{"id":4196,"date":"2012-09-20T17:32:50","date_gmt":"2012-09-20T15:32:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=4196"},"modified":"2012-09-20T17:32:50","modified_gmt":"2012-09-20T15:32:50","slug":"tierseuchen-global-bekampfen-tierschutz-global-verankern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=4196","title":{"rendered":"Tierseuchen global bek\u00e4mpfen &#8211; Tierschutz global verankern"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Fleesensee:\u00a0<\/span><br \/>\nMinisterin Aigner w\u00fcrdigt Arbeit der Weltorganisation f\u00fcr Tiergesundheit (OIE)<\/p>\n<p>Die Regionalkommission f\u00fcr Europa der Weltorganisation f\u00fcr Tiergesundheit (OIE) tagt bis Freitag in Fleesensee in Mecklenburg-Vorpommern. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner begr\u00fc\u00dfte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus rund 40 europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, darunter auch Vertreterinnen und Vertreter von internationalen Organisationen und von Nicht-Regierungsorganisationen, heute im Ozeaneum in Stralsund und w\u00fcrdigte die Arbeit der OIE auf dem Gebiet der Tiergesundheit und des Tierschutzes: &#8222;Weil Tierseuchen keine Grenzen kennen und in Zeiten offener M\u00e4rkte mehr denn je gemeinsame Strategien n\u00f6tig sind, ist die Arbeit der OIE von hoher Bedeutung. Die Bundesregierung wird dabei weiterhin Unterst\u00fctzung leisten&#8220;, betonte Aigner.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=2054\" rel=\"attachment wp-att-2054\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2054\" title=\"Kuh\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Kuh-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a><br \/>\nMit der Annahme verschiedener Empfehlungen zur Tiergesundheit bei Wildtieren und Bienen wird die Konferenz am Freitag zu Ende gehen. W\u00e4hrend ihrer f\u00fcnft\u00e4gigen Zusammenkunft haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine engere Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsl\u00e4ndern der Region bei der Vorbereitung der Generalversammlung &#8211; dem j\u00e4hrlich tagenden h\u00f6chsten Gremium der OIE &#8211; vereinbart. Au\u00dferdem haben sie sich erstmals f\u00fcr die Region Europa auf gemeinsame Schritte zur Verbesserung des Tierschutzes geeinigt.<\/p>\n<p>Die OIE mit Sitz in Paris wurde 1924 anl\u00e4sslich eines Ausbruchs der Rinderpest gegr\u00fcndet. Seit kurzem ist die Unterabteilungsleiterin im Bundesministerium f\u00fcr Ern\u00e4hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), Dr. Karin Schwabenbauer, Pr\u00e4sidentin des Verwaltungsrates der Organisation. Sie ist die erste Frau in diesem Amt. Hauptaufgabe der OIE ist die Erarbeitung von Empfehlungen zu Tiergesundheitsanforderungen im weltweiten Handel mit Tieren und Erzeugnissen.<\/p>\n<p>In den vergangenen Jahren hat sich die OIE daneben vor allem auch im Bereich des Tierschutzes engagiert. Bei ihrem Besuch der Konferenz in Stralsund erl\u00e4uterte Bundesministerin Aigner die vielf\u00e4ltigen aktuellen Initiativen des BMELV zur Verbesserung des Tierschutzes in Deutschland: &#8222;Das Engagement der Bundesregierung endet aber nicht an den Landesgrenzen: Tierschutz in einer globalen Welt muss auch global verwirklicht werden. Deutschland ist bereit, seiner Vorreiterrolle gerecht zu werden, Verantwortung zu \u00fcbernehmen und die OIE in ihrer Initiative zu unterst\u00fctzen.&#8220;<br \/>\nQuelle: bmelv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fleesensee:\u00a0 Ministerin Aigner w\u00fcrdigt Arbeit der Weltorganisation f\u00fcr Tiergesundheit (OIE) Die Regionalkommission f\u00fcr Europa der Weltorganisation f\u00fcr Tiergesundheit (OIE) tagt bis Freitag in Fleesensee in Mecklenburg-Vorpommern. 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