{"id":18325,"date":"2026-03-27T08:36:28","date_gmt":"2026-03-27T07:36:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=18325"},"modified":"2026-03-27T08:36:28","modified_gmt":"2026-03-27T07:36:28","slug":"gruenden-in-24-stunden-bayern-legt-mit-nrw-und-berlin-konzept-fuer-vollautomatisierte-verwaltungsverfahren-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=18325","title":{"rendered":"Gr\u00fcnden in 24 Stunden: Bayern legt mit NRW und Berlin Konzept f\u00fcr vollautomatisierte Verwaltungsverfahren vor"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Gr\u00fcnden in 24 Stunden: Bayern legt mit NRW und Berlin Konzept f\u00fcr vollautomatisierte Verwaltungsverfahren vor<\/p>\n<p>Aiwanger: &#8222;Wir packen an, damit Gr\u00fcnden in Deutschland deutlich einfacher und schneller wird.&#8220; Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (rechts) und Wirtschafts-Staatssekret\u00e4r Tobias Gotthardt packen an, damit das Projekt &#8218;Gr\u00fcnden in 24 Stunden&#8216; ein Erfolg wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=18326\" rel=\"attachment wp-att-18326\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18326\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/102150_o-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/102150_o-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/102150_o-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/102150_o.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Foto: Korbinian Huber\/StMWi<\/p>\n<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat gemeinsam mit seinen Ministerkolleginnen aus Nordrhein-Westfalen und Berlin ein Detailkonzept f\u00fcr ein Gr\u00fcndungsbeschleunigungsgesetz erarbeitet. Ziel ist es, Verwaltungspr\u00fcfungen erstmals vollst\u00e4ndig zu automatisieren und Bescheide innerhalb von Sekunden zu erteilen. Die Umsetzung ist bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode im Bund geplant. \u00a0 Aiwanger betonte: \u201eWir haben gute Nachrichten f\u00fcr unser Gr\u00fcnderland: Wir packen das Thema im Bayerischen Wirtschaftsministerium entschlossen an, damit Gr\u00fcnden in Deutschland deutlich einfacher und schneller wird. Digitale Kosmetik reicht nicht \u2013 wir brauchen neue Gesetze und grundlegend neue Prozesse in vielen Beh\u00f6rden, von Gewerbe- und Finanz\u00e4mtern \u00fcber Registergerichte und Kammern bis hin zu Sozialversicherungstr\u00e4gern. Genau das setzen wir jetzt um, damit das Projekt \u201aGr\u00fcnden in 24 Stunden\u2018 ein Erfolg wird.\u201c \u00a0 In den vergangenen Wochen haben Staatsminister Hubert Aiwanger und Wirtschaftsstaatssekret\u00e4r Tobias Gotthardt gemeinsam mit Fachleuten im Bayerischen Wirtschaftsministerium sowie Partnern in Berlin und Nordrhein-Westfalen die Arbeiten vorangetrieben. Die drei L\u00e4nder haben die Federf\u00fchrung der G24-Taskforce von Bund und L\u00e4ndern \u00fcbernommen, die einen einheitlichen Rechts- und Verfahrensrahmen f\u00fcr Gr\u00fcndungen entwickeln soll \u2013 mit dem Anspruch, neue Standards f\u00fcr Europa zu setzen. \u00a0 Staatssekret\u00e4r Gotthardt erkl\u00e4rte: \u201eUnser Ziel ist es, innerhalb von 24 Monaten schrittweise das Gr\u00fcnden innerhalb von 24 Stunden zu erm\u00f6glichen. Wir setzen pragmatisch auf einen Mix aus digitaler Plattform, mutigen Pilotregionen und einem umfassenden Omnibusgesetz zur Optimierung der rechtlichen Grundlagen. Dabei r\u00e4umen wir konsequent b\u00fcrokratische H\u00fcrden aus dem Weg.\u201c \u00a0 Das Konzept sieht unter anderem vor, Standardf\u00e4lle auf Basis vorhandener Registerdaten automatisiert zu pr\u00fcfen, Verfahren parallel und intelligent zu bearbeiten sowie die Abl\u00e4ufe \u00fcber eine staatliche Backend-Plattform zu koordinieren. Dadurch sollen rechtssichere Bescheide in Echtzeit m\u00f6glich werden. \u00a0 Aiwanger erkl\u00e4rte: \u201eUnser Ziel ist ein vollst\u00e4ndig digitaler, f\u00f6deral organisierter Gr\u00fcndungsprozess, bei dem L\u00e4nder und Kommunen ihre Zust\u00e4ndigkeiten behalten \u2013 und der in der Regel innerhalb von 24 Stunden abgeschlossen ist.\u201c \u00a0 Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger stellt das Projekt am Mittwochabend gemeinsam mit seinen Amtskolleginnen aus Berlin und Nordrhein-Westfalen in der Bundeshauptstadt vor.<\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Gr\u00fcnden in 24 Stunden: Bayern legt mit NRW und Berlin Konzept f\u00fcr vollautomatisierte Verwaltungsverfahren vor Aiwanger: &#8222;Wir packen an, damit Gr\u00fcnden in Deutschland deutlich einfacher und schneller wird.&#8220; Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (rechts) und Wirtschafts-Staatssekret\u00e4r Tobias Gotthardt packen an, damit das Projekt &#8218;Gr\u00fcnden in 24 Stunden&#8216; ein Erfolg wird. 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