{"id":17605,"date":"2025-06-07T08:41:43","date_gmt":"2025-06-07T06:41:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=17605"},"modified":"2025-06-07T08:41:43","modified_gmt":"2025-06-07T06:41:43","slug":"bayerns-wirtschaftsminister-kommentiert-das-steuersenkungspaket-der-bundesregierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=17605","title":{"rendered":"Bayerns Wirtschaftsminister kommentiert das Steuersenkungspaket der Bundesregierung"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Bayerns Wirtschaftsminister kommentiert das Steuersenkungspaket der Bundesregierung<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=17238\" rel=\"attachment wp-att-17238\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-17238\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1040907-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1040907-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1040907.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aiwanger: &#8222;Das Steuersenkungspaket des Bundes ist ein erstes positives Signal f\u00fcr die wirtschaftliche Trendwende. Aber es fehlen Einsparungen&#8220; M\u00dcNCHEN\u00a0\u00a0 Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die vom Bundeskabinett gebilligten Steuerentlastungen f\u00fcr Unternehmen als \u201eSchritt in die richtige Richtung&#8220; bezeichnet. Ziel m\u00fcssten Unternehmenssteuern von 25 Prozent statt 30 Prozent sein. Weitere Ma\u00dfnahmen m\u00fcssten folgen. \u00a0 Aiwanger: &#8222;Die Wirtschaft muss entlastet werden, weil der Standort Deutschland auch aufgrund zu hoher Steuern nicht mehr wettbewerbsf\u00e4hig ist. Ansonsten gehen die Steuereinnahmen nicht kurzfristig wegen niedrigerer Steuern zur\u00fcck, sondern dauerhaft wegen Firmenabwanderung. Aber man muss eben auch einsparen. Zum Beispiel bei der\u00a0 B\u00fcrgergeldreform oder bei den Kosten der verfehlten Migrationspolitik. Zudem muss\u00a0gezielt umgeschichtet werden,\u00a0damit beispielsweise\u00a0den L\u00e4ndern und Kommunen nicht die Handlungsf\u00e4higkeit entzogen wird.&#8220; \u00a0 Die Wiedereinf\u00fchrung und Aufstockung der degressiven Abschreibung\u00a0mit jeweils 30 Prozent von 2025 bis 2027 schaffe\u00a0gezielte Anreize f\u00fcr sofortige und umfangreiche Investitionen. &#8222;Auch die Ausweitung im Forschungszulagengesetz wird wichtige Impulse f\u00fcr Innovationen und Investitionen setzen.\u00a0Leider kommen die geplante Absenkung der K\u00f6rperschaftsteuer von 15 auf 10 Prozent und die Absenkung des Thesaurierungssteuersatzes aber erst ab 2028. Das ist zu sp\u00e4t und zu z\u00f6gerlich: Die Betriebe m\u00fcssen angesichts der konjunkturellen Schw\u00e4che und der strukturellen Herausforderungen jetzt steuerlich entlastet werden, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu k\u00f6nnen. Besonders wichtig w\u00e4re es auch, den Solidarit\u00e4tszuschlag vollst\u00e4ndig abzuschaffen, da auch viele Personengesellschaften im Mittelstand davon betroffen sind&#8220;, kommentierte Bayerns Wirtschaftsminister das neue Steuersenkungspaket. \u00a0 Aiwanger: &#8222;Der ersten steuerlichen Entlastung von Unternehmen m\u00fcssen jetzt weitere Schritte folgen, die Unternehmenssteuern m\u00fcssen auf 25 Prozent runter. Um tiefgreifendere strukturelle Herausforderungen zu l\u00f6sen, kommt es vor allem aber auch auf wettbewerbsf\u00e4hige Energiepreise und einen entschlossenen Abbau unn\u00f6tiger B\u00fcrokratie an.\u201c<\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Bayerns Wirtschaftsminister kommentiert das Steuersenkungspaket der Bundesregierung Aiwanger: &#8222;Das Steuersenkungspaket des Bundes ist ein erstes positives Signal f\u00fcr die wirtschaftliche Trendwende. 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