{"id":18768,"date":"2026-08-28T08:21:33","date_gmt":"2026-08-28T06:21:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=18768"},"modified":"2026-08-28T08:21:33","modified_gmt":"2026-08-28T06:21:33","slug":"pilotprojekt-fuer-schnellere-unternehmensgruendungen-startet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=18768","title":{"rendered":"Pilotprojekt f\u00fcr schnellere Unternehmensgr\u00fcndungen startet\u00a0"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Pilotprojekt f\u00fcr schnellere Unternehmensgr\u00fcndungen startet<\/p>\n<p>Aiwanger: &#8222;Eine gute Gesch\u00e4ftsidee geh\u00f6rt auf den Markt und nicht in den Beh\u00f6rdendschungel.&#8220; F\u00fcracker: &#8222;Mit dem neuen Pilotprojekt wird der Start f\u00fcr Einzelunternehmen schneller und einfacher &#8211; so funktioniert moderne Verwaltung&#8220; Pressemeldung, M\u00fcnchen, 26. August 2026, 386\/26 24-Stunden-Gr\u00fcndungen Pilotprojekt f\u00fcr schnellere Unternehmensgr\u00fcndungen startet Aiwanger: &#8222;Eine gute Gesch\u00e4ftsidee geh\u00f6rt auf den Markt und nicht in den Beh\u00f6rdendschungel.&#8220; F\u00fcracker: &#8222;Mit dem neuen Pilotprojekt wird der Start f\u00fcr Einzelunternehmen schneller und einfacher &#8211; so funktioniert moderne Verwaltung&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=17914\" rel=\"attachment wp-att-17914\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-17914\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/P1010818-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/P1010818-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/P1010818.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Unternehmensgr\u00fcndungen sollen schneller und einfacher werden. Heute beginnt die n\u00e4chste Phase des Bund-L\u00e4nder-Projekts \u201eG24 \u2013 Gemeinsam Schneller Gr\u00fcnden\u201c. Die neun Pilotstandorte in Deutschland werden sukzessive freigeschaltet, sobald die jeweiligen technischen Voraussetzungen erf\u00fcllt sind. \u00dcber einen neuen digitalen Kombiantrag k\u00f6nnen Einzelunternehmen die Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung zuk\u00fcnftig gemeinsam zentral \u00fcber eine Plattform ansto\u00dfen. M\u00fcnchen ist einer von neun Pilotstandorten bundesweit.\u00a0 \u00a0 Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: \u201eWer ein Unternehmen gr\u00fcnden will, braucht R\u00fcckenwind und keinen Papierkrieg. Eine gute Gesch\u00e4ftsidee darf nicht tage- oder wochenlang im Beh\u00f6rdendschungel h\u00e4ngen bleiben. Deshalb bringen wir die Unternehmensgr\u00fcndung endlich ins digitale Zeitalter. Der neue Kombiantrag ist ein wichtiger Schritt. Aber dabei darf es nicht bleiben. Unser Ziel ist klar: Eine Gr\u00fcndung muss in geeigneten Standardf\u00e4llen innerhalb von 24 Stunden m\u00f6glich sein. Was technisch automatisiert werden kann, muss automatisiert werden. Gr\u00fcnder sollen sich um ihr Gesch\u00e4ft k\u00fcmmern und nicht um Formulare.\u201c \u00a0 Bayerns Finanzminister Albert F\u00fcracker: \u201eGr\u00fcnden darf kein b\u00fcrokratischer H\u00fcrdenlauf sein. Eine moderne Verwaltung bedeutet: Weniger Aufwand, schnelle Abl\u00e4ufe sowie mehr Serviceangebot. Die bayerische Steuerverwaltung beteiligt sich mit dem Finanzamt M\u00fcnchen am l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Pilotprojekt. In der Steuerverwaltung laufen die Prozesse bereits weitgehend digital. Ziel ist es, die Unternehmensgr\u00fcndung nun auch verwaltungs\u00fcbergreifend noch unkomplizierter zu machen, Synergien zu nutzen und damit unn\u00f6tige Beh\u00f6rdeng\u00e4nge zu vermeiden. So schaffen wir als Staat Verl\u00e4sslichkeit und st\u00e4rken das Vertrauen von B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern sowie jungen Unternehmen im Land.\u201c \u00a0 M\u00fcnchens Oberb\u00fcrgermeister Dominik Krause: \u201eM\u00fcnchen ist Deutschlands Hightech-Hauptstadt und einer der wichtigsten IT-Standorte der Welt. Wir stehen in Konkurrenz mit anderen Metropolen weltweit, eine schnelle und digitale Verwaltung ist die Grundlage, dass sich Gr\u00fcnder f\u00fcr M\u00fcnchen entscheiden. Ich freue mich deshalb sehr, dass M\u00fcnchen als Pilotstadt ausgew\u00e4hlt wurde. Im Ausbau der Digitalisierung liegt eine gro\u00dfe Chance, um den Service f\u00fcr k\u00fcnftige aber insbesondere bereits ans\u00e4ssige Unternehmen zu verbessern und den Wirtschaftsstandort wettbewerbsf\u00e4hig zu halten. Jeder Beh\u00f6rdengang, der digital erledigt werden kann, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Erst im Juli hat der M\u00fcnchner Stadtrat ein Ma\u00dfnahmenpaket beschlossen, um Prozesse zu verschlan\u00adken und Verwaltungsverfahren effizienter und unternehmensfreundlicher zu machen. Das Pilotprojekt gibt uns weiteren R\u00fcckenwind.\u201c \u00a0 Der digitale Kombiantrag wird ab heute schrittweise an den neun Pilotstandorten freigeschaltet. Unter gruenden.gov.de ist der Antrag bereits f\u00fcr alle erreichbar. Parallel bereiten Bund und L\u00e4nder mit dem Gr\u00fcndungsbeschleunigungsgesetz die rechtlichen Voraussetzungen f\u00fcr schnellere und st\u00e4rker automatisierte Gr\u00fcndungsverfahren vor. \u00a0 Aiwanger: \u201eDeutschland redet seit Jahren \u00fcber B\u00fcrokratieabbau. Hier k\u00f6nnen wir konkret zeigen, dass es auch anders geht. Daten einmal eingeben statt f\u00fcnfmal, Register digital abfragen statt Bescheinigungen hin- und herzuschicken, Standardf\u00e4lle automatisch bearbeiten statt wochenlang liegen lassen. So stelle ich mir einen modernen Staat vor. Wenn der Pilot funktioniert, muss daraus schnell ein fl\u00e4chendeckendes Angebot werden.\u201c \u00a0 \u201eMit dem neuen Projektansatz sollen Unternehmensgr\u00fcndungen zuk\u00fcnftig schneller und einfacher werden. Einmal eingegebene Daten werden an verschiedenen Stellen weiterverwendet. Die Gr\u00fcnderinnen und Gr\u00fcnder k\u00f6nnen sich so direkt auf die Umsetzung ihrer Gesch\u00e4ftsidee statt auf Verwaltungsverfahren konzentrieren. So erleichtern wir den Start in die Selbstst\u00e4ndigkeit f\u00fcr viele Menschen \u2013 ein wichtiger Meilenstein f\u00fcr ein starkes Gr\u00fcnderland\u201c, erg\u00e4nzt F\u00fcracker. \u00a0 Das Bund-L\u00e4nder-Projekt \u201eG24 \u2013 Gemeinsam Schneller Gr\u00fcnden\u201c f\u00fchrt zwei bislang getrennte Arbeitsstr\u00e4nge zusammen: Die Initiative \u201eSchneller Gr\u00fcnden\u201c des Bundesministeriums f\u00fcr Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) und das bislang l\u00e4ndergef\u00fchrte IT-Planungsratsprojekt \u201eGr\u00fcnden in 24 Stunden\u201c. Der erste nun umgesetzte Baustein ist der digitale Kombiantrag f\u00fcr Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung. Pilotstandorte sind M\u00fcnchen, Husum, Hamburg, Goslar, Aachen, D\u00fcsseldorf, Dresden, Fulda einschlie\u00dflich Petersberg sowie Mannheim. \u00a0 Bund und L\u00e4nder schaffen zudem derzeit die rechtlichen und technischen Voraussetzungen, um Gr\u00fcndungsprozesse weiter zu beschleunigen. Dazu geh\u00f6ren einheitliche Daten- und Schnittstellenstandards, automatisierte Registerabfragen nach dem Once-Only-Prinzip, eine gemeinsame Backend-Infrastruktur sowie die Vorbereitung eines Gr\u00fcndungsbeschleunigungsgesetzes. Perspektivisch sollen Unternehmensgr\u00fcndungen in geeigneten Standardf\u00e4llen vollautomatisiert bearbeitet und damit deutlich beschleunigt werden.<\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Pilotprojekt f\u00fcr schnellere Unternehmensgr\u00fcndungen startet Aiwanger: &#8222;Eine gute Gesch\u00e4ftsidee geh\u00f6rt auf den Markt und nicht in den Beh\u00f6rdendschungel.&#8220; F\u00fcracker: &#8222;Mit dem neuen Pilotprojekt wird der Start f\u00fcr Einzelunternehmen schneller und einfacher &#8211; so funktioniert moderne Verwaltung&#8220; Pressemeldung, M\u00fcnchen, 26. 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