{"id":16155,"date":"2023-10-31T08:57:17","date_gmt":"2023-10-31T07:57:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=16155"},"modified":"2023-10-31T08:57:17","modified_gmt":"2023-10-31T07:57:17","slug":"angriff-der-hamas-auf-israel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=16155","title":{"rendered":"Angriff der Hamas auf Israel"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Angriff der Hamas auf Israel<\/p>\n<p>Justizminister Eisenreich l\u00e4dt zum Austausch im Kampf gegen Antisemitismus in den Justizpalast<br \/>\nM\u00fcnchen ein \/ Eisenreich: &#8222;Die bayerische Justiz f\u00fchrt den Kampf gegen<br \/>\nantisemitische Straftaten entschlossen und konsequent. Wir stehen unverbr\u00fcchlich<br \/>\nan der Seite Israels und an der Seite der j\u00fcdischen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger<br \/>\nin unserem Land.&#8220; Gemeinsam gegen Judenhass.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=16156\" rel=\"attachment wp-att-16156\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-16156\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/179_Foto_1_Dr._Ludwig_Spaenle_Praesidentin_Dr._h.c._mult._Charlotte_Knobloch_Staatsminister_Georg_Eisenreich_Praesident_Dr._Josef_Schuster_Vize-Generalkonsulin_Kasa_Bainesay-Harbor-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/179_Foto_1_Dr._Ludwig_Spaenle_Praesidentin_Dr._h.c._mult._Charlotte_Knobloch_Staatsminister_Georg_Eisenreich_Praesident_Dr._Josef_Schuster_Vize-Generalkonsulin_Kasa_Bainesay-Harbor-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/179_Foto_1_Dr._Ludwig_Spaenle_Praesidentin_Dr._h.c._mult._Charlotte_Knobloch_Staatsminister_Georg_Eisenreich_Praesident_Dr._Josef_Schuster_Vize-Generalkonsulin_Kasa_Bainesay-Harbor-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/179_Foto_1_Dr._Ludwig_Spaenle_Praesidentin_Dr._h.c._mult._Charlotte_Knobloch_Staatsminister_Georg_Eisenreich_Praesident_Dr._Josef_Schuster_Vize-Generalkonsulin_Kasa_Bainesay-Harbor-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/179_Foto_1_Dr._Ludwig_Spaenle_Praesidentin_Dr._h.c._mult._Charlotte_Knobloch_Staatsminister_Georg_Eisenreich_Praesident_Dr._Josef_Schuster_Vize-Generalkonsulin_Kasa_Bainesay-Harbor-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/179_Foto_1_Dr._Ludwig_Spaenle_Praesidentin_Dr._h.c._mult._Charlotte_Knobloch_Staatsminister_Georg_Eisenreich_Praesident_Dr._Josef_Schuster_Vize-Generalkonsulin_Kasa_Bainesay-Harbor-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/179_Foto_1_Dr._Ludwig_Spaenle_Praesidentin_Dr._h.c._mult._Charlotte_Knobloch_Staatsminister_Georg_Eisenreich_Praesident_Dr._Josef_Schuster_Vize-Generalkonsulin_Kasa_Bainesay-Harbor-220x146.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> @stmj.bayern.de<\/p>\n<p>Der bayerische Justizminister Georg Eisenreich: &#8222;Der terroristische<br \/>\nund barbarische Angriff der Hamas ist ein schrecklicher Angriff auf die<br \/>\nMenschen in Israel und auf den Staat Israel. Er ist zugleich ein Angriff<br \/>\nauf uns und unsere Grundwerte. Die Zahl antisemitischer Straftaten in Bayern,<br \/>\nDeutschland und Europa steigt bereits seit l\u00e4ngerem an. Die bayerische<br \/>\nJustiz f\u00fchrt den Kampf gegen antisemitische Straftaten entschlossen<br \/>\nund konsequent. Wir stehen unverbr\u00fcchlich an der Seite Israels und<br \/>\nan der Seite der j\u00fcdischen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in unserem<br \/>\nLand.&#8220; Der Minister: &#8222;In der Migrationspolitik<br \/>\nunseres Landes wurden und werden gravierende Fehler gemacht. Es gab seit<br \/>\n2015 genug Stimmen aus der Mitte der Gesellschaft, die davor gewarnt haben,<br \/>\ndass ohne eine wirkungsvolle Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung erhebliche<br \/>\nProbleme auf unser Land zukommen. Die aktuelle Bundesregierung hat die<br \/>\nLage noch verschlimmert. Die Folgen dieser falschen Politik sind nun \u00fcberdeutlich<br \/>\nzu sehen. So tritt neben einen Antisemitismus, den es auch in Teilen unserer<br \/>\nGesellschaft schon immer gegeben und der in den letzten Jahren zugenommen<br \/>\nhat, mittlerweile auch importierter Antisemitismus. Was mir ebenfalls wichtig<br \/>\nist zu betonen: Neben dem gef\u00e4hrlichen Antisemitismus von rechts gibt<br \/>\nes auch einen Antisemitismus von links, der von vielen viel zu lange verharmlost<br \/>\nwurde. Beispiele daf\u00fcr sind die Documenta, Statements von Fridays<br \/>\nfor Future International bis hin zum lauten Schweigen von Teilen des deutschen<br \/>\nKulturbetriebs angesichts des Angriffs auf Israel. Neben einer konsequenten<br \/>\nStrafverfolgung brauchen wir in meinen Augen auch eine Debatte dar\u00fcber,<br \/>\nwas es nicht nur au\u00dfenpolitisch, sondern auch innenpolitisch bedeutet,<br \/>\ndass die Sicherheit Israels deutsche Staatsr\u00e4son ist.&#8220; Eisenreich<br \/>\nweiter: &#8222;Es ist mir daher in der aktuellen Lage ein gro\u00dfes<br \/>\nAnliegen, mich mit Vertreterinnen und Vertretern des israelischen Generalkonsulats,<br \/>\ndes Zentralrats der Juden in Deutschland und der Israelitischen Kultusgemeinden,<br \/>\ndem Zentralen Antisemitismusbeauftragten der Bayerischen Justiz, Oberstaatsanwalt<br \/>\nAndreas Franck, den Antisemitismusbeauftragten bei den drei Generalstaatsanwaltschaften<br \/>\nund den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern der bayerischen Staatsanwaltschaften<br \/>\nzur Bek\u00e4mpfung von antisemitischen Straftaten auszutauschen.&#8220;<br \/>\nAuf Einladung von Staatsminister Georg Eisenreich<br \/>\nkamen die Vize-Generalkonsulin des Staates Israel Kasa Bainesay-Harbor,<br \/>\nder Pr\u00e4sident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr.<br \/>\nJosef Schuster (per Zuschaltung), die Pr\u00e4sidentin<br \/>\nder Israelitischen Kultusgemeinde M\u00fcnchen und Oberbayern Dr. h.c.<br \/>\nmult. Charlotte Knobloch und der Beauftragte der bayerischen<br \/>\nStaatsregierung f\u00fcr j\u00fcdisches Leben und gegen Antisemitismus,<br \/>\nf\u00fcr Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe Dr. Ludwig<br \/>\nSpaenle zum gemeinsamen Austausch mit den Antisemitismusbeauftragten<br \/>\nder bayerischen Justiz und den Ansprechpartnerinnen und<br \/>\nAnsprechpartnern der bayerischen Staatsanwaltschaften zur Bek\u00e4mpfung<br \/>\nvon antisemitischen Straftaten zusammen. Die Vize-Generalkonsulin<br \/>\ndes Staates Israel Kasa Bainesay-Harbor: &#8222;We call for the<br \/>\nimmediate release of all the hostages held by Hamas. Babies, women, elderly<br \/>\nand men. Hamas is Isis and we are fighting its inhuman and deadly ideology.<br \/>\nIsrael will act to dispose its military capabilities and remove the terrorist<br \/>\nthreat from the Gaza strip. Israel will protect its boarders and its citizens.&#8220;<br \/>\nDer Pr\u00e4sident Dr. Josef Schuster: &#8222;Der psychische<br \/>\nTerror gegen J\u00fcdinnen und Juden muss unterbunden werden. Und aus Worten<br \/>\nwerden Taten &amp;ndash; auch in Bayern wurden bereits j\u00fcdische Gesch\u00e4fte<br \/>\nattackiert. Der Rechtsstaat muss konsequent durchgesetzt werden. Zur Not<br \/>\nsollten Task Forces gegen Judenhass eingerichtet werden.&#8220; Die<br \/>\nPr\u00e4sidentin Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch:<br \/>\n&#8222;In Politik und Justiz wird bereits viel getan, um Judenhass zu bek\u00e4mpfen.<br \/>\nTrotzdem sind in der aktuell angespannten Lage Angst und Unsicherheit in<br \/>\nder j\u00fcdischen Gemeinschaft gro\u00df. Ich appelliere deshalb an alle<br \/>\nVerantwortungstr\u00e4ger in Politik und Rechtspflege, j\u00fcdischen Menschen<br \/>\nin Bayern gerade jetzt ein Gef\u00fchl von Sicherheit zur\u00fcckzugeben.<br \/>\nDie Justiz darf hier niemals als Gegenspieler wahrgenommen werden, sondern<br \/>\nsie muss als Teil des staatlichen Schutzversprechens agieren. Mit dem heutigen<br \/>\nTreffen hat das Justizministerium diesen Punkt unterstrichen. Mein Dank<br \/>\ngilt deshalb Staatsminister Eisenreich ebenso wie den anwesenden Vertretern<br \/>\nder Staatsanwaltschaften und dem Antisemitismusbeauftragten der Staatsregierung.&#8220;<br \/>\nDer Antisemitismusbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung<br \/>\nDr. Ludwig Spaenle: &#8222;Israel wurde brutal von der Terrororganisation<br \/>\nHamas \u00fcberfallen, rund 1.400 Menschen get\u00f6tet, mehrere hundert<br \/>\nFrauen, M\u00e4nner und Kinder als Geiseln genommen. Die Solidarit\u00e4t<br \/>\ndes Freistaats Bayern mit den Menschen in Israel und dem Staat Israel wurde<br \/>\nin den vergangenen Wochen deutlich &amp;ndash; zuletzt auch gestern in M\u00fcnchen.<br \/>\nWichtig ist, dass die Gesellschaft im Freistaat auch angesichts der grausamen<br \/>\nBilder aus dem Gazastreifen diese Solidarit\u00e4t aufrechterh\u00e4lt.<br \/>\nDenn der Aggressor sind die Hamas, die sich sogar hinter der Zivilbev\u00f6lkerung<br \/>\nim Gazastreifen versteckt, und Israel muss sich verteidigen.&#8220;<br \/>\nDie bayerischen Staatsanwaltschaften schreiten bei jedem Anfangsverdacht<br \/>\nvon Straftaten wie Volksverhetzung oder der Billigung von Straftaten konsequent<br \/>\nein. Der Minister: &#8222;Judenhass gibt es an den R\u00e4ndern,<br \/>\nin der Mitte der Gesellschaft und unter Zuwanderern. Es ist unsere Aufgabe,<br \/>\ndiesen zu erkennen, zu benennen und zu bek\u00e4mpfen. Wer den Terror der<br \/>\nHamas leugnet oder gar bejubelt, verh\u00f6hnt das Leiden der Opfer auf<br \/>\nunertr\u00e4gliche Weise. Deshalb muss klar im Gesetz verankert werden:<br \/>\nWir dulden keine Unterst\u00fctzung f\u00fcr Terroristen. Dazu kann ein<br \/>\nVerbot der &#8218;Sympathiewerbung&#8216; einen Beitrag leisten. Ich m\u00f6chte<br \/>\nunseren G\u00e4sten und den Antisemitismusbeauftragten der bayerischen<br \/>\nJustiz herzlich f\u00fcr ihren Einsatz gerade in diesen Tagen danken.&#8220;<br \/>\nHintergrund: Die bayerische Justiz<br \/>\ngeht mit einem B\u00fcndel an Ma\u00dfnahmen gegen antisemitische<br \/>\nStraftaten vor &amp;ndash; und hat fr\u00fchzeitig schlagkr\u00e4ftige Ermittlungsstrukturen<br \/>\ngeschaffen. 2018 wurden drei Antisemitismus-Beauftragte<br \/>\nder Bayerischen Justiz bei den drei Generalstaatsanwaltschaften M\u00fcnchen,<br \/>\nN\u00fcrnberg und Bamberg eingesetzt. Ende des Jahres 2021 wurden bei<br \/>\nallen 22 bayerischen Staatsanwaltschaften Ansprechpartner Antisemitismus<br \/>\netabliert. Seit Oktober 2021 hat die bayerische Justiz daneben einen Zentralen<br \/>\nAntisemitismusbeauftragten. Eisenreich: &#8222;Mit Oberstaatsanwalt<br \/>\nAndreas Franck geben wir der bayerischen Justiz im Kampf gegen Judenhass<br \/>\nein Gesicht. Er ist hauptamtlich f\u00fcr Verfahren wegen antisemitischer<br \/>\nStraftaten mit besonderer Bedeutung bayernweit zust\u00e4ndig.&#8220;<br \/>\nAuf Initiative Bayerns hat sich die Justizministerkonferenz<br \/>\nim Fr\u00fchjahr 2022 daf\u00fcr eingesetzt, die Strukturen und<br \/>\ndie Vernetzung der L\u00e4nderjustiz im Kampf gegen Antisemitismus weiter<br \/>\nzu verst\u00e4rken. Zum Schutz des j\u00fcdischen Lebens in Deutschland<br \/>\nsollen die L\u00e4nder pr\u00fcfen, Antisemitismus-Beauftragte bei den<br \/>\n(General-)Staatsanwaltschaften oder vergleichbare Strukturen zu etablieren.<br \/>\nIm Januar 2020 wurde Deutschlands erster Hate-Speech-Beauftragter<br \/>\nvom bayerischen Justizminister bei der Zentralstelle zur Bek\u00e4mpfung<br \/>\nvon Extremismus und Terrorismus (ZET) bei der Generalstaatsanwaltschat<br \/>\nM\u00fcnchen zentral f\u00fcr ganz Bayern bestellt. Parallel dazu wurden<br \/>\nSonderdezernate f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung von Hate Speech<br \/>\nbei allen 22 bayerischen Staatsanwaltschaften eingerichtet.<br \/>\nDamit antisemitische Motive nicht im Dunkeln bleiben, haben die<br \/>\ndrei bereits bestehenden Antisemitismus-Beauftragten der bayerischen Generalstaatsanwaltschaften<br \/>\neinen Leitfaden f\u00fcr Staatsanw\u00e4lte entwickelt.<br \/>\nMit dem auch international beachteten Leitfaden k\u00f6nnen antisemitische<br \/>\nMotive leichter entschl\u00fcsselt werden (z.B. anhand von Nazi-Jahrestagen<br \/>\noder Codes). Bayern hat als erstes Bundesland in Deutschland<br \/>\ndie Arbeitsdefinition der International Holocaust Remembrance Alliance<br \/>\n(IHRA) angenommen. Von Seiten der Justiz<br \/>\nwurde gemeinsam mit der Bayerischen Polizei eine Informationskarte<br \/>\nf\u00fcr Gesch\u00e4digte von Hasskriminalit\u00e4t, insbesondere Antisemitismus<br \/>\nerstellt, welche bayernweit, insbesondere an j\u00fcdische Haushalte verteilt<br \/>\nwurde. Durch diese sollen insbesondere Gesch\u00e4digte von antisemitischen<br \/>\nStraftaten zur Anzeigenerstattung ermutigt werden. Zudem sollen Hilfsangebote<br \/>\nunterbreitet werden. Bayern hat sich auch rechtspolitisch<br \/>\nin Berlin eingesetzt: Eine judenfeindliche Motivation wird im Gesetz ausdr\u00fccklich<br \/>\nals strafsch\u00e4rfendes Tatmerkmal genannt. Die Bundesregierung<br \/>\nhat den Vorschlag aus dem Freistaat im Jahr 2020 aufgegriffen (\u00a7\u00a046<br \/>\nAbsatz 2 Strafgesetzbuch). Bayern hat sich seit der<br \/>\nEntkriminalisierung der &#8222;Sympathiewerbung&#8220; im<br \/>\nJahr 2002 auf Bundesebene wiederholt f\u00fcr eine entsprechende \u00c4nderung<br \/>\neingesetzt, u.a. durch Antr\u00e4ge im Bundesrat und Schreiben an den Bundesjustizminister.<br \/>\nDerzeit bereitet Bayern eine neue Gesetzesinitiative zur Einbringung<br \/>\nin den Bundesrat vor. Eisenreich: &#8222;Aus meiner<br \/>\nSicht muss die &#8218;Sympathiewerbung&#8216; f\u00fcr terroristische Vereinigungen<br \/>\nwieder unter Strafe gestellt werden. Hierzu ist die Strafvorschrift &#8218;Bildung<br \/>\nterroristischer Vereinigungen&#8216; in \u00a7 129a StGB zu \u00e4ndern.<br \/>\nBis zum Jahr 2002 war die Werbung f\u00fcr terroristische Vereinigungen<br \/>\nohne Einschr\u00e4nkungen strafbar. Erst die rot-gr\u00fcne Bundesregierung<br \/>\nhat die bisherige Tatvariante &amp;ndash; gegen Widerstand aus Bayern &amp;ndash;<br \/>\nausdr\u00fccklich auf das gezielte &#8218;Werben um Mitglieder und Unterst\u00fctzer&#8216;<br \/>\nbeschr\u00e4nkt. Dies muss so schnell wie m\u00f6glich r\u00fcckg\u00e4ngig<br \/>\ngemacht werden.&#8220;<\/p>\n<p>Quelle:stmj.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Angriff der Hamas auf Israel Justizminister Eisenreich l\u00e4dt zum Austausch im Kampf gegen Antisemitismus in den Justizpalast M\u00fcnchen ein \/ Eisenreich: &#8222;Die bayerische Justiz f\u00fchrt den Kampf gegen antisemitische Straftaten entschlossen und konsequent. 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