{"id":15188,"date":"2022-09-03T07:47:21","date_gmt":"2022-09-03T05:47:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=15188"},"modified":"2022-09-03T07:47:21","modified_gmt":"2022-09-03T05:47:21","slug":"attraktive-arbeitsplaetze-fuer-amberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=15188","title":{"rendered":"Attraktive Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr Amberg"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Amberg:<\/span><\/p>\n<p>Attraktive Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr Amberg \/ Umzug des IT-Servicezentrums der bayerischen Justiz in die Oberpfalz abgeschlossen \/ Bayerns Justizminister Eisenreich: &#8222;Das ist ein wichtiger Baustein unserer Heimatstrategie.&#8220;<\/p>\n<p>Der Umzug ist abgeschlossen, das Team komplett: Ab heute (1. September) sind 64 Menschen in der Digitalisierungszentrale der bayerischen Justiz in Amberg besch\u00e4ftigt. Der Sitz des IT-Servicezentrums (JusIT) war nach und nach von M\u00fcnchen in die Oberpfalz verlegt worden. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich: &#8222;Wer Menschen in der Heimat halten will, der muss ihnen dort auch attraktive Angebote machen. Mit der JusIT haben wir 64 Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Oberpfalz geschaffen. Die gelungene Verlagerung ist ein Baustein unserer bayerischen Heimatstrategie: Staatliche Beh\u00f6rden im l\u00e4ndlichen Raum tragen dazu bei, gleichwertige Arbeits- und Lebensverh\u00e4ltnisse f\u00fcr alle B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger Bayerns zu schaffen.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=3276\" rel=\"attachment wp-att-3276\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3276\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/knast-300x225.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/knast-300x225.png 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/knast.png 840w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dr. Thomas Dickert, Pr\u00e4sident des OLG N\u00fcrnberg: &#8222;Die Verlagerung der IT-Stelle der Bayerischen Justiz von M\u00fcnchen nach Amberg, die organisatorische Anbindung an das Oberlandesgericht N\u00fcrnberg und die Umbenennung in IT-Servicezentrum der Bayerischen Justiz sind eine Erfolgsgeschichte. Darum verwundert es nicht, dass die Sollst\u00e4rke von 64 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Dienstsitz in Amberg heute nicht nur erreicht, sondern schon \u00fcbertroffen werden konnte. In der Ostbayerisch Technischen Hochschule &amp;ndash; OTH &amp;ndash; Amberg-Weiden haben wir einen hervorragenden Partner gefunden. Die Umbenennung in IT-Servicezentrum brachte nicht nur einen neuen Namen, sondern auch eine neue Philosophie mit sich: Es geht um bestm\u00f6gliche Unterst\u00fctzung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften mit fortschrittlicher, zuverl\u00e4ssiger und sicherer Verfahrenstechnik. Die hohe Akzeptanz der IT-Anwendungen einschlie\u00dflich der elektronischen Akte sind der schlagende Beweis, dass der Service- und Dienstleistungscharakter der IT-Unterst\u00fctzung bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Justiz wertgesch\u00e4tzt werden.&#8220;<\/p>\n<p>Insgesamt werden mehr als 50 Beh\u00f6rden und staatliche Einrichtungen mit mehr als 2.000 Arbeitspl\u00e4tzen und 930 Studienpl\u00e4tzen in Bayerns l\u00e4ndlichen Raum verlagert.<\/p>\n<p>Amberg kommt eine Leuchtturm-Funktion bei der Digitalisierung der bayerischen Justiz zu. Minister Eisenreich: &#8222;Die Welt wird immer digitaler. Die Justiz treibt die Digitaloffensive weiter voran. Wir m\u00fcssen 127 Standorte mit etwa 15.000 Arbeitspl\u00e4tzen ausstatten. Das JusIT-Team um Beh\u00f6rdenleiter Dr. Ingo Kindler nimmt dabei eine Schl\u00fcsselrolle ein. Es ist f\u00fcr Entwicklung der justizspezifischen Software, Wartung und Support zust\u00e4ndig. Eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen ist die Einf\u00fchrung der elektronischen Akte an unseren Gerichten und Beh\u00f6rden. Bis zum Ende des Jahres 2025 m\u00fcssen alle Gerichte mit der E-Akte ausgestattet sein. Wir wollen und werden das fr\u00fcher schaffen.&#8220;<\/p>\n<p>Der elektronische Rechtsverkehr ist bereits bei allen Gerichten im Freistaat Bayern eingef\u00fchrt. Bereits 17 der 22 bayerischen Landgerichte und zwei der drei Oberlandesgerichte setzen die E-Akte im Regelbetrieb ein. Die Regeleinf\u00fchrung der E-Akte an den Landgerichten in Zivilsachen erster Instanz und Oberlandesgerichten in Zivilsachen wird Ende dieses Jahres abgeschlossen sein. Daneben wird die Regeleinf\u00fchrung der E-Akte bei den Amtsgerichten in Zivil- und Familiensachen betrieben. Der Minister: &#8222;Die E-Akte bew\u00e4hrt sich im Praxiseinsatz. Bis heute wurden bereits mehr als 106.000 Verfahren elektronisch gef\u00fchrt.&#8220;<\/p>\n<p>Zu den Aufgaben der JusIT geh\u00f6ren der Betrieb der Technik, die Entwicklung, Einf\u00fchrung und Pflege justizspezifischer Software, die IT-Schulung der Anwender, die Beschaffung sowie die Ausstattung aller hierf\u00fcr geeigneter Arbeitspl\u00e4tze mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik.<br \/>\nEisenreich: &#8222;Die Digitalisierung der Justiz ist eine gro\u00dfe Herausforderung: Ich danke Herrn Dr. Kindler und seinem jetzt vollst\u00e4ndigen Team herzlich daf\u00fcr, dass sie sich dieser Aufgabe so zupackend und mit gro\u00dfem Engagement annehmen.&#8220;<\/p>\n<p>Quelle: stmj.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Amberg: Attraktive Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr Amberg \/ Umzug des IT-Servicezentrums der bayerischen Justiz in die Oberpfalz abgeschlossen \/ Bayerns Justizminister Eisenreich: &#8222;Das ist ein wichtiger Baustein unserer Heimatstrategie.&#8220; Der Umzug ist abgeschlossen, das Team komplett: Ab heute (1. 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