{"id":16962,"date":"2024-09-02T08:30:02","date_gmt":"2024-09-02T06:30:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=16962"},"modified":"2024-09-02T08:30:02","modified_gmt":"2024-09-02T06:30:02","slug":"erntebericht-2024-klimafolgen-mindern-ertraege-deutlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=16962","title":{"rendered":"Erntebericht 2024: Klimafolgen mindern Ertr\u00e4ge deutlich"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin:<\/span><\/p>\n<p>Erntebericht 2024: Klimafolgen mindern Ertr\u00e4ge deutlich<br \/>\n\u00d6zdemir: \u201eKlimaschutz ist Schutz unserer Ernten\u201c<\/p>\n<p>Die Klimakrise stellt die Landwirtschaft zunehmend vor enorme Herausforderungen: Die sich \u00e4ndernden Witterungsverh\u00e4ltnisse beeinflussen nicht nur Ernteertr\u00e4ge, sondern gef\u00e4hrden regional abh\u00e4ngig ganze Ernten. Das best\u00e4tigt der vorl\u00e4ufige amtliche Erntebericht 2024, den Bundeslandwirtschaftsminister Cem \u00d6zdemir am Mittwoch vorgestellt hat. Demnach schm\u00e4lerten etwa ein nasser Herbst 2023, ein rekordwarmer Fr\u00fchling 2024 mit Sp\u00e4tfr\u00f6sten, vielerorts Hochwasser und ein feuchter Sommer mit zahlreichen heftigen Unwettern die Ernteergebnisse.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=7961\" rel=\"attachment wp-att-7961\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7961\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/weinflasche-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/weinflasche-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/weinflasche.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Landwirtinnen und Landwirte ernteten rund 34,5 Millionen Tonnen Getreide (ohne K\u00f6rnermais), das ist ein Minus von 9,1 Prozent. Regional erschwerten Niederschl\u00e4ge die Aussaat des Wintergetreides, so dass Getreide insgesamt auf nur 5,27 Millionen Hektar Fl\u00e4che angebaut wurde (-5,7 Prozent). Die Getreidequalit\u00e4t schwankte regional witterungsbedingt. Die Raps-Anbaufl\u00e4che sank um 7,3 Prozent auf 1,09 Millionen Hektar. Die vorl\u00e4ufige Ernteermittlung liegt bei 3,6 Millionen Tonnen Winterraps (-14,3 Prozent). Auch der Kartoffelanbau sowie der Obst- und Weinbau litten regional deutlich unter den vielen Wetterkapriolen.<\/p>\n<p>Bundesminister Cem \u00d6zdemir sagte dazu: \u201eUnsere Landwirtinnen und Landwirte haben Gro\u00dfes geleistet und die Speicher sind trotz teils extremer Wetterbedingungen gef\u00fcllt. Das ist nicht selbstverst\u00e4ndlich, es verdient unser aller Dank! Die Daten unseres Ernteberichts zeigen auch, dass die Klimakrise die Landwirtschaft l\u00e4ngst voll erreicht hat. Wo andere den Klimawandel zurzeit am liebsten klein reden, m\u00fcssen sie einen Landwirt da nicht \u00fcberzeugen. Die Klimakrise erh\u00f6ht die H\u00e4ufigkeit und Dauer von Extremwetterereignissen, sie erschwert die Erzeugung und gef\u00e4hrdet zunehmend Ernten. Klimaschutz ist auch Schutz unserer Ernten \u2013 und da sind auch alle anderen Sektoren gefordert. Klimaschutz und Klimaanpassung sind das Gebot unserer Zeit. F\u00fcr stabile Ernten ist das gesamte Wissen und K\u00f6nnen der Landwirtinnen und Landwirte gefragt. Die Herausforderungen sind gro\u00df, aber die Chancen sind es auch. Mit Mut, Innovation und einem klaren Kompass Richtung Nachhaltigkeit kann es gelingen, die Landwirtschaft so zukunftsfest aufzustellen, damit sie sch\u00fctzt, was sie nutzt und so auch die Ernten in 10, 20 oder 50 Jahren sichert.\u201c<\/p>\n<p>Die H\u00e4ufigkeit von Extremwetterereignissen macht deutlich, dass es neben dem Klimaschutz auch zunehmend um Ma\u00dfnahmen der Klimaanpassung gehen muss, damit Landwirtschaft widerstandsf\u00e4hig sowie zukunftsfest wird und bleibt. Entsprechend passen sich viele Betriebe heute schon an das ver\u00e4nderte Klima an. Wenngleich nicht alle witterungs- und klimabedingten Ernteausf\u00e4lle verhindert werden k\u00f6nnen, sorgen robuste Sorten, resiliente Kulturpflanzen, diversifizierte Fruchtfolgen oder ver\u00e4nderte Anbaumethoden daf\u00fcr, Ernten zu stabilisieren. Das Bundesministerium f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (BMEL) unterst\u00fctzt hier aktiv, indem es Ma\u00dfnahmen zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz f\u00f6rdert, in Forschung und Entwicklung sowie den Wissenstransfer investiert.<\/p>\n<p>Dazu sagt Bundesminister \u00d6zdemir: \u201eSich an den Klimawandel anzupassen, ist auf vielen Betrieben l\u00e4ngst Realit\u00e4t. Denn Sorten oder Kulturen anzubauen, die mit Hitze oder Trockenheit gut funktionieren, den Boden durch Humusaufbau verbessern oder mit Agroforst f\u00fcr Schatten sorgen, das bedeutet schlichtweg, sich klimafest aufzustellen. Wir unterst\u00fctzen die Landwirtinnen und Landwirte mit einer Vielzahl an Ma\u00dfnahmen und indem wir den Rahmen anpassen, damit die Betriebe gut wirtschaften k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Gemeinsam mit den anderen Ressorts gestaltet das BMEL den Wandel aktiv, indem es etwa Ma\u00dfnahmen zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz f\u00f6rdert:<br \/>\n\u2022 Nationale Wasserstrategie: Gesunde B\u00f6den, die Wasser speichern und nachhaltiges Wassermanagement erm\u00f6glichen, tragen ma\u00dfgeblich zu einem ausgeglichenem Landschaftswasserhaushalt bei. Damit wird die Grundlage f\u00fcr eine widerstandsf\u00e4higere Landwirtschaft geschaffen.<br \/>\n\u2022 F\u00f6rderung der Pflanzenz\u00fcchtung: In \u00fcber 200 Projekten wird an der Entwicklung neuer, resilienter Sorten gearbeitet, die den Herausforderungen der Zukunft gewachsen sind.<br \/>\n\u2022 Anreize f\u00fcr Agroforstsysteme: Diese Systeme bieten bedeutende \u00f6kologische Vorteile, insbesondere f\u00fcr den Klimaschutz, aber auch als Ma\u00dfnahme zur Anpassung an den Klimawandel. Sie werden durch neue F\u00f6rderungen unterst\u00fctzt.<br \/>\n\u2022 St\u00e4rkung der betrieblichen Anpassungsf\u00e4higkeit: Betriebe werden durch Innovationen, Forschungsf\u00f6rderung und Wissenstransfer in die Lage versetzt, die notwendigen Anpassungsma\u00dfnahmen erfolgreich umzusetzen.<br \/>\n\u2022 Klimaschutzprogramm 2030: Dieses Programm umfasst eine Vielzahl von Ma\u00dfnahmen, die zu einer Emissionsminderung in der Landwirtschaft beitragen sollen.<br \/>\n\u2022 Bio-Strategie 2030: Mit dem Ziel, den Anteil \u00f6kologisch bewirtschafteter Fl\u00e4chen auf 30 Prozent zu steigern, wird eine nachhaltige Zukunft aktiv gestaltet.<br \/>\n\u2022 Abbau unn\u00f6tiger B\u00fcrokratie: Damit Landwirtinnen und Landwirte sich auf ihr Kerngesch\u00e4ft konzentrieren k\u00f6nnen, hat das BMEL zudem eine umfangreiche Initiative zum Abbau unn\u00f6tiger B\u00fcrokratie gestartet. Einige Verbesserungen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) konnten bereits umgesetzt werden, weitere Vereinfachungen der GAP, aber auch bei Melde- und Dokumentationspflichten usw. werden folgen.<\/p>\n<p>Den Erntebericht 2024 finden Sie zum Download auf der BMEL-Webseite&lt;http:\/\/www.bmel.de\/erntebericht&gt;.<\/p>\n<p>Wichtigste Zahlen, Daten, Fakten aus dem Erntebericht 2024:<br \/>\n\u2022 Getreide: Die Getreideernte insgesamt (ohne K\u00f6rnermais) wird sich voraussichtlich auf rund 34,5 Millionen Tonnen belaufen und f\u00e4llt um 9,1 Prozent kleiner als im Vorjahr aus. Gegen\u00fcber dem sechsj\u00e4hrigen Durchschnitt ergibt sich eine Abnahme um 9,9 Prozent. Angesichts der recht stabilen und nur unwesentlich unter dem langj\u00e4hrigen Mittel liegenden Hektarertr\u00e4ge geht der R\u00fcckgang der Erntemenge damit vor allem auf die witterungsbedingte Reduzierung der Anbaufl\u00e4che zur\u00fcck. Gute Ergebnisse brachten vor allem die Sommerungen wie Sommerweizen, Sommergerste oder Hafer.<br \/>\n\u2022 Winterweizen: Die Erntemenge an Winterweizen erreicht voraussichtlich 18,0 Millionen Tonnen. Im Vergleich zum Vorjahr w\u00e4re das eine Abnahme um 14,8 Prozent. Das Ergebnis bleibt um 15,7 Prozent hinter dem mehrj\u00e4hrigen Durchschnitt zur\u00fcck. Aufgrund widriger Witterungsbedingungen zur Aussaat ging sein Anteil an der gesamten Getreidefl\u00e4che von 46 auf 43 Prozent zur\u00fcck. Die Anbaufl\u00e4che verringerte sich gegen\u00fcber dem Vorjahr um 11,8 Prozent auf 2,49 Millionen Hektar. Im Durchschnitt liegt der vorl\u00e4ufige Hektarertrag bei 72,4 Dezitonnen und damit 3,4 Prozent unter dem Vorjahr. Regional schwankten die Hektarertr\u00e4ge stark zwischen minus 13,2 Prozent in Nordrhein-Westfalen und plus 5,5 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern. Winterweizen ist die wichtigste Getreidekultur ist in Deutschland.<br \/>\n\u2022 Sommerweizen: Die Erntemenge bei Sommerweizen bel\u00e4uft sich mit 473.600 Tonnen auf fast das Vierfache der Vorjahresmenge, auch der mehrj\u00e4hrige Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2023 wird mit 91,1 Prozent deutlich \u00fcberschritten. Die Anbaufl\u00e4che von Sommerweizen wurde in Folge der n\u00e4ssebedingten Probleme bei der Winterweizenaussaat stark vergr\u00f6\u00dfert (+179,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) und bel\u00e4uft sich auf rund 85.100 Hektar. Auch die Hektarertr\u00e4ge liegen mit 55,7 Dezitonnen deutlich h\u00f6her als im Vorjahr (+30 Prozent).<br \/>\n\u2022 Raps: Die Winterrapsernte 2024 f\u00e4llt mit voraussichtlich 3,6 Millionen Tonnen durchschnittlich aus. Auch die Qualit\u00e4t des Rapses ist zufriedenstellend \u2013 wenn es auch hier regionale Unterschiede gibt. Die Winterrapsfl\u00e4che liegt bei 1,09 Millionen Hektar, was einen R\u00fcckgang um 7,3 Prozent im Vergleich zum Jahr 2023 bedeutet. Dennoch \u00fcbertrifft der Anbauumfang den des Jahres 2022. Auch f\u00e4llt die deutsche Rapsanbaufl\u00e4che 2024 gegen\u00fcber dem sechsj\u00e4hrigen Durchschnitt 2018 bis 2023 um knapp vier Prozent h\u00f6her aus. Gegen\u00fcber 2023 ging die Erntemenge um 14,3 Prozent zur\u00fcck. Im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2023 war dies jedoch nur ein leichter R\u00fcckgang von 1,6 Prozent. Der Winterraps ist in Deutschland mit gro\u00dfem Abstand die dominierende \u00d6lfrucht und macht 94 Prozent der Anbaufl\u00e4che der \u00d6lfr\u00fcchte zur K\u00f6rnergewinnung aus.<br \/>\n\u2022 H\u00fclsenfr\u00fcchte: In Deutschland bleibt die Felderbse die dominierende K\u00f6rnerleguminose. Die noch vorl\u00e4ufigen Anbauzahlen f\u00fcr das Jahr 2024 belaufen sich auf rund 129.400 Hektar. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einer Ausweitung um knapp zehn Prozent. Damit wird der Umfang der Anbauzunahme aus dem Vorjahr best\u00e4tigt. Es folgen die Ackerbohnen mit knapp 62.000 Hektar und \u2013 hinter der Sojabohne an vierter Stelle \u2013 die S\u00fc\u00dflupinen mit rund 26.100 Hektar. H\u00fclsenfr\u00fcchte (Leguminosen) wie Soja, Ackerbohnen oder Erbsen sind wesentliche Bestandteile einer nachhaltigen Landwirtschaft. Diese Pflanzen sind in der Lage, Stickstoff aus der Luft zu binden und als N\u00e4hrstoff zu nutzen.<br \/>\n\u2022 Obst: Ende April f\u00fchrten Sp\u00e4tfr\u00f6ste zu erheblichen Sch\u00e4den in den Obstbauregionen in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Th\u00fcringen und Brandenburg, aber auch in Teilen von Hessen, Rheinland-Pfalz, Franken und Baden. Massiv gesch\u00e4digt wurden Apfel, Kirsche und Pflaume. Regional kam es zum Teil zu Totalausf\u00e4llen. Feuchtwarme Witterung in der Obstregion am Bodensee f\u00fchrte zus\u00e4tzlich regional zur verst\u00e4rkten Schorfbildung. Nach einer Sch\u00e4tzung vom Juli 2024 k\u00f6nnen voraussichtlich rund 734.000 Tonnen \u00c4pfel geerntet werden. Das w\u00e4ren 261.300 Tonnen \u2013 und damit mehr als ein Viertel \u2013 weniger (-26,3 Prozent) als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre.<br \/>\n\u2022 Kartoffeln: Laut der vorl\u00e4ufigen Ergebnisse der Bodennutzungshaupterhebung bel\u00e4uft sich die Kartoffelanbaufl\u00e4che in Deutschland im Jahr 2024 auf rund 289.300 Hektar. Damit w\u00fcrde das Vorjahresniveau um deutliche 9,3 Prozent und der sechsj\u00e4hrige Durchschnitt um 9,4 Prozent \u00fcbertroffen. Aktuelle Prognosen gehen f\u00fcr Deutschland von einem Hektarertrag von 41,1 Tonnen aus; das w\u00e4re ein R\u00fcckgang um sechs Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr und um zwei Prozent gegen\u00fcber dem sechsj\u00e4hrigen Durchschnitt. Nach einer durch N\u00e4sse erschwerten Kartoffelernte im Herbst 2023 wurden die Auspflanzungen im Fr\u00fchjahr 2024 in weiten Teilen Deutschlands durch Niederschl\u00e4ge und schwer befahrbare Ackerb\u00f6den verz\u00f6gert. Die feuchten Bedingungen haben au\u00dferdem das Auftreten der Kraut- und Knollenf\u00e4ule stark beg\u00fcnstigt.<br \/>\n\u2022 Hopfen: Seit diesem Jahr ist Deutschland wieder der weltweit gr\u00f6\u00dfte Hopfenerzeuger, nachdem in den letzten neun Jahren die USA die Spitzenposition innehatte. F\u00fcr die Ende August anlaufende Ernte 2024 ist nach Sch\u00e4tzungen davon auszugehen, dass die Erntemenge voraussichtlich rund 49.000 Tonnen erreichen wird, was einer leicht \u00fcberdurchschnittlichen Ernte entspricht. Die durchschnittliche Hopfenernte der letzten zehn Jahre betrug 45.000 Tonnen.<\/p>\n<p>Quelle:bmel.bund.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin: Erntebericht 2024: Klimafolgen mindern Ertr\u00e4ge deutlich \u00d6zdemir: \u201eKlimaschutz ist Schutz unserer Ernten\u201c Die Klimakrise stellt die Landwirtschaft zunehmend vor enorme Herausforderungen: Die sich \u00e4ndernden Witterungsverh\u00e4ltnisse beeinflussen nicht nur Ernteertr\u00e4ge, sondern gef\u00e4hrden regional abh\u00e4ngig ganze Ernten. Das best\u00e4tigt der vorl\u00e4ufige amtliche Erntebericht 2024, den Bundeslandwirtschaftsminister Cem \u00d6zdemir am Mittwoch vorgestellt hat. 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