{"id":16799,"date":"2024-06-20T08:26:35","date_gmt":"2024-06-20T06:26:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=16799"},"modified":"2024-06-20T08:26:35","modified_gmt":"2024-06-20T06:26:35","slug":"it-infotage-der-bayerischen-justiz-in-amberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=16799","title":{"rendered":"IT-Infotage der bayerischen Justiz in Amberg"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Amberg:<\/span><\/p>\n<p>IT-Infotage der bayerischen Justiz in Amberg<\/p>\n<p>Schwerpunktthema 2024: K\u00fcnstliche Intelligenz \/ Bayerns Justizminister<br \/>\nEisenreich: &#8222;Wir stehen am Beginn eines neuen Zeitalters. Das f\u00fchrt zu<br \/>\ngro\u00dfen Chancen, aber auch zu gro\u00dfen Herausforderungen. Die Potentiale<br \/>\nvon KI und Legal Tech wollen wir in der Justiz nutzen.&#8220; Videoverhandlungen,<br \/>\nK\u00fcnstliche Intelligenz zur Unterst\u00fctzung in Massenverfahren,<br \/>\ninnovative Ermittlungswerkzeuge: Die bayerische Justiz stellt am 18. und<br \/>\n19. Juni 2024 aktuelle Projekte und Entwicklungen bei den IT-Infotagen<br \/>\n&#8222;Justiz digital&#8220; im Amberger Congress Centrum ACC vor. Bayerns<br \/>\nJustizminister Georg Eisenreich: &#8222;Seit der ersten Einladung<br \/>\nzu den IT-Infotagen der bayerischen Justiz vor 20 Jahren ist die Digitalisierung<br \/>\nrasant vorangeschritten. Aufgrund der Entwicklungen im Bereich generativer<br \/>\nKI stehen wir am Beginn eines neuen Zeitalters. Das f\u00fchrt zu gro\u00dfen<br \/>\nChancen, aber auch zu gro\u00dfen Herausforderungen. Die Potentiale von<br \/>\nKI und Legal Tech wollen wir in der Justiz nutzen. Deshalb treiben wir<br \/>\ndie Digitaloffensive weiter voran. Ich freue mich sehr, dass wir zahlreiche<br \/>\ninnovative Projekte bei den IT-Infotagen in Amberg vorstellen k\u00f6nnen.&#8220;<br \/>\nJustizminister Eisenreich wird bei der Veranstaltung am<br \/>\n19. Juni ein digitales Gru\u00dfwort halten. In Workshops, Vortr\u00e4gen<br \/>\nund Pr\u00e4sentationen informiert die Justiz \u00fcber aktuelle Themen<br \/>\nwie E-Justice und New Work und weitere Zukunftsprojekte. Thematischer Schwerpunkt<br \/>\nder IT-Infotage ist dieses Jahr der Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz<br \/>\nbei Gerichten und Staatsanwaltschaften zur Unterst\u00fctzung in Massenverfahren<br \/>\noder im Bereich Cybercrime. \u00dcber die Chancen und rechtlichen Herausforderungen<br \/>\ndes Einsatzes von KI an den Gerichten wird einer der f\u00fchrenden Experten,<br \/>\nProf. Dr. Gerrit Hornung, LL.M., Universit\u00e4t<br \/>\nKassel, referieren. Die bayerische Justiz stellt ausgew\u00e4hlte<br \/>\nLegal-Tech-Tools vor, beispielsweise zur Strukturierung von elektronischen<br \/>\nAkten und zur Unterst\u00fctzung in Massenverfahren. \u00dcber die Grundlagen<br \/>\nund den Rechtsrahmen des Einsatzes von KI bei Gericht spricht Dr.<br \/>\nThomas Dickert, Pr\u00e4sident des Oberlandesgerichts<br \/>\nN\u00fcrnberg. Minister Eisenreich: &#8222;Ein<br \/>\nzentrales Thema sind die Entwicklungen rund um generative KI. Juristinnen<br \/>\nund Juristen arbeiten viel mit Sprache, deshalb ber\u00fchrt generative<br \/>\nKI die juristische Welt in besonderer Weise. K\u00fcnstliche Intelligenz<br \/>\nkann immer nur ein Hilfsmittel sein. Mir ist wichtig, dass auch in Zukunft<br \/>\nRichterinnen und Richter die Urteile f\u00e4llen.&#8220; Die Justiz<br \/>\ninformiert auch \u00fcber den Sachstand bei der Einf\u00fchrung der elektronischen<br \/>\nAkte. &#8222;In Bayern hat sich die E-Akte im Praxiseinsatz bew\u00e4hrt.<br \/>\nSchon seit dem vergangenen Jahr arbeiten alle bayerischen Gerichte in Zivil-,<br \/>\nFamilien- und seit kurzem auch in Immobiliarvollstreckungs- und Betreuungssachen<br \/>\nvollst\u00e4ndig mit der elektronischen Akte. In K\u00fcrze wird die Regeleinf\u00fchrung<br \/>\nauch in Grundbuch- und Insolvenzsachen abgeschlossen sein. Im Herbst 2024<br \/>\nsollen auch die Nachlassgerichte hinzukommen. Bis heute wurden bereits<br \/>\n\u00fcber 750.000 Verfahren rein elektronisch gef\u00fchrt&#8220;, so Justizminister<br \/>\nEisenreich. Neben der E-Akte setzt die Justiz auch auf den Einsatz<br \/>\nvon Videotechnik in Verhandlungen. Allein im Jahr 2023 gab es rund 13.000<br \/>\nVideoverhandlungen und -anh\u00f6rungen im Freistaat. Ambergs<br \/>\nOberb\u00fcrgermeister Michael Cerny spricht bei den IT-Infotagen<br \/>\nein Gru\u00dfwort. Justizminister Eisenreich: &#8222;Amberg<br \/>\nist zugleich Standort des IT-Servicezentrums der bayerischen Justiz. Ein<br \/>\noptimales Umfeld f\u00fcr unsere IT-Infotage. Ich w\u00fcnsche allen Teilnehmerinnen<br \/>\nund Teilnehmern gute Gespr\u00e4che.&#8220; Hinweis:<br \/>\nDas Veranstaltungsprogramm ist hier<br \/>\nabrufbar. \u00a0 Hintergrund zur Digitaloffensive<br \/>\nvon Bayerns Staatsminister der Justiz Georg Eisenreich:<br \/>\nElektronischer Rechtsverkehr: Der elektronische<br \/>\nRechtsverkehr ist bei allen bayerischen Gerichten und Staatsanwaltschaften<br \/>\neingef\u00fchrt. Videoverhandlungen:<br \/>\nSeit Juli 2021 haben alle 99 ordentlichen Gerichte in Bayern Zugang zu<br \/>\neiner Videokonferenzanlage. Daneben setzt die Justiz auf ein Videokonferenz-Tool,<br \/>\ndas bayernweit freigegeben wurde. Allein im Jahr 2023 gab es rund 13.000<br \/>\nVideoverhandlungen und -anh\u00f6rungen im Freistaat.<br \/>\nEinf\u00fchrung der E-Akte: Bis 1. Januar 2026 muss<br \/>\ndie elektronische Akte deutschlandweit eingef\u00fchrt sein. In Bayern<br \/>\nm\u00fcssen 127 Standorte mit etwa 15.000 Arbeitspl\u00e4tzen mit der E-Akte<br \/>\nausgestattet werden. Die Regeleinf\u00fchrung der E-Akte an allen bayerischen<br \/>\nGerichten in Zivil-, Familien- und Immobiliarvollstreckungs- sowie Betreuungssachen<br \/>\nist abgeschlossen. Am 24. Juni 2024 wird sie in Grundbuch- und am 15. Juli<br \/>\n2024 auch in Insolvenzsachen beendet sein. Geplant ist, die Regeleinf\u00fchrung<br \/>\nin Nachlass- und Strafsachen im Herbst 2024 zu beginnen. Bis heute wurden<br \/>\nbereits \u00fcber 750.000 Verfahren rein elektronisch gef\u00fchrt Start-up-Gr\u00fcndung:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=3481\" rel=\"attachment wp-att-3481\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3481\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/computer-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/computer-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/computer.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nAuf Initiative des Justizministers hat die bayerische Justiz 2022 gemeinsam<br \/>\nmit dem Innovations- und Gr\u00fcndungszentrum UnternehmerTUM das &#8222;Legal<br \/>\nTech Colab&#8220; ins Leben gerufen &amp;ndash; einen Inkubator und Accelerator<br \/>\nf\u00fcr Start-ups im Legal-Tech-Bereich (Pressemitteilung hier<br \/>\nabrufbar). Neue Digitalabteilung im Justizministerium:<br \/>\nJustizminister Eisenreich hat zum 1. April 2023 eine neue Abteilung &#8222;Digitalisierung<br \/>\nund Innovation&#8220; eingerichtet (Pressemitteilung hier<br \/>\nabrufbar). Zudem wurde im Juli 2023 ein neues Referat f\u00fcr Legal Tech<br \/>\nund K\u00fcnstliche Intelligenz geschaffen. Interdisziplin\u00e4re<br \/>\nVernetzung und Austausch: Im M\u00e4rz 2018 wurde die &#8222;Denkfabrik<br \/>\nLegal Tech&#8220; gegr\u00fcndet, die \u00fcber 600 Juristinnen und Juristen<br \/>\nsowie IT-Expertinnen und -Experten aus Justiz, Wirtschaft, Anwaltschaft<br \/>\nund Forschung vernetzt. Ziel ist es, die Kenntnisse \u00fcber Einsatzm\u00f6glichkeiten<br \/>\nmoderner Legal-IT-Tools zu vertiefen. Neues<br \/>\nBerufsfeld f\u00fcr Referendarinnen und Referendare: Seit Juli<br \/>\n2023 k\u00f6nnen Referendarinnen und Referendare in Bayern das neue Berufsfeld<br \/>\n&#8222;IT-Recht und Legal Tech&#8220; w\u00e4hlen (Pressemitteilung hier<br \/>\nabrufbar). Beteiligung an der Fortentwicklung<br \/>\ninnovativer Ermittlungswerkzeuge: Die bayerische Justiz beteiligte<br \/>\nsich gemeinsam mit Spitzenforschern aus den Niederlanden an der Fortentwicklung<br \/>\ndes &#8222;Dark Web Monitor&#8220; &amp;ndash; einer Art Suchmaschine f\u00fcr<br \/>\ndas Darknet. Im Juni 2022 stiegen auch Wiener Blockchain-Spezialisten in<br \/>\ndas Projekt ein: Mit dem Analyse-Tool GraphSense k\u00f6nnen die Ermittler<br \/>\nbesser der Spur des Geldes folgen, wenn z. B. f\u00fcr Kinderpornografie<br \/>\nmit Bitcoins bezahlt wird. Zudem ist die bayerische Justiz mit \u00f6sterreichischen<br \/>\nSpitzenforschern seit August 2023 dabei, den Fake-Shop-Detector auf die<br \/>\nbesonderen Anforderungen der Strafverfolgungsbeh\u00f6rden zuzuschneiden<br \/>\nund weiterzuentwickeln (Pressemitteilung hier<br \/>\nabrufbar). Automatisierte Anonymisierung von<br \/>\nUrteilen: Ziel eines vom Bayerischen Staatsministerium der Justiz<br \/>\nunterst\u00fctzten Forschungsprojekts mit der Friedrich-Alexander-Universit\u00e4t<br \/>\nErlangen-N\u00fcrnberg ist es, in Zukunft in geeigneten Fachbereichen eine<br \/>\ngr\u00f6\u00dfere Anzahl von Urteilen ver\u00f6ffentlichen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nSoftware zur juristischen Aktenstrukturierung:<br \/>\nDas Bayerische Justizministerium hat zudem bereits die Entwicklung eines<br \/>\nProjekts f\u00fcr eine Software zur juristischen Aktenstrukturierung in<br \/>\nAuftrag gegeben und erfolgreich ausgeschrieben. Die Software wird Entscheiderinnen<br \/>\nund Entscheidern als Hilfsmittel bei der juristischen Fallbearbeitung dienen.<br \/>\nDie Software wird voraussichtlich noch in diesem Jahr zur Verf\u00fcgung<br \/>\nstehen. Erprobung innovativer Legal Tech-Anwendungen<br \/>\nzur Unterst\u00fctzung von Richterinnen und Richtern bei Massenverfahren:<br \/>\nRichterinnen und Richter bei den Landgerichten M\u00fcnchen I und Ingolstadt<br \/>\ntesten bereits eine Anwendung zur Unterst\u00fctzung in erstinstanzlichen<br \/>\nDieselverfahren. Bei dem Oberlandesgericht M\u00fcnchen soll demn\u00e4chst<br \/>\ndie Erprobung einer Software zur Unterst\u00fctzung in zweitinstanzlichen<br \/>\nDieselverfahren und beim Amtsgericht Erding die Erprobung einer Software<br \/>\nzur Unterst\u00fctzung in Fluggastrechteverfahren beginnen.<br \/>\nReallabor Basisdokument: Bayern und Niedersachsen<br \/>\nentwickeln in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der Universit\u00e4t<br \/>\nRegensburg eine Anwendung zur digitalen Aufbereitung des Parteivortrags,<br \/>\ndie derzeit an mehreren Landgerichten erprobt wird. In dem Basisdokument<br \/>\nwird der gesamte Streitstoff \u00fcbersichtlich und stets aktuell abgebildet.<br \/>\nGrundlagenforschung im Bereich Large Language<br \/>\nModels (LLMs): In Zusammenarbeit mit Nordrhein-Westfalen sollen<br \/>\nerste Erfahrungen mit generativen Sprachmodellen f\u00fcr<br \/>\ndie Justiz gesammelt werden\u00a0 wissenschaftlich begleitet von der<br \/>\nTechnischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen und der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln.<br \/>\nAutomatisierte Textanalyse: Bis Ende<br \/>\nSeptember 2023 wurde am Landgericht Ingolstadt der Einsatz eines automatisierten<br \/>\nTextanalysetools evaluiert. Die Pilotierung zeigte vielversprechende Ergebnisse.<br \/>\nEin Textanalysetool k\u00f6nnte insbesondere f\u00fcr die Serviceeinheiten<br \/>\neine sp\u00fcrbare Entlastung bringen. Aufgrund der vielversprechenden<br \/>\nPilotierungsergebnisse wird derzeit die Durchf\u00fchrung eines Vergabeverfahrens<br \/>\nzur Beschaffung im Rahmen einer l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Kooperation<br \/>\ngepr\u00fcft. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich<br \/>\nhat zudem zahlreiche rechtspolitische Initiativen auf<br \/>\nden Weg gebracht. So wurde beispielsweise im Jahr 2022 auf Initiative von<br \/>\nStaatsminister Georg Eisenreich der Digitalgipfel des Bundes und der L\u00e4nder<br \/>\neingerichtet: Beim dritten Digitalgipfel von Bund und L\u00e4ndern,<br \/>\nder im Vorfeld der Justizministerkonferenz im Herbst 2023 stattfand, haben<br \/>\nBund und L\u00e4nder auf bayerische Initiative beschlossen, eine von Bund<br \/>\nund L\u00e4ndern gemeinsam besetzte Reformkommission einzusetzen. Die Reformkommission<br \/>\nwird unter Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern der Richterschaft,<br \/>\nder Anwaltschaft, der Wissenschaft, der Verbraucher, der Wirtschaft und<br \/>\ndes Legal Tech Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Zivilprozess der Zukunft erarbeiten.\u00a0Die<br \/>\nKommission beginnt ihre Arbeit am 1. Juli 2024.<\/p>\n<p>Quelle:stmj.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Amberg: IT-Infotage der bayerischen Justiz in Amberg Schwerpunktthema 2024: K\u00fcnstliche Intelligenz \/ Bayerns Justizminister Eisenreich: &#8222;Wir stehen am Beginn eines neuen Zeitalters. Das f\u00fchrt zu gro\u00dfen Chancen, aber auch zu gro\u00dfen Herausforderungen. Die Potentiale von KI und Legal Tech wollen wir in der Justiz nutzen.&#8220; Videoverhandlungen, K\u00fcnstliche Intelligenz zur Unterst\u00fctzung in Massenverfahren, innovative Ermittlungswerkzeuge: Die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":3481,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[78,71],"tags":[4326],"class_list":["post-16799","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bayern","category-menue","tag-it-infotage"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16799","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=16799"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16799\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16800,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16799\/revisions\/16800"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/3481"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=16799"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=16799"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=16799"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}