{"id":16529,"date":"2024-02-26T08:43:15","date_gmt":"2024-02-26T07:43:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=16529"},"modified":"2024-02-26T08:43:15","modified_gmt":"2024-02-26T07:43:15","slug":"am-gaertnerplatztheater-spielt-die-musik-der-vielseitige-klang-des-gaertnerplatzorchesters-entsteht-durch-das-zusammenspiel-von-herausragenden-kuenstlerpersoenlichkeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=16529","title":{"rendered":"\u201eAm G\u00e4rtnerplatztheater spielt die Musik: Der vielseitige Klang des G\u00e4rtnerplatzorchesters entsteht durch das Zusammenspiel von herausragenden K\u00fcnstlerpers\u00f6nlichkeiten\u201c"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Kunstminister Markus Blume: \u201eAm G\u00e4rtnerplatztheater spielt die Musik: Der vielseitige Klang des G\u00e4rtnerplatzorchesters entsteht durch das Zusammenspiel von herausragenden K\u00fcnstlerpers\u00f6nlichkeiten\u201c<\/p>\n<p>Kunstminister Markus Blume ernannte am Donnerstag Ursula Ens, Alina Florescu, Hannes M\u00fcck, Franziska Pertler, Anke Schwabe, Tomoko Shimazaki, Susanne Sonnemann, Markus Steiner und Kumiko Yamauchi bei einem Festakt im Staatstheater am G\u00e4rtnerplatz in M\u00fcnchen zu Bayerischen Kammermusikerinnen bzw. Kammermusikern. Rolf Weber wurde zum Bayerischen Kammervirtuosen ernannt. \u201eAm G\u00e4rtnerplatztheater spielt die Musik: Von Barockmusik bis zu zeitgen\u00f6ssischen Kompositionen, von Oper, Operette bis zu Musical und Ballett \u2013 das Orchester des G\u00e4rtnerplatztheaters r\u00fcckt s\u00e4mtliche Genres des Musiktheaters ins Scheinwerferlicht. Sein unverwechselbarer und vielseitiger Klang entsteht durch das Zusammenspiel von herausragenden und h\u00f6chst individuellen K\u00fcnstlerpers\u00f6nlichkeiten. Ich freue mich, dass ich zehn verdiente Orchestermitglieder mit der Ernennung zum Bayerischen Kammervirtuosen und zu Bayerischen Kammermusikerinnen und Kammermusikern auszeichnen darf. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch!\u201c, so Kunstminister Blume.<\/p>\n<p>Bayerischer Kammervirtuose und Bayerischer Kammermusiker<\/p>\n<p>Die Voraussetzungen f\u00fcr die Verleihung der Dienstbezeichnung \u201eBayerische\/r Kammermusiker\/in\u201c sind eine mindestens f\u00fcnfj\u00e4hrige Zugeh\u00f6rigkeit zu den Bayerischen Staatstheatern und hervorragende k\u00fcnstlerische Leistungen.<\/p>\n<p>Die Verleihung der Dienstbezeichnung \u201eBayerischer Kammervirtuose\u201c bzw. \u201eBayerische Kammervirtuosin&#8220; setzt neben hervorragenden k\u00fcnstlerischen Leistungen eine mindestens achtj\u00e4hrige Zugeh\u00f6rigkeit zu den Staatstheatern und die Aus\u00fcbung einer solistischen Funktion voraus.<\/p>\n<p>Informationen zu den K\u00fcnstlern:<\/p>\n<p>Bayerische Kammervirtuose:<\/p>\n<p>Der Klarinettist Rolf Weber studierte an der Musikakademie Basel bei Hans Rudolf Stalder und schloss mit dem Lehr- und Solistendiplom ab. Weitere Studien folgten in Berlin bei Peter Riekhoff an der Hochschule der K\u00fcnste. Meisterkurse bei Karl Leister und Ewald Koch erg\u00e4nzten seine Ausbildung. Seit 1983 ist Rolf Weber Solo-Klarinettist im Orchester des Staatstheaters am G\u00e4rtnerplatz. Umfangreiche kammermusikalische T\u00e4tigkeit, die Mitwirkung bei Urauff\u00fchrungen und Auftritte bei verschiedenen Festivals u. a. in Japan, der Schweiz und Georgien runden das Bild des K\u00fcnstlers ab, der zudem auch Mitglied des Gassenhauertrios M\u00fcnchen und des Ensembles Opera Concertante ist.<\/p>\n<p>Bayerische Kammermusikerinnen und Kammermusiker:<\/p>\n<p>Ursula Ens studierte schon vor dem Abitur bei Prof. Hans Elhorst an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau, wo sie den Studiengang Instrumentalp\u00e4dagogik abschloss. Anschlie\u00dfend setzte sie ihre k\u00fcnstlerische Ausbildung bei Prof. Fabian Menzel in Frankfurt am Main fort. Sie war zun\u00e4chst Solo-Oboistin beim Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode und ist seit 2003 als zweite Oboistin und Englischhornistin im Orchester des Staatstheaters am G\u00e4rtnerplatz engagiert. Regelm\u00e4\u00dfig musiziert Ursula Ens in verschiedenen Kammermusikensembles und hilft in anderen M\u00fcnchner Orchestern aus.<\/p>\n<p>Alina Florescu studierte an der Musikhochschule Bukarest bei Stefan Gheorghiu und absolvierte anschlie\u00dfend ein Aufbaustudium am M\u00fcnchner Richard-Strauss-Konservatorium bei Urs Stiller. W\u00e4hrend der Studienzeit spielte sie regelm\u00e4\u00dfig im Rundfunkorchester Bukarest und hatte Auftritte mit dem Classica Quartett. Zudem nahm sie w\u00e4hrend ihres Aufbaustudiums Unterricht beim Konzertmeister der M\u00fcnchener Philharmoniker, Lorenz Nasturica. Anschlie\u00dfend war sie zwei Jahre Stipendiatin der Orchesterakademie der M\u00fcnchener Philharmoniker und trat mit dem Kammerorchester der M\u00fcnchner Philharmoniker auf. Seit 2005 ist sie als 2. Violine tutti im Orchester des Staatstheaters am G\u00e4rtnerplatz engagiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hannes M\u00fcck ist seit 2003 Mitglied im Orchester des Staatstheaters. Mit seiner Bassposaune ist er eine wichtige St\u00fctze des Bassregisters und des Blechsatzes. Hannes M\u00fcck spielt mit gro\u00dfem Einsatz Musik aller Stilrichtungen &#8211; von Oper \u00fcber Musical bis hin zu BigBand Jazz. Zudem setzt er sich als Personalrat f\u00fcr die Belange der Mitarbeitenden des Staatstheaters ein.<\/p>\n<p>Franziska Pertler studierte Violine bei Urs Stiehler am Richard-Strauss-Konservatorium und erwarb parallel dazu das Diplom in Sportwissenschaft an der TU M\u00fcnchen. Anschlie\u00dfend wechselte sie zu Nachum Erlich an die Musikhochschule Karlsruhe, wo sie ihr Violinstudium mit Auszeichnung abschloss. Schon w\u00e4hrend des Studiums spielte Franziska Pertler im Orchester des Staatstheaters am G\u00e4rtnerplatz. Ab 2003 folgten zwei Jahre im SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, 2005 ein Jahr im G\u00fcrzenich-Orchester K\u00f6ln. Seit 2006 ist sie festes Mitglied im Orchester des Staatstheaters.<\/p>\n<p>Anke Schwabe wurde in Magdeburg geboren, wo sie ihren ersten Klavierunterricht erhielt. Im Alter von zw\u00f6lf Jahren besuchte sie die Spezialschule f\u00fcr Musik in Weimar und studierte anschlie\u00dfend Vokale Korrepetition und Klavier an der dortigen Hochschule f\u00fcr Musik \u00bbFranz Liszt\u00ab. Nach ihrem Diplom 1992 bekam sie ihr erstes Engagement als Solorepetitorin an der Komischen Oper Berlin. Parallel dazu absolvierte sie ein zweij\u00e4hriges Aufbaustudium in K\u00fcnstlerischer Liedgestaltung. Mit der Spielzeit 1996\/1997 wechselte Anke Schwabe, ebenfalls<\/p>\n<p>als Solorepetitorin, an das Staatstheater am G\u00e4rtnerplatz und ist seit 2017 zudem stellvertretende Studienleiterin. Ihr leidenschaftliches Interesse gilt au\u00dferdem der Liedbegleitung und Kammermusik. In der Kammermusikreihe des G\u00e4rtnerplatztheaters ist Anke Schwabe eine gefragte Pianistin und konzertiert regelm\u00e4\u00dfig zusammen mit den Orchestermusikern.<\/p>\n<p>Tomoko Shimazaki studierte Oboe bei Lothar Koch und G\u00fcnther Passin an der Universit\u00e4t Mozarteum Salzburg und schloss ihr Studium im Jahr 2010 mit Auszeichnung ab. W\u00e4hrend ihres Studiums hatte sie Zeitvertr\u00e4ge bei verschiedenen Orchestern, darunter dem Bruckner Orchester Linz und dem Anhaltischen Theater Dessau. Seit 2006 ist sie als Oboistin und Englischhornistin festes Mitglied im Orchester des Staatstheaters am G\u00e4rtnerplatz. Frau Shimazaki erf\u00fcllt diese Position mit gro\u00dfem Engagement sowohl in gro\u00dfen solistischen Partien als auch in der Kammermusik.<\/p>\n<p>Susanne Sonnemann trat im Jahr 2004 als Stimmf\u00fchrerin der 2. Geigen in das Orchester des G\u00e4rtnerplatztheaters ein. Zuvor war sie im SWR-Sinfonieorchester engagiert und als Aushilfe im NDR Sinfonieorchester Hamburg sowie bei den Berliner Philharmonikern t\u00e4tig. Am G\u00e4rtnerplatztheater ist sie immer wieder als Kammermusikerin oder auch bei B\u00fchnenmusiken wie z.B. in &#8222;Orpheus in der Unterwelt&#8220; zu h\u00f6ren. Zuhause k\u00fcmmert sie sich zurzeit verst\u00e4rkt um ihre drei S\u00f6hne, von denen der erste auch bereits am Theater im Kinderchor mitwirkt.<\/p>\n<p>Markus Steiner ist Solo-Schlagzeuger am G\u00e4rtnerplatztheater und seit 2006 Orchestermitglied. Er ist in allen Stilrichtungen zu Hause und seit Jahren eine rhythmische, aber auch virtuose und klangsch\u00f6ne St\u00fctze des Orchesters.<\/p>\n<p>Kumiko Yamauchi studierte in Tokio bei Kiyoshi Okayama und ab 1999 an der Musikhochschule Frankfurt am Main bei Walter Forchert, wo sie im Jahr 2003 ihr Studium mit dem Konzertexamen abschloss. Gleichzeitig studierte sie bei Petra M\u00fcllejans Barockvioline. Kumiko Yamauchi war und ist mit verschiedenen Ensembles und als Solistin im In- und Ausland zu h\u00f6ren. Seit dem Jahr 2006 ist Kumiko Yamauchi stellvertretende Konzertmeisterin im Orchester des Staatstheaters am G\u00e4rtnerplatz. Dar\u00fcber hinaus ist sie regelm\u00e4\u00dfig als Interpretin von Kammermusik aller Epochen zu erleben.<\/p>\n<p>Quelle: stmwk.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Kunstminister Markus Blume: \u201eAm G\u00e4rtnerplatztheater spielt die Musik: Der vielseitige Klang des G\u00e4rtnerplatzorchesters entsteht durch das Zusammenspiel von herausragenden K\u00fcnstlerpers\u00f6nlichkeiten\u201c Kunstminister Markus Blume ernannte am Donnerstag Ursula Ens, Alina Florescu, Hannes M\u00fcck, Franziska Pertler, Anke Schwabe, Tomoko Shimazaki, Susanne Sonnemann, Markus Steiner und Kumiko Yamauchi bei einem Festakt im Staatstheater am G\u00e4rtnerplatz in M\u00fcnchen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[78,10,71,13],"tags":[4228],"class_list":["post-16529","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bayern","category-kultur","category-menue","category-musik","tag-gaertnerplatz"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16529","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=16529"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16529\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16530,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16529\/revisions\/16530"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=16529"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=16529"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=16529"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}