{"id":17142,"date":"2024-11-16T08:32:04","date_gmt":"2024-11-16T07:32:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=17142"},"modified":"2024-11-16T08:32:04","modified_gmt":"2024-11-16T07:32:04","slug":"transformation-gelingt-im-bayerischen-wirtschaftsministerium-staatsminister-kuendigt-neues-dialogformat-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=17142","title":{"rendered":"&#8222;Transformation gelingt&#8220; im Bayerischen Wirtschaftsministerium. Staatsminister k\u00fcndigt neues Dialogformat an."},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>&#8222;Transformation gelingt&#8220; im Bayerischen Wirtschaftsministerium. Staatsminister k\u00fcndigt neues Dialogformat an.<\/p>\n<p>Aiwanger: &#8222;Bayerns Automobilindustrie steht vor gro\u00dfen Herausforderungen. Wir unterst\u00fctzen die Betroffenen in der Transformation mit F\u00f6rderprogrammen und einem neuen Dialogformat&#8220; Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sprach bei der Veranstaltung &#8218;Transformation gelingt!&#8216;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=17143\" rel=\"attachment wp-att-17143\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-17143\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/101538_o-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/101538_o-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/101538_o.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>@stmwi.bayern.de<\/p>\n<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat Vertreter von Bezirksregierungen, Landkreisen, kreisfreier St\u00e4dte, der Industrie- und Handelskammern, Clustern und Gewerkschaften Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Herausforderungen der Transformation in wichtigen bayerischen Industriebereichen, vor allem der\u00a0 Automobil- und Zulieferbranche zugesagt. \u00a0 Auf der Konferenz &#8222;Transformation gelingt&#8220; im Bayerischen Wirtschaftsministerium erkl\u00e4rte der Staatsminister: &#8222;Die bayerische Automobil- und Zulieferindustrie kann die gro\u00dfen Herausforderungen bew\u00e4ltigen. Die Unternehmen sind robust und die Arbeitsmarktentwicklung ist deutlich positiver als in anderen deutschen Regionen. Aber der Wettbewerb ist h\u00e4rter geworden, die Absatzzahlen deutscher Hersteller sinken, die Zahl der Industriearbeitspl\u00e4tze geht zur\u00fcck. Der Bund hat nicht alles getan, was er h\u00e4tte tun k\u00f6nnen: zum Beispiel Abgaben und Energiekosten senken. Stattdessen Mehrbelastungen und unrealistische Vorgaben. Bayern steht an der Seite seiner betroffenen Firmen und Kommunen mit Hilfen in der Transformation. Bayerische Beispiele bieten eine Blaupause f\u00fcr Erfolge beim Umbau und Erhalt der Industriearbeitspl\u00e4tze.&#8220; \u00a0 Hintergrund: Derzeit ist \u00fcberall in Bayern ein Anstieg der Arbeitslosenquoten zu beobachten. Besonders betroffen sind Regionen mit einem hohen Anteil an Automobilindustrie und Zulieferern. Elf der deutschlandweit 40 besonders vom automobilen Wandel betroffenen Regionen liegen in Bayern: Schweinfurt, Stadt und Landkreis Bamberg, die Landkreise Ha\u00dfberge, Landshut, Landsberg am Lech, Amberg-Sulzbach, Aichach-Friedberg, Ingolstadt, Dingolfing-Landau und Oberallg\u00e4u. \u00a0 Die Automobilindustrie ist insgesamt in Bayern ein wichtiger industrieller Faktor: Etwa zehn Prozent der mehr als 2.200 Unternehmen der Fahrzeug- und Zulieferindustrie im Freistaat sind in Gesch\u00e4ftsfeldern aktiv, die durch Transformation bedroht sind. Verglichen mit der gesamten Fahrzeug- und Zulieferindustrie in Bayern sind dies insbesondere mittlere, mittelgro\u00dfe und Gro\u00dfunternehmen mit mindestens 250 Besch\u00e4ftigten. Bayernweit gibt es ungef\u00e4hr 450.000 Besch\u00e4ftigte in der Fahrzeug- und Zulieferindustrie.\u00a0 \u00a0 Das Bayerische Wirtschaftsministerium pr\u00e4sentierte den Instrumentenkasten mit verschiedenen F\u00f6rderprogrammen zur Unterst\u00fctzung der betroffenen Regionen Unternehmen. Dazu geh\u00f6ren: \u00a0 Regionalf\u00f6rderungen mit dem Ziel der Schaffung und Sicherung von Arbeitspl\u00e4tzen.\u00a0 Einzelbetriebliche und Verbund-F\u00f6rderungen durch das Bayerische Technologief\u00f6rderprogramm mit dem Verbundforschungsprogramm. Digitalbonus Bayern ( Digitalisierungs-Unterst\u00fctzung f\u00fcr kleine Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft) Bayerisches Energieforschungsprogramm (Erforschung, Entwicklung und Anwendung neuer Energie- und Energieeinspartechnologien) BayBio\u00f6konomie-Scale-Up \u00a0(Unterst\u00fctzung f\u00fcr den \u00dcbergang zu einer kohlenstoffbasierten Kreislaufwirtschaft) Start?Zuschuss! (F\u00f6rderung von Unternehmensneugr\u00fcndungen im Bereich Digitalisierung) \u00a0 Bayerns Wirtschaftsminister k\u00fcndigte ein neues Dialogformat zum Thema Transformation vor Ort unter dem Titel \u201eRegionale Transformationskonferenzen\u201c an. &#8222;Wir werden raus in die Planungsregionen gehen, um unsere vielf\u00e4ltigen Unterst\u00fctzungsangebote vor Ort vorzustellen und Anliegen und Ideen aufzunehmen. Wir starten zeitnah in der Region Ingolstadt und der Region Regensburg&#8220;, erkl\u00e4rte Aiwanger.<\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: &#8222;Transformation gelingt&#8220; im Bayerischen Wirtschaftsministerium. Staatsminister k\u00fcndigt neues Dialogformat an. Aiwanger: &#8222;Bayerns Automobilindustrie steht vor gro\u00dfen Herausforderungen. 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