{"id":18099,"date":"2025-12-18T08:49:31","date_gmt":"2025-12-18T07:49:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=18099"},"modified":"2025-12-18T08:49:55","modified_gmt":"2025-12-18T07:49:55","slug":"18099","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=18099","title":{"rendered":"Rohstoffe &#8211; Veranstaltung der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw): &#8222;Rohstoffversorgung langfristig sichern&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Rohstoffe &#8211; Veranstaltung der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw): &#8222;Rohstoffversorgung langfristig sichern&#8220; -Aiwanger: &#8222;Wir setzen unsere bayerische Rohstoffstrategie gezielt fort, brauchen aber mehr EU-Unterst\u00fctzung statt Sand im Getriebe&#8220; Pressemeldung, M\u00fcnchen, 17. Dezember 2025, 562\/25 Rohstoffe Veranstaltung der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw): &#8222;Rohstoffversorgung langfristig sichern&#8220; Aiwanger: &#8222;Wir setzen unsere bayerische Rohstoffstrategie gezielt fort, brauchen aber mehr EU-Unterst\u00fctzung statt Sand im Getriebe&#8220; Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sprach bei der vbw-Veranstaltung &#8218;Rohstoffversorgung langfristig sichern&#8216;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=18100\" rel=\"attachment wp-att-18100\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18100\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/102063_o-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/102063_o-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/102063_o.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Foto: Korbinian Huber\/StMWi<\/p>\n<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger setzt auf die gezielte Fortsetzung der bayerischen Rohstoffstrategie und hat die EU-Kommission f\u00fcr das wirtschaftsfeindliche Lieferkettengesetz kritisiert. Bei der vbw-Veranstaltung \u201eRohstoffversorgung langfristig sichern\u201c in M\u00fcnchen betonte der Staatsminister die zentrale Bedeutung einer verl\u00e4sslichen Rohstoffbasis f\u00fcr den Wirtschaftsstandort Bayern. Aiwanger: &#8222;Rohstoffe sind unverzichtbare Grundlagen der Wirtschaft, deren Knappheit sich immer wieder unmittelbar und deutlich bemerkbar machen. Deshalb setzt Bayern weiterhin zwei klare Schwerpunkte: die Sicherung des Zugangs zu Rohstoffen aus dem Ausland sowie die konsequente Nutzung heimischer Rohstoffvorkommen.&#8220; \u00a0 Der Staatsminister \u00fcbte Kritik an der EU-Kommission: &#8222;Die EU handelt zum Teil wirtschaftsfeindlich. Auch das nun abgeschw\u00e4chte Lieferkettengesetz wird unseren Unternehmen den Zugang zu Rohstoffen erschweren, wenn sie f\u00fcr die Arbeitsbedingungen in Minen verantwortlich gemacht werden k\u00f6nnen. Das faktische Verbrennerverbot treibt unsere Autoindustrie st\u00e4rker in die Abh\u00e4ngigkeit von seltenen Erden, die f\u00fcr die Batterieproduktion gebraucht werden. Wir brauchen mehr EU-Unterst\u00fctzung statt immer neuen Sand im Getriebe.&#8220; \u00a0 Bayerns Wirtschaft m\u00fcsse sich international breiter aufstellen und ihre Lieferketten diversifizieren sowie widerstandsf\u00e4higer gestalten. Bayern unterst\u00fctze daher die Handelspolitik des Bundes, insbesondere mit Blick auf faire Handelspraktiken, den Abbau von Z\u00f6llen sowie den Auf- und Ausbau tragf\u00e4higer Rohstoffpartnerschaften. Zudem seien die bayerischen Auslandsrepr\u00e4sentanten in rohstoffreichen L\u00e4ndern gezielt f\u00fcr dieses Thema sensibilisiert worden. \u00a0 Den gr\u00f6\u00dften Gestaltungsspielraum sieht Aiwanger jedoch bei den heimischen Rohstoffen. Aiwanger: &#8222;Bayern ist ein bedeutendes Rohstoffland: Pro Jahr werden rund 150 Millionen Tonnen mineralischer Massenrohstoffe wie Sand, Kies und Naturstein gef\u00f6rdert. Das entspricht rund 20 Prozent der gesamten F\u00f6rderung in Deutschland. Gemeinsam mit Nordrhein-Westfalen ist Bayern damit das gr\u00f6\u00dfte F\u00f6rderland im Bereich Steine und Erden. Allein die bayerische Bauwirtschaft ben\u00f6tigt j\u00e4hrlich etwa 120 Millionen Tonnen Sand, Kies und Schotter.&#8220; \u00a0 Heimische Rohstoffe seien dar\u00fcber hinaus auch f\u00fcr die Elektroindustrie von gro\u00dfer Bedeutung. So bilde Quarzsand die Grundlage f\u00fcr die Herstellung hochmoderner Computerchips. Auch im Bereich der energetischen Rohstoffe verf\u00fcge Bayern \u00fcber ein erhebliches regionales Potenzial, insbesondere bei der W\u00e4rmeerzeugung. Bei der Tiefengeothermie sei Bayern mit \u00fcber 90 Prozent der installierten Leistung zur W\u00e4rmeerzeugung bundesweit f\u00fchrend.<\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Rohstoffe &#8211; Veranstaltung der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw): &#8222;Rohstoffversorgung langfristig sichern&#8220; -Aiwanger: &#8222;Wir setzen unsere bayerische Rohstoffstrategie gezielt fort, brauchen aber mehr EU-Unterst\u00fctzung statt Sand im Getriebe&#8220; Pressemeldung, M\u00fcnchen, 17. 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