{"id":18300,"date":"2026-03-14T09:14:14","date_gmt":"2026-03-14T08:14:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=18300"},"modified":"2026-03-14T09:14:14","modified_gmt":"2026-03-14T08:14:14","slug":"abend-der-aussenwirtschaft-mit-bayerns-wirtschaftsminister-hubert-aiwanger-und-staatssekretaer-tobias-gotthardt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=18300","title":{"rendered":"Abend der Au\u00dfenwirtschaft mit Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Staatssekret\u00e4r Tobias Gotthardt"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Abend der Au\u00dfenwirtschaft mit Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Staatssekret\u00e4r Tobias Gotthardt<\/p>\n<p>Aiwanger: &#8222;Wenn wir den leichten Aufschwung im Au\u00dfenhandel sichern wollen, m\u00fcssen wir hausgemachte H\u00fcrden wie die CO2-Bepreisung reduzieren oder sogar aussetzen.&#8220; Gotthardt: &#8222;Bayern International ist das Herzst\u00fcck unserer Au\u00dfenwirtschafts- und Ansiedlungsf\u00f6rderung.&#8220; Bayern International feierte 30-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=18301\" rel=\"attachment wp-att-18301\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18301\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/102135_350xauto-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/102135_350xauto-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/102135_350xauto.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Foto: StMWi<\/p>\n<p>Beim j\u00e4hrlichen \u201eAbend der Au\u00dfenwirtschaft\u201c haben Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Staatssekret\u00e4r Tobias Gotthardt die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit f\u00fcr den Wirtschaftsstandort Bayern betont und zugleich bessere wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen in Europa gefordert. Bereits zum 28. Mal trafen sich die Repr\u00e4sentanten der weltweit 30 bayerischen Au\u00dfenwirtschaftsrepr\u00e4sentanzen, sowie Unternehmen und Vertreter des Konsularischen Korps. \u00a0 Aiwanger: \u201eDer Blick auf die Au\u00dfenhandelszahlen zeigt trotz schwieriger globaler Rahmenbedingungen ein stabiles Bild. Das bayerische Handelsvolumen lag im vergangenen Jahr bei rund 456 Milliarden Euro. Besonders erfreulich ist, dass unsere Exporte 2025 um 0,9 Prozent auf 227 Milliarden Euro leicht zugelegt haben. Der europ\u00e4ische Binnenmarkt ist und bleibt unser wichtigster Stabilit\u00e4tsanker.\u201c Das sei besonders vor dem Hintergrund sinkender Exporte in die USA (\u20139,8 Prozent) und nach China (\u201310,8 Prozent) ein gutes Signal. China rutschte damit von Platz drei auf Platz f\u00fcnf der wichtigsten Exportpartner Bayerns ab. Wichtigste Abnehmer bayerischer Produkte bleiben die USA mit Exporten im Wert von rund 26 Milliarden Euro (etwa 12 Prozent), gefolgt von \u00d6sterreich (17,5 Milliarden Euro) und Frankreich (15 Milliarden Euro). \u00a0 Der Wirtschaftsminister warnte zugleich vor zunehmendem Protektionismus und wachsenden Handelshemmnissen. Laut einer Umfrage des Deutscher Industrie- und Handelskammertags sp\u00fcrten im vergangenen Jahr 58 Prozent der deutschen Unternehmen Auswirkungen von Handelsbarrieren. Aiwanger: \u201eZ\u00f6lle schaden allen Akteuren. Von den aktuellen Unsicherheiten sind unsere exportstarken Branchen wie die Automobil-, Pharma- sowie die Eisen- und Stahlindustrie besonders betroffen. Wir brauchen mehr Freihandel statt neuer H\u00fcrden. Gleichzeitig m\u00fcssen B\u00fcrokratie abgebaut, Unternehmenssteuern wettbewerbsf\u00e4hig gestaltet und Energiepreise gesenkt werden. Unsere hausgemachten H\u00fcrden in Deutschland und der EU m\u00fcssen schnell weg. Vor allem die CO2-Bepreisung muss dringend reduziert und in Krisenzeiten \u2013 wie wir sie aktuell mit Blick auf den Iran erleben \u2013 zeitweise ausgesetzt werden.\u201c \u00a0 Die Bayerische Staatsregierung unterst\u00fctzt die Unternehmen aktiv bei der Erschlie\u00dfung neuer M\u00e4rkte. Wirtschaftsstaatssekret\u00e4r Tobias Gotthardt hob dabei die Rolle der bayerischen Au\u00dfenwirtschaftsstrukturen hervor: \u201eUnsere Auslandsrepr\u00e4sentanzen sind das internationale Aush\u00e4ngeschild Bayerns. Darauf k\u00f6nnen wir zu Recht stolz sein. In diesem Jahr feiern wir das 30-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um unserer Au\u00dfenwirtschaftsagentur Bayern International. Sie ist nicht nur das Herzst\u00fcck der bayerischen Au\u00dfenwirtschaftsf\u00f6rderung, sondern mit der Ansiedlungsagentur \u201eInvest in Bavaria\u201c auch ein verl\u00e4sslicher Partner im Inland.&#8220; \u00a0 In den vergangenen drei Jahrzehnten haben sich die Zielm\u00e4rkte der bayerischen Wirtschaft deutlich ver\u00e4ndert und erweitert. Bayern International hat diesen Wandel begleitet und seine Angebote konsequent weiterentwickelt. Parallel dazu hat die Ansiedlungsagentur Invest in Bavaria rund 2.500 Ansiedlungen und Erweiterungen internationaler Unternehmen im Freistaat erfolgreich unterst\u00fctzt. \u00a0 Ansprechpartnerin: Dr. Aneta Ufert Stellv. Pressesprecherin Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betonte in seiner Rede vor rund 500 G\u00e4sten die Bedeutung der Au\u00dfenwirtschaft.<\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Abend der Au\u00dfenwirtschaft mit Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Staatssekret\u00e4r Tobias Gotthardt Aiwanger: &#8222;Wenn wir den leichten Aufschwung im Au\u00dfenhandel sichern wollen, m\u00fcssen wir hausgemachte H\u00fcrden wie die CO2-Bepreisung reduzieren oder sogar aussetzen.&#8220; Gotthardt: &#8222;Bayern International ist das Herzst\u00fcck unserer Au\u00dfenwirtschafts- und Ansiedlungsf\u00f6rderung.&#8220; Bayern International feierte 30-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um. 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