{"id":17814,"date":"2025-08-30T08:35:24","date_gmt":"2025-08-30T06:35:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=17814"},"modified":"2025-08-30T08:35:24","modified_gmt":"2025-08-30T06:35:24","slug":"wirtschaftsminister-aiwanger-besichtigt-kaeferflaechen-im-bayerischen-wald","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=17814","title":{"rendered":"Wirtschaftsminister Aiwanger besichtigt K\u00e4ferfl\u00e4chen im Bayerischen Wald"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Wirtschaftsminister Aiwanger besichtigt K\u00e4ferfl\u00e4chen im Bayerischen Wald<\/p>\n<p>Aiwanger: &#8222;Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Staatsforsten, Nationalpark, Privatwaldbesitzern und Beh\u00f6rden ist es gelungen, die Ausbreitung des K\u00e4fers aktuell einzud\u00e4mmen. Diesen Weg gehen wir weiter&#8220; Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger hat sich im Bayerischen Wald ein Bild von den Fortschritten beim Borkenk\u00e4fermanagement unter anderem im Staatswald gemacht. Foto: StMWi\/Bastian Brummer \u00a0\u00a0Download BODENMAIS Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger hat sich bei einer Exkursion in den Bayerischen Wald ein Bild von den Fortschritten beim Borkenk\u00e4fermanagement unter anderem im Staatswald gemacht. Dabei lobte der Minister und Aufsichtsratsvorsitzende der Bayerischen Staatsforsten die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten. Gerade auch in der Managementzone des Nationalparks habe sich die Borkenk\u00e4ferlage im Vergleich zu den Vorjahren merklich entspannt. Aiwanger: &#8222;Der Borkenk\u00e4ferbefall im Bayerischen Wald hat sich deutlich abgeschw\u00e4cht. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Staatsforsten, Nationalparkverwaltung, den privaten Waldbesitzern und Beh\u00f6rden ist es gelungen, die Ausbreitung des K\u00e4fers einzud\u00e4mmen. Die letzten Jahre waren gepr\u00e4gt von gro\u00dfen K\u00e4fersch\u00e4den und gegenseitigen Schuldzuweisungen der verschiedenen Waldbesitzer. Seit unserer gemeinsamen Arbeitssitzung im letzten Jahr steht die Zusammenarbeit und der gemeinsame Kampf gegen den Borkenk\u00e4fer im Vordergrund. Fr\u00fchzeitige Suche nach befallenen B\u00e4umen und sofortige Entfernung aus dem Wald. Das zeigt einmal mehr: Gemeinsames Handeln wirkt. Daf\u00fcr danke ich allen Beteiligten. Wir wollen gr\u00fcne W\u00e4lder, keine abgestorbenen Gespensterw\u00e4lder, besonders au\u00dferhalb des Nationalparks.\u201c\u00a0 \u00a0 Bei der Exkursion im Bereich des Forstbetriebs Bodenmais stellten die Bayerischen Staatsforsten ihr Borkenk\u00e4fermanagement unter anderem an der Kleinen Arberseewand und der Chamer H\u00fctte vor. Anschlie\u00dfend fand ein Austausch mit allen Partnern statt. Die Lage ist heuer im gesamten Bayerischen Wald vergleichsweise unkritisch. Dazu tragen neben Witterungseinfl\u00fcssen vor allem konsequente Ma\u00dfnahmen und die verbesserte Zusammenarbeit aller Waldbesitzarten bei. Aiwanger k\u00fcndigte auf der Chamer H\u00fctte an, den eingeschlagenen Weg fortzuf\u00fchren: \u201eWir werden alle Beteiligten weiterhin regelm\u00e4\u00dfig an einen Tisch holen, um Probleme fr\u00fchzeitig zu l\u00f6sen. Unser Ziel bleibt, den Wald als Lebens- und Wirtschaftsraum f\u00fcr kommende Generationen zu sichern.\u201c Schon im Fr\u00fchjahr 2024 hatte Aiwanger eine \u00e4hnliche Exkursion angeregt, die damals gro\u00dfen Anklang fand und Basis f\u00fcr eine bessere gemeinsame Strategie zum Schutz der W\u00e4lder vor K\u00e4ferfra\u00df war. \u00a0 Der Bayerische Wald gilt insbesondere im Bereich des Nationalparks als stark vom Buchdrucker betroffen. Diese h\u00e4ufige Borkenk\u00e4ferart bef\u00e4llt haupts\u00e4chlich Fichten und sorgt daf\u00fcr, dass sie absterben. Der K\u00e4fer profitiert von warmen Temperaturen und trockenen Sommern, in denen drei und mehr Generationen ausfliegen und sich auch au\u00dferhalb des Nationalparks im bewirtschafteten Staats- oder Privatwald st\u00e4rker verbreiten k\u00f6nnen. Durch die anhaltenden Regenf\u00e4lle in diesem Sommer und ein engagiertes Management wurde der K\u00e4fer in seiner Entwicklung sp\u00fcrbar eingebremst.<\/p>\n<p>Bei der Exkursion im Bereich des Forstbetriebs Bodenmais stellten die Bayerischen Staatsforsten ihr Borkenk\u00e4fermanagement unter anderem an der Kleinen Arberseewand und der Chamer H\u00fctte vor.\u00a0 \u00a0Der Bayerische Wald gilt insbesondere im Bereich des Nationalparks als stark vom Buchdrucker betroffen. Diese h\u00e4ufige Borkenk\u00e4ferart bef\u00e4llt haupts\u00e4chlich Fichten und sorgt daf\u00fcr, dass sie absterben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=17816\" rel=\"attachment wp-att-17816\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-17816\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/101851o-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/101851o-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/101851o.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Foto: StMWi\/Bastian Brummer<\/p>\n<p>Das Bild zeigt Minister Aiwanger mit Markus H\u00f6hensteiger, dem Leiter des Forstbetriebs Bodenmais.<\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Wirtschaftsminister Aiwanger besichtigt K\u00e4ferfl\u00e4chen im Bayerischen Wald Aiwanger: &#8222;Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Staatsforsten, Nationalpark, Privatwaldbesitzern und Beh\u00f6rden ist es gelungen, die Ausbreitung des K\u00e4fers aktuell einzud\u00e4mmen. 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