{"id":16858,"date":"2024-07-18T08:39:38","date_gmt":"2024-07-18T06:39:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=16858"},"modified":"2024-07-19T08:23:26","modified_gmt":"2024-07-19T06:23:26","slug":"freistaat-foerdert-wasserstoffprojekt-der-erlanger-firma-hydrogenious-mit-knapp-22-millionen-euro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=16858","title":{"rendered":"Freistaat f\u00f6rdert Wasserstoffprojekt der Erlanger Firma Hydrogenious mit knapp 22 Millionen Euro"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin &#8211; Erlangen:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Freistaat f\u00f6rdert Wasserstoffprojekt der Erlanger Firma Hydrogenious mit knapp 22 Millionen Euro<\/p>\n<p>Aiwanger: &#8222;Wasserstoff ist Voraussetzung zum Gelingen der Energiewende. Hightech-Unternehmen aus Bayern spielen dabei eine gro\u00dfe Rolle&#8220;<\/p>\n<p>Das Erlanger Unternehmen Hydrogenious erh\u00e4lt von Bund und Freistaat gemeinsam eine F\u00f6rderung von insgesamt bis zu 72,5 Millionen Euro. Knapp 22 Millionen davon kommen aus Bayern. Konkret geht es um das Projekt \u201eGreen Hydrogen @ Blue Danube\u201c, bei dem die Speicherung und der Transport von Wasserstoff auf besonders sichere, einfache und effiziente Weise entwickelt und demonstriert wird. Im Zentrum steht dabei eine konventionelle Fl\u00fcssigbrennstoff-Infrastruktur mittels sogenannter \u201eliquid organic hydrogen carrier\u201c (LOHC).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=4845\" rel=\"attachment wp-att-4845\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4845\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/1euro-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/1euro-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/1euro.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dazu werden im Projekt eigene Ein- und Ausspeicheranlagen f\u00fcr LOHC in Bayern errichtet.\u00a0 \u00a0 Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat sich f\u00fcr die Unterst\u00fctzung von Hydrogenious im Rahmen der sogenannten \u201eImportant Projects of Common European Interest &#8211; IPCEI\u201c eingesetzt. Bei der IPCEI-F\u00f6rderung unterst\u00fctzen Bund und das jeweilige Bundesland industrielle Gro\u00dfprojekte. \u201eWasserstoff leistet einen erheblichen Beitrag zur Energiewende. Hightech-Unternehmen wie Hydrogenious spielen dabei mit ihren Projekten eine gro\u00dfe Rolle. Solche Vorhaben sind wichtige Impulse f\u00fcr den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft. Wir haben in Bayern ein starkes Wasserstoffnetzwerk mit Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen aufgebaut und fr\u00fchzeitig auch auf eigene F\u00f6rderprogramme gesetzt. Daf\u00fcr wurden wir anfangs bel\u00e4chelt, jetzt macht es sich bezahlt&#8220;, erkl\u00e4rt der Staatsminister. \u00a0 Dr. Daniel Teichmann, CEO und Gr\u00fcnder Hydrogenious LOHC Technologies, sagt: &#8222;Wir m\u00f6chten dem Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz und dem Bayerischen Staatsministerium f\u00fcr Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie f\u00fcr ihr Vertrauen und ihre Unterst\u00fctzung danken. Die von der EU als IPCEI notifizierten Projekte sind f\u00fcr den zeitnahen Aufbau der europ\u00e4ischen Wasserstoffwirtschaft von entscheidender Bedeutung, und wir sind stolz darauf, daran mitzuwirken. Durch den Aufbau der weltweit gr\u00f6\u00dften LOHC-basierten Wasserstoff-Versorgungsinfrastruktur tragen wir dazu bei, die ehrgeizigen Ziele Deutschlands zur Beschleunigung der Energiewende und zur Dekarbonisierung der Industrie bis 2030 zu erreichen.\u201c \u00a0 Den Zuwendungsbescheid erhielt Hydrogenious heute von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck in Berlin. Insgesamt wurden in Deutschland 62 Projekte ausgew\u00e4hlt, welche nun in thematischen \u201eWellen\u201c durch die EU best\u00e4tigt werden. Das Projekt von Hydrogenious ist Teil der so genannten &#8222;Hy2Infra Welle&#8220;.\u00a0 \u00a0 Wirtschaftsminister Aiwanger setzt sich in Bayern bereits seit langem engagiert f\u00fcr die Wasserstoffwirtschaft ein. Unter anderem hat er ein Wasserstoffzentrum (H2.B) und ein B\u00fcndnis zur Vernetzung von Wasserstoffakteuren ins Leben gerufen, an dem mittlerweile \u00fcber 350 Unternehmen und Institutionen mitwirken. Zudem gibt es im Freistaat eigene F\u00f6rderprogramme f\u00fcr den Aufbau von Wasserstofftankstellen und f\u00fcr die Errichtung von Elektrolyseuren zur Herstellung von Wasserstoff aus regenerativen Quellen.<\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin &#8211; Erlangen: &nbsp; Freistaat f\u00f6rdert Wasserstoffprojekt der Erlanger Firma Hydrogenious mit knapp 22 Millionen Euro Aiwanger: &#8222;Wasserstoff ist Voraussetzung zum Gelingen der Energiewende. Hightech-Unternehmen aus Bayern spielen dabei eine gro\u00dfe Rolle&#8220; Das Erlanger Unternehmen Hydrogenious erh\u00e4lt von Bund und Freistaat gemeinsam eine F\u00f6rderung von insgesamt bis zu 72,5 Millionen Euro. 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