{"id":17976,"date":"2025-10-29T08:35:47","date_gmt":"2025-10-29T07:35:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=17976"},"modified":"2025-10-29T08:35:47","modified_gmt":"2025-10-29T07:35:47","slug":"ausbau-der-windenergie-dank-windkuemmerern-eng-abgestimmt-mit-den-kommunen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=17976","title":{"rendered":"Ausbau der Windenergie dank Windk\u00fcmmerern eng abgestimmt mit den Kommunen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Regensburg:<\/span><\/p>\n<p>Ausbau der Windenergie dank Windk\u00fcmmerern eng abgestimmt mit den Kommunen<\/p>\n<p>Aiwanger: &#8222;Windkraftausbau mit Vernunft &#8211; daf\u00fcr stehen die Windk\u00fcmmerer&#8220; Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger bei der Abschlussveranstaltung des Programms Windk\u00fcmmerer 2.0 mit Vertretern der Regierungen und Kommunen, der Beh\u00f6rden, der Energieagenturen, der Wirtschaft und der Verb\u00e4nde sowie den Windk\u00fcmmerern.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=17977\" rel=\"attachment wp-att-17977\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-17977\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/101947_o-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/101947_o-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/101947_o.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Foto: StMWi.<\/p>\n<p>Der Ausbau der Windenergie in Bayern entwickelt sich mit hoher Dynamik weiter. Die massiv gestiegene Zahl neuer Antr\u00e4ge zeigt, dass die Trendwende erreicht ist. Das Programm Windk\u00fcmmerer\u00ae 2.0, dessen Abschluss heute in Regensburg gefeiert wurde, hat dabei eine wichtige Rolle gespielt. Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger w\u00fcrdigte das Programm als einen zentralen Bestandteil der Bayerischen Windenergieoffensive AUFWIND. \u00a0 Aiwanger: \u201eDie Windk\u00fcmmerer leisten einen ganz wichtigen Beitrag zum vern\u00fcnftigen Ausbau der Windkraft in Bayern. Sie gehen in die Gemeinden, kl\u00e4ren Fragen und bringen alle Beteiligten an einen Tisch. Oft geht es darum, geeignete Fl\u00e4chen zu finden, Verfahren zu erkl\u00e4ren oder Missverst\u00e4ndnisse auszur\u00e4umen. So entsteht Vertrauen. Und genau das brauchen wir, damit Windkraftprojekte vor Ort auch umgesetzt werden k\u00f6nnen.\u201c \u00a0 Das vom Staatsministerium f\u00fcr Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie initiierte Programm Windk\u00fcmmerer\u00ae 2.0 hat sich als wirksames Instrument zur F\u00f6rderung der Energiewende in den Regionen bew\u00e4hrt. Die Windk\u00fcmmerer\u00ae unterst\u00fctzen Kommunen in der Anfangsphase von Windenergievorhaben durch fachliche Beratung, zum Beispiel bei der Potenzialanalyse, der Bauleitplanung und Fl\u00e4chensicherung bis hin zur \u00d6ffentlichkeitsarbeit. Die Resonanz ist gro\u00df: Bis Ende des zweiten Quartals 2025 wurden 373 Anfragen auf Betreuung gestellt, 349 Projekte aktiv begleitet und 108 bereits erfolgreich abgeschlossen. \u00a0 Auch die aktuellen Zahlen belegen die positive Entwicklung. In Bayern sind derzeit 1.162 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 2,7 Gigawatt in Betrieb. Allein in den ersten acht Monaten dieses Jahres wurden 754 neue Anlagen mit rund 4,7 Gigawatt beantragt. F\u00fcr 109 Anlagen mit einer Leistung von etwa 688 Megawatt wurde eine Genehmigung erteilt, und zehn neue Anlagen mit insgesamt rund 53 Megawatt gingen bereits ans Netz. F\u00fcr \u00fcber 200 Windr\u00e4der liegt eine Genehmigung vor, sie k\u00f6nnen gebaut werden. Damit ist der Windkraftausbau in Bayern in enger Abstimmung mit den Kommunen eine Erfolgsgeschichte.\u00a0 \u00a0 Aiwanger erkl\u00e4rte: \u201eOft wird kritisiert, es bewege sich zu wenig. Fakt ist, dass wir derzeit einen Hochlauf der Antrags- und Genehmigungszahlen sehen, der aber infolge der l\u00e4ngeren Umsetzungszeiten erst in den n\u00e4chsten Jahren zu einem entsprechenden realen Zubau f\u00fchren wird. Die Realisierungszeiten eines Windrades haben sich trotzdem von fr\u00fcher ca. sieben Jahren auf aktuell 3-4 Jahre durch viele Ma\u00dfnahmen halbiert, u.a. durch das erfolgreiche Wirken der Windk\u00fcmmerer. Entscheidend f\u00fcr den Ausbau der kommenden Jahre sind die aktuell gestellten Antr\u00e4ge sowie die erteilten Genehmigungen. Sie zeigen, dass sich in Bayern etwas bewegt und dass die n\u00e4chsten Jahre deutlich mehr Dynamik bringen werden.\u201c \u00a0 Abschlie\u00dfend k\u00fcndigte der Minister an, dass die Unterst\u00fctzung der Kommunen auch k\u00fcnftig fortgesetzt wird: \u201eAb 2026 startet das neue Programm Windk\u00fcmmerer\u00ae 3. Damit bleibt sichergestellt, dass die Kommunen beim weiteren Ausbau der Windenergie kompetent begleitet werden.\u201c \u00a0 Ansprechpartnerin: Franziska Wachtveitl Stellv. Pressesprecherin \u00a0 Energieminister Hubert Aiwanger w\u00fcrdigt die Arbeit der Windk\u00fcmmerer.<\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Regensburg: Ausbau der Windenergie dank Windk\u00fcmmerern eng abgestimmt mit den Kommunen Aiwanger: &#8222;Windkraftausbau mit Vernunft &#8211; daf\u00fcr stehen die Windk\u00fcmmerer&#8220; Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger bei der Abschlussveranstaltung des Programms Windk\u00fcmmerer 2.0 mit Vertretern der Regierungen und Kommunen, der Beh\u00f6rden, der Energieagenturen, der Wirtschaft und der Verb\u00e4nde sowie den Windk\u00fcmmerern. Foto: StMWi. 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