{"id":2836,"date":"2012-06-21T14:26:38","date_gmt":"2012-06-21T12:26:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=2836"},"modified":"2012-06-21T14:26:38","modified_gmt":"2012-06-21T12:26:38","slug":"ressource-altpapier-fur-die-zukunft-sichern-studie-zeigt-moglichkeiten-fur-nachhaltiges-wirtschaften-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=2836","title":{"rendered":"Ressource Altpapier f\u00fcr die Zukunft sichern &#8211; Studie zeigt M\u00f6glichkeiten f\u00fcr nachhaltiges Wirtschaften auf"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Altpapier ist eine wichtige Ressource. Eine neue<br \/>\nStudie des Umweltministeriums zeigt, wie die Wirtschaft<br \/>\ndiese noch nachhaltiger und umweltschonender nutzen<br \/>\nkann. &#8222;Ressourcen stehen uns nur begrenzt zur Verf\u00fcgung&#8220;,<br \/>\nsagte <strong>Umweltminister Dr. Marcel Huber<\/strong><br \/>\nbei der Pr\u00e4sentation der Ergebnisse. &#8222;Wir d\u00fcrfen<br \/>\ndiese Ressourcen nicht leichtfertig verschwenden &#8211;<br \/>\nim Interesse nachfolgender Generationen und der Wirtschaft.&#8220;<br \/>\nBayern setzt daher auf den Ressourceneffizienz-Dreisprung:<br \/>\nSparsamer Umgang mit Material, konsequentes Recyceln<br \/>\nund den Einsatz alternativer Rohstoffe. &#8222;Das Beispiel<br \/>\nAltpapier zeigt, dass Ressourcensparen funktioniert&#8220;,<br \/>\nso Huber. Bereits jetzt setze die Papierindustrie zu<br \/>\nrund 70 Prozent Altpapier ein. Zum Vergleich: Der Anteil<br \/>\naller recycelten Materialien am gesamten Rohstoffbedarf<br \/>\nder deutschen Industrie liegt bei rund 15 Prozent.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=2850\" rel=\"attachment wp-att-2850\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2850\" title=\"altpapier\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/altpapier-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/altpapier-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/altpapier.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Studie wurde anhand der Integrierten<br \/>\nProduktpolitik (IPP) der gesamte Lebenszyklus des Altpapiers<br \/>\nbetrachtet: Von der Entwicklung \u00fcber die Gewinnung<br \/>\nder Rohstoffe, die Nutzung des Produkts bis hin zur<br \/>\nEntsorgung. Ziel der Einbeziehung der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette<br \/>\nist, die Umweltauswirkungen des Altpapierkreislaufs<br \/>\ninsgesamt zu erfassen und zu minimieren &#8211; ohne diese<br \/>\nnur zu verlagern. In Workshops und Interviews wurden<br \/>\nkonkrete Handlungsempfehlungen f\u00fcr die Verbesserung<br \/>\nerarbeitet, zum Beispiel wie Fremdstoffe im Altpapier<br \/>\nvermieden werden k\u00f6nnen oder die Recyclingf\u00e4higkeit<br \/>\nvon Altpapierprodukten gesteigert werden kann. Huber:<br \/>\n&#8222;Das Projekt hat gezeigt, dass sich eine ganzheitliche<br \/>\nBetrachtung lohnt. Die Ergebnisse k\u00f6nnen auch auf<br \/>\nandere Branchen \u00fcbertragen werden.&#8220;<\/p>\n<p>Das Umweltministerium<br \/>\nhat die bifa Umweltinstitut GmbH mit der Erstellung<br \/>\nder Studie beauftragt. Rund 136.000 Euro hat das Umweltministerium<br \/>\nin die Studie investiert. Insgesamt waren fast 40 Unternehmen<br \/>\nund Verb\u00e4nde an dem Projekt beteiligt, darunter die<br \/>\nProjektpartner Verband Bayerischer Papierfabriken,<br \/>\nVerband der Papier, Pappe und Kunststoffverarbeitenden<br \/>\nIndustrie sowie die Papiertechnische Stiftung. Die<br \/>\nbeiden Verb\u00e4nde haben jeweils 18.500 Euro zu dem Projekt<br \/>\nbeigesteuert.<\/p>\n<p>Quelle: stmug.bayern.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Altpapier ist eine wichtige Ressource. 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