreichen die USA, Schweden, D\u00e4nemark<br \/>\nund die Schweiz. Japan, das Vereinigte K\u00f6nigreich, Frankreich und Italien finden<br \/>\nsich auf den Pl\u00e4tzen 10, 13, 21 und 34 wieder. Die Studie zeigt, dass f\u00fcr<br \/>\nIndustrie- und Dienstleistungsunternehmen verschiedene Standortfaktoren<br \/>\nma\u00dfgeblich sind, wobei das Verarbeitende Gewerbe besonders auf Energie und<br \/>\nRohstoffe, aber auch freien Au\u00dfenhandel, das Vorhandensein tiefer<br \/>\nWertsch\u00f6pfungsketten und ein g\u00fcnstiges Innovationsumfeld angewiesen ist.<br \/>\n\u00dcberdurchschnittlich schneidet Deutschland bei den Standortfaktoren Staat,<br \/>\nInfrastruktur, Wissen, Ressourcen sowie Markt und Kunden ab. Standortnachteile<br \/>\nsind indes im Bereich der Kosten zu verzeichnen.<\/p>\n<p>Quelle: bmwi.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin: Im Auftrag des Bundesministeriums f\u00fcr Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat das Institut der deutschen Wirtschaft K\u00f6ln (IW K\u00f6ln) in Zusammenarbeit mit der IW Consult GmbH heute eine Studie zur &#8222;Messung der industriellen Standortqualit\u00e4t in Deutschland&#8220; &lt;http:\/\/www.bmwi.de\/DE\/Mediathek\/publikationen,did=518148.html&gt; vorgelegt. Danach konnte Deutschland seine Position im internationalen Standortwettbewerb deutlich verbessern und im Jahr 2010 den 5. 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