{"id":16391,"date":"2024-01-19T09:09:54","date_gmt":"2024-01-19T08:09:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=16391"},"modified":"2024-01-21T08:50:20","modified_gmt":"2024-01-21T07:50:20","slug":"wirtschaftsminister-spricht-beim-handelsverband-bayern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=16391","title":{"rendered":"Wirtschaftsminister spricht beim Handelsverband Bayern"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Wirtschaftsminister spricht beim Handelsverband Bayern<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aiwanger: &#8222;Wir brauchen wieder eine positive Grundstimmung und mehr Geld in den Taschen der Menschen&#8220; Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sprach beim Neujahrsempfang des Handelsverbandes Bayern. Foto: StMWi \u00a0\u00a0Download M\u00dcNCHEN. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat beim Neujahrsempfang des Handelsverbandes Bayern breite Steuersenkungen in Deutschland gefordert. Aiwanger sagte vor mehr als 600 G\u00e4sten in M\u00fcnchen: &amp;bdquo;Angesichts der vielen Krisen brauchen wir eine positive Grundstimmung im Land mit mehr Geld in den Taschen der Menschen und der Unternehmen. Stattdessen wird der Bund immer \u00fcbergriffiger, sammelt zunehmend Geld von den Leistungstr\u00e4gern ein, um es f\u00fcr ideologisch getriebene Projekte wie die B\u00fcrgergelderh\u00f6hung auch f\u00fcr Arbeitsverweigerer und unkontrollierte Zuwanderung zu verwenden. Besser w\u00e4re es, wenn die Flei\u00dfigen mehr Geld in der Tasche h\u00e4tten, um es auszugeben und die Unternehmer mehr \u00fcbrig h\u00e4tten, um zu investieren. \u00a0 \u00a0 Konkret schlug Aiwanger vor, die Unternehmenssteuern auf 25 Prozent zu senken und die Erbschaftssteuer nach \u00f6sterreichischem Vorbild abzuschaffen. Zudem forderte er ein steuerfreies Grundeinkommen von 2000 Euro und ein Ende der Rentenbesteuerung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=4845\" rel=\"attachment wp-att-4845\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4845\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/1euro-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/1euro-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/1euro.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aiwanger: Es darf doch nicht sein, dass Menschen nach 35 oder 40 Jahren harter Arbeit in die Rente kommen und dann erneut abkassiert werden. Wir brauchen wieder mehr Netto vom Brutto auf dem Konto und mehr Konsum. Leistung muss sich wieder lohnen. \u00a0 \u00a0 In Deutschland w\u00fcrden die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht mehr stimmen. Wir sind \u00fcberreglementiert, die Firmen \u00e4chzen unter der B\u00fcrokratie, der Staat gibt zu viel Geld f\u00fcr falsche Projekte aus. Deshalb ist Deutschland statt einer Wirtschaftslokomotive wie fr\u00fcher zu einem Bremsklotz in Europa geworden. Das m\u00fcssen wir \u00e4ndern, wieder mutig und mit Zuversicht anpacken, um den Wirtschaftsstandort durch bessere Rahmenbedingungen wieder flott zu machen sagte der Staatsminister. \u00a0 Das Auto d\u00fcrfe nicht immer mehr aus den St\u00e4dten ausgesperrt werden, sonst werde Einkaufen erschwert. Energie m\u00fcsse wieder bezahlbarer werden. Die Verdoppelung der Lkw-Maut durch die Ampel koste der Wirtschaft 7,5 Mrd Euro und werde an den Verbraucher weitergegeben. Aiwanger strebt zur Unterst\u00fctzung des Handels an, mehr l\u00e4ngere Verkaufsn\u00e4chte unb\u00fcrokratisch zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Quelle: stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Wirtschaftsminister spricht beim Handelsverband Bayern &nbsp; Aiwanger: &#8222;Wir brauchen wieder eine positive Grundstimmung und mehr Geld in den Taschen der Menschen&#8220; Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sprach beim Neujahrsempfang des Handelsverbandes Bayern. Foto: StMWi \u00a0\u00a0Download M\u00dcNCHEN. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat beim Neujahrsempfang des Handelsverbandes Bayern breite Steuersenkungen in Deutschland gefordert. 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