{"id":16531,"date":"2024-02-28T08:45:36","date_gmt":"2024-02-28T07:45:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=16531"},"modified":"2024-02-28T08:45:36","modified_gmt":"2024-02-28T07:45:36","slug":"bayerns-energieminister-fordert-bezahlbare-energiepreise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=16531","title":{"rendered":"Bayerns Energieminister fordert bezahlbare Energiepreise"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Bayerns Energieminister fordert bezahlbare Energiepreise<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aiwanger: &#8222;F\u00fcr bezahlbare Energie m\u00fcssen CO2-Preis, Steuern und Netzentgelte runter&#8220;<\/p>\n<p>Seit Beginn der Energiekrise bewegen sich die Preise f\u00fcr \u00d6l und Gas auf einem hohen Niveau. Mittlerweile hat sich die Lage auf dem Energiemarkt zwar entspannt, die Kosten sind aber nach wie vor zu hoch. Laut Vergleichsportal VERIVOX zahlt ein Musterhaushalt mit drei Personen f\u00fcr \u00d6l, Gas, Sprit und Strom derzeit 1.534 Euro mehr als im Februar 2021. Ein Grund daf\u00fcr ist der Anstieg des CO2-Preises zum 1. Januar 2024 von 30 Euro je Tonne auf 45 Euro je Tonne CO2. Zus\u00e4tzlich endet zum 31. M\u00e4rz 2024 die befristete Senkung der Umsatzsteuer auf Erdgas.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=15391\" rel=\"attachment wp-att-15391\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-15391\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/P1040775-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/P1040775-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/P1040775-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/P1040775-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/P1040775-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/P1040775-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Damit werden die Preise weiter steigen und die Verbraucher st\u00e4rker belastest. \u00a0 Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger fordert vom Bund, den k\u00fcnstlichen Preisanstieg zu stoppen: &#8222;Energie darf nicht zum Luxusgut werden. Es kann nicht sein, dass Verbraucher wegen zu hoher Energiepreise ihre Existenz bedroht sehen &#8211; egal ob Privatpersonen oder Unternehmen.&#8220; Deshalb setzt sich Aiwanger f\u00fcr die Senkung der staatlichen Preisbestandteile\u00a0 bei fossilen Energien und Strom ein: &#8222;Es ist h\u00f6chste Zeit, die Energiepreise zu senken. Der Bund hat hierf\u00fcr viele Hebel, nutzt sie aber nicht. Sei es die Senkung der Stromsteuer auf das europarechtliche Mindestma\u00df oder die Einf\u00fchrung eines Wirtschaftsstrompreises &#8211; alles w\u00fcrde unserer Wirtschaft und Gesellschaft helfen. Auch die Reduzierung des CO2-Preises oder die Weiterf\u00fchrung der Mehrwertsteuersenkung f\u00fcr Gas w\u00e4ren richtige Ma\u00dfnahmen. Die deutsche Wirtschaft verliert gerade auch aufgrund der zu hohen Energiepreise immer mehr die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit, was die Bundesregierung billigend in Kauf nimmt.&#8220; \u00a0 Eine effektive Stellschraube bieten auch die Netzentgelte. &#8222;Die Streichung des Zuschusses zu den \u00dcbertragungsnetzentgelten durch die Bundesregierung ist ein v\u00f6llig falsches Signal. Dadurch haben sich die Strompreise ma\u00dfgeblich erh\u00f6ht. Vielmehr ist eine Senkung und dauerhafte Stabilisierung erforderlich. Wenn Energie weiterhin zu teuer ist, verlieren wir Wohlstand&amp;ldquo;, warnt der Staatsminister.<\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayrn.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Bayerns Energieminister fordert bezahlbare Energiepreise &nbsp; Aiwanger: &#8222;F\u00fcr bezahlbare Energie m\u00fcssen CO2-Preis, Steuern und Netzentgelte runter&#8220; Seit Beginn der Energiekrise bewegen sich die Preise f\u00fcr \u00d6l und Gas auf einem hohen Niveau. Mittlerweile hat sich die Lage auf dem Energiemarkt zwar entspannt, die Kosten sind aber nach wie vor zu hoch. 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