{"id":17924,"date":"2025-10-08T09:41:24","date_gmt":"2025-10-08T07:41:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=17924"},"modified":"2025-10-08T09:41:24","modified_gmt":"2025-10-08T07:41:24","slug":"runder-tisch-halbleiter-aiwanger-bayern-ist-mikroelektronik-hochburg-europas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=17924","title":{"rendered":"Runder Tisch Halbleiter Aiwanger: &#8222;Bayern ist Mikroelektronik-Hochburg Europas."},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">N\u00fcrnberg:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir wollen auch eine wichtige Rolle beim geplanten Chip Design Center des Bundes spielen.&#8220; Der Runde Tisch Halbleiter fand im N\u00fcrnberger Zukunftsmuseum statt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=17925\" rel=\"attachment wp-att-17925\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-17925\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/101899_o-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/101899_o-300x212.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/101899_o.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Foto: StMWi<\/p>\n<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die wichtige Rolle Bayerns bei der St\u00e4rkung der Mikroelektronik in Deutschland hervorgehoben. Beim Runden Tisch der Bayerischen Staatsregierung mit 30 Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft im Zukunftsmuseum N\u00fcrnberg forderte der Staatsminister: &#8222;Bayern will beim geplanten Chip Design Center des Bundes eine wichtige Rolle spielen. Wir sind heute schon ein Global Player im Chip Design und Mikoelektronik-Hochburg Europas, weil wir in den letzten Jahren mit unserem Chip-Designzentrum die Weichen richtig gestellt haben.\u201c Bayern hat herausragende Forschungskompetenzen im Bereich der anwendungsorientierten, au\u00dferuniversit\u00e4ren Halbleiterforschung aufgebaut und w\u00e4hrend der Chipkrise auf die Initiative von Wirtschaftsminister Aiwanger hin fr\u00fchzeitig auf die Entwicklung des Chip Designs gesetzt. \u00a0 Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat bereits im April 2022 das Netzwerk Bavarian Chips Alliance gegr\u00fcndet. Teilnehmer sind mittlerweile 150 Partner von Wafer- bis zu Leiterplatten-Produzenten. Im Juli 2026 wird in M\u00fcnchen bereits der 6. Bayerische Halbleiterkongress stattfinden. Schwerpunktthema ist die K\u00fcnstliche Intelligenz. \u00a0 Die Kompetenzen der Fraunhofer-Institute wurden vom Wirtschaftsministerium mit F\u00f6rderungen in H\u00f6he von mehr als 90 Millionen Euro gest\u00e4rkt. Unterst\u00fctzt wurden unter anderem das Bayerische Chip Design Zentrum, in dem Halbleiter der Zukunft entwickelt werden, und das Trusted Electronic Center. Aiwanger: &#8222;Damit ist Bayern auch bestens aufgestellt, um eine wichtige Rolle in der angek\u00fcndigten Mikroelektronik-F\u00f6rderung im Rahmen der High-Tech Agenda des Bundes zu spielen. Chip Design bietet die h\u00f6chste Wertsch\u00f6pfung im Bereich Halbleiter. Wir haben es verdient, bei der Ausschreibung f\u00fcr das vom Bund geplante Kompetenzzentrum Chip Design ber\u00fccksichtigt zu werden.&#8220; \u00a0 An dem Runden Tisch Halbleiter nahm auch die Parlamentarische Staatssekret\u00e4rin im Bundeswirtschaftsministerium, Gitta Connemann, teil. \u00a0 Das Bayerische Wirtschaftsministerium unterst\u00fctzt auch gezielt Unternehmen, um Innovationen voranzutreiben. Gemeinsam mit dem Bund werden 11 bayerische Projekte aus dem IPCEI-F\u00f6rderprogramm mit insgesamt 727 Millionen Euro finanziert. Die Abk\u00fcrzung IPCEI steht f\u00fcr &#8222;Important Project of Common European Interest&#8220;. \u00a0 Bayerns Wirtschaftsminister k\u00fcndigte an, bei der St\u00e4rkung eines Mikroelektronik-\u00d6kosystems im Freistaat nicht nachzulassen. &#8222;Die Branche hat eine \u00fcberragende Bedeutung f\u00fcr die Industrie. Wir ziehen hochqualifizierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen nach Bayern, um das regionale, aber auch deutsche und europ\u00e4ische Halbleiter-Netzwerk zu st\u00e4rken. In den vergangenen vier Jahren haben wir elf Ansiedlungs- und Erweiterungsprojekte im Mikroelektronik-Bereich unterst\u00fctzt&#8220;, berichtete Aiwanger. \u00a0 Zudem engagiere sich die Staatsregierung im Bereich der Fachkr\u00e4fteversorgung. Aiwanger: &#8222;Fachkr\u00e4fte sind essenziell f\u00fcr die langfristige Stabilit\u00e4t und Wachstumsf\u00e4higkeit der Mikroelektronik im Freistaat. Deswegen unterst\u00fctzen wir gemeinsame Arbeitsgruppen aus Wissenschaft und Forschung. Das Ausbildungs-, Trainings-, und Forschungszentrum f\u00fcr KI Chip Design an der TU M\u00fcnchen mit dem Partner TSMC f\u00f6rdern Wirtschafts- und Wissenschaftsministerium gemeinsam mit 4,475 Millionen Euro.&#8220; Aiwanger appellierte in N\u00fcrnberg an die anwesende Staatssekret\u00e4rin Connemann, im Anschluss an den Autogipfel des Bundes am Donnerstag zeitnah auch einen Mikrochip-Gipfel abzuhalten, um die Strategie des Bundes auch im Zusammenwirken mit den L\u00e4ndern festzulegen.<\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>N\u00fcrnberg: &nbsp; Wir wollen auch eine wichtige Rolle beim geplanten Chip Design Center des Bundes spielen.&#8220; Der Runde Tisch Halbleiter fand im N\u00fcrnberger Zukunftsmuseum statt. Foto: StMWi Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die wichtige Rolle Bayerns bei der St\u00e4rkung der Mikroelektronik in Deutschland hervorgehoben. 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