{"id":15995,"date":"2023-08-16T08:31:26","date_gmt":"2023-08-16T06:31:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=15995"},"modified":"2023-08-16T08:31:26","modified_gmt":"2023-08-16T06:31:26","slug":"soziale-dorfentwicklung-2-0-bundeslandwirtschaftsministerium-foerdert-projekte-fuer-starke-gemeinschaften-in-laendlichen-raeumen-das-bundesministerium-fuer-ernaehrung-und-landwirtschaft-bmel-foerd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=15995","title":{"rendered":"Soziale Dorfentwicklung 2.0: Bundeslandwirtschaftsministerium f\u00f6rdert Projekte f\u00fcr starke Gemeinschaften in l\u00e4ndlichen R\u00e4umen  Das Bundesministerium f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (BMEL) f\u00f6rdert im Rahmen des Bundesprogramms L\u00e4ndliche Entwicklung und Regionale Wertsch\u00f6pfung (BULEplus) innovative Projekte, die zur St\u00e4rkung von Gemeinschaften in l\u00e4ndlichen Regionen beitragen. Bis zu 200.000 \u20ac stehen je Vorhaben \u00fcber einen Zeitraum von 30 Monaten zur Verf\u00fcgung.  Parlamentarische Staatssekret\u00e4rin Dr. Ophelia Nick: \u201eMehr als die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung lebt im l\u00e4ndlichen Raum. Wir m\u00fcssen die St\u00e4rke und das Besondere der l\u00e4ndlichen R\u00e4ume bewahren und gleichwertige Lebensverh\u00e4ltnisse schaffen \u2013 das sind f\u00fcr uns zentrale Aufgaben. Die Vielfalt der l\u00e4ndlichen R\u00e4ume steht f\u00fcr sich. Daf\u00fcr braucht es eine Politik, die von den Menschen vor Ort ausgeht. Eine gute Zukunft l\u00e4sst sich nur mit sozialem Zusammenhalt gestalten, bei dem Jung und Alt sich einbringen. Teilhabe und Gemeinschaft vor Ort st\u00e4rken, hei\u00dft auch, Entfaltungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr unsere offene, demokratische und vielf\u00e4ltige Gesellschaft zu schaffen \u2013 und damit demokratiefeindlichen, spalterischen Kr\u00e4ften den N\u00e4hrboden zu entziehen.\u201c  Der Status quo zeigt: Gemeinschaften auf dem Land geraten unter anderem durch die Folgen des demografischen Wandels, sich ver\u00e4ndernde Familien- und Arbeitsstrukturen und die Ausd\u00fcnnung von Infrastrukturen und Versorgungsangeboten verst\u00e4rkt unter Druck. Dies f\u00fchrt dazu, dass sich Menschen immer weniger begegnen und das soziale Zusammenleben in l\u00e4ndlichen Orten leidet.  Der F\u00f6rderaufruf \u201eSoziale Dorfentwicklung \u2013 Starke Gemeinschaften f\u00fcr zukunftsf\u00e4hige l\u00e4ndliche R\u00e4ume\u201c zielt darauf ab, den sozialen Zusammenhalt und die Gemeinschaft auch im Sinne von Eigenverantwortung und Eigeninitiative zu f\u00f6rdern. B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sollen ihre Interessen einbringen und ihre Ideen umsetzen, denn das aktive Mitwirken aller Menschen vor Ort bestimmt, wie sich l\u00e4ndliche Regionen gesellschaftlich und in der Folge auch wirtschaftlich entwickeln. Gef\u00f6rdert werden modellhafte Projekte im Bereich der Sozialen Dorfentwicklung, die zur St\u00e4rkung von (Dorf-)Gemeinschaften in l\u00e4ndlichen Kommunen mit bis zu 35.000 Einwohnern beitragen. Die Projekte sollen sich einem oder mehreren der folgenden thematischen Schwerpunkte widmen: \u2022       Schaffung oder Nutzbarmachung sozialer Begegnungsorte\/Treffpunkte \u2022       Unterst\u00fctzungs- und Begleitstrukturen f\u00fcr \u00e4ltere Menschen \u2022       Vielfalt, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Inklusion leben \u2022       Mehr Selbstverantwortung f\u00fcr eine aktive soziale Dorfentwicklung  Bis zum 20. November 2023 k\u00f6nnen Projektskizzen beim Kompetenzzentrum L\u00e4ndliche Entwicklung in der Bundesanstalt f\u00fcr Landwirtschaft und Ern\u00e4hrung<http:\/\/www.ble.de\/soziale-dorfentwicklung> eingereicht werden. Die besten Skizzen werden anschlie\u00dfend ausgew\u00e4hlt und aufgefordert, einen F\u00f6rderantrag zu stellen.  Hintergrund L\u00e4ndliche R\u00e4ume zu st\u00e4rken und zu gleichwertigen Lebensverh\u00e4ltnissen in Stadt und Land beizutragen, geh\u00f6rt zu den Kernaufgaben des Bundesministeriums f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft. Ziel ist die Zukunftsf\u00e4higkeit l\u00e4ndlicher Regionen, in denen mehr als die H\u00e4lfte unserer Bev\u00f6lkerung lebt. Das Bundesprogramm L\u00e4ndliche Entwicklung und Regionale Wertsch\u00f6pfung ist eines der Instrumente, um dieses Ziel zu erreichen. Mit dem BULEplus will das BMEL Ideen finden, die dazu beitragen, auch in Zukunft auf dem Land gut leben und arbeiten zu k\u00f6nnen. Die F\u00f6rderma\u00dfnahme \u201eSoziale Dorfentwicklung\u201c ist ein Baustein des BULEplus, das die Bundesanstalt f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (BLE) im Auftrag des BMEL umsetzt."},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin:<\/span><\/p>\n<p>Soziale Dorfentwicklung 2.0: Bundeslandwirtschaftsministerium f\u00f6rdert Projekte f\u00fcr starke Gemeinschaften in l\u00e4ndlichen R\u00e4umen<\/p>\n<p>Das Bundesministerium f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (BMEL) f\u00f6rdert im Rahmen des Bundesprogramms L\u00e4ndliche Entwicklung und Regionale Wertsch\u00f6pfung (BULEplus) innovative Projekte, die zur St\u00e4rkung von Gemeinschaften in l\u00e4ndlichen Regionen beitragen. Bis zu 200.000 \u20ac stehen je Vorhaben \u00fcber einen Zeitraum von 30 Monaten zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=13116\" rel=\"attachment wp-att-13116\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-13116\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/P1020273-1-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/P1020273-1-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/P1020273-1-1024x680.jpg 1024w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/P1020273-1-768x510.jpg 768w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/P1020273-1-1536x1020.jpg 1536w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/P1020273-1-220x146.jpg 220w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/P1020273-1.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Parlamentarische Staatssekret\u00e4rin Dr. Ophelia Nick: \u201eMehr als die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung lebt im l\u00e4ndlichen Raum. Wir m\u00fcssen die St\u00e4rke und das Besondere der l\u00e4ndlichen R\u00e4ume bewahren und gleichwertige Lebensverh\u00e4ltnisse schaffen \u2013 das sind f\u00fcr uns zentrale Aufgaben. Die Vielfalt der l\u00e4ndlichen R\u00e4ume steht f\u00fcr sich. Daf\u00fcr braucht es eine Politik, die von den Menschen vor Ort ausgeht. Eine gute Zukunft l\u00e4sst sich nur mit sozialem Zusammenhalt gestalten, bei dem Jung und Alt sich einbringen. Teilhabe und Gemeinschaft vor Ort st\u00e4rken, hei\u00dft auch, Entfaltungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr unsere offene, demokratische und vielf\u00e4ltige Gesellschaft zu schaffen \u2013 und damit demokratiefeindlichen, spalterischen Kr\u00e4ften den N\u00e4hrboden zu entziehen.\u201c<\/p>\n<p>Der Status quo zeigt: Gemeinschaften auf dem Land geraten unter anderem durch die Folgen des demografischen Wandels, sich ver\u00e4ndernde Familien- und Arbeitsstrukturen und die Ausd\u00fcnnung von Infrastrukturen und Versorgungsangeboten verst\u00e4rkt unter Druck. Dies f\u00fchrt dazu, dass sich Menschen immer weniger begegnen und das soziale Zusammenleben in l\u00e4ndlichen Orten leidet.<\/p>\n<p>Der F\u00f6rderaufruf \u201eSoziale Dorfentwicklung \u2013 Starke Gemeinschaften f\u00fcr zukunftsf\u00e4hige l\u00e4ndliche R\u00e4ume\u201c zielt darauf ab, den sozialen Zusammenhalt und die Gemeinschaft auch im Sinne von Eigenverantwortung und Eigeninitiative zu f\u00f6rdern. B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sollen ihre Interessen einbringen und ihre Ideen umsetzen, denn das aktive Mitwirken aller Menschen vor Ort bestimmt, wie sich l\u00e4ndliche Regionen gesellschaftlich und in der Folge auch wirtschaftlich entwickeln.<br \/>\nGef\u00f6rdert werden modellhafte Projekte im Bereich der Sozialen Dorfentwicklung, die zur St\u00e4rkung von (Dorf-)Gemeinschaften in l\u00e4ndlichen Kommunen mit bis zu 35.000 Einwohnern beitragen. Die Projekte sollen sich einem oder mehreren der folgenden thematischen Schwerpunkte widmen:<br \/>\n\u2022 Schaffung oder Nutzbarmachung sozialer Begegnungsorte\/Treffpunkte<br \/>\n\u2022 Unterst\u00fctzungs- und Begleitstrukturen f\u00fcr \u00e4ltere Menschen<br \/>\n\u2022 Vielfalt, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Inklusion leben<br \/>\n\u2022 Mehr Selbstverantwortung f\u00fcr eine aktive soziale Dorfentwicklung<\/p>\n<p>Bis zum 20. November 2023 k\u00f6nnen Projektskizzen beim Kompetenzzentrum L\u00e4ndliche Entwicklung in der Bundesanstalt f\u00fcr Landwirtschaft und Ern\u00e4hrung&lt;http:\/\/www.ble.de\/soziale-dorfentwicklung&gt; eingereicht werden. Die besten Skizzen werden anschlie\u00dfend ausgew\u00e4hlt und aufgefordert, einen F\u00f6rderantrag zu stellen.<\/p>\n<p>Hintergrund<br \/>\nL\u00e4ndliche R\u00e4ume zu st\u00e4rken und zu gleichwertigen Lebensverh\u00e4ltnissen in Stadt und Land beizutragen, geh\u00f6rt zu den Kernaufgaben des Bundesministeriums f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft. Ziel ist die Zukunftsf\u00e4higkeit l\u00e4ndlicher Regionen, in denen mehr als die H\u00e4lfte unserer Bev\u00f6lkerung lebt. Das Bundesprogramm L\u00e4ndliche Entwicklung und Regionale Wertsch\u00f6pfung ist eines der Instrumente, um dieses Ziel zu erreichen. Mit dem BULEplus will das BMEL Ideen finden, die dazu beitragen, auch in Zukunft auf dem Land gut leben und arbeiten zu k\u00f6nnen. Die F\u00f6rderma\u00dfnahme \u201eSoziale Dorfentwicklung\u201c ist ein Baustein des BULEplus, das die Bundesanstalt f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (BLE) im Auftrag des BMEL umsetzt.<\/p>\n<p>Das Bundesministerium f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (BMEL) f\u00f6rdert im Rahmen des Bundesprogramms L\u00e4ndliche Entwicklung und Regionale Wertsch\u00f6pfung (BULEplus) innovative Projekte, die zur St\u00e4rkung von Gemeinschaften in l\u00e4ndlichen Regionen beitragen. Bis zu 200.000 \u20ac stehen je Vorhaben \u00fcber einen Zeitraum von 30 Monaten zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Parlamentarische Staatssekret\u00e4rin Dr. Ophelia Nick: \u201eMehr als die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung lebt im l\u00e4ndlichen Raum. Wir m\u00fcssen die St\u00e4rke und das Besondere der l\u00e4ndlichen R\u00e4ume bewahren und gleichwertige Lebensverh\u00e4ltnisse schaffen \u2013 das sind f\u00fcr uns zentrale Aufgaben. Die Vielfalt der l\u00e4ndlichen R\u00e4ume steht f\u00fcr sich. Daf\u00fcr braucht es eine Politik, die von den Menschen vor Ort ausgeht. Eine gute Zukunft l\u00e4sst sich nur mit sozialem Zusammenhalt gestalten, bei dem Jung und Alt sich einbringen. Teilhabe und Gemeinschaft vor Ort st\u00e4rken, hei\u00dft auch, Entfaltungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr unsere offene, demokratische und vielf\u00e4ltige Gesellschaft zu schaffen \u2013 und damit demokratiefeindlichen, spalterischen Kr\u00e4ften den N\u00e4hrboden zu entziehen.\u201c<\/p>\n<p>Der Status quo zeigt: Gemeinschaften auf dem Land geraten unter anderem durch die Folgen des demografischen Wandels, sich ver\u00e4ndernde Familien- und Arbeitsstrukturen und die Ausd\u00fcnnung von Infrastrukturen und Versorgungsangeboten verst\u00e4rkt unter Druck. Dies f\u00fchrt dazu, dass sich Menschen immer weniger begegnen und das soziale Zusammenleben in l\u00e4ndlichen Orten leidet.<\/p>\n<p>Der F\u00f6rderaufruf \u201eSoziale Dorfentwicklung \u2013 Starke Gemeinschaften f\u00fcr zukunftsf\u00e4hige l\u00e4ndliche R\u00e4ume\u201c zielt darauf ab, den sozialen Zusammenhalt und die Gemeinschaft auch im Sinne von Eigenverantwortung und Eigeninitiative zu f\u00f6rdern. B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sollen ihre Interessen einbringen und ihre Ideen umsetzen, denn das aktive Mitwirken aller Menschen vor Ort bestimmt, wie sich l\u00e4ndliche Regionen gesellschaftlich und in der Folge auch wirtschaftlich entwickeln.<br \/>\nGef\u00f6rdert werden modellhafte Projekte im Bereich der Sozialen Dorfentwicklung, die zur St\u00e4rkung von (Dorf-)Gemeinschaften in l\u00e4ndlichen Kommunen mit bis zu 35.000 Einwohnern beitragen. Die Projekte sollen sich einem oder mehreren der folgenden thematischen Schwerpunkte widmen:<br \/>\n\u2022 Schaffung oder Nutzbarmachung sozialer Begegnungsorte\/Treffpunkte<br \/>\n\u2022 Unterst\u00fctzungs- und Begleitstrukturen f\u00fcr \u00e4ltere Menschen<br \/>\n\u2022 Vielfalt, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Inklusion leben<br \/>\n\u2022 Mehr Selbstverantwortung f\u00fcr eine aktive soziale Dorfentwicklung<\/p>\n<p>Bis zum 20. November 2023 k\u00f6nnen Projektskizzen beim Kompetenzzentrum L\u00e4ndliche Entwicklung in der Bundesanstalt f\u00fcr Landwirtschaft und Ern\u00e4hrung&lt;http:\/\/www.ble.de\/soziale-dorfentwicklung&gt; eingereicht werden. Die besten Skizzen werden anschlie\u00dfend ausgew\u00e4hlt und aufgefordert, einen F\u00f6rderantrag zu stellen.<\/p>\n<p>Hintergrund<br \/>\nL\u00e4ndliche R\u00e4ume zu st\u00e4rken und zu gleichwertigen Lebensverh\u00e4ltnissen in Stadt und Land beizutragen, geh\u00f6rt zu den Kernaufgaben des Bundesministeriums f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft. Ziel ist die Zukunftsf\u00e4higkeit l\u00e4ndlicher Regionen, in denen mehr als die H\u00e4lfte unserer Bev\u00f6lkerung lebt. Das Bundesprogramm L\u00e4ndliche Entwicklung und Regionale Wertsch\u00f6pfung ist eines der Instrumente, um dieses Ziel zu erreichen. Mit dem BULEplus will das BMEL Ideen finden, die dazu beitragen, auch in Zukunft auf dem Land gut leben und arbeiten zu k\u00f6nnen. Die F\u00f6rderma\u00dfnahme \u201eSoziale Dorfentwicklung\u201c ist ein Baustein des BULEplus, das die Bundesanstalt f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (BLE) im Auftrag des BMEL umsetzt.<\/p>\n<p>Quelle:bmel.bund.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin: Soziale Dorfentwicklung 2.0: Bundeslandwirtschaftsministerium f\u00f6rdert Projekte f\u00fcr starke Gemeinschaften in l\u00e4ndlichen R\u00e4umen Das Bundesministerium f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (BMEL) f\u00f6rdert im Rahmen des Bundesprogramms L\u00e4ndliche Entwicklung und Regionale Wertsch\u00f6pfung (BULEplus) innovative Projekte, die zur St\u00e4rkung von Gemeinschaften in l\u00e4ndlichen Regionen beitragen. 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