{"id":2657,"date":"2012-06-15T13:00:38","date_gmt":"2012-06-15T11:00:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=2657"},"modified":"2012-06-15T13:52:29","modified_gmt":"2012-06-15T11:52:29","slug":"bundesregierung-ladt-offentlichkeit-zu-gesprachen-uber-monitoring-prozess-energie-der-zukunft-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=2657","title":{"rendered":"Bundesregierung l\u00e4dt \u00d6ffentlichkeit zu Gespr\u00e4chen \u00fcber Monitoring-Prozess \u201eEnergie der Zukunft\u201c ein"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin<\/span>:<\/p>\n<p>Der Bundesminister f\u00fcr Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp R\u00f6sler, und der Bundesminister f\u00fcr Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Peter Altmaier, haben die \u00d6ffentlichkeit dazu eingeladen, Anregungen und Vorschl\u00e4ge f\u00fcr den von der Bundesregierung initiierten Monitoring-Prozess \u201eEnergie der Zukunft\u201c zu unterbreiten.<\/p>\n<p>Zum Monitoring-Prozess fand heute eine gemeinsame Fachtagung des Bundesministeriums f\u00fcr Wirtschaft und Technologie sowie des Bundesministeriums f\u00fcr Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in Berlin statt. An der Veranstaltung nahmen Experten aus Forschungseinrichtungen, Wirtschafts- und Umweltverb\u00e4nden, Beh\u00f6rden der Bundesl\u00e4nder sowie weiteren Organisationen teil.<br \/>\nMit Hilfe des Monitoring-Prozesses \u00fcberwacht die Bundesregierung die Fortschritte bei der Umsetzung des Energiekonzepts einschlie\u00dflich der darin enthaltenen Ziele mit Blick auf eine sichere, wirtschaftliche und umweltvertr\u00e4gliche Energieversorgung. Bei Bedarf kann dann zeitnah nachjustiert werden. Der Prozess wird von einer unabh\u00e4ngigen Monitoring-Kommission aus vier renommierten Energieexperten begleitet.<\/p>\n<p>Die heutige Veranstaltung zum Monitoring im Bundeswirtschaftsministerium bildet den Auftakt zum Austausch mit der \u00d6ffentlichkeit. Bis zum 15. Juli 2012 haben B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, Unternehmen und Verb\u00e4nde sowie alle Interessierten die M\u00f6glichkeit, Stellungnahmen und eigene Vorschl\u00e4ge zum Monitoring an die Bundesnetzagentur zu \u00fcbermitteln. Diese hat auf ihrer Internetseite Hintergrunddokumente zum Monitoring-Prozess \u201eEnergie der Zukunft\u201c ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Unter Ber\u00fccksichtigung der Stellungnahmen wird die Bundesregierung bis Ende des Jahres ihren ersten Monitoring-Bericht vorlegen. Zuschriften, die bei der Bundesnetzagentur nach dem 15. Juli 2012 eingehen, werden im Monitoring-Prozess des kommenden Jahres ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Bundesminister Dr. R\u00f6sler: \u201eDer Monitoring-Prozess dient dazu, unsere B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger \u00fcber die Fortschritte beim Umbau der Energieversorgung zu informieren und Mitwirkungsm\u00f6glichkeiten zu er\u00f6ffnen. Er ist ein Beitrag f\u00fcr mehr Ehrlichkeit bei der Bewertung der Energiewende und gew\u00e4hrleistet eine umfassende Transparenz. Das erh\u00f6ht die Akzeptanz f\u00fcr unsere Energiepolitik. Die Energiewende funktioniert nur gemeinsam. Zugleich bietet der Monitoring-Prozess die Chance, beim Umbau der Energieversorgung gegebenenfalls dort nachzusteuern, wo es notwendig ist.&#8220;<\/p>\n<p>Bundesminister Altmaier: \u201eDie Energiewende wird von einer breiten Unterst\u00fctzung in der Bev\u00f6lkerung getragen. Diesen nationalen Konsens wollen wir durch offene Prozesse und fr\u00fchzeitige Beteiligungsm\u00f6glichkeiten st\u00e4rken. Die Ziele f\u00fcr unsere Energieversorgung der Zukunft sind klar: Der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien und die deutliche Steigerung der Energieeffizienz sind die zentralen Standbeine der Energiewende. Genau so klar m\u00fcssen wir die Herausforderungen benennen, vor denen wir jetzt stehen. Eine offene \u00dcberpr\u00fcfung des bisher Erreichten ist notwendig und wichtig, um rechtzeitig und zielgenau nachsteuern zu k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Quelle:bmu.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin: Der Bundesminister f\u00fcr Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp R\u00f6sler, und der Bundesminister f\u00fcr Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Peter Altmaier, haben die \u00d6ffentlichkeit dazu eingeladen, Anregungen und Vorschl\u00e4ge f\u00fcr den von der Bundesregierung initiierten Monitoring-Prozess \u201eEnergie der Zukunft\u201c zu unterbreiten. 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