{"id":17743,"date":"2025-08-02T08:24:48","date_gmt":"2025-08-02T06:24:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=17743"},"modified":"2025-08-02T08:24:48","modified_gmt":"2025-08-02T06:24:48","slug":"rainer-haushalt-des-bmleh-bleibt-auf-gleichbleibend-hohem-niveau-und-sichert-investitionen-in-landwirtschaft-und-starke-laendliche-raeume","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=17743","title":{"rendered":"Rainer: \u201eHaushalt des BMLEH bleibt auf gleichbleibend hohem Niveau und sichert Investitionen in Landwirtschaft und starke l\u00e4ndliche R\u00e4ume\u201c"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin:<\/span><\/p>\n<p>Rainer: \u201eHaushalt des BMLEH bleibt auf gleichbleibend hohem Niveau und sichert Investitionen in Landwirtschaft und starke l\u00e4ndliche R\u00e4ume\u201c<\/p>\n<p>Mit dem heutigen Beschluss zum Haushaltsentwurf 2026 sendet die Bundesregierung ein starkes Signal an die Land- und Forstwirtschaft. Dem Bundesministerium f\u00fcr Landwirtschaft, Ern\u00e4hrung und Heimat (BMLEH) ist es trotz der angespannten Haushaltslage gelungen, die Finanzierung seiner vielf\u00e4ltigen Aufgaben auf hohem Niveau fortzuschreiben. Dar\u00fcber hinaus konnte das BMLEH eine finanzielle St\u00e4rkung der Exportf\u00f6rderung erreichen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=3446\" rel=\"attachment wp-att-3446\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3446\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/kartoffel-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/kartoffel-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/kartoffel.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dazu sagt der Bundesminister f\u00fcr Landwirtschaft, Ern\u00e4hrung und Heimat, Alois Rainer: \u201eMit diesem Haushalt zeigen wir: Land- und Forstwirtschaft und unsere l\u00e4ndlichen R\u00e4ume sind keine Randnotiz \u2013 sie sind ein strategischer Wirtschaftsfaktor f\u00fcr unser Land. Das F\u00f6rderniveau bleibt verl\u00e4sslich, und wir entlasten gezielt b\u00e4uerliche Familienbetriebe. Das schafft Planungssicherheit und st\u00e4rkt die Wettbewerbsf\u00e4higkeit unserer H\u00f6fe. Gleichzeitig investieren wir weiterhin verl\u00e4sslich mit der GAK in starke l\u00e4ndliche R\u00e4ume und eine zukunftsf\u00e4hige Landwirtschaft. Und wir bauen die Marktchancen f\u00fcr deutsche Agrarexporte gezielt weiter aus. Was hier produziert wird, hat Qualit\u00e4t und Charakter. Wir sorgen daf\u00fcr, dass Landwirtschaft \u201amade in Germany\u2018 erfolgreich in die Welt geht \u2013 das st\u00e4rkt unsere heimischen Betriebe ebenso wie die engagierten Lebensmittelhersteller im Land, die in der Heimat verwurzelt sind und dort Arbeitspl\u00e4tze und Wertsch\u00f6pfung sichern.\u201c<\/p>\n<p>Zudem bekr\u00e4ftigte Bundesminister Rainer erneut die Absicht der Bundesregierung, die Agrardieselr\u00fcckverg\u00fctung vollst\u00e4ndig zum 1. Januar 2026 wieder einzuf\u00fchren. Damit soll ein zentrales Versprechen aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt werden. Die Bundesregierung unterst\u00fctzt die Landwirtschaft damit mit rund 430 Millionen Euro j\u00e4hrlich. Derzeit werden landwirtschaftliche Betriebe nur noch mit 6,44 Cent pro Liter steuerlich entlastet, zudem war geplant, dass die Entlastung ab 2026 komplett wegfallen sollte. Mit der vollst\u00e4ndigen Wiedereinf\u00fchrung der Agrardieselr\u00fcckverg\u00fctung von 21,48 Cent sorgt die Bundesregierung f\u00fcr eine dauerhafte finanzielle Entlastung \u2013 das st\u00e4rkt die Wettbewerbsf\u00e4higkeit unserer landwirtschaftlichen Betriebe.<\/p>\n<p>Das BMLEH konnte in den Verhandlungen mit dem Bundesfinanzministerium daf\u00fcr sorgen, dass die Mittel f\u00fcr die Gemeinschaftsaufgabe \u201eVerbesserung der Agrarstruktur und des K\u00fcstenschutzes\u201c (GAK) im Entwurf f\u00fcr 2026 stabil auf gleicher H\u00f6he wie im Vorjahr fortgef\u00fchrt werden. Die Bundesregierung will dieses hohe Niveau auch im Finanzplanungszeitraum erhalten. F\u00fcr das BMLEH sind die GAK-Mittel unverzichtbar, denn Investitionen in landwirtschaftliche Betriebe sind entscheidend, um die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Betriebe zu st\u00e4rken. Investitionen in die l\u00e4ndlichen R\u00e4ume f\u00f6rdern Wirtschaft und Ehrenamt vor Ort und den Zusammenhalt und die Demokratie unseres Landes. Vom Jugendclub \u00fcber das Vereinsheim, von der baulichen Aufwertung der Dorfmitte bis zu Projekten ehrenamtlichen Engagements werden \u00fcber Gelder aus der GAK lebendige Gemeindestrukturen und der gesellschaftliche Zusammenhalt gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Zur gezielten Unterst\u00fctzung der deutschen Au\u00dfenhandelsbeziehungen werden die Mittel f\u00fcr Messen und Veranstaltungen \u2013 zu denen auch das Auslandsmesseprogramm z\u00e4hlt \u2013 im Einzelplan des BMLEH auf insgesamt 17 Millionen Euro aufgestockt. Zudem werden die Mittel f\u00fcr die Verst\u00e4rkung der Au\u00dfenhandelsbeziehungen erh\u00f6ht. Damit schafft das BMLEH wichtige haushalterische Voraussetzungen f\u00fcr eine moderne Agrarexportstrategie, die aktuell erarbeitet wird. Nach Jahren sinkender Ans\u00e4tze setzt die Bundesregierung damit ein klares Zeichen f\u00fcr die internationale Sichtbarkeit deutscher Unternehmen \u2013 insbesondere auf weltweiten Leitmessen. Das Auslandsmesseprogramm ist eines der wichtigsten und erfolgreichsten Marketinginstrumente mit weltweiter Ausrichtung. Die offizielle Beteiligung an ausgew\u00e4hlten Messen und Ausstellungen im Ausland unter dem Dach von \u201emade in Germany\u201c schafft die Rahmenbedingungen, damit die Exportwirtschaft dieses Marketinginstrument optimal nutzen kann. So leistet das BMLEH einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Positionierung des deutschen Mittelstands auf den internationalen M\u00e4rkten. Dar\u00fcber hinaus steigen die Mittel im bilateralen Kooperationsprogramm auf 21 Millionen Euro.<br \/>\nDar\u00fcber hinaus ist vorgesehen, dass das BMLEH in einer Gr\u00f6\u00dfenordnung von ca. 20 Millionen Euro pro Jahr Mittel f\u00fcr Digitalisierung und Forschung aus dem Sonderverm\u00f6gen Infrastruktur des Bundes erh\u00e4lt. Von der Verst\u00e4rkung des Klimafonds aus Mitteln dieses Sonderverm\u00f6gens profitieren alle Ressorts mittelbar, die Programme im KTF haben. Das ist im Bereich des BMLEH insbesondere die GAK-F\u00f6rderung f\u00fcr den Wald. Diese soll ab 2026 um 10 Millionen Euro auf 100 Millionen Euro erh\u00f6ht werden. Zudem stehen 10 Millionen Euro im KTF f\u00fcr weitere Ma\u00dfnahmen der GAK im Bereich \u201eB\u00f6den als Kohlenstoffspeicher\u201c zur Verf\u00fcgung. Hinzu kommen Aufstockungen in zweistelliger Millionenh\u00f6he pro Jahr f\u00fcr die laufenden KTF-Programme des BMLEH. Dazu geh\u00f6rt etwa das Energieeffizienzprogramm.<\/p>\n<p>Quelle:bmelh.bund.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin: Rainer: \u201eHaushalt des BMLEH bleibt auf gleichbleibend hohem Niveau und sichert Investitionen in Landwirtschaft und starke l\u00e4ndliche R\u00e4ume\u201c Mit dem heutigen Beschluss zum Haushaltsentwurf 2026 sendet die Bundesregierung ein starkes Signal an die Land- und Forstwirtschaft. 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