{"id":15528,"date":"2023-01-24T08:39:22","date_gmt":"2023-01-24T07:39:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=15528"},"modified":"2023-01-24T08:39:22","modified_gmt":"2023-01-24T07:39:22","slug":"cyberkriminalitaet-stellt-fuer-immer-mehr-unternehmen-und-oeffentliche-einrichtungen-eine-erhebliche-gefahr-dar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=15528","title":{"rendered":"Cyberkriminalit\u00e4t stellt f\u00fcr immer mehr Unternehmen und \u00f6ffentliche Einrichtungen eine erhebliche Gefahr dar."},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">PFAFFENHOFEN\/ILM\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Cyberkriminalit\u00e4t stellt f\u00fcr immer mehr Unternehmen und \u00f6ffentliche<br \/>\nEinrichtungen eine erhebliche Gefahr dar. Anl\u00e4sslich eines Besuchs<br \/>\nbei den IT-Sicherheitsexperten von Trufflepig IT-Forensics in Pfaffenhofen<br \/>\na.d. Ilm warnte Bayerns Wirtschaftsstaatssekret\u00e4r Roland Weigert vor<br \/>\nden Risiken von Hackerangriffen und appellierte an die Unternehmen, sich<br \/>\numfassend zu informieren und noch mehr in den notwendigen Schutz der IT-Infrastruktur<br \/>\nzu investieren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=3481\" rel=\"attachment wp-att-3481\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3481\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/computer-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/computer-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/computer.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Weigert: Aktuelle Umfragen bringen es regelm\u00e4\u00dfig ans Tageslicht.<br \/>\nEine der gr\u00f6\u00dften Sorgen unserer Unternehmer neben Inflation,<br \/>\nEnergiepreise und Ukrainekrieg ist, Opfer einer Cyberattacke zu werden.<br \/>\nHackerangriffe sind mitunter eine existenzielle Bedrohung f\u00fcr Unternehmen.<br \/>\nSie verursachen innerhalb der deutschen Wirtschaft j\u00e4hrlich \u00fcber<br \/>\n200 Milliarden Euro an Sch\u00e4den. Gerade bayerische Firmen, die mit<br \/>\nihren Schl\u00fcsseltechnologien und ihrem Know-how weltweit f\u00fchrend<br \/>\nsind, stehen oft im Fadenkreuz der internationalen Cyberkriminalit\u00e4t<br \/>\nund Wirtschaftsspionage. In Anbetracht der akuten Bedrohungslage ist es<br \/>\nentscheidend, dass Unternehmen sich pr\u00e4ventiv um den notwendigen Schutz<br \/>\nvor Cyberangriffen k\u00fcmmern.<br \/>\nWie Christian M\u00fcller und Aaron Hartel,<br \/>\nzwei der drei Gr\u00fcnder von Trufflepig-Forensics, dem Staatssekret\u00e4r<br \/>\nberichteten, nehmen die Bedrohungen f\u00fcr Unternehmen im Cyberraum rasant<br \/>\nzu. Hacker w\u00fcrden fortw\u00e4hrend neue Angriffsstrategien entwickeln<br \/>\nund sich vielfach hochprofessionell in der Anonymit\u00e4t des Darknets<br \/>\norganisieren. Die IT-Sicherheitsspezialisten beobachten, dass vermehrt<br \/>\nkleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen ins Visier der Cyberkriminellen<br \/>\ngeraten. Oft w\u00fcrden die Attacken auf die IT-Systeme die Betriebe unvorbereitet<br \/>\ntreffen. Die Konsequenzen k\u00f6nnen verheerend sein. Werden Daten<br \/>\ngestohlen, gel\u00f6scht oder verschl\u00fcsselt und die Firmen damit erpresst,<br \/>\nkann das zu wochenlangen Betriebs- und Produktionsausf\u00e4llen f\u00fchren.<br \/>\nEs gab sogar schon F\u00e4lle, dass Unternehmen aufgrund eines Cyberangriffs<br \/>\nin die Insolvenz gerutscht sind so Aaron Hartel. Umso wichtiger<br \/>\nsei es, sich durch technische Voraussetzungen und die Sensibilisierung<br \/>\nund Schulung der Mitarbeiter vor Hackerattacken bestm\u00f6glich zu sch\u00fctzen.<br \/>\nGemessen<br \/>\nan der Bedrohungslage haben die Ausgaben f\u00fcr IT-Sicherheit im IT-Budget<br \/>\nder Unternehmen nach Angaben des Digitalverbandes Bitkom allerdings nur<br \/>\nleicht zugenommen. Von 2021 auf 2022 wuchs der Anteil von 7 auf 9 Prozent.<br \/>\nDie Bayerische Staatsregierung unterst\u00fctzt gerade KMUs bei der Realisierung<br \/>\nund Umsetzung von IT-Sicherheit mit dem F\u00f6rderprogramm Digitalbonus.Bayern<br \/>\nStaatssekret\u00e4r Weigert: Unsere Unternehmen und deren Gesch\u00e4ftsmodelle<br \/>\nwerden immer digitaler. Die IT-Sicherheit muss sich deshalb im Gleichschritt<br \/>\nmitentwickeln und das Thema Cyberabwehr Chefsache sein. Das ist eine kluge<br \/>\nInvestition in die unternehmerische Zukunft, die wir mit dem Digitalbonus<br \/>\nnoch lohnender machen.<\/p>\n<p>Quelle: stmwi.bayern.de<\/p>\n<p>Anmerkung der redaktion: das mininsterium schaffts nichtmals eine e-mail ohne &#8220; &amp;ldquo;&#8220; zu versenden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PFAFFENHOFEN\/ILM\u00a0\u00a0 Cyberkriminalit\u00e4t stellt f\u00fcr immer mehr Unternehmen und \u00f6ffentliche Einrichtungen eine erhebliche Gefahr dar. 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