{"id":18770,"date":"2026-08-29T08:22:47","date_gmt":"2026-08-29T06:22:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=18770"},"modified":"2026-08-29T08:22:47","modified_gmt":"2026-08-29T06:22:47","slug":"bayerns-wirtschaftsminister-beim-unternehmertag-des-landkreises-straubing-bogen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=18770","title":{"rendered":"Bayerns Wirtschaftsminister beim Unternehmertag des Landkreises Straubing-Bogen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Straubing:<\/span><\/p>\n<p>Bayerns Wirtschaftsminister beim Unternehmertag des Landkreises Straubing-Bogen<\/p>\n<p>Aiwanger: &#8222;Unsere Unternehmen wollen investieren und Arbeitspl\u00e4tze schaffen. Aber daf\u00fcr m\u00fcssen die Rahmenbedingungen stimmen&#8220; Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sprach beim Unternehmertag des Landkreises Straubing-Bogen mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung \u00fcber aktuelle Herausforderungen und Chancen f\u00fcr die regionale und \u00fcberregionale Wirtschaft.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=18771\" rel=\"attachment wp-att-18771\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18771\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/102409_350xauto-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/102409_350xauto-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/102409_350xauto.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Foto: StMWi\/ K. Huber<\/p>\n<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat beim Unternehmertag des Landkreises Straubing-Bogen bessere Rahmenbedingungen f\u00fcr die Wirtschaft gefordert. Zwar hat die bayerische Wirtschaft 2025 wieder um 0,5 Prozent zugelegt. Hohe Energiepreise, B\u00fcrokratie, Fachkr\u00e4ftemangel und geopolitische Unsicherheiten belasten die Unternehmen aber weiterhin. \u00a0 In seiner Rede sagte Aiwanger: \u201eUnsere Unternehmen wollen investieren und Arbeitspl\u00e4tze schaffen. Aber daf\u00fcr m\u00fcssen die Rahmenbedingungen stimmen. Wir brauchen dringend g\u00fcnstigere Energie. Hierf\u00fcr muss der Ausbau der Erneuerbaren in Kombination mit Speichern konsequent vorangetrieben werden. Gleichzeitig muss Bundeswirtschaftsministerin Reiche bei der Bef\u00fcllung der Gasspeicher deutlich mehr Tempo machen, damit uns in einem kalten Winter kein Mangel droht. Die CO2-Steuer muss sofort abgeschafft werden. Gerade jetzt, da wegen Niedrigwasser Transporte vom Schiff auf die Stra\u00dfe verlagert werden m\u00fcssen, ist das ein Wettbewerbsnachteil, den wir uns nicht leisten k\u00f6nnen. Au\u00dferdem braucht unsere Wirtschaft eine Entb\u00fcrokratisierungsoffensive. Gerade der Mittelstand darf nicht immer weiter mit Vorschriften belastet werden. Wir m\u00fcssen hier den gesunden Mittelweg wiederfinden. Bei Themen wie B\u00fcrgergeldbetrug m\u00fcssen wir h\u00e4rter durchgreifen und Leistungsverweigerer konsequent sanktionieren. Den vielen flei\u00dfigen und engagierten Unternehmern in unserem Land m\u00fcssen wir dagegen wieder mehr Vertrauen entgegenbringen. Unn\u00f6tige Dokumentationspflichten und andere b\u00fcrokratische Irrwege d\u00fcrfen die Wirtschaft nicht ausbremsen. Die Konkurrenz schl\u00e4ft nicht. Das sehen wir gerade in der Automobilindustrie, in der die deutschen Konzerne immer weiter unter Druck geraten. Sie brauchen R\u00fcckenwind aus der Politik und keine Bremskl\u00f6tze.\u201c \u00a0 Erfreulich sei dagegen, so Aiwanger weiter, dass das Handwerk wieder mehr Zulauf bekomme. \u201eImmer mehr junge Menschen entscheiden sich f\u00fcr eine Ausbildung, und auch Eltern und Gesellschaft erkennen wieder st\u00e4rker: Eine gute Ausbildung im Handwerk ist kein Plan B, sondern ein sicherer und wertvoller Weg in einen zukunftsfesten Beruf.\u201c \u00a0 Wenn jetzt die richtigen Weichen gestellt werden, dann mache er sich keine Sorgen um die Unternehmen im Landkreis Straubing-Bogen. \u201eDie Wirtschaft im G\u00e4uboden und dessen Umkreis steht sehr gut da: geringe Arbeitslosigkeit, reges Gr\u00fcndungsgeschehen, hohe Innovationskraft\u201c, so der Minister. \u201eStraubing zeigt, was mit Unternehmergeist und gezielter Wirtschaftsf\u00f6rderung m\u00f6glich ist. Jetzt m\u00fcssen wir den Blick nach vorne richten. Wir m\u00fcssen die Entwicklung und den Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz weiter vorantreiben \u2013 gerade im Mittelstand. Gleichzeitig bieten Robotik und Automatisierung gro\u00dfe Chancen, um dem zunehmenden Arbeitskr\u00e4ftemangel und den hohen Arbeitskosten entgegenzuwirken. Was technisch m\u00f6glich und wirtschaftlich sinnvoll ist, muss angegangen werden.\u201c \u00a0 Von 2016 bis 2025 hat der Freistaat im Landkreis Straubing-Bogen die gewerbliche Wirtschaft mit 35,8 Millionen Euro unterst\u00fctzt und damit Investitionen von rund 240 Millionen Euro angesto\u00dfen. Mehr als 2.200 Arbeitspl\u00e4tze wurden gesichert und 249 neu geschaffen.<\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Straubing: Bayerns Wirtschaftsminister beim Unternehmertag des Landkreises Straubing-Bogen Aiwanger: &#8222;Unsere Unternehmen wollen investieren und Arbeitspl\u00e4tze schaffen. 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