{"id":2834,"date":"2012-06-21T10:03:52","date_gmt":"2012-06-21T08:03:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=2834"},"modified":"2012-06-21T10:03:52","modified_gmt":"2012-06-21T08:03:52","slug":"nationale-plattform-elektromobilitat-ubergibt-fortschrittsbericht-an-die-bundesregierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=2834","title":{"rendered":"Nationale Plattform Elektromobilit\u00e4t \u00fcbergibt Fortschrittsbericht an die Bundesregierung"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin:<\/span><\/p>\n<p>Die Nationale Plattform Elektromobilit\u00e4t (NPE) hat heute ihren Fortschrittsbericht an die Bundesregierung \u00fcbergeben. Sie stellt darin fest, dass Deutschland auf einem guten Weg ist, bis zum Jahr 2020 Leitanbieter und Leitmarkt f\u00fcr Elektromobilit\u00e4t zu werden. Gleichzeitig gibt die NPE der Bundesregierung weitere Empfehlungen f\u00fcr ihre k\u00fcnftige Politik im Bereich Elektromobilit\u00e4t. F\u00fcr die geleistete Arbeit dankt die Bundesregierung den Expertinnen und Experten der NPE. Die Bundesregierung wird nun die Empfehlungen der NPE pr\u00fcfen, die Marktentwicklung beobachten und weiterhin mit geeigneten politischen Rahmenbedingungen flankieren, um Deutschland \u201eauf Kurs\u201c zu halten. <a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=1884\" rel=\"attachment wp-att-1884\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1884\" title=\"steckdose\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/steckdose.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"220\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Fortschrittsbericht zeigt, dass der Ansatz der Bundesregierung richtig ist, den Schwerpunkt in der jetzigen Phase der Marktvorbereitung auf Forschung und Entwicklung zu legen. Die NPE sieht insbesondere die Einrichtung der vier \u201eSchaufenster Elektromobilit\u00e4t\u201c als zentrale Ma\u00dfnahme. In diesen vier Regionen soll Elektromobilit\u00e4t durch gro\u00df angelegte Demonstrations- und Pilotvorhaben erfahrbar gemacht werden. Au\u00dferdem gilt es, in noch offenen Fragen wichtige Erkenntnisse zu gewinnen. Die Bundesregierung will Forschung und Entwicklung bei der Elektromobilit\u00e4t weiter st\u00e4rken. Deshalb hat sie heute Leuchtturmprojekte auf diesem Gebiet benannt. Darunter sind besonders innovative Forschungsprojekte zu verstehen, die der Bund f\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Der Bundesminister f\u00fcr Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp R\u00f6sler: \u201eDie Ergebnisse des Fortschrittsberichts zeigen, dass sein Name Programm ist: Wir haben bei der Elektromobilit\u00e4t bereits viel erreicht. Gleichzeitig liegt aber auch noch eine gro\u00dfe Wegstrecke vor uns. Klar ist, dass Wettbewerb und Markt die besten Treiber f\u00fcr Innovationen sind und es deshalb Sache unserer Unternehmen ist, die Elektromobilit\u00e4t voranzubringen. Aufgabe der Bundesregierung ist es, die richtigen Rahmenbedingungen und Impulse zu setzen. Das tun wir mit unserem Regierungsprogramm, insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung. Ich bin froh, dass wir heute Leuchtturmprojekte auf diesem Gebiet benennen. Diese besonders herausgehobenen Forschungsprojekte sollen zeigen, wie innovativ der Standort Deutschland ist.&#8220;<\/p>\n<p>Der Bundesminister f\u00fcr Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Peter Ramsauer: \u201eDer Bericht der Nationalen Plattform zeigt deutlich, dass wir mit der Elektromobilit\u00e4t in den letzten beiden Jahren ein gutes St\u00fcck vorangekommen sind. Die deutschen Hersteller haben bereits attraktive Elektroautos entwickelt. Wir haben nicht nur in den Modellregionen und -projekten gesehen, dass Elektroautos in vielen Anwendungsbereichen schon heute alltagstauglich sind. Durch gezielte Forschung- und Entwicklungsaktivit\u00e4ten m\u00fcssen die Elektrofahrzeuge jetzt noch kosteng\u00fcnstiger und attraktiver werden. Die Bundesregierung unterst\u00fctzt dies durch ihre F\u00f6rderaktivit\u00e4ten.&#8220;<\/p>\n<p>Der Bundesminister f\u00fcr Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Peter Altmaier: \u201eDie Elektromobilit\u00e4t ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Die Zukunft der Mobilit\u00e4t gr\u00fcndet auf erneuerbaren Energien. Ich begr\u00fc\u00dfe ausdr\u00fccklich das erneute Bekenntnis der Nationalen Plattform Elektromobilit\u00e4t, dass die Energiewirtschaft den Strombedarf von Elektrofahrzeugen aus zus\u00e4tzlichen regenerativen Energiequellen zur Verf\u00fcgung stellen wird. Dadurch werden sich wertvolle Synergieeffekte einstellen: Strom aus Wind und Sonne ist ein idealer Partner flexibler Verbraucher &#8211; etwa intelligent ladender Elektroautos. Diese wiederum brauchen erneuerbare Energien, um ihren Klimavorteil zu untermauern.\u201c&#8220;<\/p>\n<p>Die Bundesministerin f\u00fcr Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan: \u201eDie Nationale Plattform Elektromobilit\u00e4t hat zurecht einen Schwerpunkt auf Forschung und Entwicklung gelegt. Heute m\u00fcssen die technologischen Grundlagen daf\u00fcr geschaffen werden, dass langfristig marktf\u00e4hige Elektrofahrzeuge entstehen k\u00f6nnen. Die F\u00f6rderprogramme des BMBF setzen bei zwei der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen an: bei der Leistung der Batterie sowie bei der Energieeffizienz des gesamten Fahrzeugs.\u201c<\/p>\n<p>Die NPE wird ihre Arbeit fortsetzen. Bereits im Fr\u00fchjahr 2013 wird die Bundesregierung gemeinsam mit der NPE eine Internationale Konferenz zur Elektromobilit\u00e4t in Berlin veranstalten.<\/p>\n<p>Quelle: bmbf.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin: Die Nationale Plattform Elektromobilit\u00e4t (NPE) hat heute ihren Fortschrittsbericht an die Bundesregierung \u00fcbergeben. Sie stellt darin fest, dass Deutschland auf einem guten Weg ist, bis zum Jahr 2020 Leitanbieter und Leitmarkt f\u00fcr Elektromobilit\u00e4t zu werden. Gleichzeitig gibt die NPE der Bundesregierung weitere Empfehlungen f\u00fcr ihre k\u00fcnftige Politik im Bereich Elektromobilit\u00e4t. 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