{"id":18786,"date":"2026-09-01T08:36:25","date_gmt":"2026-09-01T06:36:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=18786"},"modified":"2026-09-01T08:36:25","modified_gmt":"2026-09-01T06:36:25","slug":"bayerns-wirtschaftsminister-informiert-sich-im-bayerischen-wald-aiwanger-gemeinsam-haben-wir-den-borkenkaefer-deutlich-zurueckgedraengt-jetzt-duerfen-wir-nicht-nachlassen-nach-dem-trocken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=18786","title":{"rendered":"Bayerns Wirtschaftsminister informiert sich im Bayerischen Wald  \t\t\t\t\t\tAiwanger: &#8222;Gemeinsam haben wir den Borkenk\u00e4fer deutlich zur\u00fcckgedr\u00e4ngt &#8211; jetzt d\u00fcrfen wir nicht nachlassen. Nach dem trockenen Sommer sind die B\u00e4ume geschw\u00e4cht und anf\u00e4llig&#8220; \t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t \t\t\t\t\t \t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\tBayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat sich heute \u00fcber die aktuelle Borkenk\u00e4fersituation im Bayerischen Wald informiert. Das Bild zeigt ihn mit (v.l.n.r) Nationalparkchefin Ursula Schuster und BaySF-Vorstand Rudolf Plochmann. Foto: StMWi\/Bastian Brummer \t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\u00a0\u00a0Download \t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t \t\t\t\t\t \t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\tSPIEGELAU\u00a0\u00a0Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat sich heute \u00fcber die aktuelle Borkenk\u00e4fersituation im Bayerischen Wald informiert. Im Mittelpunkt der Exkursion mit Vertretern der Bayerischen Staatsforsten, der Nationalparkverwaltung, der Forstverwaltung sowie privaten Waldbesitzern und Verb\u00e4nden standen die Erfahrungen der vergangenen Jahre, die aktuelle Entwicklung und konkrete Ma\u00dfnahmen zur Bek\u00e4mpfung des Sch\u00e4dlings.  \u00a0  Aiwanger: \u201eDie Borkenk\u00e4fersituation im Bayerischen Wald hat sich deutlich entspannt. Das ist eine gute Nachricht f\u00fcr unsere W\u00e4lder und ein Erfolg der konsequenten Arbeit aller Beteiligten. Wir haben in den vergangenen Jahren gelernt, dass wir den K\u00e4fer nur gemeinsam und \u00fcber die Grenzen der Waldbesitzarten hinweg wirksam bek\u00e4mpfen k\u00f6nnen. Genau diesen Weg m\u00fcssen wir weitergehen. Denn Entwarnung k\u00f6nnen wir noch lange nicht geben: Nach Hitze und Trockenheit sind viele B\u00e4ume geschw\u00e4cht. Wir m\u00fcssen aufmerksam bleiben, Befall fr\u00fch erkennen, K\u00e4ferholz konsequent aufarbeiten und z\u00fcgig aus dem Wald bringen.\u201c  \u00a0  Der Ortstermin in Spiegelau war bereits das dritte gemeinsame Treffen zur Borkenk\u00e4ferthematik im Bayerischen Wald nach den Terminen im M\u00e4rz 2024 und August 2025. Damals stand\u00a0die Sorge im Mittelpunkt, dass sich der Borkenk\u00e4fer aus dem Nationalpark in angrenzende Waldfl\u00e4chen ausbreiten k\u00f6nnte. Heute f\u00e4llt die Bilanz deutlich positiver aus. Gemeinsam mit den Partnern wurden an Exkursionspunkten im Staatswald und im Nationalpark Bayerischer Wald unterschiedliche Verfahren und Methoden zur waldschutzwirksamen Aufarbeitung von K\u00e4ferholz vorgestellt.  \u00a0  Aiwanger: \u201eWir sehen, dass regelm\u00e4\u00dfiger Austausch und abgestimmtes Handeln etwas bewirken. Staatswald, Nationalpark und Privatwald haben unterschiedliche Aufgaben und Rahmenbedingungen. Beim Schutz unserer W\u00e4lder haben wir aber ein gemeinsames Interesse. Deshalb werden wir den regelm\u00e4\u00dfigen Austausch fortsetzen und weiter an einem Strang ziehen.&#8220;  Die Borkenk\u00e4fersituation in der Region Bayerischer Wald ist aktuell so ruhig wie seit Jahren nicht mehr. In den Landkreisen Freyung-Grafenau und Regen wurden bislang historisch geringe Mengen an K\u00e4ferholz festgestellt. Die Fangzahlen des Borkenk\u00e4fermonitorings der Bayerischen Landesanstalt f\u00fcr Wald und Forstwirtschaft liegen rund 40 Prozent unter dem Niveau von 2024.\u00a0Die Bayerischen Staatsforsten verzeichnen sehr geringe Schadholzmengen und in der Managementzone des Nationalparks ist die Situation im Vergleich zu den Vorjahren ebenfalls ruhig.  Die Entwicklung zeigt: Konsequentes Borkenk\u00e4fermanagement und eine enge Zusammenarbeit \u00fcber die Waldbesitzarten hinweg zahlen sich aus. Gleichzeitig bleibt der K\u00e4fer eine Gefahr. Nach den hei\u00dfen und trockenen Phasen dieses Sommers sind die W\u00e4lder weiterhin belastet. Deshalb gilt es, gerade jetzt wachsam zu bleiben und bei ersten Anzeichen konsequent zu handeln. Regelm\u00e4\u00dfige Bohrmehlsuche, schnelle Aufarbeitung und der z\u00fcgige Abtransport des K\u00e4ferholzes bleiben die entscheidenden Ma\u00dfnahmen. Ziel bleibt, den Wald als Lebens- und Wirtschaftsraum f\u00fcr kommende Generationen zu erhalten.   Ansprechpartner: Bastian Brummer Stellv. Pressesprecher \t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t \t\t\t\t\t \t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tAuf Fl\u00e4chen des Nationalparks Bayerischer Wald \u00fcberzeugte sich der Minister von einem Verfahren der Parkverwaltung, wodurch K\u00e4ferb\u00e4ume unsch\u00e4dlich gemacht werden. Dabei griff er auch selbst zum Werkzeug und entrindete einen Baum. Foto: StMWi\/Bastian Brummer \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\u00a0\u00a0Download \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t  \t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tIm Mittelpunkt der Exkursion mit Vertretern der Bayerischen Staatsforsten, der Nationalparkverwaltung, der Forstverwaltung sowie privaten Waldbesitzern und Verb\u00e4nden standen die Erfahrungen der vergangenen Jahre, die aktuelle Entwicklung und konkrete Ma\u00dfnahmen zur Bek\u00e4mpfung des Borkenk\u00e4fers."},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Siegelau:<\/span><\/p>\n<p>Bayerns Wirtschaftsminister informiert sich im Bayerischen Wald<\/p>\n<p>Aiwanger: &#8222;Gemeinsam haben wir den Borkenk\u00e4fer deutlich zur\u00fcckgedr\u00e4ngt &#8211; jetzt d\u00fcrfen wir nicht nachlassen. Nach dem trockenen Sommer sind die B\u00e4ume geschw\u00e4cht und anf\u00e4llig&#8220;<\/p>\n<p>ayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat sich heute \u00fcber die aktuelle Borkenk\u00e4fersituation im Bayerischen Wald informiert. Das Bild zeigt ihn mit (v.l.n.r) Nationalparkchefin Ursula Schuster und BaySF-Vorstand Rudolf Plochmann.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=18787\" rel=\"attachment wp-att-18787\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18787\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/102416_o-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/102416_o-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/102416_o.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Foto: StMWi\/Bastian Brummer<\/p>\n<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat sich heute \u00fcber die aktuelle Borkenk\u00e4fersituation im Bayerischen Wald informiert. Im Mittelpunkt der Exkursion mit Vertretern der Bayerischen Staatsforsten, der Nationalparkverwaltung, der Forstverwaltung sowie privaten Waldbesitzern und Verb\u00e4nden standen die Erfahrungen der vergangenen Jahre, die aktuelle Entwicklung und konkrete Ma\u00dfnahmen zur Bek\u00e4mpfung des Sch\u00e4dlings. \u00a0 Aiwanger: \u201eDie Borkenk\u00e4fersituation im Bayerischen Wald hat sich deutlich entspannt. Das ist eine gute Nachricht f\u00fcr unsere W\u00e4lder und ein Erfolg der konsequenten Arbeit aller Beteiligten. Wir haben in den vergangenen Jahren gelernt, dass wir den K\u00e4fer nur gemeinsam und \u00fcber die Grenzen der Waldbesitzarten hinweg wirksam bek\u00e4mpfen k\u00f6nnen. Genau diesen Weg m\u00fcssen wir weitergehen. Denn Entwarnung k\u00f6nnen wir noch lange nicht geben: Nach Hitze und Trockenheit sind viele B\u00e4ume geschw\u00e4cht. Wir m\u00fcssen aufmerksam bleiben, Befall fr\u00fch erkennen, K\u00e4ferholz konsequent aufarbeiten und z\u00fcgig aus dem Wald bringen.\u201c \u00a0 Der Ortstermin in Spiegelau war bereits das dritte gemeinsame Treffen zur Borkenk\u00e4ferthematik im Bayerischen Wald nach den Terminen im M\u00e4rz 2024 und August 2025. Damals stand die Sorge im Mittelpunkt, dass sich der Borkenk\u00e4fer aus dem Nationalpark in angrenzende Waldfl\u00e4chen ausbreiten k\u00f6nnte. Heute f\u00e4llt die Bilanz deutlich positiver aus. Gemeinsam mit den Partnern wurden an Exkursionspunkten im Staatswald und im Nationalpark Bayerischer Wald unterschiedliche Verfahren und Methoden zur waldschutzwirksamen Aufarbeitung von K\u00e4ferholz vorgestellt. \u00a0 Aiwanger: \u201eWir sehen, dass regelm\u00e4\u00dfiger Austausch und abgestimmtes Handeln etwas bewirken. Staatswald, Nationalpark und Privatwald haben unterschiedliche Aufgaben und Rahmenbedingungen. Beim Schutz unserer W\u00e4lder haben wir aber ein gemeinsames Interesse. Deshalb werden wir den regelm\u00e4\u00dfigen Austausch fortsetzen und weiter an einem Strang ziehen.&#8220; Die Borkenk\u00e4fersituation in der Region Bayerischer Wald ist aktuell so ruhig wie seit Jahren nicht mehr. In den Landkreisen Freyung-Grafenau und Regen wurden bislang historisch geringe Mengen an K\u00e4ferholz festgestellt. Die Fangzahlen des Borkenk\u00e4fermonitorings der Bayerischen Landesanstalt f\u00fcr Wald und Forstwirtschaft liegen rund 40 Prozent unter dem Niveau von 2024. Die Bayerischen Staatsforsten verzeichnen sehr geringe Schadholzmengen und in der Managementzone des Nationalparks ist die Situation im Vergleich zu den Vorjahren ebenfalls ruhig. Die Entwicklung zeigt: Konsequentes Borkenk\u00e4fermanagement und eine enge Zusammenarbeit \u00fcber die Waldbesitzarten hinweg zahlen sich aus. Gleichzeitig bleibt der K\u00e4fer eine Gefahr. Nach den hei\u00dfen und trockenen Phasen dieses Sommers sind die W\u00e4lder weiterhin belastet. Deshalb gilt es, gerade jetzt wachsam zu bleiben und bei ersten Anzeichen konsequent zu handeln. Regelm\u00e4\u00dfige Bohrmehlsuche, schnelle Aufarbeitung und der z\u00fcgige Abtransport des K\u00e4ferholzes bleiben die entscheidenden Ma\u00dfnahmen. Ziel bleibt, den Wald als Lebens- und Wirtschaftsraum f\u00fcr kommende Generationen zu erhalten. Ansprechpartner: Bastian Brummer Stellv. Pressesprecher Auf Fl\u00e4chen des Nationalparks Bayerischer Wald \u00fcberzeugte sich der Minister von einem Verfahren der Parkverwaltung, wodurch K\u00e4ferb\u00e4ume unsch\u00e4dlich gemacht werden. Dabei griff er auch selbst zum Werkzeug und entrindete einen Baum.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt der Exkursion mit Vertretern der Bayerischen Staatsforsten, der Nationalparkverwaltung, der Forstverwaltung sowie privaten Waldbesitzern und Verb\u00e4nden standen die Erfahrungen der vergangenen Jahre, die aktuelle Entwicklung und konkrete Ma\u00dfnahmen zur Bek\u00e4mpfung des Borkenk\u00e4fers.<\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Siegelau: Bayerns Wirtschaftsminister informiert sich im Bayerischen Wald Aiwanger: &#8222;Gemeinsam haben wir den Borkenk\u00e4fer deutlich zur\u00fcckgedr\u00e4ngt &#8211; jetzt d\u00fcrfen wir nicht nachlassen. Nach dem trockenen Sommer sind die B\u00e4ume geschw\u00e4cht und anf\u00e4llig&#8220; ayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat sich heute \u00fcber die aktuelle Borkenk\u00e4fersituation im Bayerischen Wald informiert. Das Bild zeigt ihn mit (v.l.n.r) Nationalparkchefin Ursula [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":18787,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[78,71],"tags":[4156],"class_list":["post-18786","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bayern","category-menue","tag-borkenkaefer"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18786","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=18786"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18786\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18788,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18786\/revisions\/18788"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/18787"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=18786"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=18786"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=18786"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}