{"id":18390,"date":"2026-04-23T08:48:03","date_gmt":"2026-04-23T06:48:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=18390"},"modified":"2026-04-23T08:48:58","modified_gmt":"2026-04-23T06:48:58","slug":"bayerischer-staatsminister-besucht-weltweit-groesstes-bmw-motorenwerk-im-oberoesterreichischen-steyr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=18390","title":{"rendered":"Bayerischer Staatsminister besucht weltweit gr\u00f6\u00dftes BMW-Motorenwerk im ober\u00f6sterreichischen Steyr"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Steyr:<\/span><\/p>\n<p>Bayerischer Staatsminister besucht weltweit gr\u00f6\u00dftes BMW-Motorenwerk im ober\u00f6sterreichischen Steyr<\/p>\n<p>Aiwanger im BMW-Motorenwerk Steyr: &#8222;Unsere Autoindustrie braucht Technologieoffenheit: Verbrennungs- und Elektromotoren plus Wasserstoff-Brennstoffzellen sichern gemeinsam die Zukunft der Branche&#8220; Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger informierte sich im BMW-Werk Steyr gemeinsam mit Ober\u00f6sterreichs Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner \u00fcber die Entwicklung neuer Brennstoffzellen. Links: BMW-Werksleiter Harald Gottsche.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=18391\" rel=\"attachment wp-att-18391\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18391\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/102180_o-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/102180_o-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/102180_o.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Foto: Korbinian Huber\/StMWi<\/p>\n<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat im Rahmen seiner zweit\u00e4gigen \u00d6sterreich-Reise gemeinsam mit dem ober\u00f6sterreichischen Wirtschafts- und Energie-Landesrat Markus Achleitner das weltweit gr\u00f6\u00dfte Motorenwerk der BMW Group in Steyr besucht. Begleitet wurde Aiwanger von einer hochrangigen Expertendelegation aus dem Freistaat. Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Zukunft der Mobilit\u00e4t sowie aktuelle Entwicklungen in der Automobilindustrie. \u00a0 Aiwanger betonte die Bedeutung eines technologieoffenen Ansatzes f\u00fcr die Mobilit\u00e4tswende: \u201eMobilit\u00e4t braucht alle Technologien. Es darf keine einseitige Festlegung auf eine einzige Antriebsform geben. Vielmehr brauchen wir ein Nebeneinander von modernen Verbrennungsmotoren, Elektromobilit\u00e4t und Wasserstoff-Brennstoffzellen. Nur so sichern wir unsere Wettbewerbsf\u00e4higkeit und sch\u00fctzen unsere starke Auto- und Zulieferindustrie.\u201c \u00a0 \u00a0 Bei einem gemeinsamen Rundgang durch das Werk pr\u00e4sentierte Werksleiter Harald Gottsche die zentralen Innovationsfelder des Standorts. Dazu z\u00e4hlen insbesondere die Forschung und Entwicklung im Bereich Wasserstofftechnologie, regenerative Kraftstoffe sowie die Produktion moderner Elektroantriebe. Zugleich hob Aiwanger die enge wirtschaftliche Partnerschaft zwischen Bayern und Ober\u00f6sterreich hervor: Aiwanger: \u201eGerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist \u00d6sterreich \u2013 und insbesondere Ober\u00f6sterreich \u2013 ein zentraler Partner f\u00fcr Bayern in Europa. Gemeinsam wollen wir beim Thema Wasserstoff, bei Hochtechnologie und Digitalisierung Tempo machen. Unsere Unternehmen brauchen verl\u00e4ssliche Rahmenbedingungen: wettbewerbsf\u00e4hige Energiepreise, Planungssicherheit und weniger B\u00fcrokratie.\u201c \u00a0 Auch Landesrat Markus Achleitner unterstrich die Bedeutung der Zusammenarbeit beider Regionen: \u201eBayern und Ober\u00f6sterreich sind f\u00fchrende Industrie- und Exportregionen sowie Innovationsmotoren Europas. Die Mobilit\u00e4tswende betrifft uns gleicherma\u00dfen. Der heutige Austausch hat gezeigt, dass wir beim Thema Technologieoffenheit eine klare gemeinsame Linie verfolgen. Eine starke Achse Ober\u00f6sterreich\u2013Bayern soll dazu beitragen, unsere industriepolitischen Interessen k\u00fcnftig noch st\u00e4rker in Br\u00fcssel zu vertreten.\u201c \u00a0 Das BMW Group Werk Steyr (4700 Mitarbeiter) spielt eine Schl\u00fcsselrolle in der internationalen Antriebsentwicklung. Neben der Produktion von j\u00e4hrlich \u00fcber einer Million Benzin- und Dieselmotoren ist der Standort ein zentrales Entwicklungszentrum f\u00fcr neue Technologien. Seit Sommer 2025 l\u00e4uft die Serienproduktion von E-Antrieben, zudem wird die Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie mit Blick auf eine Serienfertigung ab 2028 weiterentwickelt.<\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Steyr: Bayerischer Staatsminister besucht weltweit gr\u00f6\u00dftes BMW-Motorenwerk im ober\u00f6sterreichischen Steyr Aiwanger im BMW-Motorenwerk Steyr: &#8222;Unsere Autoindustrie braucht Technologieoffenheit: Verbrennungs- und Elektromotoren plus Wasserstoff-Brennstoffzellen sichern gemeinsam die Zukunft der Branche&#8220; Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger informierte sich im BMW-Werk Steyr gemeinsam mit Ober\u00f6sterreichs Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner \u00fcber die Entwicklung neuer Brennstoffzellen. Links: BMW-Werksleiter Harald Gottsche. 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