{"id":17980,"date":"2025-10-30T08:43:14","date_gmt":"2025-10-30T07:43:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=17980"},"modified":"2025-10-30T08:43:14","modified_gmt":"2025-10-30T07:43:14","slug":"aiwanger-fordert-mehr-europaeische-eigenstaendigkeit-bei-der-chipproduktion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=17980","title":{"rendered":"Aiwanger fordert mehr europ\u00e4ische Eigenst\u00e4ndigkeit bei der Chipproduktion"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Aiwanger fordert mehr europ\u00e4ische Eigenst\u00e4ndigkeit bei der Chipproduktion<\/p>\n<p>Aiwanger: &#8222;Br\u00fcssel und Berlin sind gefordert, pragmatische L\u00f6sungen zu finden. Sonst stehen bald die B\u00e4nder still&#8220; Angesichts neuer Daten des ifo-Instituts zum wachsenden Chipmangel in der deutschen Industrie hat Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger zu entschlossenem Handeln aufgerufen. Nach Angaben des Instituts berichten inzwischen 10,4 Prozent der Hersteller elektronischer und optischer Produkte \u00fcber Materialknappheit. Das ist deutlich mehr als noch im April (3,8 Prozent). \u00a0 &#8222;Die aktuelle Situation zeigt, wie gef\u00e4hrlich unsere Abh\u00e4ngigkeit von au\u00dfereurop\u00e4ischen Lieferketten ist, wir haben aus der Chipkrise der letzten Jahre offenbar zu wenig gelernt\u201c, so der Minister. &#8222;Europa braucht dringend mehr technologische Eigenst\u00e4ndigkeit. Das betrifft nicht nur High-End-Technologien, sondern vor allem die Standardchips. Diese brauchen wir fast in allen Bereichen der Industrie, beispielsweise im Maschinenbau, in der Medizintechnik oder der Automobilbranche.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=3481\" rel=\"attachment wp-att-3481\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3481\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/computer-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/computer-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/computer.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bayern hat hier fr\u00fchzeitig gehandelt und massiv in Halbleitertechnologie, Forschung, Chipdesign und Standortausbau investiert. Wir haben vorausschauend Ma\u00dfnahmen f\u00fcr eine unabh\u00e4ngigere Chipversorgung ergriffen, k\u00f6nnen aber als Bundesland die Defizite von Bund und Europa nicht auffangen. Angefangen vom Ausbau des Hightech-Standorts M\u00fcnchen \u00fcber die F\u00f6rderung der Chipfertigung in Regensburg bis hin zu Investitionen in die europ\u00e4ische Halbleiterstrategie haben wir die Weichen richtig gestellt. Mit der Bayerischen Halbleiterinitiative und der Bavarian Chips Alliance st\u00e4rken wir Forschung, Design und Fertigung. So f\u00f6rdern wir etwa das Bayerische Chip Design Center mit 50 Millionen Euro.&#8220; \u00a0 Aiwanger weiter: &#8222;Jetzt sind Br\u00fcssel und Berlin gefordert, wirkungsvolle L\u00f6sungen zu finden, damit die Lieferketten stabil bleiben. Der Bund muss schnelle und unb\u00fcrokratische Verfahren f\u00fcr Ersatzbeschaffungen und Neuzertifizierungen erm\u00f6glichen, sonst stehen bald die B\u00e4nder still. Au\u00dferdem brauchen wir eine Anpassung des European Chips Act: Auch Standardtechnologien m\u00fcssen f\u00f6rderf\u00e4hig werden, wenn sie strategisch wichtig sind.\u201c<\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayern.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Aiwanger fordert mehr europ\u00e4ische Eigenst\u00e4ndigkeit bei der Chipproduktion Aiwanger: &#8222;Br\u00fcssel und Berlin sind gefordert, pragmatische L\u00f6sungen zu finden. Sonst stehen bald die B\u00e4nder still&#8220; Angesichts neuer Daten des ifo-Instituts zum wachsenden Chipmangel in der deutschen Industrie hat Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger zu entschlossenem Handeln aufgerufen. Nach Angaben des Instituts berichten inzwischen 10,4 Prozent der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":3481,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[78,71],"tags":[4692],"class_list":["post-17980","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bayern","category-menue","tag-chipproduktion"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17980","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17980"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17980\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17981,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17980\/revisions\/17981"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/3481"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17980"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=17980"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=17980"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}