{"id":16826,"date":"2024-07-02T08:34:02","date_gmt":"2024-07-02T06:34:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=16826"},"modified":"2024-07-02T08:34:02","modified_gmt":"2024-07-02T06:34:02","slug":"16826","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=16826","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Erfolgreicher Test im bundesweit ersten Reallabor<br \/>\nzum Zivilprozess<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=1410\" rel=\"attachment wp-att-1410\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1410\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/paragraf-300x187.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/paragraf-300x187.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/paragraf.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gerichte in Bayern und Niedersachsen erproben Software<br \/>\nzur digitalen Aufbereitung von Streitstoff in Zivilverfahren \/ Bayerns<br \/>\nJustizminister Eisenreich: &#8222;Dieses weiterentwickelte Basisdokument kann<br \/>\nein wichtiger Baustein f\u00fcr den Zivilprozess der Zukunft sein.&#8220; Die nieders\u00e4chsische<br \/>\nJustizministerin Dr. Wahlmann: &#8222;Die Richterassistenz ist ein Meilenstein<br \/>\nund der Beweis einer modernen und zukunftsorientierten Justiz.&#8220; \u00dcber einhundert Verfahren verschiedener Rechtsgebiete,<br \/>\n60 Richterinnen und Richter, 18 Monate Testphase: Bayerische und nieders\u00e4chsische<br \/>\nLandgerichte haben in dem bundesweit ersten &#8222;Reallabor&#8220; im Zivilprozess<br \/>\nerfolgreich eine Software erprobt, die in Zukunft in Zivilprozessen die<br \/>\nArbeit erleichtern k\u00f6nnte. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich:<br \/>\n&#8222;Zivilgerichte sind bundesweit mit Dieselverfahren, Fluggastklagen,<br \/>\nSchadenersatzklagen wegen behaupteter Datenschutzverst\u00f6\u00dfe, Klagen<br \/>\ngegen Pr\u00e4mienerh\u00f6hungen von privaten Krankenversicherern und<br \/>\nzahlreichen weiteren Massenverfahren stark belastet. Es kostet wertvolle<br \/>\nZeit und Ressourcen, den Streitstoff zu ordnen und die wesentlichen Elemente<br \/>\nzu erfassen. In unserem Projekt haben wir ein digitales Basisdokument getestet,<br \/>\ndas an die Stelle der Schrifts\u00e4tze tritt. Dadurch wird der Streitstoff<br \/>\ndigital aufbereitet, \u00fcbersichtlich dargestellt und der Zivilprozess<br \/>\nkann gerade auch bei Massenverfahren und Verfahren mit geringen Streitwerten<br \/>\nf\u00fcr alle Beteiligten transparenter und effektiver werden.&#8220; Die<br \/>\nnieders\u00e4chsische Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann:<br \/>\n&#8222;Gerade im Zuge der Modernisierung und Digitalisierung der Justiz<br \/>\nsollten wir innovative Technologien nutzen, um Gerichte insbesondere bei<br \/>\nder Bearbeitung einer Vielzahl an \u00e4hnlich gelagerten Verfahren zu<br \/>\nentlasten. Mit dem digitalen Basisdokument ist uns genau das gelungen:<br \/>\nMithilfe modernster Technologie haben wir eine L\u00f6sung entwickeln k\u00f6nnen,<br \/>\ndie es Richterinnen und Richtern erm\u00f6glicht, effektiver zu arbeiten<br \/>\n&amp;ndash; gerade in Massenverfahren. Das beschleunigt nicht nur Prozesse<br \/>\nund entlastet die Kolleginnen und Kollegen bei Gericht. Es st\u00e4rkt<br \/>\nauch das Vertrauen der Menschen in unsere Justiz, die sich modern und zukunftsorientiert<br \/>\naufstellt.&#8220; Die eineinhalbj\u00e4hrige Erprobungsphase an<br \/>\nden Landgerichten Hannover, Landshut, Osnabr\u00fcck und Regensburg ist<br \/>\nerfolgreich abgeschlossen. Die an dem Projekt beteiligten Lehrst\u00fchle<br \/>\nf\u00fcr Deutsches Verfahrensrecht (Prof. Dr. Christoph Althammer) und<br \/>\nf\u00fcr Medieninformatik (Prof. Dr. Christian Wolff) an der Universit\u00e4t<br \/>\nRegensburg werten derzeit die Ergebnisse aus. Der Abschlussbericht wird<br \/>\nim Juli vorgestellt. Eisenreich: &#8222;Dieses<br \/>\nweiterentwickelte Basisdokument kann ein wichtiger Baustein f\u00fcr den<br \/>\nZivilprozess der Zukunft sein. Das Projekt sollte erproben, ob sich L\u00f6sungen<br \/>\nfinden lassen, die f\u00fcr Gerichte, die Anwaltschaft und die B\u00fcrgerinnen<br \/>\nund B\u00fcrger gleicherma\u00dfen hilfreich sind. Ein Werkzeug, mit dem<br \/>\nMassenverfahren und Verfahren mit geringen Streitwerten schneller und effizienter<br \/>\nbearbeitet werden k\u00f6nnen, hilft allen. Deshalb haben wir auch die<br \/>\nPraxis von Anfang an in die Entwicklung der Software eng eingebunden. Rechtsanw\u00e4ltinnen<br \/>\nund -anw\u00e4lte sowie Richterinnen und Richter haben ihre praktischen<br \/>\nErfahrungen eingebracht. Das entwickelte Basisdokument ist ein Projekt<br \/>\nvon Praktikern f\u00fcr Praktiker.&#8220; Ministerin Wahlmann:<br \/>\n&#8222;Ich danke allen Richterinnen und Richtern und Rechtsanw\u00e4ltinnen<br \/>\nund Rechtsanw\u00e4lten, die den Aufwand nicht gescheut und an dem Projekt<br \/>\nmitgewirkt haben. Nur so ist es uns gelungen, ein Tool zu entwickeln, das<br \/>\nden Bed\u00fcrfnissen aller am Prozesse Beteiligten Rechnung tr\u00e4gt.<br \/>\nBei allem technischen Fortschritt muss aber immer auch klar sein: Am Ende<br \/>\nist es der Mensch, der die Entscheidungen f\u00e4llt\u00a0 und keine<br \/>\nMaschine.&#8220; Auf der Fr\u00fchjahrskonferenz im Juni 2022 hat<br \/>\ndie Justizministerkonferenz bereits festgestellt, dass die Schrifts\u00e4tze<br \/>\nin Massenverfahren einen erheblichen gerichtlichen Aufwand bei der Sachverhaltserfassung<br \/>\nverursachen, da sich diese oftmals nicht auf den konkreten Einzelfall beziehen.<br \/>\nDie L\u00e4nder setzten sich deshalb f\u00fcr \u00dcberlegungen ein, wie<br \/>\nin diesen F\u00e4llen Strukturvorgaben f\u00fcr einen einzelfallbezogenen<br \/>\nund konzentrierten Parteivortrag helfen k\u00f6nnen. Auf<br \/>\nInitiative Bayerns hat die Konferenz der Justizministerinnen und Justizminister<br \/>\nmehrfach ein umfassendes rechtspolitisches Reformpaket des Bundes f\u00fcr<br \/>\nden Zivilprozess angemahnt. Eisenreich: &#8222;F\u00fcr<br \/>\ndie Digitalisierung der Justiz ist eine gute Zusammenarbeit von Bund und<br \/>\nL\u00e4ndern notwendig, weil die L\u00e4nder f\u00fcr die Justiz<br \/>\nmit Ausnahme der obersten Gerichtsh\u00f6fe und des Generalbundesanwalts<br \/>\nzust\u00e4ndig sind und der Bund f\u00fcr die Gesetzgebung. F\u00fcr<br \/>\neine erfolgreiche digitale Transformation der Justiz bedarf es entschlossener<br \/>\nSchritte und mehr Tempo. Neben hohen Investitionen ist f\u00fcr die Digitalisierung<br \/>\nder Justiz die Modernisierung von Bundesgesetzen notwendig. Der bestehende<br \/>\ngesetzliche Rahmen ist noch viel zu oft ein Hemmschuh und muss durch den<br \/>\nBund an vielen Stellen modernisiert werden. Ab Juli erarbeitet eine auf<br \/>\nbayerische Initiative von der Justizministerkonferenz beschlossene Kommission<br \/>\nbis Ende des Jahres Vorschl\u00e4ge.&#8220; Hintergrund<br \/>\nzur Digitaloffensive von Bayerns Staatsminister der Justiz Georg Eisenreich:<br \/>\nElektronischer Rechtsverkehr:<br \/>\nDer elektronische Rechtsverkehr ist bei allen bayerischen Gerichten und<br \/>\nStaatsanwaltschaften eingef\u00fchrt. Videoverhandlungen:<br \/>\nSeit Juli 2021 haben alle 99 ordentlichen Gerichte in Bayern Zugang zu<br \/>\neiner Videokonferenzanlage. Daneben setzt die Justiz auf ein Videokonferenz-Tool,<br \/>\ndas bayernweit freigegeben wurde. Allein im Jahr 2023 gab es rund 13.000<br \/>\nVideoverhandlungen und -anh\u00f6rungen im Freistaat.<br \/>\nEinf\u00fchrung der E-Akte: Bis 2026 muss die elektronische<br \/>\nAkte deutschlandweit eingef\u00fchrt sein. In Bayern m\u00fcssen 127 Standorte<br \/>\nmit etwa 15.000 Arbeitspl\u00e4tzen mit der E-Akte ausgestattet werden.<br \/>\nDie Regeleinf\u00fchrung der E-Akte an allen bayerischen Gerichten in Zivil-,<br \/>\nFamilien- und Immobiliarvollstreckungs- sowie Betreuungssachen ist abgeschlossen.<br \/>\nAm 24. Juni 2024 wird sie in Grundbuch- und am 15. Juli 2024 auch in Insolvenzsachen<br \/>\nbeendet sein. Geplant ist, die Regeleinf\u00fchrung in Nachlass- und Strafsachen<br \/>\nim Herbst 2024 zu beginnen. Bis heute wurden bereits \u00fcber 750.000<br \/>\nVerfahren rein elektronisch gef\u00fchrt<\/p>\n<p>Neue Digitalabteilung im Justizministerium:<br \/>\nJustizminister Eisenreich hat zum 1. April 2023 eine neue Abteilung &#8222;Digitalisierung<br \/>\nund Innovation&#8220; eingerichtet (Pressemitteilung hier<br \/>\nabrufbar). Zudem wurde im Juli 2023 ein neues Referat f\u00fcr Legal Tech<br \/>\nund K\u00fcnstliche Intelligenz geschaffen. Interdisziplin\u00e4re<br \/>\nVernetzung und Austausch: Im M\u00e4rz 2018 wurde die &#8222;Denkfabrik<br \/>\nLegal Tech&#8220; gegr\u00fcndet, die \u00fcber 600 Juristinnen und Juristen<br \/>\nsowie IT-Expertinnen und -Experten aus Justiz, Wirtschaft, Anwaltschaft<br \/>\nund Forschung vernetzt. Ziel ist es, die Kenntnisse \u00fcber Einsatzm\u00f6glichkeiten<br \/>\nmoderner Legal-IT-Tools zu vertiefen. Minister Eisenreich richtete zudem<br \/>\nf\u00fcr strategische Aufgaben im Oktober 2019 die &#8222;Stabsstelle Legal<br \/>\nTech&#8220; ein. Neues Berufsfeld f\u00fcr<br \/>\nReferendarinnen und Referendare: Seit Juli 2023 k\u00f6nnen Referendarinnen<br \/>\nund Referendare in Bayern das neue Berufsfeld &#8222;IT-Recht und Legal<br \/>\nTech&#8220; w\u00e4hlen (Pressemitteilung hier<br \/>\nabrufbar). Beteiligung an der Fortentwicklung<br \/>\ninnovativer Ermittlungswerkzeuge: Die bayerische Justiz beteiligte<br \/>\nsich gemeinsam mit Spitzenforschern aus den Niederlanden an der Fortentwicklung<br \/>\ndes &#8222;Dark Web Monitor&#8220; einer Art Suchmaschine f\u00fcr<br \/>\ndas Darknet. Im Juni 2022 stiegen auch Wiener Blockchain-Spezialisten in<br \/>\ndas Projekt ein: Mit dem Analyse-Tool GraphSense k\u00f6nnen die Ermittler<br \/>\nbesser der Spur des Geldes folgen, wenn z. B. f\u00fcr Kinderpornografie<br \/>\nmit Bitcoins bezahlt wird. Zudem ist die bayerische Justiz mit \u00f6sterreichischen<br \/>\nSpitzenforschern seit August 2023 dabei, den Fake-Shop Detector auf die<br \/>\nbesonderen Anforderungen der Strafverfolgungsbeh\u00f6rden zuzuschneiden<br \/>\nund weiterzuentwickeln (Pressemitteilung hier<br \/>\nabrufbar). Automatisierte Anonymisierung von<br \/>\nUrteilen: Ziel eines vom Bayerischen Staatsministerium der Justiz<br \/>\nunterst\u00fctzten Forschungsprojekts mit der Friedrich-Alexander-Universit\u00e4t<br \/>\nErlangen-N\u00fcrnberg ist es, in Zukunft in geeigneten Fachbereichen eine<br \/>\ngr\u00f6\u00dfere Anzahl von Urteilen ver\u00f6ffentlichen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nSoftware zur juristischen Aktenstrukturierung:<br \/>\nDas Bayerische Justizministerium hat zudem bereits die Entwicklung eines<br \/>\nProjekts f\u00fcr eine Software zur juristischen Aktenstrukturierung in<br \/>\nAuftrag gegeben und erfolgreich ausgeschrieben. Die Software wird Entscheiderinnen<br \/>\nund Entscheidern als Hilfsmittel bei der juristischen Fallbearbeitung dienen.<br \/>\nDie Software wird voraussichtlich noch in diesem Jahr zur Verf\u00fcgung<br \/>\nstehen. Erprobung innovativer Legal Tech-Anwendungen<br \/>\nzur Unterst\u00fctzung von Richterinnen und Richtern bei Massenverfahren:<br \/>\nRichterinnen und Richter bei den Landgerichten M\u00fcnchen I und Ingolstadt<br \/>\ntesten bereits eine Anwendung zur Unterst\u00fctzung in erstinstanzlichen<br \/>\nDieselverfahren. Bei dem Oberlandesgericht M\u00fcnchen soll demn\u00e4chst<br \/>\ndie Erprobung einer Software zur Unterst\u00fctzung in zweitinstanzlichen<br \/>\nDieselverfahren und beim Amtsgericht Erding die Erprobung einer Software<br \/>\nzur Unterst\u00fctzung in Fluggastrechteverfahren beginnen.<br \/>\nGrundlagenforschung im Bereich Large Language Models<br \/>\n(LLMs): In Zusammenarbeit mit Nordrhein-Westfalen sollen erste<br \/>\nErfahrungen mit generativen Sprachmodellen f\u00fcr die<br \/>\nJustiz gesammelt werden wissenschaftlich begleitet von der Technischen<br \/>\nUniversit\u00e4t M\u00fcnchen und der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln.<br \/>\nAutomatisierte Textanalyse: Bis Ende<br \/>\nSeptember 2023 wurde am Landgericht Ingolstadt der Einsatz eines automatisierten<br \/>\nTextanalysetools evaluiert. Die Pilotierung zeigte vielversprechende Ergebnisse.<br \/>\nEin Textanalysetool k\u00f6nnte insbesondere f\u00fcr die Serviceeinheiten<br \/>\neine sp\u00fcrbare Entlastung bringen. Aufgrund der vielversprechenden<br \/>\nPilotierungsergebnisse wird derzeit die Durchf\u00fchrung eines Vergabeverfahrens<br \/>\nzur Beschaffung im Rahmen einer l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Kooperation<br \/>\ngepr\u00fcft. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich<br \/>\nhat zudem zahlreiche rechtspolitische Initiativen auf<br \/>\nden Weg gebracht. So wurde beispielsweise im Jahr 2022 auf Initiative von<br \/>\nStaatsminister Georg Eisenreich der Digitalgipfel des Bundes und der L\u00e4nder<br \/>\neingerichtet: Beim dritten Digitalgipfel von Bund und L\u00e4ndern,<br \/>\nder im Vorfeld der Justizministerkonferenz im Herbst 2023 stattfand, haben<br \/>\nBund und L\u00e4nder auf bayerische Initiative beschlossen, eine von Bund<br \/>\nund L\u00e4ndern gemeinsam besetzte Reformkommission einzusetzen. Die Reformkommission<br \/>\nwird unter Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern der Richterschaft,<br \/>\nder Anwaltschaft, der Wissenschaft, der Verbraucher, der Wirtschaft und<br \/>\ndes Legal Tech Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Zivilprozess der Zukunft erarbeiten.\u00a0Die<br \/>\nKommission beginnt ihre Arbeit am 1. Juli 2024.<\/p>\n<p>Quelle:stmj.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Erfolgreicher Test im bundesweit ersten Reallabor zum Zivilprozess Gerichte in Bayern und Niedersachsen erproben Software zur digitalen Aufbereitung von Streitstoff in Zivilverfahren \/ Bayerns Justizminister Eisenreich: &#8222;Dieses weiterentwickelte Basisdokument kann ein wichtiger Baustein f\u00fcr den Zivilprozess der Zukunft sein.&#8220; Die nieders\u00e4chsische Justizministerin Dr. Wahlmann: &#8222;Die Richterassistenz ist ein Meilenstein und der Beweis einer modernen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":1410,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[78,71],"tags":[4337],"class_list":["post-16826","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bayern","category-menue","tag-zivilprozessreform"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16826","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=16826"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16826\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16827,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16826\/revisions\/16827"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1410"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=16826"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=16826"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=16826"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}