{"id":17411,"date":"2025-03-13T08:16:53","date_gmt":"2025-03-13T07:16:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=17411"},"modified":"2025-03-13T08:23:10","modified_gmt":"2025-03-13T07:23:10","slug":"17411","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=17411","title":{"rendered":"Er\u00f6ffnung Internationale Handwerksmesse Bayerns Wirtschaftsminister will Digitalisierung im Handwerk weiter vorantreiben"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Er\u00f6ffnung Internationale Handwerksmesse Bayerns Wirtschaftsminister will Digitalisierung im Handwerk weiter vorantreiben<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aiwanger: &#8222;Das Handwerk in Bayern ist stark, die digitale Transformation ist unverzichtbar, um Produktivit\u00e4t und Effizienz weiter zu steigern.&#8220; Beim Messerundgang besuchte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger auch das KfZ-Handwerk.<\/p>\n<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat den Handwerksbetrieben in Bayern versichert, sie bei den Herausforderungen der Zukunft weiter kraftvoll zu unterst\u00fctzen und dazu die Digitalisierung weiter voranzutreiben. Im Rahmen der Er\u00f6ffnung der Internationalen Handwerksmesse erkl\u00e4rte Aiwanger: \u201eDas Handwerk leidet unter B\u00fcrokratie und Fachkr\u00e4ftemangel. Die Betriebe sind aber stark und haben erkannt, dass die digitale Transformation eine gro\u00dfe Chance ist, ihre Produktivit\u00e4t und Effizienz zu steigern.\u201c \u00a0 Das Bayerische Wirtschaftsministerium investiert in die Attraktivit\u00e4t des Handwerks und der dualen Ausbildung. Aiwanger: \u201eWir f\u00f6rdern Investitionen in hochmodern ausgestattete berufliche Bildungsst\u00e4tten des Handwerks. Allein in den vergangenen f\u00fcnf Jahren haben wir 43 Millionen Euro Landes- und EU-Mittel in die Bildung im Handwerk investiert. Die Digitalisierung muss jetzt massiv vorangetrieben werden.\u201c Zudem werde die \u201e\u00fcberbetriebliche Lehrlingsunterweisung\u201c (\u00dcLU) in den Bildungsst\u00e4tten der Handwerksorganisationen gef\u00f6rdert, um die Kosten der Ausbildung f\u00fcr die Handwerksbetriebe niedrig zu halten. In den vergangenen f\u00fcnf Jahren waren dies rund 106 Millionen Euro Landes- und EU-Mittel. \u00a0 Mit dem vom Wirtschaftsministerium unterst\u00fctzten \u201eTag des Handwerks\u201c an den bayerischen Schulen, der 2022 eingef\u00fchrt wurde, wurde ein wichtiger Schritt zur Berufsorientierung unternommen. Weitere Ma\u00dfnahmen sind etwa der Meisterpreis, das Aufstiegs-BAf\u00f6G sowie der Meisterbonus. \u00a0 Die Digitalisierung m\u00fcsse nach Aussage des Staatsministers als Chance begriffen werden, um die Wettbewerbsf\u00e4higkeit nachhaltig zu st\u00e4rken. Aiwanger: \u201eK\u00fcnstliche Intelligenz entwickelt sich zu einer Schl\u00fcsseltechnologie f\u00fcr die Zukunft des Handwerks. Sie kann Handwerksbetriebe bei Routineaufgaben entlasten und automatisiert Aufgaben erledigen, die f\u00fcr Menschen sehr zeitintensiv sind. Gerade die Verbindung von Robotik, 5G-Technologie und K\u00fcnstliche Intelligenz beinhaltet f\u00fcr das Handwerk eine Schubkraft, die wir jetzt freisetzen wollen. Deshalb haben wir gemeinsam mit der Handwerkskammer (HWK) Niederbayern-Oberpfalz Entwicklungsprojekte f\u00fcr das Handwerk zur 5G und KI angeschoben. In Zukunft wird dies durch ein Projekt der HWK Schwaben zur Entwicklung humanoider Roboter zur Unterst\u00fctzung unserer Handwerker erg\u00e4nzt. Daf\u00fcr investieren wir im Rahmen unseres Programms Handwerk Innovativ.&#8220; \u00a0 Das Knowhow m\u00fcsse jetzt aber auch auf die Stra\u00dfe gebracht werden. &#8222;Wir m\u00fcssen hochmoderne digitale und technologisch neue Entwicklungen \u00fcber die berufliche Bildung in die Betriebe bringen&#8220;, sagte der Wirtschaftsminister. \u00a0 Die B\u00fcrokratie ist auch f\u00fcr das Handwerk ein Riesenproblem. Laut ifo m\u00fcssen Angestellte von Unternehmen in Deutschland 22 Prozent ihrer Zeit f\u00fcr b\u00fcrokratische T\u00e4tigkeiten aufwenden. Bei kleinen und mittleren Unternehmen kostet die B\u00fcrokratie 3 Prozent vom Umsatz. Aiwanger: \u201eWir tun alles, um die B\u00fcrokratie zu reduzieren und Genehmigungen zu vereinfachen. Und wir setzen uns beim Bund und der EU f\u00fcr Entlastungen ein. Es darf nicht mehr sein, dass EU-Vorschriften in Deutschland 50 Prozent der B\u00fcrokratie ausmachen. Au\u00dferdem erwarte ich mir vom Einsatz von KI Entlastungen bei l\u00e4stigen b\u00fcrokratischen Routineaufgaben.\u201c \u00a0 Das Handwerk in Bayern ist mit rund 150 Milliarden Euro Jahresumsatz und knapp einer Million Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Mit seinen rund 212.000 Betrieben und Investitionen von etwa 4,3 Milliarden Eurotr\u00e4gt das bayerische Handwerk Wachstum und Besch\u00e4ftigung fl\u00e4chendeckend in alle Regionen des Freistaats. \u00a0 Ansprechpartner: J\u00fcrgen Marks Leiter Pressereferat Messerundgang von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger mit Pralinen-Herstellung bei der Konditoren-Innung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=17412\" rel=\"attachment wp-att-17412\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-17412\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/101647_o-245x300.jpg\" alt=\"\" width=\"245\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/101647_o-245x300.jpg 245w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/101647_o.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 245px) 100vw, 245px\" \/>@stmwi.bayern.de<\/a><\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Er\u00f6ffnung Internationale Handwerksmesse Bayerns Wirtschaftsminister will Digitalisierung im Handwerk weiter vorantreiben &nbsp; Aiwanger: &#8222;Das Handwerk in Bayern ist stark, die digitale Transformation ist unverzichtbar, um Produktivit\u00e4t und Effizienz weiter zu steigern.&#8220; Beim Messerundgang besuchte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger auch das KfZ-Handwerk. 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