{"id":15041,"date":"2022-06-29T08:39:34","date_gmt":"2022-06-29T06:39:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=15041"},"modified":"2022-06-29T08:39:34","modified_gmt":"2022-06-29T06:39:34","slug":"energie-und-umweltraete-stellen-die-weichen-fuer-eine-klimaneutrale-europaeische-wirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=15041","title":{"rendered":"Energie- und Umweltr\u00e4te stellen die Weichen f\u00fcr eine klimaneutrale europ\u00e4ische Wirtschaft"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin:<\/span><\/p>\n<p>Energie- und Umweltr\u00e4te stellen die Weichen f\u00fcr eine klimaneutrale europ\u00e4ische Wirtschaft<br \/>\nDie europ\u00e4ischen Energie- und Umweltministerinnen und -minister haben eines der umfassendsten<br \/>\nKlimaschutzpakete in der Geschichte der EU auf den Weg gebracht. In Luxemburg verst\u00e4ndigten sie<br \/>\nsich bei ihrem zweit\u00e4gigen Treffen auf weitreichende Versch\u00e4rfungen bestehender<br \/>\nKlimaschutzvorgaben. Grundlage daf\u00fcr ist das \u201eFit-for-55-Paket\u201c der EU-Kommission, mit der die EU<br \/>\nihre Klima- Emissionen bis 2030 um 55 Prozent senken und damit die Vorgaben des Pariser<br \/>\nWeltklimaabkommens einhalten will.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=14430\" rel=\"attachment wp-att-14430\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-14430\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/P1020542-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/P1020542-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/P1020542.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Den Beschl\u00fcssen der Energie- und Umweltr\u00e4te zufolge soll der CO2-Zertifikatehandel auf weitere<br \/>\nSektoren ausgeweitet werden. PKW-Neuwagen sollen ab 2035 vollst\u00e4ndig CO2-frei fahren; dazu soll die<br \/>\nElektrifizierung im Verkehr vorangetrieben werden. Das EU- Endenergieeffizienzziel soll deutlich<br \/>\nangehoben werden und zum ersten Mal verbindlich sein. Das bereits verpflichtende Ziel f\u00fcr<br \/>\nerneuerbare Energien wird von 32% auf 40% angehoben, mit ambitionierten Sektorzielen f\u00fcr W\u00e4rme,<br \/>\nVerkehr, Geb\u00e4ude und Industrie. Hinzu kommen Ziele und Rahmenvorgaben f\u00fcr den Hochlauf von gr\u00fcnem<br \/>\nWasserstoff. Sozialschwache Haushalte sollen \u00fcber einen Klimasozialfonds entlastet werden.<br \/>\nBundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck: \u201eInmitten der gr\u00f6\u00dften Energiekrise<br \/>\nEuropas haben wir eines der umfassendsten Klimaschutzpakete in der EU-Geschichte auf den Weg<br \/>\ngebracht. Es ist ein Signal der Entschlossenheit, das in dieser Krise n\u00f6tig und folgerichtig ist:<br \/>\nDie Beschl\u00fcsse sind elementar, um die EU unabh\u00e4ngiger von fossilen Energien zu machen und den<br \/>\nKlimaschutz voranzutreiben. Dabei sind Schnelligkeit und Konsequenz gefragt. Mit dem<br \/>\n\u201eFit-for-55\u201c-Paket sind die Weichen f\u00fcr den Umbau der Wirtschaft hin zur Klimaneutralit\u00e4t gestellt.<br \/>\nKlimaschutz in der EU wird mit dem Paket unumkehrbar.\u201c<br \/>\nBundesumweltministerin Steffi Lemke: \u201eEuropa hat heute die Weichen f\u00fcr mehr Klimaschutz im Verkehr<br \/>\ngestellt. Das ist ein riesiger Fortschritt und lenkt den Verkehrssektor auf den Weg der<br \/>\nKlimaneutralit\u00e4t. Gerade im Verkehr gibt es enormen Nachholbedarf. Die EU-Mitgliedstaaten haben mit<br \/>\n\u00fcberdeutlicher Mehrheit daf\u00fcr gestimmt, dass ab 2035 nur noch Autos und leichte Nutzfahrzeuge<br \/>\nzugelassen werden, die kein CO2 aussto\u00dfen. Wir setzen damit das klare Signal, dass wir die<br \/>\nKlimaziele erreichen m\u00fcssen. Sie geben der Autoindustrie die Planungssicherheit, die sie braucht.\u201c<br \/>\nIm n\u00e4chsten Schritt werden die Energie- und Umweltr\u00e4te unter tschechischer EU-Ratspr\u00e4sidentschaft<br \/>\nzusammen mit dem Europ\u00e4ischen Parlament im Trilog-Verfahren weiterverhandeln. F\u00fcr diese endg\u00fcltige<br \/>\nNeuformulierung relevanter Klimaschutz-Richtlinien des Fit-for-55-Pakets ist das kommende zweite<br \/>\nHalbjahr 2022 vorgesehen.<br \/>\nDie wichtigsten Beschl\u00fcsse im Detail:<br \/>\nCO2-Flottengrenzwert<br \/>\nDie EU-Kommission hat im Rahmen des Pakets \u201eFit f\u00fcr 55\u201c vorgeschlagen, die Vorschriften f\u00fcr die<br \/>\nCO2-Emissionen von Personenkraftwagen und leichten Nutzfahrzeugen fortzuschreiben. Demnach m\u00fcssen<br \/>\ndie Hersteller ab dem Jahr 2030 anspruchsvollere CO2- Flottengrenzwerte erf\u00fcllen, als das bislang<br \/>\nder Fall ist. Im Jahr 2035 betr\u00e4gt die Minderung sowohl bei Pkw als auch bei leichten<br \/>\nNutzfahrzeugen 100%. Weiterhin wird dem Beschluss zufolge die Kommission einen Vorschlag machen,<br \/>\nwie nach 2035 au\u00dferhalb der Flottengrenzwerte noch Fahrzeuge zugelassen werden k\u00f6nnen, die dann<br \/>\nausschlie\u00dflich mit klimaneutralen Kraftstoffen (E-Fuels) betrieben werden; dabei muss dies im<br \/>\nEinklang mit dem EU-Recht und in \u00dcbereinstimmung mit den Klimazielen der EU stehen. Einen Vorschlag<br \/>\nf\u00fcr den Bereich au\u00dferhalb der Flottengrenzwerte wird die EU-Kommission entwickeln und vorlegen. Von<br \/>\ndiesem Beschluss geht das klare Signal zum Hochlauf der E-Mobilit\u00e4t aus; die Industrie, die die<br \/>\nUmstellung auf Elektroautos bereits vorantreibt, bekommt Investitionssicherheit.<br \/>\nBestehender Emissionshandel I<br \/>\nDer Beschluss des Umweltrates sieht vor, die Menge der CO2-Zertifikate \u2013 die Emissionsrechte \u2013 im<br \/>\nEU-Emissionshandelssystem (ETS-1) bis 2030 im Vergleich zu 2005 schrittweise um 61 Prozent zu<br \/>\nsenken (bisher 43%). Die kostenlose Zuteilung von Zertifikaten f\u00fcr den Luftfahrtbereich und f\u00fcr<br \/>\nbestimmte, besonders im internationalen Wettbewerb stehende Industriesektoren soll stufenweise<br \/>\nauslaufen. F\u00fcr diese Industrien wurde bereits im M\u00e4rz im Rat f\u00fcr Wirtschaft und Finanzen<br \/>\nbeschlossen, dass ein CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) eingef\u00fchrt werden soll. Au\u00dferdem wird<br \/>\nder Seeverkehr zuk\u00fcnftig in den Emissionshandel einbezogen (ab 2024). Damit deckt der ETS-1 dann<br \/>\nfast die H\u00e4lfte aller europ\u00e4ischen Treibhausgasemissionen und die gr\u00f6\u00dften Quellen f\u00fcr<br \/>\nklimasch\u00e4dliche Treibhausgase ab: im Energiesektor, in der energieintensiven Industrie sowie im<br \/>\nSee- und Luftverkehr.<br \/>\nNeuer Emissionshandel II<br \/>\nDer Umweltrat spricht sich daf\u00fcr aus, ein neues zus\u00e4tzliches und eigenst\u00e4ndiges<br \/>\nEmissionshandelssystem f\u00fcr Geb\u00e4ude und den Stra\u00dfenverkehr zu schaffen \u2013 \u00e4hnlich dem nationalen<br \/>\ndeutschen Brennstoffemissionshandel. Dieser neue ETS-II sieht ab 2027 europaweit<br \/>\nCO2-Emissionsrechte f\u00fcr Kraft- und Brennstoffe vor, um damit die wesentlich klimafreundlicheren<br \/>\nerneuerbaren Energien besserzustellen. Die hierbei erfassten Emissionen sollten bis 2030 um 43<br \/>\nProzent im Vergleich zu 2005 reduziert werden. Die Menge der Emissionsrechte soll dabei j\u00e4hrlich um<br \/>\n5,15 Prozent und ab 2028 um 5,43 Prozent j\u00e4hrlich zur\u00fcckgehen. Kostenlose Emissionsrechte sind<br \/>\nnicht vorgesehen.<br \/>\nKlimasozialfonds<br \/>\nEin neuer Klimasozialfonds soll den Mitgliedstaaten Finanzmittel zur Verf\u00fcgung stellen, um die<br \/>\nsozialen Auswirkungen des vorgeschlagenen neuen Emissionshandelssystems ETS-II auszugleichen. Der<br \/>\nFonds soll Ma\u00dfnahmen und Investitionen in effizientere Geb\u00e4ude und emissions\u00e4rmere Mobilit\u00e4t<br \/>\nunterst\u00fctzen. Die Unterst\u00fctzung soll haupts\u00e4chlich schutzbed\u00fcrftigen Haushalten, Kleinstunternehmen<br \/>\noder Verkehrsteilnehmern zugutekommen. Vorr\u00fcbergehend kann der Fonds auch direkte<br \/>\nEinkommensbeihilfen f\u00fcr gef\u00e4hrdete Haushalte finanzieren. Der Fonds hat eine Gesamth\u00f6he von 59 Mrd.<br \/>\nEuro \u00fcber eine Laufzeit von 2027-2032 und wird aus Einnahmen des neuen ETS f\u00fcr Geb\u00e4ude und<br \/>\nStra\u00dfenverkehr finanziert.<br \/>\nGrenzausgleichsmechanismus<br \/>\nWie bereits im M\u00e4rz im Rat f\u00fcr Wirtschaft und Finanzen beschlossen, soll ab dem Jahr 2023 mit einer<br \/>\n\u00dcbergangsphase von drei Jahren ein CO2-Grenzausgleichsmechanismus eingef\u00fchrt werden. Dieser \u201eCarbon<br \/>\nBorder Adjustment Mechanism\u201c (CBAM) soll das derzeit zentrale Instrument zum Schutz vor Carbon<br \/>\nLeakage, die kostenlose Zuteilung an Emissionszertifikaten, bis 2035 schrittweise abl\u00f6sen. Durch<br \/>\nden Mechanismus bekommen in Zukunft auch CO2-Emissionen bestimmter energieintensiver Produkte, die<br \/>\nin die EU importiert wurden, einen Preis. Der Mechanismus schafft einen Ausgleich f\u00fcr europ\u00e4ische<br \/>\nUnternehmen, die dem EU Emissionshandel unterliegen, gegen\u00fcber Unternehmen aus anderen<br \/>\nWirtschaftsr\u00e4umen. Zun\u00e4chst soll der CBAM nach Position des Europ\u00e4ischen Rates nur den Stromsektor<br \/>\nund ausgew\u00e4hlte G\u00fcter aus den Industriesektoren Zement, Eisen und Stahl, Aluminium und D\u00fcngemittel<br \/>\numfassen.<br \/>\nVerbindliche Klimaziele f\u00fcr die Sektoren au\u00dferhalb des EU-ETS<br \/>\nDas Fit-for-55-Paket wird auch Klimaziele f\u00fcr die Sektoren au\u00dferhalb des bestehenden<br \/>\nEmissionshandels anpassen. In den Sektoren Verkehr, Geb\u00e4ude, Landwirtschaft und Abfall sowie<br \/>\nLandnutzung und Forstwirtschaft verpflichten sich die Mitgliedstaaten zu verbindlichen Klimazielen.<br \/>\nUm diese Ziele zu erreichen, sind sowohl europ\u00e4ische als auch nationale Klimaschutz-Ma\u00dfnahmen<br \/>\nvorgesehen. Die Verantwortung f\u00fcr die Zielerreichung tragen aber letztlich die einzelnen<br \/>\nMitgliedstaaten. Dabei verfolgt die angepasste EU-Klimaschutzverordnung (\u201eEffort Sharing\u201c) das Ziel<br \/>\neiner Treibhausgas-minderung um 40% gegen\u00fcber 2005. Die Verordnung \u00fcber Landnutzung,<br \/>\nLandnutzungs\u00e4nderungen und Forstwirtschaft (\u201eLULUCF-Verordnung\u201c) soll den CO2-Aussto\u00df bis 2030 um<br \/>\n310 Millionen Tonnen senken.<br \/>\nH\u00f6heres Ziel f\u00fcr erneuerbare Energien und verbindliche Sektorziele<br \/>\nBei der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie wird das bisherige verbindliche 2030-Ziel von 32% auf 40%<br \/>\nangehoben. Dar\u00fcber hinaus wurden ambitionierte und verbindliche Sektorziele festgelegt, mit denen<br \/>\nerneuerbare Energien europaweit in allen Sektoren vorangebracht werden. Es wird zudem ein<br \/>\neurop\u00e4ischer Rahmen f\u00fcr den Hochlauf von gr\u00fcnem Wasserstoff gesetzt, insbesondere in der Industrie<br \/>\nund auch im Verkehrsbereich.<br \/>\nInsgesamt wird der Ausbau der erneuerbaren Energien vom Stromsektor st\u00e4rker auf die anderen<br \/>\nSektoren ausgedehnt und die Sektorkopplung vorangebracht. Im W\u00e4rmesektor soll der<br \/>\nErneuerbaren-Anteil 0,8-1,1 Prozentpunkten pro Jahr steigen. Im Verkehrsbereich erh\u00f6ht sich das<br \/>\nZiel auf 29% Erneuerbare am Energieverbrauch bis 2030 mit Unterzielen f\u00fcr fortschrittliche<br \/>\nBiokraftstoffe und erneuerbare Kraftstoffe. Hinzu kommen das erstmals verbindliche Ziel f\u00fcr gr\u00fcnen<br \/>\nWasserstoff in der Industrie von 35% bis 2030 und im Geb\u00e4udebereich ein indikatives Ziel f\u00fcr<br \/>\nerneuerbare Energien von 49% am Energieverbrauch auf EU-Ebene bis 2030.<br \/>\nVerbindliches EU-Energieeffizienzziel<br \/>\nMit der Novelle der EED wird erstmals ein EU-weit verbindliches Ziel f\u00fcr die Entwicklung der<br \/>\nEnergienachfrage definiert. Das bestehende EU-weite Einsparziel wird dabei nochmals deutlich<br \/>\nangehoben. Gegen\u00fcber einer Prognose f\u00fcr die Verbrauchsentwicklung bis 2030 muss der Prim\u00e4r- und der<br \/>\nEndenergieverbrauch in der EU um 9% gesenkt werden. Dar\u00fcber hinaus m\u00fcssen die von den<br \/>\nMitgliedstaaten zu ergreifenden Energieeffizienz-ma\u00dfnahme eine deutlich h\u00f6here Einsparung<br \/>\nerbringen, als bislang geregelt. Unternehmen mit gro\u00dfem Energieverbrauch werden k\u00fcnftig zur Nutzung<br \/>\nvon Energiemanagementsystemen verpflichtet und ein neues Register f\u00fcr die Energieverbr\u00e4uche von<br \/>\nRechenzentren eingef\u00fchrt. Auch f\u00fcr die \u00f6ffentliche Hand werden zus\u00e4tzlich Ma\u00dfnahmen eingef\u00fchrt.<br \/>\nHinzu kommt ein neuer Schwerpunkt auf Bek\u00e4mpfung von \u201eEnergiearmut\u201c.<br \/>\nEntwaldungsfreie Lieferketten<br \/>\nDer EU-Umweltrat hat seine gemeinsame Position zu einer Verordnung f\u00fcr entwaldungsfreie<br \/>\nLieferketten verabschiedet. Die neuen Regeln sollen k\u00fcnftig verhindern, dass Holz, Kaffee, Kakao,<br \/>\nPalm\u00f6l, Rindfleisch und Soja sowie daraus gewonnene Produkte auf den EU-Binnenmarkt kommen, sofern<br \/>\nihre Herstellung Entwaldung verursacht hat. Der Beschluss des Umweltrats ist ein guter Anfang,<br \/>\nW\u00e4lder weltweit besser zu sch\u00fctzen. Mit dem Beschluss unternehmen die EU-Mitgliedsstaaten konkrete<br \/>\nSchritte, um selbst die Arten- und die Klimakrise nicht noch zu verschlimmern. Der<br \/>\nVerordnungsvorschlag f\u00fcr entwaldungsfreie Lieferketten sieht Sorgfaltspflichten f\u00fcr Unternehmen<br \/>\nvor, wonach diese die Entwaldungsfreiheit ihrer Lieferketten sicherstellen m\u00fcssen. Gleichzeitig<br \/>\nsind Kontrollpflichten f\u00fcr Mitgliedstaaten vorgesehen.<br \/>\nAm Montag haben die Energieministerinnen und -minister zudem die europ\u00e4ische Gasspeicher-Verordnung<br \/>\nangenommen. Mitgliedsstaaten sollen nationale Ma\u00dfnahmen zur Erreichung von Mindestf\u00fcllst\u00e4nden in<br \/>\nihren Gasspeicheranlagen einf\u00fchren.<br \/>\nAuf dem Umweltrat am Dienstag wurden zus\u00e4tzlich die Fortschrittsberichte zur Entwaldungsfreie<br \/>\nLieferketten-Verordnung und zu grenz\u00fcberschreitender Verbringung von Abf\u00e4llen vorgestellt und<br \/>\ndiskutiert.<\/p>\n<p>https:\/\/www.bmwk.de\/Redaktion\/DE\/Pressemitteilungen\/2022\/06\/20220629-energie-und-umweltraete-stellen-die-weichen-fuer-eine-klimaneutrale-europaeische-wirtschaft.html<\/p>\n<p>Quelle: abo-bmwi.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin: Energie- und Umweltr\u00e4te stellen die Weichen f\u00fcr eine klimaneutrale europ\u00e4ische Wirtschaft Die europ\u00e4ischen Energie- und Umweltministerinnen und -minister haben eines der umfassendsten Klimaschutzpakete in der Geschichte der EU auf den Weg gebracht. 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