{"id":3342,"date":"2012-07-12T07:36:46","date_gmt":"2012-07-12T05:36:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=3342"},"modified":"2012-07-12T07:36:46","modified_gmt":"2012-07-12T05:36:46","slug":"freistaat-bayern-fordert-batterieforschung-an-der-tu-munchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=3342","title":{"rendered":"Freistaat Bayern f\u00f6rdert Batterieforschung an der TU M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><br \/>\n\u201eKr\u00e4ftiger Schub f\u00fcr Forschung und Energiewirtschaft\u201c<\/p>\n<p>Die Entwicklung effizienter<br \/>\nund kosteng\u00fcnstiger elektrischer Stromspeicher ist<br \/>\nein entscheidender Baustein der Energiewende. Die Bayerische<br \/>\nStaatsregierung wird 32 Millionen Euro f\u00fcr die Batterieforschung<br \/>\nan der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen (TUM) bereitstellen.<br \/>\n\u201eMit der F\u00f6rderung dieses Zukunftsthemas und der<br \/>\nEinbindung von exzellenten Kompetenztr\u00e4gern aus Wissenschaft<br \/>\nund Wirtschaft forcieren wir die Batterieforschung<br \/>\nin Bayern. Damit leisten wir einen entscheidenden Beitrag<br \/>\ndazu, dass regenerative Energiequellen k\u00fcnftig noch<br \/>\neffizienter genutzt werden\u201c, betont Bayerns Wirtschaftsminister<br \/>\nMartin Zeil. Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch<br \/>\nbegr\u00fc\u00dft die Zusammenarbeit zwischen der TU M\u00fcnchen<br \/>\nund VARTA: \u201eDie TU M\u00fcnchen hat sich innerhalb weniger<br \/>\nJahre als Spitzenstandort f\u00fcr die Batterieforschung<br \/>\netabliert, dank der Berufung hervorragender Wissenschaftler<br \/>\naus dem In- und Ausland sowie der Schaffung interdisziplin\u00e4rer<br \/>\nForschungsstrukturen. Die TU M\u00fcnchen ist der ideale<br \/>\nPartner f\u00fcr dieses Projekt.\u201c<\/p>\n<p>Quelle: stmwivt.bayern.de<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=1884\" rel=\"attachment wp-att-1884\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1884\" title=\"steckdose\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/steckdose.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"220\" \/><\/a><\/p>\n<p>In<br \/>\nden n\u00e4chsten vier Jahren soll an der TUM Spitzenforschung<br \/>\nzu innovativen Batteriesystemen betrieben werden, um<br \/>\nStrom station\u00e4r zu speichern. \u201eDiese Forschungsarbeiten<br \/>\nsind enorm wichtig f\u00fcr den Ausbau und die Nutzung<br \/>\nder Photovoltaik. Nur so k\u00f6nnen wir k\u00fcnftig Spitzen<br \/>\nbei der Stromerzeugung auffangen und unser Stromnetz<br \/>\nstabil halten\u201c, erkl\u00e4rt der Wirtschaftsminister.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Georg Schmid, Fraktionsvorsitzender<br \/>\nder CSU im Bayerischen Landtag, erg\u00e4nzt: \u201eDie gesamte<br \/>\nEnergiewende in Deutschland wird wegen der stark schwankenden<br \/>\nProduktionszeiten von Sonne und Wind nur dann gelingen,<br \/>\nwenn wir bei der Speichertechnologie Fortschritte erzielen.<br \/>\nDie werden wir nur mit enormen Anstrengungen und starken<br \/>\nPartnern erreichen. VARTA ist so ein starker Partner.<br \/>\nDeshalb ist die Zusammenarbeit ein Gewinn f\u00fcr die<br \/>\nEnergieversorgung von Bayern und Deutschland. Ich danke<br \/>\ndem Pr\u00e4sidenten der TU M\u00fcnchen, Prof. Wolfgang Herrmann,<br \/>\nder ma\u00dfgeblich zum Gelingen dieses Projekts beigetragen<br \/>\nhat.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>TUM-Pr\u00e4sident Prof. Dr.<br \/>\nWolfgang Herrmann betont: \u201eOhne elektrische Batteriesysteme<br \/>\nmit hoher Energiedichte, die auch noch sicher handhabbar<br \/>\nund langzeitstabil sind, wird es keine Energiewende<br \/>\ngeben. Deshalb widmet sich die TUM diesem technisch<br \/>\nanspruchsvollen, aber auch gesellschaftlich relevanten<br \/>\nForschungsschwerpunkt.\u201c Elektrische Energiespeicher<br \/>\nsind das gemeinsame Zentrum des Langfristprojekts TUM\u25cfEnergy,<br \/>\ndas die Themenfelder Elektromobilit\u00e4t, Erneuerbare<br \/>\nEnergien miteinander koppelt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit<br \/>\ndiesem Leuchtturmprojekt werden die laufenden Aktivit\u00e4ten<br \/>\nder Fraunhofer-Gesellschaft und des Zentrums f\u00fcr angewandte<br \/>\nEnergieforschung Bayern (ZAE) in Garching erg\u00e4nzt.<br \/>\nEin wichtiger Partner der Initiative wird die Varta<br \/>\nMicrobattery GmbH mit ihrer neu gegr\u00fcndeten Tochter<br \/>\nVARTA Micro Storage GmbH in N\u00f6rdlingen sein. Herbert<br \/>\nSchein, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der VARTA Microbattery GmbH,<br \/>\nstellt fest: \u201eMit dem international f\u00fchrenden Know-how<br \/>\nvon VARTA k\u00f6nnen wir einen wichtigen Beitrag zum Ausbau<br \/>\nder Spitzenforschung an der TUM und zur Erforschung<br \/>\nneuer Systeme f\u00fcr die dezentrale Energiespeicherung<br \/>\nleisten. Wir werden solche Systeme in unserer VARTA<br \/>\nMicro Storage, neben der Forschung, auch produzieren<br \/>\nund vermarkten.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: \u201eKr\u00e4ftiger Schub f\u00fcr Forschung und Energiewirtschaft\u201c Die Entwicklung effizienter und kosteng\u00fcnstiger elektrischer Stromspeicher ist ein entscheidender Baustein der Energiewende. 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