{"id":19019,"date":"2026-10-29T08:35:39","date_gmt":"2026-10-29T07:35:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=19019"},"modified":"2026-10-29T08:35:39","modified_gmt":"2026-10-29T07:35:39","slug":"bayerns-wirtschaftsminister-fuehrt-gespraeche-in-warschau-automobilindustrie-luft-und-raumfahrt-im-fokus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=19019","title":{"rendered":"Bayerns Wirtschaftsminister f\u00fchrt Gespr\u00e4che in Warschau &#8211; Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt im Fokus"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Warschau:<\/span><\/p>\n<p>Bayerns Wirtschaftsminister f\u00fchrt Gespr\u00e4che in Warschau &#8211; Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt im Fokus<\/p>\n<p>Aiwanger: &#8222;Polen ist ein Partner auf Augenh\u00f6he. Kooperationen im Hightech-Bereich bieten gro\u00dfe Chancen&#8220; Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger traf Polens Wirtschaftsstaatssekret\u00e4r Michal Baranowski.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=19020\" rel=\"attachment wp-att-19020\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-19020\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/102536_o-300x230.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/102536_o-300x230.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/102536_o.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Foto: Bastian Brummer\/StMWi<\/p>\n<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat in der polnischen Hauptstadt Warschau Gespr\u00e4che \u00fcber eine engere Zusammenarbeit zwischen bayerischen und polnischen Unternehmen gef\u00fchrt. Im Mittelpunkt standen Kooperationsm\u00f6glichkeiten in der Automobilindustrie, der Satellitentechnologie sowie der Luft- und Raumfahrt. Gespr\u00e4chspartner waren die Staatssekret\u00e4re im polnischen Wirtschaftsministerium, Michal Baranowski, und im Digitalministerium, Rafal Rosinski. \u00a0 Aiwanger: \u201ePolen geh\u00f6rt zu den dynamischsten Volkswirtschaften Europas. Wir wollen die guten bayerisch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen weiter intensivieren. Kooperationen zwischen Unternehmen beider L\u00e4nder bieten gerade im Hightech-Bereich gro\u00dfe Chancen. Beide Seiten investieren in Digitalisierung, Automatisierung und Robotik. Wenn wir unser Know-how st\u00e4rker vernetzen, beschleunigt das den technologischen Fortschritt in beiden L\u00e4ndern. Vor allem bei Start-ups m\u00fcssen wir unsere Anstrengungen verst\u00e4rken, damit Talente in Europa bleiben. Daf\u00fcr brauchen wir attraktivere Finanzierungsbedingungen. In unseren Gespr\u00e4chen bestand Einigkeit, dass dies eine zentrale Voraussetzung ist, um Europa als Hightech-Standort weiter auszubauen.\u201c \u00a0 Aiwanger leitet eine bayerische Wirtschaftsdelegation, die Kooperationsm\u00f6glichkeiten zwischen bayerischen und polnischen Unternehmen in der Luftfahrt- und Automobilindustrie auslotet. Nach den politischen Gespr\u00e4chen in Warschau stehen in Rzesz\u00f3w Unternehmensgespr\u00e4che mit potenziellen polnischen Gesch\u00e4ftspartnern auf dem Programm. Beide Standorte sind wichtige Zentren der polnischen Automobil- beziehungsweise Luftfahrtindustrie. Vorgesehen sind unter anderem Besuche bei Bosch sowie im Luftfahrt- und Technologiepark Aeropolis. \u00a0 Aiwanger: \u201eGerade f\u00fcr exportorientierte bayerische Unternehmen er\u00f6ffnet der polnische Markt viele Chancen. Polen ist technologisch ein Partner auf Augenh\u00f6he, und ich freue mich, dass sich unser Nachbarland wirtschaftlich so dynamisch entwickelt. Im Automobilsektor arbeiten wir bereits eng zusammen. Diese Dynamik wollen wir auch in den Bereichen Hightech sowie Luft- und Raumfahrt weiter vorantreiben. \u00a0 Beim Gespr\u00e4ch im Digitalministerium standen die St\u00e4rkung der Realwirtschaft und die Reduzierung der B\u00fcrokratie durch Digitalisierung im Mittelpunkt der Debatte. Alle Wirtschaftszweige von der Landwirtschaft \u00fcber Handwerk bis zur Industrie und Raumfahrt werden durch die Digitalisierung ver\u00e4ndert und international wettbewerbsf\u00e4higer.\u00a0 \u00a0 Hintergrund \u00a0 Polen z\u00e4hlt zu den bedeutenden Volkswirtschaften Mittel- und Osteuropas. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag 2025 etwa bei 922 Milliarden Euro. Das BIP Bayerns belief sich 2025 auf rund 824 Milliarden Euro. Die polnische Wirtschaft ist in den vergangenen Jahren kr\u00e4ftig gewachsen. Die Inflationsrate lag zuletzt bei rund 3,6 Prozent. \u00a0 Zum Vergleich: Das bayerisch-polnische Au\u00dfenhandelsvolumen betr\u00e4gt 26,9 Milliarden Euro. Polen ist damit der f\u00fcnftwichtigste Handelspartner Bayerns. Zu den bedeutenden Handelsg\u00fctern z\u00e4hlen Fahrzeuge, elektrotechnische Erzeugnisse, Produkte der Ern\u00e4hrungswirtschaft und chemische Erzeugnisse. \u00a0 Die positive Wirtschaftsentwicklung Polens wirkt sich auch auf den Automobilmarkt aus. 2025 verzeichnete der Pkw-Markt ein Rekordjahr: Die Neuzulassungen stiegen um 8,3 Prozent auf 597.435 Fahrzeuge. Auch die polnische Luft- und Raumfahrtindustrie entwickelt sich dynamisch und steht vor einem weiteren Modernisierungsschub.\u00a0 \u00a0 Ansprechpartner: J\u00fcrgen Marks Leiter Pressereferat Beim Treffen von Staatsminister Hubert Aiwanger mit Polens Digitalstaatssekret\u00e4r Rafal Rosinski standen die St\u00e4rkung der Realwirtschaft und die Reduzierung der B\u00fcrokratie durch Digitalisierung im Mittelpunkt.<\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warschau: Bayerns Wirtschaftsminister f\u00fchrt Gespr\u00e4che in Warschau &#8211; Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt im Fokus Aiwanger: &#8222;Polen ist ein Partner auf Augenh\u00f6he. Kooperationen im Hightech-Bereich bieten gro\u00dfe Chancen&#8220; Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger traf Polens Wirtschaftsstaatssekret\u00e4r Michal Baranowski. 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