{"id":18821,"date":"2026-09-09T08:39:56","date_gmt":"2026-09-09T06:39:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=18821"},"modified":"2026-09-09T08:39:56","modified_gmt":"2026-09-09T06:39:56","slug":"pisa-2025-zeigt-deutlich-basiskompetenzen-staerken-bildungschancen-verbessern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=18821","title":{"rendered":"PISA 2025 zeigt deutlich: Basiskompetenzen st\u00e4rken, Bildungschancen verbessern"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin:<\/span><\/p>\n<p>PISA 2025 zeigt deutlich: Basiskompetenzen st\u00e4rken, Bildungschancen verbessern<\/p>\n<p>Deutschland muss mehr k\u00f6nnen &#8211; Bund und L\u00e4nder setzen auf gemeinsame Trendumkehr<\/p>\n<p>Die Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat am heutigen Dienstag in Paris die Ergebnisse der internationalen Schulleistungsstudie PISA 2025 vorgestellt. Gleichzeitig hat das Zentrum f\u00fcr internationale Bildungsvergleichsstudien die Ergebnisse f\u00fcr Deutschland in Berlin pr\u00e4sentiert, zusammen mit Karin Prien, Bundesministerin f\u00fcr Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und Anna Stolz, Pr\u00e4sidentin der Bildungsministerkonferenz und Bayerische Staatsministerin f\u00fcr Unterricht und Kultus. Die Befunde liegen auf einer Linie mit den Ergebnissen des j\u00fcngsten IQB-Bildungstrends und zeigen deutlich, dass Deutschland bei der St\u00e4rkung von Bildungsqualit\u00e4t und Chancengerechtigkeit vor immensen Herausforderungen steht. Es gibt deutlichen Handlungsbedarf: Zu viele Jugendliche erreichen nicht die erforderlichen Basiskompetenzen, zugleich bleibt der Bildungserfolg in Deutschland stark von der sozialen Herkunft abh\u00e4ngig. Bund und L\u00e4nder haben bereits Reformen eingeleitet und werden diese zur St\u00e4rkung der Basiskompetenzen, der Chancengerechtigkeit und der Unterrichtsqualit\u00e4t konsequent fortf\u00fchren und weiterentwickeln.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=2831\" rel=\"attachment wp-att-2831\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2831\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/schule-300x187.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/schule-300x187.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/schule.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nAuff\u00e4llig ist, dass in den meisten L\u00e4ndern der OECD ein Kompetenzr\u00fcckgang zu beobachten ist. Die Ergebnisse zeigen, dass in Deutschland der Anteil der Jugendlichen ohne ausreichende Basiskompetenzen weiter gestiegen ist. Auch die Kompetenzunterschiede zwischen sozial benachteiligten und privilegierten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern haben weiter zugenommen und sind heute so gro\u00df wie zu keinem anderen Zeitpunkt seit Beginn der PISA-Erhebungen im Jahr 2000. Die Ergebnisse best\u00e4tigen damit die Notwendigkeit, die eingeleiteten Reformen zur St\u00e4rkung von Basiskompetenzen, Chancengerechtigkeit und Unterrichtsqualit\u00e4t konsequent voranzutreiben, zu beschleunigen und auszuweiten.<br \/>\nIm Mittelpunkt von PISA 2025 standen die naturwissenschaftlichen Kompetenzen 15-j\u00e4hriger Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler. Au\u00dferdem wurden auch diesmal wieder die Kompetenzen im Lesen und in Mathematik erhoben. Erstmals wurde zudem das modellbasierte Probleml\u00f6sen als Teilbereich von \u201eLernen in der digitalen Welt\u201c untersucht. Deutschland erreicht in den Naturwissenschaften 486 Punkte (OECD-Schnitt: 482), im Lesen 465 (OECD: 461) und in Mathematik 464 (OECD: 463) und liegt damit in allen drei Kompetenzbereichen nur noch im OECD-Durchschnitt. Zwar liegt Deutschland im Vergleich zu den anderen EU-Staaten in den Naturwissenschaften und im Lesen leicht \u00fcber dem Durchschnitt (EU-Schnitt: 476 bzw. 451), in Mathematik wird jedoch ebenfalls nur europ\u00e4isches Durchschnittsniveau erreicht (EU: 460). Die Trendentwicklung zeigt, dass in den meisten OECD-Staaten die Leistungen zur\u00fcckgegangen sind, insbesondere im Lesen. Gleichwohl erreichen die Kompetenzwerte in Deutschland in allen drei Bereichen den niedrigsten Stand seit Beginn der PISA-Erhebungen und liegen sogar unter dem Niveau der ersten PISA-Studie vor 25 Jahren.<br \/>\nKarin Prien, Bundesministerin f\u00fcr Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, erkl\u00e4rt: \u201eDie Ergebnisse von PISA 2025 sind f\u00fcr Deutschland dramatisch. Zu viele Jugendliche erreichen nicht die erforderlichen Basiskompetenzen, die sie f\u00fcr ihren weiteren Bildungsweg brauchen. Gleichzeitig h\u00e4ngt der Bildungserfolg in Deutschland weiter viel zu stark von der sozialen Herkunft ab. Zugleich steht unser Bildungssystem vor neuen Herausforderungen: ver\u00e4nderte Mediennutzung, wachsende psychische Belastungen junger Menschen, K\u00fcnstliche Intelligenz, demografischer Wandel und steigender Fachkr\u00e4ftebedarf. Ein zukunftsf\u00e4higes Bildungssystem muss darauf Antworten geben und fr\u00fcher ansetzen, bevor sich Benachteiligungen verfestigen. Anders als beim PISA-Schock 2000 haben wir heute einen Plan, jeder in seiner Verantwortung. Anders als damals kennen wir heute die Antworten und m\u00fcssen sie konsequent und nachhaltig umsetzen. Mit dem Startchancen- und Qualit\u00e4tsentwicklungsgesetz st\u00e4rken wir deshalb die fr\u00fche Bildung, erkennen F\u00f6rderbedarfe fr\u00fcher und unterst\u00fctzen Kinder gezielt f\u00fcr einen guten Start vom ersten Schultag an. PISA f\u00fchrt uns vor Augen, dass Bildung eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist und dauerhaft ganz oben auf unsere politische Agenda geh\u00f6rt. Gemeinsam mit den L\u00e4ndern und allen, die Verantwortung f\u00fcr Bildung tragen \u2013 von Kitas und Schulen \u00fcber Eltern und Familien bis zu Kinder- und Jugendhilfe, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft \u2013 m\u00fcssen wir daf\u00fcr sorgen, dass jedes Kind seine Potenziale entfalten kann. Das ist entscheidend f\u00fcr Deutschlands Innovations- und Wettbewerbsf\u00e4higkeit. Daf\u00fcr braucht es keinen kurzfristigen Aktionismus, sondern einen langfristigen gemeinsamen Kurs. Daran werden Bund und L\u00e4nder entschlossen weiterarbeiten.\u201c<br \/>\nAnna Stolz, Pr\u00e4sidentin der Bildungsministerkonferenz und Bayerische Staatsministerin f\u00fcr Unterricht und Kultus, erkl\u00e4rt: \u201eDie Ergebnisse von PISA 2025 sind inakzeptabel, kommen nach den vergangenen Bildungsstudien aber nicht \u00fcberraschend. F\u00fcr uns als L\u00e4ndergemeinschaft gilt es weiter konsequent zu handeln. Wir fangen nicht bei null an \u2013 im Gegenteil: Die L\u00e4nder haben bereits wichtige Ma\u00dfnahmen auf den Weg gebracht. Wir st\u00e4rken die Basiskompetenzen, setzen fr\u00fcher und gezielter bei der F\u00f6rderung an und entwickeln die Qualit\u00e4t unseres Unterrichts datengest\u00fctzt weiter. Entscheidend ist jetzt, diesen Weg mit aller Kraft fortzuf\u00fchren, die Wirkung der Ma\u00dfnahmen genau in den Blick zu nehmen und erfolgreiche Ans\u00e4tze in die Breite zu bringen. Eine nachhaltige Trendumkehr braucht genau dieses konsequente Handeln und auch einen langen Atem, bis getroffene Ma\u00dfnahmen ihre Wirkung in der Fl\u00e4che erzielen.\u201c<br \/>\nBesonders besorgniserregend ist, dass rund ein Viertel der Jugendlichen in Deutschland in den Naturwissenschaften und jeweils etwa ein Drittel im Lesen und in Mathematik nicht \u00fcber ausreichende Basiskompetenzen verf\u00fcgt. Damit fehlen ihnen wichtige Voraussetzungen f\u00fcr Ausbildung, Beruf und gesellschaftliche Teilhabe. Zugleich zeigt PISA, dass Bildungserfolg in Deutschland immer enger mit der sozialen Herkunft verbunden ist. Bildungsungleichheit nimmt in Deutschland damit sogar zu \u2013 entgegen dem Trend in den OECD-L\u00e4ndern. Unterschiede nach sozialer Herkunft fallen dabei deutlich st\u00e4rker ins Gewicht als Unterschiede nach Zuwanderungshintergrund.<br \/>\nIm erstmals erhobenen Bereich des modellbasierten Probleml\u00f6sens \u2013 der F\u00e4higkeit, komplexe Probleme in digitalen Kontexten systematisch zu analysieren und zu l\u00f6sen \u2013 erreicht Deutschland 498 Punkte und liegt damit im OECD-Durchschnitt (500) sowie leicht \u00fcber dem EU-Durchschnitt (492). Auff\u00e4llig ist, dass etwa ein Viertel der Jugendlichen besonders niedrige Kompetenzen erreicht. Gleichzeitig erzielt aber auch rund ein Viertel der Jugendlichen besonders hohe Kompetenzstufen.<br \/>\nNeben den Kompetenzwerten nimmt PISA auch Bedingungen in den Blick, die f\u00fcr erfolgreiches Lernen von Bedeutung sind. So geben rund drei Viertel der Jugendlichen in Deutschland an, sich ihrer Schule zugeh\u00f6rig zu f\u00fchlen. Dieses Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl liegt erfreulicherweise deutlich \u00fcber dem OECD-Durchschnitt. Zudem berichten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler 2025 von mehr Freude und Interesse an Naturwissenschaften als noch vor zehn Jahren und erreichen damit wieder ein durchschnittliches Niveau im internationalen Vergleich. Schulische Zugeh\u00f6rigkeit sowie Freude und Interesse an fachlichen Inhalten k\u00f6nnen Lernbereitschaft und erfolgreiche Lernprozesse unterst\u00fctzen. Diese Befunde zeigen, dass f\u00fcr die notwendige Trendumkehr wichtige Voraussetzungen vorhanden sind.<br \/>\nDie Herausforderungen des deutschen Bildungssystems, die PISA 2025 sichtbar macht, best\u00e4tigen in wesentlichen Teilen die Entwicklungen, die bereits im IQB-Bildungstrend 2024 und in weiteren Studien des Bildungsmonitorings der vergangenen Jahre sichtbar geworden sind. Bund und L\u00e4nder haben darauf bereits reagiert: Mit einem gemeinsamen Arbeitsprozess und der Roadmap zur Verbesserung der Bildungsqualit\u00e4t haben sie einen Rahmen geschaffen, um laufende und k\u00fcnftige Ma\u00dfnahmen st\u00e4rker aufeinander abzustimmen und den notwendigen Reformprozess konsequent voranzutreiben.<br \/>\nAufbauen k\u00f6nnen Bund und L\u00e4nder dabei auf zahlreichen bereits eingeleiteten Reformen. Dazu z\u00e4hlen insbesondere das Startchancen-Programm zur gezielten Unterst\u00fctzung von Schulen in herausfordernden sozialen Lagen sowie der Ausbau der digitalen Bildungsinfrastruktur im Rahmen des DigitalPakts Schule und des Digitalpakts 2.0. Zugleich legen Bund und L\u00e4nder einen Schwerpunkt auf die Verbesserung der fr\u00fchkindlichen Bildung: Sie entwickeln Verfahren weiter, mit denen sprachliche und weitere F\u00f6rderbedarfe bereits vor dem Schuleintritt erkannt werden, und verbinden diese mit gezielten F\u00f6rderangeboten. Weitere wichtige Schwerpunkte sind die St\u00e4rkung der Basiskompetenzen, der Ausbau einer datengest\u00fctzten Qualit\u00e4tsentwicklung, die wissenschaftsbasierte Weiterentwicklung der Unterrichtsqualit\u00e4t etwa mit dem l\u00e4ndergemeinsamen Programm QuaMath sowie die Weiterentwicklung von Ganztagsangeboten und der Lehrkr\u00e4ftebildung.<br \/>\nDie Ergebnisse von PISA 2025 werden Bund und L\u00e4nder nun gemeinsam auswerten und in die weitere Arbeit einbeziehen. Sie bilden eine zus\u00e4tzliche Grundlage, um bestehende Ma\u00dfnahmen gezielt weiterzuentwickeln und enger miteinander zu verzahnen. Ziel bleibt es, schnellstm\u00f6glich eine Trendumkehr bei der Kompetenzentwicklung der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zu erreichen, Bildungsungleichheiten zu verringern und zugleich die Leistungsspitze zu st\u00e4rken.<br \/>\nHintergrund zu PISA 2025<br \/>\nDie internationale Schulleistungsstudie PISA (Programme for International StudentAssessment) wird von der Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) koordiniert. Sie untersucht regelm\u00e4\u00dfig, wie gut 15-J\u00e4hrige gegen Ende ihrer Pflichtschulzeit Kenntnisse und F\u00e4higkeiten in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften auf alltagsnahe Fragestellungen anwenden k\u00f6nnen. Die Daten wurden 2025 erhoben, ausgewertet und nun vorgestellt. Bei jeder Erhebung steht ein Kompetenzbereich im Mittelpunkt; 2025 waren dies die Naturwissenschaften. Erstmals wurde zudem das modellbasierte Probleml\u00f6sen als Teilbereich von \u201eLernen in der digitalen Welt\u201c untersucht.<br \/>\nAn der neunten PISA-Erhebung beteiligten sich weltweit rund 760.000 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aus 91 Staaten und Regionen. In Deutschland wurden die Kompetenzen von rund 6.700 repr\u00e4sentativ ausgew\u00e4hlten 15-J\u00e4hrigen an rund 250 Schulen aller Schularten untersucht. Die Erhebung erfolgte bundesweit, nicht auf L\u00e4nderebene. Erg\u00e4nzend wurden die Jugendlichen, ihre Eltern sowie Lehrkr\u00e4fte und Schulleitungen zu Lernbedingungen, Unterricht und schulischen Rahmenbedingungen befragt. Der deutsche Teil der Studie wird im Auftrag der Bildungsministerkonferenz und des Bundesministeriums f\u00fcr Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom Zentrum f\u00fcr internationale Bildungsvergleichsstudien an der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen geleitet.<\/p>\n<p>Quelle:bildungundfamilie.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin: PISA 2025 zeigt deutlich: Basiskompetenzen st\u00e4rken, Bildungschancen verbessern Deutschland muss mehr k\u00f6nnen &#8211; Bund und L\u00e4nder setzen auf gemeinsame Trendumkehr Die Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat am heutigen Dienstag in Paris die Ergebnisse der internationalen Schulleistungsstudie PISA 2025 vorgestellt. Gleichzeitig hat das Zentrum f\u00fcr internationale Bildungsvergleichsstudien die Ergebnisse f\u00fcr Deutschland in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":2831,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[44,3],"tags":[4915],"class_list":["post-18821","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-deutschland-2","category-news","tag-pis-2025"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18821","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=18821"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18821\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18822,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18821\/revisions\/18822"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2831"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=18821"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=18821"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=18821"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}