{"id":15193,"date":"2022-09-04T08:37:08","date_gmt":"2022-09-04T06:37:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=15193"},"modified":"2022-09-04T08:37:08","modified_gmt":"2022-09-04T06:37:08","slug":"bayerns-wirtschafts-und-tourismusminister-hubert-aiwanger-ist-mit-den-teilnehmern-der-hopfenrundfahrt-vom-betrieb-weiss-bei-geisenfeld-per-bus-zur-abschliessenden-einkehr-zum-hopfenmuseum-wolnzach-ge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=15193","title":{"rendered":"Bayerns Wirtschafts- und Tourismusminister Hubert Aiwanger ist mit den Teilnehmern der Hopfenrundfahrt vom Betrieb Wei\u00df bei Geisenfeld per Bus zur abschlie\u00dfenden Einkehr zum Hopfenmuseum Wolnzach gefahren"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen- Wolnzach<\/span><\/p>\n<p>Bayerns Wirtschafts- und Tourismusminister Hubert Aiwanger ist mit den Teilnehmern der Hopfenrundfahrt<br \/>\nvom Betrieb Wei\u00df bei Geisenfeld per Bus zur abschlie\u00dfenden<br \/>\nEinkehr zum Hopfenmuseum Wolnzach gefahren. Dort ging er nach der Begr\u00fc\u00dfung<br \/>\ndurch Hopfenbau-Pr\u00e4sident Adi Schapfl in seiner Rede auf die aktuellen<br \/>\nHerausforderungen der Hopfenbranche ein.<br \/>\nBesonders wichtig sei es nach den Worten<br \/>\nAiwangers, dass die Veranstaltungen und Feste wieder abgehalten werden,<br \/>\ntrotz der st\u00e4ndigen Verunsicherung durch Corona. Von den Volksfesten<br \/>\nbis hin zum Oktoberfest m\u00fcsste die Geselligkeit wieder zugelassen<br \/>\nwerden, auch die bevorstehende Saison der Christkindlm\u00e4rkte und Weihnachtsfeiern<br \/>\nsei wichtig f\u00fcr das soziale Miteinander und das \u00dcberleben der<br \/>\nGastronomie und damit der Getr\u00e4nkehersteller, Brauereien und Hopfenbauern.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=7610\" rel=\"attachment wp-att-7610\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7610\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/bayern-300x180.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/bayern-300x180.png 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/bayern.png 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Wirtschafts- und Tourismusminister\u00a0 erinnerte daran, dass zu Beginn<br \/>\nder Coronakrise Bier bei den Brauereien entsorgt werden musste, weil der<br \/>\nAbsatz fehlte. Auch auf das Thema der Bew\u00e4sserung ging der gelernte<br \/>\nLandwirt Aiwanger ein. Bereits vor Jahren hatte er bei der Hopfenrundfahrt<br \/>\ndaf\u00fcr pl\u00e4diert, Oberfl\u00e4chenwasser bei Starkregenereignissen<br \/>\noder von der Schneeschmelze in den Hopfenanbaugebieten dezentral in R\u00fcckhaltebecken<br \/>\nzu speichern und im Sommer zur Bew\u00e4sserung zu nutzen. Dadurch k\u00f6nnten<br \/>\nneben der Ertragsabsicherung des Hopfens auch Hochwasserspitzen gekappt<br \/>\nund \u00f6kologische Aspekte durch Wasserfl\u00e4chen f\u00fcr verschiedene<br \/>\nTierarten erreicht werden. Besonders durch den trockenen Sommer in diesem<br \/>\nJahr erhalte die Forderung der Hopfenbauern nach Bew\u00e4sserungsm\u00f6glichkeiten<br \/>\nneu Aktualit\u00e4t. Die Technik daf\u00fcr koste etwa 12.000-15.000 Euro<br \/>\nje Hektar, die ein Hopfenbauer investieren m\u00fcsste. Die Bew\u00e4sserung<br \/>\naus Brunnen mit Grundwasser wird allerdings kritisch bewertet. Es m\u00fcssten<br \/>\nalso passgenaue L\u00f6sungen gefunden werden.<br \/>\nAiwanger ging auch auf die aktuelle Energiesituation<br \/>\nein. Vielfach wird der Hopfen mit Heiz\u00f6l getrocknet, was in diesem<br \/>\nJahr mit immensen Preissteigerungen verbunden ist. Hier sollten zunehmend<br \/>\nandere L\u00f6sungen gefunden werden wie Hackschnitzel etc. Auch das neue<br \/>\nThema &amp;bdquo;Photovoltaik im Hopfenanbau&amp;ldquo; erl\u00e4uterte der Wirtschafts-<br \/>\nund Energieminister. Vor wenigen Tagen fand dazu eine Infoveranstaltung<br \/>\nin der N\u00e4he von Au in der Hallertau statt, an der Aiwanger teilnahm.<br \/>\nEin innovativer Hopfenbauer will spezielle r\u00f6hrenf\u00f6rmige PV-Module,<br \/>\nderen Entwicklung vom bayerischen Wirtschaftsministerium gef\u00f6rdert<br \/>\nwird, \u00fcber dem Hopfengarten in sieben Metern H\u00f6he installieren,<br \/>\num zus\u00e4tzlich zum Hopfen Sonnenstrom zu ernten. Die Investitionskosten<br \/>\ndaf\u00fcr liegen bei etwa einer\u00a0Million Euro je Hektar, wozu nat\u00fcrlich<br \/>\nbei gr\u00f6\u00dferen Fl\u00e4chen auch Investoren n\u00f6tig w\u00e4ren.<br \/>\nZur<br \/>\nVeranschaulichung: Das gesamte theoretische Potenzial der Hallertau mit<br \/>\n17 000 Hektar Hopfenfl\u00e4che k\u00f6nnte in etwa soviel Strom erzeugen<br \/>\nwie das Kernkraftwerk Isar2. Aiwanger regte an, auch auf der Hopfenanlage<br \/>\nvor dem Hopfenmuseum zu Veranschaulichungszwecken eine solche PV-Anlage<br \/>\nzu installieren, was Hopfenbau-Pr\u00e4sident Adi Schapfl mit Nicken quittierte.<br \/>\n&amp;bdquo;Ihr<br \/>\nHopfenbauern habt eine jahrhundertelange Tradition, Ihr seid unverzichtbar<br \/>\nund gemeinsam werden wir auch die aktuellen und k\u00fcnftigen Herausforderungen<\/p>\n<p>Quelle: stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen- Wolnzach Bayerns Wirtschafts- und Tourismusminister Hubert Aiwanger ist mit den Teilnehmern der Hopfenrundfahrt vom Betrieb Wei\u00df bei Geisenfeld per Bus zur abschlie\u00dfenden Einkehr zum Hopfenmuseum Wolnzach gefahren. Dort ging er nach der Begr\u00fc\u00dfung durch Hopfenbau-Pr\u00e4sident Adi Schapfl in seiner Rede auf die aktuellen Herausforderungen der Hopfenbranche ein. 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