{"id":18211,"date":"2026-02-04T08:39:00","date_gmt":"2026-02-04T07:39:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=18211"},"modified":"2026-02-04T08:39:00","modified_gmt":"2026-02-04T07:39:00","slug":"bayerns-wirtschaftsminister-nimmt-am-unternehmerfruehstueck-der-gemeinde-wiesenfelden-teil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=18211","title":{"rendered":"Bayerns Wirtschaftsminister nimmt am Unternehmerfr\u00fchst\u00fcck der Gemeinde Wiesenfelden teil"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Wiesenfelden:<\/span><\/p>\n<p>Bayerns Wirtschaftsminister nimmt am Unternehmerfr\u00fchst\u00fcck der Gemeinde Wiesenfelden teil<\/p>\n<p>Aiwanger: &#8222;Der Staat muss den Unternehmern den roten Teppich ausrollen, statt ihnen Steine in den Weg zu legen. Wir haben die Marschrichtung vorgegeben: Jede Investition ist erw\u00fcnscht, jede Betriebserweiterung ist erw\u00fcnscht, jede Gewerbeansiedlung ist erw\u00fcnscht&#8220; Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (r.) zusammen mit Andreas Urban, B\u00fcrgermeister der Gemeinde Wiesenfelden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=18213\" rel=\"attachment wp-att-18213\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18213\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/102095_350xauto-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/102095_350xauto-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/102095_350xauto.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Foto: StMWi\/ K. Huber<\/p>\n<p>Wie kann man den bayerischen Mittelstand st\u00e4rken? Darum, aber auch um Fragen rund um die Energiepolitik im \u00f6stlichen Niederbayern, ging es beim diesj\u00e4hrigen Unternehmerfr\u00fchst\u00fcck der Gemeinde Wiesenfelden, an dem auch Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger teilnahm. Dort tauschte er sich mit Wirtschaftsvertretern, interessierten B\u00fcrgern sowie Kommunal- und Landespolitikern aus. Au\u00dferdem besuchte er die Firma \u00d6kokiste Donau-Wald, einen Bioladen und Lieferservice f\u00fcr frische, \u00f6kologisch erzeugte Lebensmittel im Raum Niederbayern und der Oberpfalz. \u00a0 Aiwanger: \u201eUm unseren Mittelstand krisenresilient mit Energie zu versorgen, m\u00fcssen wir uns breit aufstellen. Holz ist ein nachwachsender und heimischer Rohstoff, den wir auch als Energietr\u00e4ger nutzen m\u00fcssen. Wir haben in Bayern aber auch \u00fcber 2.700 Biogasanlagen und m\u00fcssen daf\u00fcr sorgen, dass diese grundlastf\u00e4higen Anlagen am Netz bleiben. Sie tragen zur regionalen W\u00e4rmeversorgung bei, oft h\u00e4ngen ganze Ortsteile daran. Ich sehe zudem eine gro\u00dfe Chance im Bau von Windkraftanlagen, wir m\u00fcssen dabei aber die Bev\u00f6lkerung mit ins Boot holen. Wir haben die Vorgabe, in Bayern 1,8 Prozent der Fl\u00e4che f\u00fcr Windenergie bereitzustellen, wir machen aber eine Differenzierung je nach Planungsregion. In der Region Donau-Wald planen wir 1,4 Prozent.\u201c \u00a0 Trotz seiner Stabilit\u00e4t steht der Mittelstand in verschiedenen Bereichen vor Herausforderungen, etwa bei den Themen Dekarbonisierung, Digitalisierung, dem demografischen Wandel und den hohen Energiepreisen. Auch die zahlreichen Konflikte in der internationalen Politik hinterlassen Spuren. So beklagen laut BIHK-Konjunkturbericht vom Herbst 2025 rund 40 Prozent der Unternehmen einen Auftragsmangel, 62 Prozent sehen das gr\u00f6\u00dfte Risiko in der schwachen Inlandsnachfrage. \u00a0 Deshalb forderte Wirtschaftsminister Aiwanger mehr Investitionen und mehr Freiraum f\u00fcr den Mittelstand: \u201eAlle Beh\u00f6rden im Freistaat m\u00fcssen an einem Strang ziehen \u2013 von der Gemeindeverwaltung \u00fcber das Landratsamt bis zur Staatsregierung. Der Staat muss den Unternehmern den roten Teppich ausrollen, statt ihnen nicht selten Steine in den Weg zu legen. Wir haben die Marschrichtung vorgegeben: Jede Investition ist erw\u00fcnscht, jede Betriebserweiterung ist erw\u00fcnscht, jede Gewerbeansiedlung ist erw\u00fcnscht \u2013 wenn n\u00f6tig auch im Au\u00dfenbereich. Das m\u00fcssen die Verwaltungen umsetzen und d\u00fcrfen Brandschutz, Datenschutz, Umweltschutz und andere Verordnungen nicht als Wirtschaftsbremse missbrauchen. Der Handlungsspielraum muss im Sinne der Bev\u00f6lkerung ausgelegt werden, wo das nicht reicht, m\u00fcssen Gesetze auch angepasst werden. Das B\u00fcrgergeld muss drastisch reduziert, die Erbschaftssteuer muss abgeschafft werden.\u201c<\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wiesenfelden: Bayerns Wirtschaftsminister nimmt am Unternehmerfr\u00fchst\u00fcck der Gemeinde Wiesenfelden teil Aiwanger: &#8222;Der Staat muss den Unternehmern den roten Teppich ausrollen, statt ihnen Steine in den Weg zu legen. 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