{"id":16851,"date":"2024-07-14T08:22:11","date_gmt":"2024-07-14T06:22:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=16851"},"modified":"2024-07-14T08:22:11","modified_gmt":"2024-07-14T06:22:11","slug":"bundesprogramm-umbau-tierhaltung-100-antrag-eingereicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=16851","title":{"rendered":"Bundesprogramm Umbau Tierhaltung: 100. Antrag eingereicht"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin:<\/span><\/p>\n<p>Bundesprogramm Umbau Tierhaltung: 100. Antrag eingereicht<br \/>\n\u00d6zdemir: \u201eWir unterst\u00fctzen verl\u00e4sslich dabei, Tierhaltung zukunftsfest aufzustellen\u201c<\/p>\n<p>Nur wenige Monate nach dem Start des Bundesprogramms zum Umbau der Tierhaltung hat bereits der einhundertste Betrieb Mittel f\u00fcr eine investive F\u00f6rderung beantragt. Mit dem Geld unterst\u00fctzt das Bundesministerium f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (BMEL) die schweinehaltenden Betriebe, die sich auf den Weg machen, ihre St\u00e4lle hin zu einer besonders tier- und umweltgerechten Haltung umzubauen. Die Summe der insgesamt beantragten investiven F\u00f6rderung betr\u00e4gt bislang rund 63 Millionen Euro. Im Jahr 2024 stehen daf\u00fcr bis zu 150 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=4845\" rel=\"attachment wp-att-4845\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4845\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/1euro-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/1euro-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/1euro.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dazu erkl\u00e4rt der Bundesminister f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft, Cem \u00d6zdemir: \u201eIch will, dass auch k\u00fcnftig gutes Fleisch aus Deutschland kommt. Vor allem die deutsche Schweinehaltung hat krasse Strukturbr\u00fcchen hinter sich, zudem m\u00fcssen die Betriebe mit einem sinkenden Fleischkonsum und den Verbraucherw\u00fcnschen an eine artgerechtere Haltung umgehen. Die Landwirtinnen und Landwirte brauchen wirtschaftliche Perspektiven und Planungssicherheit \u2013 wir unterst\u00fctzen unsere Landwirtinnen und Landwirte darum verl\u00e4sslich dabei, ihre Tierhaltung zukunftsfest aufzustellen. Denn mehr Platz oder Auslauf f\u00fcr die Tiere und bessere Haltungsbedingungen kosten Geld. Ich freue mich \u00fcber die rege Beteiligung der Betriebe an unserem F\u00f6rderprogramm und setze mich weiter f\u00fcr eine gute finanzielle Ausstattung f\u00fcr die notwendige Weiterentwicklung unserer Landwirtschaft ein.\u201c<\/p>\n<p>Hintergrund:<br \/>\nUm die Tierhaltung in Deutschland zukunftsfest zu machen, verfolgt das BMEL ein Konzept aus mehreren Bausteinen. Ein zentrales Element ist das Bundesprogramm zur F\u00f6rderung des Umbaus der landwirtschaftlichen Tierhaltung, das am 1. M\u00e4rz 2024 gestartet ist. Damit stellt das BMEL Tierhalterinnen und Tierhalter zum einen finanzielle Mittel f\u00fcr die investive F\u00f6rderung bereit, mit dem die schweinehaltenden Betriebe beim besonders tiergerechten Stallumbau und Stallneubau unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n<p>Zum anderen f\u00f6rdert das BMEL mit einer zweiten Stufe laufende Mehrkosten, die durch eine besonders tiergerechte Haltung entstehen k\u00f6nnen. F\u00fcr den Start des Umbaus der Schweinehaltung steht insgesamt eine Milliarde Euro \u00fcber den Bundeshaushalt zur Verf\u00fcgung. Die Antr\u00e4ge werden durch die Bundesanstalt f\u00fcr Landwirtschaft und Ern\u00e4hrung (BLE) bearbeitet.<\/p>\n<p>Der einhundertste Antrag auf investive F\u00f6rderung kommt von einem Betrieb aus Bayern. Zum Stichtag 9. Juli 2024 stammen die meisten Antr\u00e4ge aus Niedersachsen (36), es folgen Baden-W\u00fcrttemberg und Bayern (je 18) sowie Nordrhein-Westfalen (11). Knapp 80 Prozent der Antr\u00e4ge wurden von konventionell arbeitenden Betrieben gestellt.<\/p>\n<p>Seit Anfang Juni k\u00f6nnen Betriebe zudem Antr\u00e4ge auf die Feststellung ihrer F\u00f6rderf\u00e4higkeit im Rahmen der zweiten S\u00e4ule des Bundesprogramms Umbau Tierhaltung stellen. Diese Feststellung ist Voraussetzung einer F\u00f6rderung der laufenden Mehrkosten, die mit einer besonders tiergerechten Wirtschaftsweise verbunden sind. Damit die Betriebe als f\u00f6rderf\u00e4hig anerkannt werden k\u00f6nnen, m\u00fcssen sie Mitglied in einer ebenfalls zuvor anerkannten Organisation sein oder an einem anerkannten Kontrollsystem teilnehmen. Bisher wurden 26 Organisationen bzw. Kontrollsysteme durch die BLE anerkannt, 325 Betriebe haben Antr\u00e4ge auf F\u00f6rderung f\u00fcr die laufenden Mehrkosten gestellt. Die investive F\u00f6rderung ist unabh\u00e4ngig von der laufenden F\u00f6rderung: Wer letzteres beantragen will, muss nicht vorher Investitionsf\u00f6rderung erhalten haben, und umgekehrt.<\/p>\n<p>Weitere Details zur F\u00f6rderung und zur Antragstellung lesen Sie hier&lt;http:\/\/www.ble.de\/umbau-tierhaltung&gt;.<\/p>\n<p>Quelle:bmel.bund.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin: Bundesprogramm Umbau Tierhaltung: 100. Antrag eingereicht \u00d6zdemir: \u201eWir unterst\u00fctzen verl\u00e4sslich dabei, Tierhaltung zukunftsfest aufzustellen\u201c Nur wenige Monate nach dem Start des Bundesprogramms zum Umbau der Tierhaltung hat bereits der einhundertste Betrieb Mittel f\u00fcr eine investive F\u00f6rderung beantragt. 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