{"id":15492,"date":"2023-01-09T08:54:32","date_gmt":"2023-01-09T07:54:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=15492"},"modified":"2023-01-09T08:54:32","modified_gmt":"2023-01-09T07:54:32","slug":"entwicklung-der-auftragseingaenge-im-verarbeitenden-gewerbe-berichtsmonat-november-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=15492","title":{"rendered":"Entwicklung der Auftragseing\u00e4nge im Verarbeitenden Gewerbe &#8211; Berichtsmonat November 2022"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin:<\/span><\/p>\n<p>Entwicklung der Auftragseing\u00e4nge im Verarbeitenden Gewerbe &#8211; Berichtsmonat November 2022<\/p>\n<p>Nach Angaben des Statistischen Bundesamts1 sind die Auftragseing\u00e4nge im November gegen\u00fcber dem<br \/>\nVormonat um 5,3 % gesunken.2 Damit setzt sich der seit Februar letzten Jahres zu beobachtende<br \/>\nAbw\u00e4rtstrend wieder verst\u00e4rkt fort, nachdem es im Oktober zu einer kurzen Stabilisierung gekommen<br \/>\nwar (+0,6 %). Der Anteil an Gro\u00dfauftr\u00e4gen fiel im November stark unterdurchschnittlich aus; ohne<br \/>\nGro\u00dfauftr\u00e4ge liegt der R\u00fcckgang bei 2,9 %. Insgesamt lagen die Bestellungen zuletzt in<br \/>\narbeitst\u00e4glich bereinigter Rechnung 11,0 % unter ihrem Niveau im Vorjahresmonat.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=1457\" rel=\"attachment wp-att-1457\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1457\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/StatPressCN-\u2039-frankensicht.de-\u2014-WordPress_1336737358340.jpeg\" alt=\"\" width=\"235\" height=\"119\" \/><\/a><br \/>\nDas deutliche Minus im Vormonatsvergleich ist vor allem auf einen kr\u00e4ftigen R\u00fcckgang bei der<br \/>\nAuslandsnachfrage um 8,1 % zur\u00fcckzuf\u00fchren (Euroraum: -10,3 %, Nicht-Euroraum: -6,8 %). Die<br \/>\nBestellungen aus dem Inland verringerten sich dagegen nur um 1,1 %. Innerhalb des Verarbeitenden<br \/>\nGewerbes fiel die Entwicklung unterschiedlich aus: Besonders stark schl\u00e4gt der Einbruch mit -40,9 %<br \/>\nim sonstigen Fahrzeugbau zu Buche (Euroraum: -69,1 %). Auch Branchen wie Maschinenbau (-7,3 %),<br \/>\nMetallerzeugnisse (-9,2 %) und Metallerzeugung (-2,9 %) meldeten Auftragsr\u00fcckg\u00e4nge. Andererseits<br \/>\nnahmen die Bestellungen in den Bereichen Kfz\/Kfz-Teile (+1,1 %) sowie Chemische (+2,4 %) und<br \/>\nPharmazeutische Erzeugnisse (+8,2 %) gegen\u00fcber dem Vormonat zu.<br \/>\nDie Nachfrage beim Verarbeitenden Gewerbe war im November stark von ausbleibenden Gro\u00dfauftr\u00e4gen im<br \/>\nsonstigen Fahrzeugbau gepr\u00e4gt. Allerdings ist der Auftragsbestand in der Industrie nach wie vor<br \/>\nhoch, was die Produktion am aktuellen Rand st\u00fctzt. Die Auftragsdaten zeigen aber, dass die<br \/>\nIndustrie einen schwierigen Winter durchl\u00e4uft, auch wenn sich die Gesch\u00e4ftserwartungen der<br \/>\nUnternehmen zuletzt verbessert haben.<br \/>\n_________________________________________________________<br \/>\n1 Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 6. Januar 2023.<br \/>\n2 Wenn nicht anders vermerkt, dann basieren die Angaben auf vorl\u00e4ufigen Daten und sind preis-,<br \/>\nkalender- und saisonbereinigt (Verfahren X13 JDemetra+).<\/p>\n<p>https:\/\/www.bmwk.de\/Redaktion\/DE\/Pressemitteilungen\/Verarbeitendes-Gewerbe\/2023\/20230106-entwicklung-der-auftragseingaenge-im-verarbeitenden-gewerbe-berichtsmonat-november-2022.html<\/p>\n<p>Quelle: abo-bmwi.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin: Entwicklung der Auftragseing\u00e4nge im Verarbeitenden Gewerbe &#8211; Berichtsmonat November 2022 Nach Angaben des Statistischen Bundesamts1 sind die Auftragseing\u00e4nge im November gegen\u00fcber dem Vormonat um 5,3 % gesunken.2 Damit setzt sich der seit Februar letzten Jahres zu beobachtende Abw\u00e4rtstrend wieder verst\u00e4rkt fort, nachdem es im Oktober zu einer kurzen Stabilisierung gekommen war (+0,6 %). 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