{"id":17780,"date":"2025-08-18T08:25:35","date_gmt":"2025-08-18T06:25:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=17780"},"modified":"2025-08-18T08:25:50","modified_gmt":"2025-08-18T06:25:50","slug":"krebs-frueher-und-zuverlaessiger-erkennen-wissenschaftsminister-blume-und-gesundheitsministerin-gerlach-zum-abschluss-des-born-projekts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=17780","title":{"rendered":"Krebs fr\u00fcher und zuverl\u00e4ssiger erkennen \u2013 Wissenschaftsminister Blume und Gesundheitsministerin Gerlach zum Abschluss des BORN-Projekts"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Krebs fr\u00fcher und zuverl\u00e4ssiger erkennen \u2013 Wissenschaftsminister Blume und Gesundheitsministerin Gerlach zum Abschluss des BORN-Projekts<\/p>\n<p>Zwei Millionen Euro f\u00fcr Entwicklung neuer Verfahren zu fr\u00fchzeitiger Diagnose und personalisierter Behandlung bei Krebs \u2013 Kooperation aller sechs bayerischen Universit\u00e4tsklinika<\/p>\n<p>Mit dem Bayernweiten-Onkologischen-Radiologie-Netzwerk (BORN) gesteuert vom Bayerischen Zentrum f\u00fcr Krebsforschung (BZFK) kann Krebs fr\u00fcher und zuverl\u00e4ssiger als bisher erkannt werden. Darauf haben Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume und Gesundheitsministerin Judith Gerlach heute in M\u00fcnchen hingewiesen. Das Projekt wurde mit Mitteln des Wissenschafts- und Gesundheitsministeriums in H\u00f6he von rund zwei Millionen Euro finanziert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=4951\" rel=\"attachment wp-att-4951\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4951\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/krankenhaus-300x187.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/krankenhaus-300x187.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/krankenhaus.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume sagte: \u201eDaten sind Rohstoff der Zukunft \u2013 in der Onkologie k\u00f6nnen sie Leben retten. Mit BORN haben wir eine weltweit einmalige Datengrundlage f\u00fcr Diagnose, Behandlung und Therapie von Krebserkrankungen geschaffen. Krebs kann aufgrund der breiten Datenbasis fr\u00fcher erkannt werden. Die Auswertung der Daten erfolgt KI-gest\u00fctzt und extrem pr\u00e4zise. Das zeigt: Hightech hilft! Das BORN Projekt ist ein Gamechanger im Kampf gegen Krebs.\u201c<\/p>\n<p>Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach betonte: \u201eDaten sind f\u00fcr die medizinische Forschung und Versorgung von enormer Bedeutung. Dies gilt gerade auch im Kampf gegen den Krebs. Sie helfen bei der Diagnose und sind Voraussetzung f\u00fcr personalisierte Medizin. Das mittlerweile abgeschlossene BORN-Projekt setzt hier an. Mit BORN wurde ein standardisiertes Verfahren f\u00fcr radiologische Untersuchungen entwickelt. Damit k\u00f6nnen biologische Merkmale, sogenannte Biomarker, besser analysiert werden. Beispielsweise k\u00f6nnen anhand der Durchblutung eines Tumors \u00c4nderungen wahrgenommen werden, noch bevor dieser weiterw\u00e4chst. Dadurch, dass die standardisierten Daten zudem maschinenlesbar sind, k\u00f6nnen wir auch KI nutzen, um die mit BORN gewonnenen Daten noch besser und schneller zu verstehen.\u201c<\/p>\n<p>Wissenschaftsminister Markus Blume unterstrich: \u201eDer Kampf gegen den Krebs ist eine Gemeinschaftsaufgabe \u2013 und Forschung ist dabei das wirksamste Mittel: Bei BORN konnten alle unsere sechs Uniklinika ihre Exzellenz b\u00fcndeln und zusammen mit der Brainlab AG und ihrer Tochtergesellschaft Mint Medical GmbH v\u00f6llig neue Verfahren zu fr\u00fchzeitiger Diagnose und personalisierter Behandlung entwickeln. Das unterstreicht: Bayern ist herausragender Forschungsstandort und erste Adresse f\u00fcr Spitzenmedizin. Kooperation und Innovation sind die entscheidenden Mittel gegen Krebs, eine der Geiseln der Menschheit.\u201c<\/p>\n<p>Bei BORN kooperierten die sechs bayerischen Universit\u00e4tsklinika, die im BZKF zusammengeschlossen sind, und die Brainlab AG mit deren Tochtergesellschaft Mint Medical GmbH. Die zusammen erarbeiteten Verfahren werden bereits in den sechs bayerischen Uniklinika genutzt. Die gewonnenen Daten sind auch f\u00fcr die Herstellung von Medizin- und Pharmazieprodukten hilfreich.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Andreas Mackensen, Direktor des BZKF, bekr\u00e4ftigte: \u201eMit dem Abschluss des BORN-Projekts setzen wir einen wichtigen Schritt zur Standardisierung und Verbesserung der Bildgebung bei der Diagnose und Verlaufskontrolle von Tumorerkrankungen. Dies erm\u00f6glicht die Erstellung einheitlicher Befunde, was die Versorgung von Krebspatientinnen und Krebspatienten in Bayern nachhaltig verbessert. Wir freuen uns, dieses bedeutende Forschungsprojekt dank der Unterst\u00fctzung des Freistaats Bayern umgesetzt zu haben.\u201c<\/p>\n<p>Die Gesundheitsministerin erkl\u00e4rte: \u201eKrebs ist in Bayern die zweith\u00e4ufigste Todesursache. Viele Krebsarten sind heilbar, wenn sie rechtzeitig erkannt werden. Deswegen sind Vor-sorge und personalisierte Medizin in diesem Bereich so wichtig, um eine Krebserkrankung m\u00f6glichst fr\u00fchzeitig zu diagnostizieren und mit immer besseren Behandlungsm\u00f6glichkeiten therapieren zu k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Quelle: stmwk.bayern.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Krebs fr\u00fcher und zuverl\u00e4ssiger erkennen \u2013 Wissenschaftsminister Blume und Gesundheitsministerin Gerlach zum Abschluss des BORN-Projekts Zwei Millionen Euro f\u00fcr Entwicklung neuer Verfahren zu fr\u00fchzeitiger Diagnose und personalisierter Behandlung bei Krebs \u2013 Kooperation aller sechs bayerischen Universit\u00e4tsklinika Mit dem Bayernweiten-Onkologischen-Radiologie-Netzwerk (BORN) gesteuert vom Bayerischen Zentrum f\u00fcr Krebsforschung (BZFK) kann Krebs fr\u00fcher und zuverl\u00e4ssiger als bisher [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":4951,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[78,71],"tags":[4629,2742],"class_list":["post-17780","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bayern","category-menue","tag-born-projekts","tag-krebs"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17780","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17780"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17780\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17782,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17780\/revisions\/17782"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/4951"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17780"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=17780"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=17780"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}