{"id":1555,"date":"2012-05-15T20:12:52","date_gmt":"2012-05-15T18:12:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=1555"},"modified":"2012-05-15T20:12:52","modified_gmt":"2012-05-15T18:12:52","slug":"arzneimittel-in-der-schwangerschaft-und-stillzeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=1555","title":{"rendered":"Arzneimittel in der Schwangerschaft und Stillzeit"},"content":{"rendered":"<p>Bereits \u00fcber 1 Mio. Besucher der Datenbank zu Arzneimitteln in Schwangerschaft und Stillzeit<\/p>\n<p>Die Internetinformationsdatenbank www.arzneimittel-in-der-schwangerschaft.de<br \/>\n(oder www.embryotox.de) die seit ihrer Freischaltung im Oktober 2008 Informationen \u00fcber Risiken bei der Anwendung von Arzneimitteln in Schwanger-<br \/>\nschaft und Stillzeit bereitstellt, wird sowohl von der Fachwelt als auch von der breiten \u00d6ffentlichkeit sehr gut angenommen. Die Anzahl der Besucher<br \/>\nstieg von anf\u00e4nglich ca. 600 auf durchschnittlich 2.200 pro Werktag. Mittlerweile wurden bereits \u00fcber 1.000.000 Besucherinnen und Besucher gez\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Dazu erkl\u00e4rt die Parlamentarische Staatssekret\u00e4rin Ulrike Flach: \u201eDie Zugriffszahlen zeigen, dass das Thema Arzneimitteltherapiesicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit von gro\u00dfer Bedeutung ist. Mit der Datenbank stellen wir einer breiten \u00d6ffentlichkeit qualit\u00e4tsgesicherte Informationen<br \/>\nzur Verf\u00fcgung. Die Informationen richten sich sowohl an interessierte oder betroffene Laien als auch an medizinisches Fachpersonal. Wir haben so<br \/>\nerreicht, dass die Sensibilit\u00e4t f\u00fcr eine differenzierte Risikobewertung von Medikamenten in Schwangerschaft und Stillzeit erh\u00f6ht wurde. Au\u00dferdem<br \/>\nbietet die Informationsdatenbank praktische L\u00f6sungsstrategien f\u00fcr die h\u00e4ufigsten Entscheidungssituationen in Schwangerschaft und Stillzeit an.\u201c<\/p>\n<p>Die Datenbank wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts entwickelt, das Teil des vom Bundesministerium f\u00fcr Gesundheit gef\u00f6rderten Aktionsplanes<br \/>\n2008\/2009 zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist. Durch Nutzung der Datenbank kann die wachsende Anzahl von Fragen zur Arzneimitteltherapiesicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit situationsgerecht, qualit\u00e4tsgesichert und unabh\u00e4ngig beantwortet werden. Erg\u00e4nzt<br \/>\nwird die Datenbank durch ein weiteres Forschungsprojekt zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit,<br \/>\nbei dem es um die internetgest\u00fctzte Erfassung und Auswertung von Schwangerschaftsverl\u00e4ufen nach Medikamenteneinnahme geht.<\/p>\n<p>Den saisonalen Bed\u00fcrfnissen entsprechend werden z.B. w\u00e4hrend der Pollensaison \u00fcberdurchschnittlich viele Informationen zu Antiallergika abgerufen,<br \/>\nw\u00e4hrend der Grippesaison werden entsprechend geh\u00e4uft Informationen zum Thema Grippeschutzimpfung abgerufen. Saisonunabh\u00e4ngig ist die Inanspruchnahme<br \/>\nder Informationen zur Schmerztherapie, zu psychiatrischen, rheumatischen und andren chronischen und akuten Erkrankungen bei Schwangeren und Stillenden.<\/p>\n<p>Quelle: \u00a0bmg-gp.de<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=1593\" rel=\"attachment wp-att-1593\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1593\" title=\"apotheke\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/apotheke-297x300.gif\" alt=\"\" width=\"297\" height=\"300\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bereits \u00fcber 1 Mio. 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