{"id":17488,"date":"2025-04-15T08:20:16","date_gmt":"2025-04-15T06:20:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=17488"},"modified":"2025-04-15T08:20:16","modified_gmt":"2025-04-15T06:20:16","slug":"die-wirtschaftliche-lage-in-deutschland-im-april-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=17488","title":{"rendered":"Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im April 2025"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff00ff;\">Berlin:<\/span><\/p>\n<p>Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im April 2025<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=1457\" rel=\"attachment wp-att-1457\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1457\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/StatPressCN-\u2039-frankensicht.de-\u2014-WordPress_1336737358340.jpeg\" alt=\"\" width=\"235\" height=\"119\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem turbulenten Umfeld: Die angek\u00fcndigten und kurz<br \/>\ndarauf teilweise wieder ausgesetzten US-Zollerh\u00f6hungen haben weltweit die Unsicherheit erh\u00f6ht,<br \/>\nTurbulenzen an den Finanzm\u00e4rkten ausgel\u00f6st und die globalen Handels- und Wachstumsperspektiven<br \/>\nged\u00e4mpft. W\u00e4hrend konsumnahe Dienstleistungen zu Jahresbeginn eine leichte Erholung zeigen, bleibt<br \/>\ndie Lage im Produzierenden Gewerbe und bei unternehmensnahen Dienstleistungen angespannt. Die<br \/>\nAuswirkungen der US-Handelspolitik sind in den aktuellen Wirtschaftsindikatoren noch nicht erfasst<br \/>\nund das Risiko einer deutlichen globalen Wachstumsabschw\u00e4chung, die auch Deutschland treffen w\u00fcrde,<br \/>\nhat erheblich zugenommen.<br \/>\nNach einem positiven Start ins Jahr 2025 ist die Produktion im Produzierenden Gewerbe im Februar<br \/>\npreis-, kalender- und saisonbereinigt gegen\u00fcber dem Vormonat um -1,3 % gesunken. In der Industrie<br \/>\nging die Ausbringung mit -0,5% nur leicht zur\u00fcck, w\u00e4hrend die R\u00fcckg\u00e4nge im Baugewerbe und im<br \/>\nBereich Energie hingegen mit -3,2% bzw. -3,3% deutlicher ausfielen. Zuletzt haben sich zwar die<br \/>\nStimmungsindikatoren f\u00fcr die Industrie verbessert. Es ist aber davon auszugehen, dass sich diese<br \/>\nEntwicklung angesichts US-Zollpolitik wohl nicht fortsetzen wird.<br \/>\nDie preisbereinigten Ums\u00e4tze im Einzelhandel (ohne Kfz) sind im Februar leicht um 0,3 % gegen\u00fcber<br \/>\ndem Vormonat gestiegen. Gegen\u00fcber dem Vorjahresmonat meldete der Einzelhandel im Februar ein reales<br \/>\nUmsatzplus von 4,4 %. Neuzulassungen von Pkw insgesamt waren im M\u00e4rz sowohl gegen\u00fcber dem Vormonat<br \/>\nmit -2,2 % als auch dem Vorjahresmonat mit -3,9 % r\u00fcckl\u00e4ufig. Auch die Verbraucherstimmung d\u00fcrfte<br \/>\nangesichts der j\u00fcngsten geopolitischen Entwicklungen erneut R\u00fcckschl\u00e4ge erfahren.<br \/>\nInflationsrate n\u00e4herte sich im M\u00e4rz mit +2,2 % der 2%-Marke weiter an. Der Preisauftrieb bei<br \/>\nNahrungsmitteln hat dabei weiter zugenommen, w\u00e4hrend die Energiepreise st\u00e4rker r\u00fcckl\u00e4ufig waren als<br \/>\nzuvor. Die Kernrate ist etwas zur\u00fcckgegangen, was an dem geringeren Preisdruck im Bereich der<br \/>\nDienstleistungen gelegen haben d\u00fcrfte, der aber nach wie vor \u00fcberdurchschnittlich war. Auch im<br \/>\nweiteren Jahresverlauf sollten die inflationsd\u00e4mpfenden Faktoren die Oberhand behalten.<br \/>\nAngesichts der anhaltenden Konjunkturschw\u00e4che f\u00e4llt die Fr\u00fchjahrsbelebung am Arbeitsmarkt in diesem<br \/>\nJahr au\u00dfergew\u00f6hnlich schwach aus. Die Arbeitslosigkeit ist saisonbereinigt abermals um 26 Tsd.<br \/>\nPersonen gestiegen und die Erwerbst\u00e4tigkeit ging im Februar mit -10 Tsd. Personen ebenfalls wieder<br \/>\netwas st\u00e4rker als saison\u00fcblich zur\u00fcck. W\u00e4hrend die realisierte Kurzarbeit im Januar mit 240 Tsd.<br \/>\nPersonen erneut h\u00f6her lag als im Vorjahr, haben sich die Anzeigen von Kurzarbeit auf etwas<br \/>\ngeringerem Niveau als zuvor stabilisiert. Da die Fr\u00fchindikatoren einen weiteren Anstieg der<br \/>\nArbeitslosigkeit und eine anhaltend r\u00fcckl\u00e4ufige Besch\u00e4ftigungsentwicklung erwarten lassen, ist<br \/>\nvorerst weiterhin mit einer schwachen Entwicklung am Arbeitsmarkt zu rechnen. Die Zahl der<br \/>\nUnternehmensinsolvenzen ist nach amtlichen Daten im Januar 2025 verglichen mit dem Vormonat leicht<br \/>\nangestiegen (+2,2 %). Der IWH-Insolvenztrend weist f\u00fcr M\u00e4rz ebenfalls einen leichten Anstieg von<br \/>\n1,6 % auf 1.459 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften aus. Im ersten Quartal 2025<br \/>\nwurden somit laut IWH-Daten insgesamt 4.237 Insolvenzen registriert, ein Plus von 18,4 % gegen\u00fcber<br \/>\ndem ersten Quartal 2024.US-Zollank\u00fcndigungen d\u00e4mpfen Wachstumsperspektiven<br \/>\nIm Fr\u00fchjahr 2025 befindet sich die deutsche Wirtschaft in einem herausfordernden Umfeld. Zwar haben<br \/>\ndie finanzpolitischen Weichenstellungen der k\u00fcnftigen Regierungskoalition sowie die damit<br \/>\nverbundenen \u00c4nderungen im Grundgesetz zun\u00e4chst f\u00fcr eine sp\u00fcrbare Stimmungsaufhellung in Unternehmen<br \/>\nund bei Verbraucherinnen und Verbrauchern gesorgt. Doch die am 2. April von der US-Regierung<br \/>\nangek\u00fcndigten umfassenden Zollerh\u00f6hungen, die kurz darauf wieder zum Teil zur\u00fcckgenommen wurden,<br \/>\nhaben an den internationalen Finanzm\u00e4rkten Turbulenzen ausgel\u00f6st und weltweit zu einer deutlichen<br \/>\nKorrektur der Wachstumserwartungen gef\u00fchrt \u2013 insbesondere auch mit Blick auf die US-Wirtschaft.<br \/>\nNoch ist unklar, in welchem Umfang und \u00fcber welchen Zeitraum die bereits wirksamen und die weiteren<br \/>\nangek\u00fcndigten protektionistischen Ma\u00dfnahmen Bestand haben werden und welche Gegenreaktionen sie<br \/>\nnach sich ziehen. Klar ist jedoch: Die sprunghaften Ank\u00fcndigungen haben weltweit die Unsicherheit<br \/>\nin Unternehmen und privaten Haushalten sp\u00fcrbar verst\u00e4rkt \u2013 mit entsprechenden negativen<br \/>\nAuswirkungen auf die kurzfristigen wirtschaftlichen Perspektiven.<br \/>\nDiese Entwicklung trifft die deutsche Wirtschaft zu einem denkbar ung\u00fcnstigen Zeitpunkt. Die Phase<br \/>\nwirtschaftlicher Stagnation der vergangenen Jahre ist noch nicht \u00fcberwunden. Zwar gab es zuletzt<br \/>\nerste positive Signale bei wichtigen Fr\u00fchindikatoren wie dem ifo Gesch\u00e4ftsklima, den<br \/>\nZEW-Konjunkturerwartungen und dem Konsumentenvertrauen, doch die unberechenbare US-Handelspolitik<br \/>\nd\u00fcrfte zu deutlichen R\u00fcckschl\u00e4gen bei den Erwartungen f\u00fchren.<br \/>\nBesonders betroffen von den handelspolitischen Spannungen ist die stark exportorientierte und tief<br \/>\nin globale Lieferketten eingebundene deutsche Industrie, die sich nach wie vor in einer<br \/>\nSchw\u00e4chephase befindet. W\u00e4hrend sich die inl\u00e4ndischen Auftragseing\u00e4nge im Februar \u2013 bereinigt um<br \/>\nGro\u00dfauftr\u00e4ge \u2013 stabilisierten, zeigten die Auslandsauftr\u00e4ge weiterhin einen r\u00fcckl\u00e4ufigen Trend.<br \/>\nAuch die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe hat im Februar erneut etwas nachgelassen. Insgesamt<br \/>\nist daher vom produzierenden Gewerbe im ersten Quartal kein nennenswerter Wachstumsbeitrag zu<br \/>\nerwarten.<br \/>\nEtwas positiver pr\u00e4sentiert sich das Bild bei konsumorientierten, binnenwirtschaftlich gepr\u00e4gten<br \/>\nDienstleistungsbranchen wie dem Einzelhandel oder dem Gastgewerbe, die zum Jahresbeginn<br \/>\nsaisonbereinigt zulegen konnten. Unternehmensnahe Dienstleistungen hingegen starteten \u2013 mit<br \/>\nAusnahme der Bereiche Grundst\u00fcck- und Wohnungswesen und Verkehr \u2013 eher schwach ins Jahr.<br \/>\nDie Folgen der j\u00fcngsten US-Zollentscheidungen spiegeln sich bislang noch nicht in den vorliegenden<br \/>\nKonjunktur- und Stimmungsindikatoren wider und erh\u00f6hen das Risiko einer deutlichen Abschw\u00e4chung der<br \/>\nglobalen Handels- und Wirtschaftsentwicklung \u2013 dies w\u00fcrde auch die stark vernetzte deutsche<br \/>\nVolkswirtschaft sp\u00fcrbar treffen.US-Handelspolitik lastet auf weltwirtschaftlichen Perspektiven<br \/>\nDie Anfang April angek\u00fcndigten weitreichenden US-Zollanhebungen haben weltweit zu Turbulenzen<br \/>\ngef\u00fchrt. An den Finanzm\u00e4rkten waren zun\u00e4chst zum Teil hohe Kursverluste zu verzeichnen und erste<br \/>\nFr\u00fchindikatoren, die schon f\u00fcr den April vorliegen, haben deutlich nachgegeben. So ist der<br \/>\nSentix-Index, ein Indikator f\u00fcr die Stimmung unter Finanzinvestoren, im April \u00fcber alle<br \/>\nWirtschaftsregionen hinweg eingebrochen. F\u00fcr die Weltwirtschaft insgesamt ist der Sentix im April<br \/>\num 16,6 Punkte auf -12,0 Punkte gefallen. Die Einbu\u00dfen beim US-Index fielen mit -24,7 Punkten noch<br \/>\nwesentlich gr\u00f6\u00dfer aus, wozu besonders der Einbruch der Konjunkturerwartungen der Finanzmarktakteure<br \/>\nvon -17,8 auf -42,0 Punkte und damit auf den geringsten Stand seit der globalen Finanzkrise im Jahr<br \/>\n2008 beitrug. In Reaktion auf die Ank\u00fcndigung einer 90-t\u00e4gigen US-Zollpause f\u00fcr viele L\u00e4nder \u2013<br \/>\nausgenommen China \u2013 kurz nach Inkrafttreten der zuvor angek\u00fcndigten weitreichenden \u201ereziproken<br \/>\nZ\u00f6lle\u201c am 9. April, wurde ein Teil der vorangegangenen Kursverluste vielerorts wieder wettgemacht.<br \/>\nIm ersten Quartal 2025 d\u00fcrfte sich die Weltwirtschaft laut aktuell vorliegenden Indikatoren aber<br \/>\nrobust entwickelt haben \u2013 zum Teil wohl auch gest\u00fctzt durch vorgezogene Bestellungen von<br \/>\nUS-Unternehmen und einen Lageraufbau mit Blick auf die angek\u00fcndigten zus\u00e4tzlichen Handelsbarrieren.<br \/>\nIm Januar bewegte sich die globale Industrieproduktion saisonbereinigt gegen\u00fcber dem Vormonat in<br \/>\netwa seitw\u00e4rts, im Vergleich zum Vorjahresmonat lag sie um 2,7 % im Plus. Auch die Fr\u00fchindikatoren<br \/>\nf\u00fcr die weltwirtschaftliche Entwicklung im ersten Quartal weisen auf eine moderate Expansion hin:<br \/>\nDer Stimmungsindikator von S&amp;P Global f\u00fcr die Weltwirtschaft ist im M\u00e4rz dank einer<br \/>\nStimmungsaufhellung bei den Dienstleistern von 51,5 auf 52,1 Punkte gestiegen. In der Industrie<br \/>\ntr\u00fcbte sich die Stimmung nach den Verbesserungen in den vorangegangenen beiden Monaten wieder etwas<br \/>\nein, der Indikator blieb mit 50,3 Punkten aber weiter leicht oberhalb der Wachstumsschwelle.<br \/>\nAuch der Welthandel hat zu Jahresbeginn weiter zugenommen. Nach einem Plus im Dezember von<br \/>\nsaisonbereinigt 0,8 % gegen\u00fcber dem Vormonat expandierte er im Januar nochmals recht deutlich um<br \/>\n1,1 % und lag damit um 5,0 % \u00fcber dem Niveau des Vorjahresmonats. Ein Blick auf den G\u00fcterhandel<br \/>\nnach L\u00e4ndern zeigt, dass dazu ein deutlicher Anstieg der US-Warenimporte beigetragen hat, was f\u00fcr<br \/>\nVorzieheffekte mit Blick auf die angek\u00fcndigten Zollerh\u00f6hungen spricht. Der<br \/>\nRWI\/ISL-Containerumschlag-Index hat im Februar seine Aufw\u00e4rtsbewegung mit einem Anstieg um 1,1<br \/>\nPunkte auf 135,1 Punkte ebenfalls fortgesetzt. W\u00e4hrend die Aktivit\u00e4t in den chinesischen H\u00e4fen<br \/>\ndeutlich zunahm, erhielt der Containerumschlag in den europ\u00e4ischen H\u00e4fen nach dem deutlichen<br \/>\nZuwachs im Vormonat einen D\u00e4mpfer.<br \/>\nInsgesamt bestehen aktuell erhebliche Risiken und Unsicherheiten f\u00fcr die weiteren<br \/>\nWachstumsperspektiven der Weltwirtschaft. In ihrem Fr\u00fchjahrsgutachten erwartet die<br \/>\nGemeinschaftsdiagnose nur noch ein Wachstum des weltweiten BIP von jeweils 2,4 % in diesem und im<br \/>\nkommenden Jahr, nach 2,7 % im Jahr 2024.Exporte vorr\u00fcbergehend durch Vorzieheffekte gest\u00fctzt<br \/>\nDas deutsche Exportgesch\u00e4ft hat sich zuletzt etwas erholt. Im Februar haben die nominalen Ausfuhren<br \/>\nvon Waren und Dienstleistungen saison- und kalenderbereinigt mit +1,5 % recht deutlich gegen\u00fcber<br \/>\ndem Vormonat expandiert, nachdem sie laut revidierten Daten schon im Januar um 1,5 % zugelegt<br \/>\nhatten. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lagen sie damit zuletzt um 1,8 % im Plus. Dabei<br \/>\ngab es Anzeichen f\u00fcr Vorzieheffekte durch die angek\u00fcndigten US-Zollanhebungen: Besonders kr\u00e4ftig<br \/>\nlegten die Lieferungen in die USA mit +8,5 % gegen\u00fcber dem Vormonat zu, aber auch nach China (+0,6<br \/>\n%) und in die EU (+0,5 %) waren Zuw\u00e4chse zu verzeichnen. Auch die nominalen Einfuhren von Waren und<br \/>\nDienstleistungen sind im Februar mit saison- und kalenderbereinigt +0,2 % gegen\u00fcber dem Vormonat<br \/>\nweiter leicht gestiegen. Im Dreimonatsvergleich stagnierten sie mit +0,1 % nahezu. Durch den<br \/>\nst\u00e4rkeren Anstieg der Exporte im Vergleich zu den Importen nahm der monatliche<br \/>\nAu\u00dfenhandels\u00fcberschuss saisonbereinigt von 10,0 Milliarden Euro auf 12,1 Milliarden Euro zu.<br \/>\nNach dem deutlichen Anstieg im Januar sind die Einfuhrpreise im Februar saisonbereinigt lediglich<br \/>\num 0,1 % gg\u00fc. dem Vormonat gestiegen, wobei vor allem die Preise f\u00fcr Vorleistungsg\u00fcter zunahmen.<br \/>\nDie Ausfuhrpreise legten mit +0,2 % etwas st\u00e4rker zu. Damit verbesserten sich die Terms of Trade<br \/>\ngg\u00fc. dem Vormonat geringf\u00fcgig um 0,1 %. Preisbereinigt d\u00fcrfte die Zunahme der Warenaus- und<br \/>\n-einfuhren also etwas geringer ausgefallen sein.<br \/>\nDie Fr\u00fchindikatoren senden aktuell zwar verhalten positive Signale, sie d\u00fcrften sich aber<br \/>\nangesichts der j\u00fcngst angek\u00fcndigten US-Zollerh\u00f6hungen und der massiv gestiegenen handelspolitischen<br \/>\nUnsicherheit im weiteren Verlauf wieder merklich eintr\u00fcben. Die Auftragseing\u00e4nge aus dem Ausland<br \/>\nsind im Februar saisonbereinigt mit +0,8 % leicht gegen\u00fcber dem Vormonat gestiegen. W\u00e4hrend die<br \/>\nausl\u00e4ndische Nachfrage nach Investitionsg\u00fctern um 3,3 % expandierte, wozu vor allem steigende<br \/>\nOrders aus dem Nicht-Euroraum mit einem Plus von 6,9 % beitrugen, nahmen die Bestellungen von<br \/>\nVorleistungs- und Konsumg\u00fctern ab. Im Dreimonatsvergleich lagen die Auslandsbestellungen insgesamt<br \/>\num 5,8 % im Minus. Auch wenn das Verarbeitende Gewerbe nach wie vor per Saldo schrumpfende<br \/>\nAuslandsums\u00e4tze erwartet, haben sich die ifo Exporterwartungen im M\u00e4rz weiter aufgehellt (von -4,7<br \/>\nauf -1,6 Punkte). Wichtige Branchen wie der Automobil- und der Maschinenbau sowie die chemische<br \/>\nIndustrie rechneten im M\u00e4rz, also vor der Bekanntgabe der zus\u00e4tzlichen US-Zollerh\u00f6hungen vom 2.<br \/>\nApril und dem anschlie\u00dfenden Moratorium f\u00fcr viele L\u00e4nder f\u00fcr die kommenden drei Monate,<br \/>\n\u00fcberraschenderweise mit steigenden Ausfuhren.<br \/>\nZu Jahresbeginn scheinen die Exporteure noch von vorgezogenen Bestellungen bzw. einem Lageraufbau<br \/>\nseitens US-Unternehmen profitiert zu haben. Durch die US-Zollpolitik ist die Unsicherheit \u00fcber die<br \/>\nEntwicklung des deutschen Exportgesch\u00e4fts aktuell au\u00dfergew\u00f6hnlich hoch. Trotz der k\u00fcrzlichen<br \/>\nVerschiebung einer Reihe von US-Zollanhebungen bis Anfang Juli sind die US-Z\u00f6lle und die anderer<br \/>\nL\u00e4nder aktuell auf einem deutlich h\u00f6heren Niveau als zuvor; insgesamt d\u00fcrfte sich damit die<br \/>\nStimmung in der Exportwirtschaft im zweiten Quartal wieder eintr\u00fcben. Eine Erholung der deutschen<br \/>\nExportwirtschaft ist in der aktuell von zunehmendem Protektionismus und Unsicherheit gepr\u00e4gten<br \/>\ngeopolitischen Lage weiterhin nicht zu erwarten.Produktion wieder gesunken nach positivem Start ins<br \/>\nJahr 2025<br \/>\nDie Produktion im Produzierenden Gewerbe ist preis-, kalender- und saisonbereinigt im Februar<br \/>\ngegen\u00fcber dem Vormonat um 1,3 % gesunken. Im Januar hatte sie mit +2,0 % noch deutlich zugelegt. In<br \/>\nder Industrie ging die Ausbringung mit -0,5% nur leicht zur\u00fcck, im Baugewerbe und im Bereich<br \/>\nEnergie fielen die R\u00fcckg\u00e4nge hingegen mit -3,2% bzw. -3,3% deutlich st\u00e4rker als saison\u00fcblich aus.<br \/>\nInnerhalb der Industrie waren im Februar unterschiedliche Entwicklungen in den einzelnen<br \/>\nWirtschaftszweigen zu beobachten: Sp\u00fcrbare R\u00fcckg\u00e4nge verzeichneten Nahrungs- und Futtermittel<br \/>\n(-5,3%), pharmazeutische (-4,0%) und chemische Erzeugnisse (-1,0%) sowie die Reparatur und<br \/>\nInstallation von Maschinen (-1,9%). Auch der zuletzt h\u00e4ufig durch Gro\u00dfauftr\u00e4ge gepr\u00e4gte sonstige<br \/>\nFahrzeugbau entwickelte sich leicht r\u00fcckl\u00e4ufig (-1,3 %). Die Ausbringung von Kfz und Kfz-Teilen<br \/>\nstagnierte hingegen (-0,1%). Deutliche Zuw\u00e4chse verzeichneten die Produktion von elektrischen<br \/>\nAusr\u00fcstungen (+3,3%) sowie von DV-ger\u00e4ten, elektrischen und optischen Erzeugnissen (+2,6%).<br \/>\nEbenfalls zulegen konnte die Metallerzeugung und Bearbeitung (+2,4%), die Herstellung von<br \/>\nMetallerzeugnissen (+1,7%) sowie der gewichtige Maschinenbau (+0,6%).<br \/>\nIm weniger schwankungsanf\u00e4lligen und damit aussagekr\u00e4ftigeren Dreimonatsvergleich stagnierte die<br \/>\nProduktion im Produzierenden Gewerbe im Februar mit +0,1 % nahezu. Dabei entwickelte sich die<br \/>\nIndustrieproduktion mit -0,8% weiterhin r\u00fcckl\u00e4ufig, wohingegen das Baugewerbe mit +1,6 % und die<br \/>\nEnergieproduktion mit +3,7% deutlich zulegen konnten.<br \/>\nDie Auftragseing\u00e4nge im Verarbeitenden Gewerbe haben sich nach dem starken R\u00fcckgang zu Jahresbeginn<br \/>\nzuletzt wieder stabilisiert. Sie sind im Februar gegen\u00fcber dem Vormonat preis-, kalender- und<br \/>\nsaisonbereinigt unver\u00e4ndert geblieben, nachdem sie im Januar um 5,5 % gesunken waren. Aus dem<br \/>\nInland und dem Euroraum gingen im Februar 1,2 % bzw. 3,0 % weniger Bestellungen ein. Die Nachfrage<br \/>\naus dem Nicht-Euroraum legte dagegen um 3,4 % zu. Bereinigt um Gro\u00dfauftr\u00e4ge nahmen die<br \/>\nOrdereing\u00e4nge insgesamt leicht um 0,2 % gegen\u00fcber dem Vormonat ab.<br \/>\nIm Dreimonatsvergleich verringerten sich die Auftragseing\u00e4nge im Verarbeitenden Gewerbe um 1,6 %.<br \/>\nDabei legten zwar die Ordereing\u00e4nge aus dem Inland um 5,3 % zu, aber bei den Bestellungen aus dem<br \/>\nEuroraum und dem Nicht-Euroraum waren R\u00fcckg\u00e4nge um 2,7 % bzw. 7,8 % zu verzeichnen.<br \/>\nDie Indikatoren weisen auf eine Seitw\u00e4rtsbewegung der Industrieproduktion hin. Angesichts der im<br \/>\nTrend weiterhin r\u00fcckl\u00e4ufigen Auftragseing\u00e4nge und der erratischen US-Handelspolitik ist f\u00fcr die<br \/>\nkommenden Monate mit einer erneuten, sp\u00fcrbaren Abschw\u00e4chung der Industriekonjunktur zu<br \/>\nrechnen.Einzelhandelsumsatz mit leichten Zuw\u00e4chsen; Fr\u00fchindikatoren zeigen Aufhellung<br \/>\nDie preisbereinigten Ums\u00e4tze im Einzelhandel (ohne Kfz) sind im Februar leicht um 0,3 % gegen\u00fcber<br \/>\ndem Vormonat gestiegen. Gegen\u00fcber dem Vorjahresmonat meldete der Einzelhandel im Februar ein reales<br \/>\nUmsatzplus von 4,4 %. Der Handel mit Lebensmitteln zog im Februar ebenfalls leicht an (+0,7 %). Der<br \/>\nUmsatz im Internet- und Versandhandel stieg um 0,9 % gegen\u00fcber dem Vormonat und um deutliche14,5 %<br \/>\ngegen\u00fcber. dem Vorjahr.<br \/>\nNeuzulassungen von Pkw insgesamt waren im M\u00e4rz erneut sowohl gegen\u00fcber dem Vormonat als auch dem<br \/>\nVorjahresmonat r\u00fcckl\u00e4ufig (-2,2 % bzw. -3,9 %). Im aussagekr\u00e4ftigeren Dreimonatsvergleich nahmen<br \/>\ndie Zulassungen gegen\u00fcber der Vorperiode deutlich um 8,6 % ab. Bei den PKW-Neuzulassungen durch<br \/>\nPrivatpersonen ergab sich im M\u00e4rz im Vormonatsvergleich ein Minus von 2,4 %. In der<br \/>\nDreimonatsbetrachtung sanken die Zahlen signifikant um 7,4 %. Pkw-Neuzulassungen von Unternehmen<br \/>\nund Selbstst\u00e4ndigen reduzierten sich im M\u00e4rz um 2,1 %. Auch hier f\u00e4llt der R\u00fcckgang im<br \/>\nDreimonatsvergleich mit -9,1 % deutlich kr\u00e4ftiger aus. Das Gastgewerbe verzeichnete im Januar gg\u00fc.<br \/>\ndem Vormonat eine nominale Umsatzsteigerung von 2,5 %; preisbereinigt belief sich das Plus auf 2,7<br \/>\n%. Gegen\u00fcber Januar 2024 setzte das Gastgewerbe real 0,3 % weniger und nominal 3,9 % mehr um.<br \/>\nDas ifo Gesch\u00e4ftsklima im Einzelhandel (inkl. Kfz) ist im M\u00e4rz um 1,2 Z\u00e4hler auf 22,6 Punkte<br \/>\ngestiegen. Die Beurteilung der aktuellen Lage hellte sich geringf\u00fcgig um 0,1 auf 13,4 Punkte auf.<br \/>\nDie Erwartungen stiegen um 2,2 auf -31,3 Punkte. Lt. Prognose der GfK wird das Konsumklima im April<br \/>\ngeringf\u00fcgig um 0,1 Z\u00e4hler auf 24,5 Pt. steigen. F\u00fcr M\u00e4rz gibt das Marktforschungsinstitut eine<br \/>\nAbnahme von 2,0 auf -24,6 Pt. an. Positive Effekte hatten laut GfK am aktuellen Rand die Zunahme<br \/>\nvon Konjunktur- sowie Einkommenserwartungen und der Anschaffungsneigung. Die Sparneigung zog<br \/>\nhingegen an und tr\u00fcbte das Gesamtbild. Das HDE-Konsumbarometer blieb im M\u00e4rz nahezu unver\u00e4ndert.<br \/>\nDie zuletzt leichte Aufhellung der Verbraucherstimmung d\u00fcrfte sich allerdings vor dem Hintergrund<br \/>\nder US-Zollank\u00fcndigungen und der daraus folgenden Finanzmarktturbulenzen zun\u00e4chst nicht weiter<br \/>\nfortsetzen.Inflationsrate sinkt leicht auf 2,2%<br \/>\nDie Inflationsrate (Preisniveauanstieg binnen Jahresfrist) ging im M\u00e4rz geringf\u00fcgig auf +2,2 %<br \/>\nzur\u00fcck. Im Vormonatsvergleich erh\u00f6hten sie sich um 0,3 %. Der Preisauftrieb bei Nahrungsmitteln hat<br \/>\nsich im M\u00e4rz weiter verst\u00e4rkt. Die Preise lagen hier im M\u00e4rz um 3,0 % h\u00f6her als im Vorjahresmonat<br \/>\nund nahmen damit \u00fcberdurchschnittlich zu. Die Energiepreise hingegen waren im M\u00e4rz mit -2,8 % im<br \/>\nVorjahresvergleich deutlich r\u00fcckl\u00e4ufig und der entlastende Effekt auf die Inflationsrate insgesamt<br \/>\nvergr\u00f6\u00dferte sich merklich. Die Kernrate (ohne Energie und Nahrungsmittel) ist weiter leicht auf<br \/>\n+2,6 % gefallen. Mit ausschlaggebend hierf\u00fcr war ein erneut geringerer Preisdruck im Bereich der<br \/>\nDienstleistungen von +3,5 %, der aber weiterhin deutlich \u00fcberdurchschnittlich blieb.<br \/>\nDie Preise auf den vorgelagerten Wirtschaftsstufen entwickeln sich zunehmend dynamischer, wirken<br \/>\naber insgesamt noch nicht erh\u00f6hend auf die Inflationsrate: Die Erzeugerpreise nahmen im Februar<br \/>\ngegen\u00fcber dem Vorjahresmonat um 0,7 % zu, im Vergleich zum Vormonat sind sie um 0,2 % gesunken. Die<br \/>\nEinfuhrpreise legten im Februar im Vormonatsvergleich um 0,3 % zu und lagen damit um 3,6 % \u00fcber<br \/>\nihrem Vorjahresniveau. Die Verkaufspreise im Gro\u00dfhandel haben sich im Februar gegen\u00fcber dem<br \/>\nVormonat um 0,6 % erh\u00f6ht und im Vergleich dem Vorjahresmonat um 1,6 %.<br \/>\nAn den Spotm\u00e4rkten haben die Preise f\u00fcr Erdgas binnen Jahresfrist sp\u00fcrbar angezogen und der TTF<br \/>\nBase Load lag zuletzt bei rd. 34 \u20ac\/MWh und damit rd. 24 % \u00fcber dem Niveau des Vorjahres. Gegen\u00fcber<br \/>\ndem Vormonat sind sie jedoch um ca. 21 % gesunken. Die Markterwartungen deuten f\u00fcr die kommenden<br \/>\nQuartale auf Erdgaspreise von um die 35 \u20ac\/MWh hin. Der Preis f\u00fcr Roh\u00f6l (Brent) lag mit zuletzt rd.<br \/>\n59 \u20ac\/bl rd. 7 % unter dem Niveau des Vormonats bzw. ca. 29 % unter dem Vorjahreswert.<br \/>\nIm weiteren Jahresverlauf sollten inflationsd\u00e4mpfende Faktoren \u2013 wie die insgesamt noch moderate<br \/>\nPreisentwicklung auf vorgelagerten Wirtschaftsstufen, die Nachwirkung der restriktiven Geldpolitik<br \/>\nund wieder niedrigere Tarifabschl\u00fcsse \u2013 die Oberhand behalten.Weiterhin keine Wende auf dem<br \/>\nArbeitsmarkt erkennbar<br \/>\nAngesichts der anhaltenden Konjunkturschw\u00e4che f\u00e4llt die Fr\u00fchjahrsbelebung in diesem Jahr<br \/>\nau\u00dfergew\u00f6hnlich schwach aus. Die Arbeitslosigkeit ist saisonbereinigt (sb) abermals um 26 Tsd.<br \/>\nPersonen gestiegen, liegt damit aber weiterhin unterhalb der 3 Mio. Schwelle. Auch die<br \/>\nUnterbesch\u00e4ftigung verzeichnete mit sb +13 Tsd. Personen erneut einen leichten Anstieg.<br \/>\nGleichzeitig ist die Erwerbst\u00e4tigkeit im Februar sb mit \u201310 Tsd. Personen wieder etwas st\u00e4rker als<br \/>\nsaison\u00fcblich zur\u00fcckgegangen. Die SV-pflichtige Besch\u00e4ftigung ist im Januar um sb 12 Tsd. Personen<br \/>\ngesunken und weist damit auch im weniger schwankungsanf\u00e4lligen Dreimonatsvergleich eine r\u00fcckl\u00e4ufige<br \/>\nEntwicklung auf. Die Inanspruchnahme von Kurzarbeit lag im Januar mit 240 Tsd. Personen abermals<br \/>\ndeutlich h\u00f6her als im Vorjahr, die Zahl der Anzeigen von Kurzarbeit scheint sich jedoch auf etwas<br \/>\ngeringerem Niveau als zuvor zu stabilisieren.<br \/>\nDie Fr\u00fchindikatoren lassen eine weiterhin schwache Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt erwarten:<br \/>\nSowohl das vom IAB f\u00fcr das vierte Quartal 2024 gesch\u00e4tzte gesamtwirtschaftliche Stellenangebot als<br \/>\nauch die im M\u00e4rz bei der BA gemeldeten Stellen deuten auf eine im Trend weiter r\u00fcckl\u00e4ufige<br \/>\nArbeitsnachfrage hin. Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist auf nunmehr 98,2 Punkten gesunken und weist<br \/>\nauf einen weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit sowie auf eine anhaltend r\u00fcckl\u00e4ufige<br \/>\nBesch\u00e4ftigungsentwicklung hin. Auch das ifo Besch\u00e4ftigungsbarometer hat sich erneut abgeschw\u00e4cht<br \/>\nund signalisiert weiterhin negative Besch\u00e4ftigungsaussichten in allen vier Teilsektoren. Angesichts<br \/>\nder durch die unvorhersehbare US-Handelspolitik zuletzt abermals gestiegenen Verunsicherung ist<br \/>\neine baldige Trendwende am Arbeitsmarkt daher vorerst nicht absehbar.Unternehmensinsolvenzen leicht<br \/>\ngestiegen<br \/>\nIm Januar 2025 lag die Zahl der Unternehmensinsolvenzen nach endg\u00fcltigen Ergebnissen mit 1.830<br \/>\nF\u00e4llen leicht \u00fcber dem Niveau des Vormonats Dezember (1.791) und 12,8 % \u00fcber dem Vorjahresmonat.<br \/>\nDie betroffenen Besch\u00e4ftigten sind gegen\u00fcber dem Vormonat hingegen um 2,7 % und die<br \/>\nvoraussichtlichen Forderungen um 8,4% gesunken, was daf\u00fcr spricht, das im Vergleich zum Vormonat<br \/>\neher kleinere Unternehmen von einer Insolvenz betroffen waren. Als Ursachen f\u00fcr die Zunahme der<br \/>\nUnternehmensinsolvenzen sind unterschiedliche Faktoren zu nennen, darunter die ged\u00e4mpfte<br \/>\ngesamtwirtschaftliche Entwicklung, strukturelle Herausforderungen, gestiegene Kosten sowie<br \/>\nNachwirkungen der vorangegangenen Krisen (u. a. Nachholeffekte aus der Zeit der durch<br \/>\nSonderregelungen gepr\u00e4gten Corona-Jahre).<br \/>\nDer im Vergleich mit der amtlichen Statistik methodisch enger gefasste und zeitlich aktuellere<br \/>\nIWH-Insolvenztrend f\u00fcr Personen- und Kapitalgesellschaften weist im M\u00e4rz mit 1.459 Insolvenzen<br \/>\neinen leichten Anstieg von 1,6 % gegen\u00fcber dem Vormonat sowie +12,0 % gegen\u00fcber dem Vorjahresmonat<br \/>\naus. Im ersten Quartal 2025 gab es insgesamt 4.237 Insolvenzen und damit 18,4 % mehr als im ersten<br \/>\nQuartal 2024.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\n[1] In diesem Bericht werden Daten genutzt, die bis zum 11. April 2025 vorlagen. Soweit nicht<br \/>\nanders vermerkt, handelt es sich um Ver\u00e4nderungsraten gegen\u00fcber der jeweiligen Vorperiode auf Basis<br \/>\npreis-, kalender- und saisonbereinigter Daten.<\/p>\n<p>https:\/\/www.bmwk.de\/Redaktion\/DE\/Pressemitteilungen\/Wirtschaftliche-Lage\/2025\/20250414-die-wirtschaftliche-lage-in-deutschland-im-april-2025.html<br \/>\n____________________________________________________________________________________________________<\/p>\n<p>\u00dcber den folgenden Link k\u00f6nnen Sie den Newsletter wieder abmelden.<br \/>\nhttps:\/\/www.bmwk.de\/SiteGlobals\/BMWI\/Forms\/Formulare\/Abo-Service\/DE\/Abo-Service_Bestaetigen_Formular.html?view=processForm&#038;command=unsubscribe&#038;channel=bmwi_newsletter_alle-pressemitteilungen&#038;channel=bmwi_newsletter_wLage-Dtl&#038;uid=234543&#038;code=f9b8ac27bc213087ce124dabd7a0257d<\/p>\n<p>Herausgeber: Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz, \u00d6ffentlichkeitsarbeit, 11019 Berlin<\/p>\n<p>Quelle:abo-bmwk.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin: Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im April 2025 Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem turbulenten Umfeld: Die angek\u00fcndigten und kurz darauf teilweise wieder ausgesetzten US-Zollerh\u00f6hungen haben weltweit die Unsicherheit erh\u00f6ht, Turbulenzen an den Finanzm\u00e4rkten ausgel\u00f6st und die globalen Handels- und Wachstumsperspektiven ged\u00e4mpft. W\u00e4hrend konsumnahe Dienstleistungen zu Jahresbeginn eine leichte Erholung zeigen, bleibt die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":1457,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[44,3,16],"tags":[4536],"class_list":["post-17488","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-deutschland-2","category-news","category-wirtschaft","tag-april-2025"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17488","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17488"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17488\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17489,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17488\/revisions\/17489"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17488"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=17488"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=17488"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}