{"id":18130,"date":"2026-01-02T09:06:35","date_gmt":"2026-01-02T08:06:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=18130"},"modified":"2026-01-02T09:06:35","modified_gmt":"2026-01-02T08:06:35","slug":"kuenftiger-mobilfunkstandard-6g-bayern-staerkt-forschung-und-technologietransfer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=18130","title":{"rendered":"K\u00fcnftiger Mobilfunkstandard 6G: Bayern st\u00e4rkt Forschung und Technologietransfer"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>K\u00fcnftiger Mobilfunkstandard 6G: Bayern st\u00e4rkt Forschung und Technologietransfer<\/p>\n<p>Aiwanger: &#8222;Mit neuen F\u00f6rdermitteln von Bund und Freistaat geben wir der 6G-Forschung ordentlich R\u00fcckenwind&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=3002\" rel=\"attachment wp-att-3002\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3002\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/handy-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/handy-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/handy.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bayern und der Bund f\u00f6rdern Forschungsaktivit\u00e4ten zum k\u00fcnftigen Mobilfunkstandard 6G. Vier bayerische Institute erhalten bis zu 37 Millionen Euro. \u00a0 Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erkl\u00e4rt: \u201eUnsere Wirtschaft braucht leistungsf\u00e4hige und vor allem resiliente Kommunikationstechnologien &#8211; gerade sicherheitsrelevante Bereiche. Der k\u00fcnftige Mobilfunkstandard 6G ist hierf\u00fcr ein zentraler Schl\u00fcssel, beispielsweise f\u00fcr die Zukunftsthemen Robotik, Quantentechnologien oder Chipdesign. Wer hier vorne mit dabei ist, sichert Wertsch\u00f6pfung, Arbeitspl\u00e4tze und Wettbewerbsf\u00e4higkeit. Investitionen in Forschung und Technologietransfer in bessere Kommunikationstechnologien sind deshalb genau der richtige Weg. Unsere bayerischen Institute sind in der 6G-Forschung bereits hervorragend aufgestellt. Mit den zus\u00e4tzlichen Mitteln von Bund und Freistaat bekommen sie jetzt noch einmal ordentlich R\u00fcckenwind, um Innovationen schneller in die Anwendung zu bringen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur technologischen Souver\u00e4nit\u00e4t Deutschlands und Europas.\u201c \u00a0 Das Bundesministerium f\u00fcr Forschung, Technologie und Raumfahrt hat entschieden, die 6G-Forschung in Deutschland mit Hilfe von vier 6G-Transfer-Hubs auf eine neue Stufe zu heben. An drei dieser 6G-Transfer-Hubs werden in Bayern ans\u00e4ssige Forschungseinrichtungen beteiligt sein: die Technische Universit\u00e4t M\u00fcnchen (TUM), das Deutsche Zentrum f\u00fcr Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen (DLR), das Fraunhofer Institut f\u00fcr Integrierte Schaltungen in Erlangen-N\u00fcrnberg (Fraunhofer IIS) und die Friedrich-Alexander-Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg (FAU). Die 6G-Transfer-Hubs starten am 1. Januar 2026. \u00a0 Der Minister begr\u00fc\u00dft diese Entscheidung. Parallel dazu f\u00f6rdert das Bayerische Wirtschaftsministerium ebenfalls 6G-Projekte an diesen vier Einrichtungen, die mit den Bundesprojekten eng verzahnt sind.\u00a0 \u00a0 Aiwanger: \u201eBei der F\u00f6rderung der k\u00fcnftigen 6G-Technologie gehen Bayern und der Bund gemeinsam voran. Unsere bayerischen Institute konzentrieren sich dabei auf Themen, die f\u00fcr Bayerns Wirtschaft besonders wichtig sind \u2013 zum Beispiel vernetzte Robotik f\u00fcr Industrie und Medizin, Sensorik oder Satellitennetze mit besonderem Augenmerk auf den Automobilsektor.\u201c Zudem stellt der Bund auch Mittel f\u00fcr 6G-Forschungsinfrastrukturen aus dem Sonderverm\u00f6gen Infrastruktur und Klimaneutralit\u00e4t zur Verf\u00fcgung. \u00a0 Die neuen Projekte sind auf vier Jahre angelegt. Der 6G-Mobilfunkstandard soll ab etwa 2030 die 5G-Technologie abl\u00f6sen. Auch nicht-terrestrische Netze mit Hilfe von Satelliten oder Drohnen sollen k\u00fcnftig einen Beitrag bei der Verwirklichung der globalen Konnektivit\u00e4t leisten. Um die Entwicklung der neuen Kommunikationstechnologie voranzutreiben, hat das Bayerische Wirtschaftsministerium bereits im September 2020 mit Mitteln der Hightech Agenda Plus eine bayerische 6G-Initiative auf den Weg gebracht. Zu der Initiative z\u00e4hlen neben dem Projekt 6G Zukunftslabor Bayern &#8211; 6G Future Lab Bavaria an der TUM auch die F\u00f6rderung von Kooperationsvorhaben von Wissenschaft und Wirtschaft sowie die bei Bayern Innovativ angesiedelte Themenplattform Thinknet 6G. K\u00fcrzlich hat die FAU in Kooperation mit Fraunhofer IIS das 6G Valley gegr\u00fcndet, ein 6G-Innovationscluster f\u00fcr die Metropolregion Erlangen-N\u00fcrnberg. Auch an industriegef\u00fchrten Bundes- und EU-Projekten sind in Bayern ans\u00e4ssige Unternehmen beteiligt.<\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: K\u00fcnftiger Mobilfunkstandard 6G: Bayern st\u00e4rkt Forschung und Technologietransfer Aiwanger: &#8222;Mit neuen F\u00f6rdermitteln von Bund und Freistaat geben wir der 6G-Forschung ordentlich R\u00fcckenwind&#8220; Bayern und der Bund f\u00f6rdern Forschungsaktivit\u00e4ten zum k\u00fcnftigen Mobilfunkstandard 6G. 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