{"id":15603,"date":"2023-02-25T08:49:41","date_gmt":"2023-02-25T07:49:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=15603"},"modified":"2023-02-25T08:49:41","modified_gmt":"2023-02-25T07:49:41","slug":"abwasser-wichtige-ressource-und-informationsquelle-fuer-pandemiebekaempfung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=15603","title":{"rendered":"Abwasser: Wichtige Ressource und Informationsquelle f\u00fcr Pandemiebek\u00e4mpfung"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin:<\/span><\/p>\n<p>Abwasser: Wichtige Ressource und Informationsquelle f\u00fcr<br \/>\nPandemiebek\u00e4mpfung<\/p>\n<p>Bundesgesundheits- und Bundesumweltministerium f\u00f6rdern Abwassermonitoring<br \/>\nmit wichtigen Informationen f\u00fcr Pandemieradar<\/p>\n<p>Dr. Antje Draheim, die Staatssekret\u00e4rin im Bundesgesundheitsministerium<br \/>\nhat heute zusammen mit Bundesumweltministerin Steffi Lemke die Hamburger<br \/>\nKl\u00e4ranlage besucht. Sie informierten sich dabei \u00fcber das hier<br \/>\ndurchgef\u00fchrte SARS-CoV-2 Abwassermonitoring und den Pandemieradar sowie<br \/>\n\u00fcber aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Abwasserwirtschaft. Das<br \/>\ngezielte Abwassermonitoring bietet die Chance, fr\u00fchzeitig Infektionswellen<br \/>\nzu erkennen. Dar\u00fcber hinaus sorgt das von HAMBURG WASSER auf hohem Niveau<br \/>\ngereinigte Abwasser f\u00fcr eine saubere und sichere Umwelt. Kl\u00e4ranlagen<br \/>\nleisten damit einen wichtigen Beitrag zum Gesundheitsschutz der<br \/>\nBev\u00f6lkerung und sichern zudem eine nachhaltige Nutzung der bei der<br \/>\nAbwasserbehandlung zur\u00fcckgewonnenen Stoffe wie zum Beispiel Phosphor.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=5014\" rel=\"attachment wp-att-5014\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5014\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/trinkwasser-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/trinkwasser-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/trinkwasser-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/trinkwasser.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Staatssekret\u00e4rin Dr. Antje Draheim: \u201eAbwasseruntersuchungen helfen<br \/>\nUmwelt- und Gesundheitsaufsicht gleicherma\u00dfen. In der Pandemie hat sich<br \/>\ngezeigt, dass wir damit sehr fr\u00fch Trends im Infektionsgeschehen ablesen<br \/>\nk\u00f6nnen. Dieses Fr\u00fchwarnsystem ist wesentlicher Bestandteil des<br \/>\nPandemieradars. Das Monitoring kann helfen, Gesundheitskrisen k\u00fcnftig<br \/>\nbesser in den Griff zu bekommen.\u201c<\/p>\n<p>Bundesumweltministerin Steffi Lemke: \u201eOft wird Abwasser nur als<br \/>\nAbfallprodukt angesehen. Dabei bietet die Abwasserbehandlung von<br \/>\nKl\u00e4ranlagen Chancen f\u00fcr den Gesundheitsschutz und die R\u00fcckgewinnung von<br \/>\nRohstoffen. Abwassermonitoring und Pandemieradar zeigen die erfolgreiche<br \/>\nZusammenarbeit von Umwelt- und Gesundheitsseite und auch welcher<br \/>\nInformationsschatz sich im Abwasser findet. Abwasseruntersuchungen k\u00f6nnen<br \/>\nden Trend eines Infektionsgeschehens abbilden und als Fr\u00fchwarnsystem im<br \/>\nGesundheitsbereich dienen. Am Standort Hamburg zeigt sich au\u00dferdem am<br \/>\nBeispiel Phosphor, wie Stoffkreisl\u00e4ufe geschlossen werden k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>HAMBURG WASSER-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Ingo Hannemann: \u201eAbwasser ist das neue<br \/>\nschwarze Gold und unser Kl\u00e4rwerk Hamburg wird mehr und mehr zur urbanen<br \/>\nMine. Aus dem Kl\u00e4rschlamm, der bei der Reinigung des Abwassers entsteht,<br \/>\ngewinnen wir Biogas, das zur Erzeugung von Strom und W\u00e4rme genutzt wird.<br \/>\nSeit mehr als zehn Jahren produzieren wir \u00dcbersch\u00fcsse, die wir an die<br \/>\n\u00f6ffentlichen Netze abgeben. Mit neuen Technologien werden wir k\u00fcnftig<br \/>\nau\u00dferdem wichtige Rohstoffe wie beispielsweise Phosphor aus dem Abwasser<br \/>\nrecyceln. Mit der Zulieferung von Abwasserproben f\u00fcr den RKI-Pandemieradar<br \/>\nhelfen wir dabei, die \u00f6ffentliche Gesundheitspr\u00e4vention besser<br \/>\naufzustellen. Wasserunternehmen wie HAMBURG WASSER wandeln sich bundesweit<br \/>\nzu breit aufgestellten Dienstleistungsbetrieben, die umfassende Services<br \/>\nf\u00fcr die Menschen in unserem Land bieten &#8211; echte Daseinsvorsorge eben.\u201c<\/p>\n<p>Hintergrundinformationen:<\/p>\n<p>Im Oktober 2022 wurde der durch das Robert Koch-Institut betriebene<br \/>\nPandemieradar in das Infektionsschutzgesetz aufgenommen. Wichtiger<br \/>\nBestandteil dieses Datendashboards ist die Trendanalyse der Viruslast im<br \/>\nAbwasser, f\u00fcr die SARS-CoV-2-Virusfragmente im Abwasser bestimmt werden<br \/>\nm\u00fcssen. Schon mehr als 50 Kl\u00e4ranlagenstandorte in Deutschland liefern<br \/>\nbereits regelm\u00e4\u00dfig Daten zu SARS-CoV-2 Funden im Abwasser, welche \u00fcber<br \/>\ndas Umweltbundesamt (UBA), qualit\u00e4tsgesichert an das Robert-Koch Institut<br \/>\n(RKI) weitergeleitet werden. Dort erfolgt anschlie\u00dfend die Trendberechnung<br \/>\nf\u00fcr die epidemiologische Lagebewertung. Etwa 170 Standorte sollen<br \/>\ninsgesamt an den Pandemieradar angeschlossen werden. Die Abwasserproben<br \/>\nwerden stichprobenartig auch auf neu auftretende Virusvarianten untersucht.<br \/>\nDerzeit werden zudem aus dem Abwasser der internationalen Flugh\u00e4fen<br \/>\nFrankfurt\/Main und Berlin Proben entnommen und auf Virusvarianten<br \/>\nanalysiert. Daran sind auch die TU Darmstadt und das UBA beteiligt.<\/p>\n<p>Die Analyse der Viruslast im Abwasser gibt unabh\u00e4ngig von Testungen an<br \/>\nMenschen oder Meldungen bei Gesundheitsbeh\u00f6rden Auskunft \u00fcber die<br \/>\nVerbreitung von SARS-CoV-2-Viren und deren Varianten in Deutschland. Auch<br \/>\nasymptomatische Infektionen werden durch sie erfasst. Jedoch k\u00f6nnen aus<br \/>\ndem Abwassermonitoring keine Informationen \u00fcber die individuelle Schwere<br \/>\nvon Erkrankungen oder die klinische Relevanz etwaiger Virusvarianten<br \/>\ngewonnen werden. Ein Gesamtbild des aktuellen Pandemiegeschehens ergibt<br \/>\nsich, wenn alle zehn Indikatoren des Pandemieradars zusammengelesen werden.<br \/>\nEinmal fertig etabliert, kann das Abwassermonitoring als Fr\u00fchwarnsystem<br \/>\ndienen: Die Kurve der Viruslast im Abwasser steigt in der Regel mehrere<br \/>\nTage fr\u00fcher an als dies bei anderen Indikatoren des Pandemieradars der<br \/>\nFall ist. Damit kann wertvolle Zeit gewonnen werden, um gegebenenfalls<br \/>\nMa\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der Verbreitung des Virus fr\u00fchzeitig zu<br \/>\nergreifen. Die Abwasser\u00fcberwachung wurde in mehreren Forschungsprojekten<br \/>\nmit F\u00f6rderung der EU Kommission, des BMBF und einiger L\u00e4nder in<br \/>\nDeutschland begonnen. Nunmehr finanziert das Bundesministerium f\u00fcr<br \/>\nGesundheit in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium f\u00fcr Umwelt,<br \/>\nNaturschutz und nukleare Sicherheit im Vorhaben \u201eAbwasser-Monitoring f\u00fcr<br \/>\ndie epidemiologische Lage\u00fcberwachung\u201c (AMELAG) die Etablierung fester<br \/>\nStrukturen zur Abwasser\u00fcberwachung mit \u00fcber 30 Mio. Euro bis Ende 2024.<\/p>\n<p>Im Oktober 2022 hat die EU Kommission einen Entwurf f\u00fcr die Novellierung<br \/>\nder Kommunalabwasser-Richtlinie vorgelegt. Mit dem Richtlinienentwurf der<br \/>\nEurop\u00e4ischen Kommission werden wichtige Anforderungen an die<br \/>\nAbwasserwirtschaft gestellt, um als Teil des Green Deals die<br \/>\nNull-Schadstoff-Vision 2050 zu verwirklichen. Bis 2050 soll die<br \/>\nVerschmutzung von Luft, Wasser und Boden auf ein Niveau gesenkt werden,<br \/>\nwelches die Gesundheit der Menschen und intakte \u00d6kosysteme bewahrt.<\/p>\n<p>Der Richtlinienentwurf umfasst auch weitere ambitionierte Ziele f\u00fcr den<br \/>\nGesundheits-, Umwelt- und Ressourcenschutz. Bis 2040 sollen alle<br \/>\nKl\u00e4ranlagen ab einer Gr\u00f6\u00dfenklasse von 10.000 Einwohnerwerten<br \/>\nenergieneutral sein, zudem soll Kl\u00e4rschlamm zuk\u00fcnftig so behandelt<br \/>\nwerden, dass wichtige Rohstoffe wie Phosphor effektiv zur\u00fcckgewonnen<br \/>\nwerden k\u00f6nnen. Da Phosphor auf der Liste der EU f\u00fcr kritischen Rohstoffe<br \/>\nsteht, ist die R\u00fcckgewinnung aus dem Abwasser und Kl\u00e4rschlamm von<br \/>\nBedeutung f\u00fcr die nachhaltige Ressourcenschonung. Derzeit befindet sich<br \/>\nder Richtlinienentwurf in den Verhandlungen im Rat und im Europ\u00e4ischen<br \/>\nParlament.<\/p>\n<p>Die 2017 novellierte Deutsche Kl\u00e4rschlammverordnung (AbfKl\u00e4rV) schreibt<br \/>\nab 2029 eine R\u00fcckgewinnungspflicht des N\u00e4hrstoffes Phosphor aus<br \/>\nKl\u00e4rschlamm und Kl\u00e4rschlammaschen fest. Der von der EU als \u201ekritisch\u201c<br \/>\neingestufte N\u00e4hrstoff wird derzeit v.a. f\u00fcr D\u00fcngezwecke fast<br \/>\nausschlie\u00dflich aus Nicht-EU-Staaten &#8211; darunter auch Russland &#8211; und unter<br \/>\numweltsch\u00e4dlichen Bedingungen abgebaut und importiert. Der aus<br \/>\nKl\u00e4rschlamm und Kl\u00e4rschlammaschen zur\u00fcckgewonnene Phosphor, soll v.a. in<br \/>\nder Landwirtschaft Einsatz finden. Die ab 2029 geltenden Vorschriften der<br \/>\nAbfKl\u00e4rV sollen es erm\u00f6glichen, bis zu 40 % des in der Landwirtschaft<br \/>\ngebrauchten Phosphor-Minerald\u00fcngers durch Rezyklate zu ersetzen.<\/p>\n<p>Die Kl\u00e4ranlage von HAMBURG WASSER ist auf den hier genannten Feldern<br \/>\nbereits technologischer Vorreiter und zeigt welchen zus\u00e4tzlich wichtigen<br \/>\nBeitrag, Kl\u00e4ranlagen neben der Abwasserbehandlung, in Zukunft f\u00fcr die<br \/>\nGesellschaft leisten werden.<\/p>\n<p>Hier leistet auch die durch das BMUV im Entwurf vorgelegte Nationale<br \/>\nWasserstrategie einen wichtigen Beitrag, in dem die Wasserwirtschaft der<br \/>\nZukunft effizient, ressourcenschonend und nachhaltig mit Natur und Umwelt,<br \/>\nEnergie, Roh- und Wertstoffen umgeht. Die effiziente (R\u00fcck-)Gewinnung von<br \/>\nEnergie, Wasser und Wertstoffen soll in st\u00e4rkerer Kooperation mit anderen<br \/>\nSektoren wie der Abfall-, Sekund\u00e4rrohstoff- und Energiewirtschaft, der<br \/>\nD\u00fcngemittelproduktion und der Landwirtschaft umgesetzt werden. Damit wird<br \/>\nauch der EU-Aktionsplan zur Kreislaufwirtschaft umgesetzt: Abwasser und<br \/>\nAbwasserinhaltsstoffe werden als Ressource genutzt.<\/p>\n<p>Weiterf\u00fchrende Informationen:<\/p>\n<p>Information zum SARS-CoV-2 Monitoring im Abwasser in Deutschland<br \/>\n&lt;https:\/\/www.bmuv.de\/presseverteiler\/lt.php?tid=y9tIwHzsfey2a7DGhcV9W8wUUYsvM4ontD60YTYpVyCBuBNZyf8roKSsg41K6FIQ&gt;<\/p>\n<p>Pandemieradar des RKI<br \/>\n&lt;https:\/\/www.bmuv.de\/presseverteiler\/lt.php?tid=Z+jxQjtX+GGUrTPmglzz\/8wUUYsvM+ontD60YTYpVyCBuBNZyf8roKSsg41K6FIQ&gt;<\/p>\n<p>Vorschlag f\u00fcr eine RICHTLINIE DES EUROP\u00c4ISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES<br \/>\n\u00fcber die Behandlung von kommunalem Abwasser (Neufassung)<br \/>\n&lt;https:\/\/www.bmuv.de\/presseverteiler\/lt.php?tid=FYH\/qaSXVOaWZhUX6cGO9swUUYsvM4ontD60YTYpVyCBuBNZyf9LoKSsg41K6FIQ&gt;<\/p>\n<p>Nationale Wasserstrategie (Entwurf BMUV)<br \/>\n&lt;https:\/\/www.bmuv.de\/presseverteiler\/lt.php?tid=NI2jXSdOSOaiuCYaHM9P+cwUUYsvM6ontD60YTYpVyCBuBNZyf8LoKSsg41K6FIQ&gt;<\/p>\n<p>Quelle: bmuv.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin: Abwasser: Wichtige Ressource und Informationsquelle f\u00fcr Pandemiebek\u00e4mpfung Bundesgesundheits- und Bundesumweltministerium f\u00f6rdern Abwassermonitoring mit wichtigen Informationen f\u00fcr Pandemieradar Dr. Antje Draheim, die Staatssekret\u00e4rin im Bundesgesundheitsministerium hat heute zusammen mit Bundesumweltministerin Steffi Lemke die Hamburger Kl\u00e4ranlage besucht. 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