{"id":4341,"date":"2012-10-06T10:37:24","date_gmt":"2012-10-06T08:37:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=4341"},"modified":"2012-10-06T10:37:24","modified_gmt":"2012-10-06T08:37:24","slug":"entwicklung-des-auftragseingangs-in-der-industrie-im-august-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=4341","title":{"rendered":"Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie im August 2012"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin:<\/span><\/p>\n<p>Die Auftragseing\u00e4nge in der Industrie sind vorl\u00e4ufigen Angaben zufolge [1] im<br \/>\nAugust preis-, kalender- und saisonbereinigt [2] gegen\u00fcber dem Vormonat um 1,3 %<br \/>\nzur\u00fcckgegangen. Im Monat zuvor hatte das Ordervolumen abw\u00e4rts revidiert um 0,3 %<br \/>\nzugenommen. Der Umfang an Gro\u00dfauftr\u00e4gen war im August deutlich<br \/>\nunterdurchschnittlich. Der Nachfrager\u00fcckgang war auf die schwache<br \/>\nInlandsnachfrage zur\u00fcckzuf\u00fchren, die mit einem Minus von 3,0 % zu Buche schlug.<br \/>\nDas Volumen der Auslandsauftr\u00e4ge blieb unver\u00e4ndert (0,0 %). Die Hersteller von<br \/>\nInvestitionsg\u00fctern meldeten einen deutlichen Auftragsr\u00fcckgang um 3,0 %. Dagegen<br \/>\nkonnten die Vorleistungsg\u00fcterproduzenten einen Orderzuwachs um 1,3 % verbuchen.<br \/>\nBei den Produzenten von Konsumg\u00fctern schw\u00e4chte sich die Nachfrage um 0,7 % ab.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=1513\" rel=\"attachment wp-att-1513\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1513\" title=\"statistik\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/statistik-300x223.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"223\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/statistik-300x223.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/statistik.jpeg 370w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nIm Zweimonatsvergleich Juli\/August gegen\u00fcber Mai\/Juni nahmen die Auftragseing\u00e4nge<br \/>\nin der Industrie &lt;http:\/\/www.bmwi.de\/DE\/Themen\/Industrie\/statistische-daten.html&gt;<br \/>\num 1,2 % ab. Dies war vor allem auf den R\u00fcckgang der Inlandsbestellungen<br \/>\nzur\u00fcckzuf\u00fchren, die um 1,6 % abnahmen. Die Auftragseing\u00e4nge aus dem Ausland<br \/>\ngingen um 0,8 % zur\u00fcck. Ein merkliches Auftragsminus im Bereich der Hauptgruppen<br \/>\nverzeichneten die Hersteller von Investitionsg\u00fctern mit -1,7 %. Die Vorleistungs-<br \/>\nund die Konsumg\u00fcterproduzenten meldeten Auftragsr\u00fcckg\u00e4nge von 0,4 % bzw. 1,2 %.<\/p>\n<p>Ihren Vorjahresstand unterschritten die Industrieauftr\u00e4ge im Juli\/August<br \/>\narbeitst\u00e4glich bereinigt um 4,7 %. Die Bestellungen aus dem Inland notierten<br \/>\ndabei um 7,2 % und die Auslandsnachfrage um 2,5 % niedriger.<\/p>\n<p>In einem insgesamt schw\u00e4cheren konjunkturellen Umfeld hat sich auch die<br \/>\nBestellt\u00e4tigkeit in der deutschen Industrie wie zu erwarten abgeschw\u00e4cht.<br \/>\nGleichwohl zeichnet sich ein st\u00e4rkerer R\u00fcckgang der \u00f6konomischen Aktivit\u00e4t<br \/>\nderzeit nicht ab. Dies signalisiert unter anderem die zuletzt wieder<br \/>\nfreundlichere Stimmung bei den Industrieunternehmen. Die Industriekonjunktur<br \/>\nd\u00fcrfte sich vorerst allerdings nur recht zur\u00fcckhaltend entwickeln.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>[1] Quellen: Statistisches Bundesamt, Deutsche Bundesbank.<br \/>\n[2] Verfahren Census X-12-ARIMA.<\/p>\n<p>Quelle: bmi.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin: Die Auftragseing\u00e4nge in der Industrie sind vorl\u00e4ufigen Angaben zufolge [1] im August preis-, kalender- und saisonbereinigt [2] gegen\u00fcber dem Vormonat um 1,3 % zur\u00fcckgegangen. Im Monat zuvor hatte das Ordervolumen abw\u00e4rts revidiert um 0,3 % zugenommen. Der Umfang an Gro\u00dfauftr\u00e4gen war im August deutlich unterdurchschnittlich. 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