{"id":14208,"date":"2021-03-17T08:25:04","date_gmt":"2021-03-17T07:25:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=14208"},"modified":"2021-03-17T08:25:04","modified_gmt":"2021-03-17T07:25:04","slug":"positiver-trend-der-vorjahre-setzt-sich-fort-408-prozent-rueckgang-seit-1990","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=14208","title":{"rendered":"Positiver Trend der Vorjahre setzt sich fort \/ 40,8 Prozent R\u00fcckgang seit 1990"},"content":{"rendered":"<p>Berlin:<\/p>\n<p>Positiver Trend der Vorjahre setzt sich fort \/ 40,8 Prozent R\u00fcckgang seit<br \/>\n1990<\/p>\n<p>In Deutschland wurden im Jahr 2020 rund 739 Millionen Tonnen Treibhausgase<br \/>\nfreigesetzt &#8211; das sind rund 70 Millionen Tonnen oder 8,7 Prozent weniger<br \/>\nals 2019. Das geht aus den Emissionsdaten des Umweltbundesamtes (UBA)<br \/>\nhervor, die erstmals nach den Vorgaben des Bundesklimaschutzgesetzes<br \/>\nvorgelegt wurden. Die Minderung im Jahr 2020 ist der gr\u00f6\u00dfte j\u00e4hrliche<br \/>\nR\u00fcckgang seit dem Jahr der deutschen Einheit 1990. Damit setzt sich der<br \/>\ndeutliche Emissionsr\u00fcckgang der beiden Vorjahre auch im Jahr 2020 fort. Im<br \/>\nVergleich zu 1990 sanken die Emissionen in Deutschland um 40,8 Prozent.<br \/>\nFortschritte gab es dabei in allen Bereichen, besonders in der<br \/>\nEnergiewirtschaft. Die verf\u00fcgbaren Daten zeigen aber auch, dass gut ein<br \/>\nDrittel der Minderungen auf die Folgen der Bek\u00e4mpfung der Corona-Pandemie<br \/>\nzur\u00fcckzuf\u00fchren ist, vor allem im Verkehrs- und Energiebereich.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=7477\" rel=\"attachment wp-att-7477\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7477\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/P1020626-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/P1020626-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/P1020626.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bundesumweltministerin Svenja Schulze: \u201eMit der Klimabilanz 2020 macht<br \/>\nDeutschland schon im dritten Jahr in Folge Fortschritte beim Klimaschutz.<br \/>\nNat\u00fcrlich machen sich in diesem besonderen Jahr auch Pandemie-Effekte<br \/>\nbemerkbar, besonders im Verkehrssektor. Aber mir ist wichtig, dass sich<br \/>\nauch strukturelle Ver\u00e4nderungen zeigen beim Umbau unserer Volkswirtschaft<br \/>\nin Richtung Klimaneutralit\u00e4t. Wie Klimapolitik wirkt, sieht man vor allem<br \/>\nim Energiesektor, wo der Kohleausstieg gut vorankommt. Das macht Mut f\u00fcr<br \/>\nandere Bereiche, in denen es noch viel zu tun gibt. Dass Deutschland sein<br \/>\nKlimaziel f\u00fcr 2020 jetzt doch geschafft hat, ist f\u00fcr mich kein Grund zum<br \/>\nAusruhen. Das h\u00f6here EU-Klimaziel wird auch Deutschland mehr abverlangen.<br \/>\nDarum sollte die Bundesregierung jetzt schon das geplante Ausbautempo f\u00fcr<br \/>\nWind- und Sonnenstrom in diesem Jahrzehnt verdoppeln. Auch im<br \/>\nGeb\u00e4udesektor werden rasch weitere Ma\u00dfnahmen zu pr\u00fcfen sein. Daf\u00fcr<br \/>\nsorgt das neue Klimaschutzgesetz mit seinen verbindlichen Zielen f\u00fcr jeden<br \/>\neinzelnen Sektor, die jetzt zum ersten Mal Wirkung entfalten.\u201c<\/p>\n<p>UBA-Pr\u00e4sident Dirk Messner: \u201eWir sehen, klimapolitische Instrumente<br \/>\nbeginnen zu wirken, insbesondere der Ausbau erneuerbarer Energien und die<br \/>\nCO2-Bepreisung. Doch ohne die Corona-Lockdowns mit den Einschr\u00e4nkungen bei<br \/>\nProduktion und Mobilit\u00e4t h\u00e4tte Deutschland sein Klimaziel f\u00fcr 2020<br \/>\nverfehlt. Das bedeutet, dass die Emissionen wieder steigen werden, wenn die<br \/>\nWirtschaft anspringt. Das gilt besonders f\u00fcr den Verkehrssektor, der sich<br \/>\nnicht auf den vergleichsweise guten Zahlen ausruhen kann. Deshalb ist klar,<br \/>\ndass nur ambitionierter Klimaschutz und auf beschleunigte Dekarbonisierung<br \/>\norientierter Strukturwandel in den zentralen Wirtschaftssektoren dazu<br \/>\nf\u00fchren kann, die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen. So m\u00fcssen<br \/>\nzuk\u00fcnftig deutlich mehr Windenergieanlagen installiert und die Zahl der<br \/>\nVerbrennerautos massiv reduziert werden. Das Klimaschutzgesetz schafft<br \/>\nhierf\u00fcr einen neuen und innovativen Rahmen, weil die Bundesregierung<br \/>\nzuk\u00fcnftig neue Ma\u00dfnahmen umsetzen muss, wenn die j\u00e4hrlichen Klimaziele<br \/>\nverfehlt werden.\u201c<\/p>\n<p>Im Jahr 2020 haben sich die Treibhausgasemissionen wie folgt auf die<br \/>\nSektoren verteilt:<\/p>\n<p>Mit rund 38 Mio. Tonnen CO2 ist der gr\u00f6\u00dfte Emissionsr\u00fcckgang im Sektor<br \/>\nEnergiewirtschaft zu verzeichnen &#8211; das entspricht 14,5 Prozent weniger als<br \/>\n2019. Mit rund 221 Mio. Tonnen CO2-\u00c4quivalenten lagen die Emissionen<br \/>\ndeutlich unter der im Bundesklimaschutzgesetz erlaubten<br \/>\nJahresemissionsmenge von 280 Mio. Tonnen. Den gr\u00f6\u00dften Anteil an dieser<br \/>\npositiven Entwicklung hat der R\u00fcckgang der Emissionen aus der Verstromung<br \/>\nvon Braunkohle (minus 23 Mio. Tonnen). Die Emissionen aus der<br \/>\nSteinkohle-Verstromung sanken um 13 Mio. Tonnen CO2 und das trotz der<br \/>\nInbetriebnahme des Kohle-Kraftwerks Datteln 4.<\/p>\n<p>Zu den wichtigsten Gr\u00fcnden f\u00fcr die Fortschritte in der Energiewirtschaft<br \/>\nz\u00e4hlt neben niedrigen Weltmarktpreisen f\u00fcr Gas die erfolgreiche Reform<br \/>\ndes europ\u00e4ischen Emissionshandels, die zu h\u00f6heren CO2-Preisen gef\u00fchrt<br \/>\nhat. So lag der Durchschnittspreis f\u00fcr eine Tonne CO2 2020 trotz<br \/>\nWirtschaftskrise mit etwa 25 Euro auf dem vergleichsweise hohen Niveau des<br \/>\nVorjahres. In der Folge war der Betrieb von Kohlekraftwerken 2020 h\u00e4ufig<br \/>\nteurer als der von Gaskraftwerken, die weniger CO2 emittieren. Auch<br \/>\nerneuerbare Energien kamen mit einem Anteil von 45 Prozent am<br \/>\nBruttostromverbrauch st\u00e4rker zum Einsatz als in den Vorjahren. Ein<br \/>\nweiterer Faktor war der &#8211; vor allem durch die Lockdown-Ma\u00dfnahmen bedingte<br \/>\n&#8211; R\u00fcckgang des Bruttostromverbrauchs um mehr als vier Prozent. Bemerkbar<br \/>\nmachte sich 2020 auch, dass im Herbst 2019 weitere<br \/>\nBraunkohle-Kraftwerksbl\u00f6cke in die Sicherheitsbereitschaft \u00fcberf\u00fchrt<br \/>\nworden waren. Die im Zuge des Kohleausstiegsgesetzes vorgenommenen ersten<br \/>\nAbschaltungen von Braun- und Steinkohlekraftwerken Ende 2020 werden sich<br \/>\nerst in der Klimabilanz 2021 signifikant bemerkbar machen.<\/p>\n<p>Die Treibhausgasemissionen des Verkehrs liegen mit 146 Mio. Tonnen CO2 um<br \/>\n19 Mio. Tonnen niedriger als im Vorjahr (minus 11,4 Prozent) &#8211; und damit<br \/>\nebenfalls unter der im Bundesklimaschutzgesetz f\u00fcr 2020 festgelegten<br \/>\nJahresemissionsmenge von 150 Mio. Tonnen CO2. Der Hauptteil dieser<br \/>\nMinderung ist darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass w\u00e4hrend des ersten Lockdowns<br \/>\nweniger Auto gefahren wurde, vor allem auf den langen Strecken. Dies<br \/>\nbelegen die niedrigeren Absatzzahlen f\u00fcr Kraftstoffe und Daten von<br \/>\nZ\u00e4hlstellen an Autobahnen und Bundesstra\u00dfen. Ein mit rund 2 Mio. Tonnen<br \/>\nkleinerer Teil der Minderung ist auf niedrigere CO2-Emissionen neuer Pkw<br \/>\nunter anderem durch den Anstieg der Neuzulassungen von Elektroautos<br \/>\nzur\u00fcckzuf\u00fchren sowie auf mehr Biokraftstoffe aufgrund der h\u00f6heren<br \/>\nBeimischungsquote. Die Fahrleistung der Lkw lag im Vergleich zum Vorjahr<br \/>\nnur wenig niedriger. Einen deutlichen Corona-Effekt gab es ebenso beim<br \/>\ninl\u00e4ndischen Flugverkehr, der 2020 fast 60 Prozent weniger CO2 verursachte<br \/>\n&#8211; insgesamt rund 1 Mio. Tonnen weniger.<\/p>\n<p>Im Sektor Industrie gingen die Emissionen gegen\u00fcber dem Vorjahr um knapp 9<br \/>\nMio. Tonnen CO2-\u00c4quivalente zur\u00fcck (minus 4,6 Prozent). Mit rund 178 Mio.<br \/>\nTonnen CO2-\u00c4quivalenten lagen sie damit unter der im<br \/>\nBundesklimaschutzgesetz festgeschriebenen Jahresemissionsmenge von 186 Mio.<br \/>\nTonnen CO2-\u00c4quivalenten. Hier spielen Konjunktureffekte in Folge der<br \/>\nCorona-Krise eine wichtige Rolle, die in den Branchen allerdings<br \/>\nunterschiedlich ausfielen. Die deutlichste Minderung gab es in der<br \/>\nStahlindustrie, wo die Rohstahlerzeugung um rund 10 Prozent zur\u00fcckging. Im<br \/>\nproduzierenden Gewerbe gab es \u00fcberwiegend leichte Emissionsr\u00fcckg\u00e4nge.<br \/>\nDie gute Baukonjunktur wiederum f\u00fchrte zu h\u00f6heren Prozessemissionen der<br \/>\nrelevanten Branchen in der mineralischen Industrie.<\/p>\n<p>Im Geb\u00e4udebereich kam es 2020 zu einer Emissionsminderung von gut 3 Mio.<br \/>\nTonnen CO2 -\u00c4quivalenten (minus 2,8 Prozent) auf 120 Mio. Tonnen<br \/>\nCO2-\u00c4quivalente. Trotz dieser Emissionsminderung \u00fcberschreitet der<br \/>\nGeb\u00e4udesektor damit seine Jahresemissionsmenge gem\u00e4\u00df Klimaschutzgesetz,<br \/>\ndie bei 118 Mio. Tonnen CO2-\u00c4quivalenten liegt. Eine Ursache f\u00fcr diese<br \/>\nEntwicklung ist ein geringerer Brennstoffverbrauch im Bereich Gewerbe,<br \/>\nHandel und Dienstleistungen (minus 4 Mio. Tonnen CO2-\u00c4quivalente \/ minus<br \/>\n13,5 Prozent). Dagegen sind die Emissionen in den Haushalten leicht<br \/>\nangestiegen.<\/p>\n<p>Im Sektor Landwirtschaft gingen die Treibhausgasemissionen um gut 1,5 Mio.<br \/>\nTonnen CO2-\u00c4quivalente (minus 2,2 Prozent) auf 66 Mio. Tonnen<br \/>\nCO2-\u00c4quivalente zur\u00fcck. Der Sektor bleibt damit unter der f\u00fcr 2020 im<br \/>\nKlimaschutzgesetz festgelegten Jahresemissionsmenge von 70 Mio. Tonnen<br \/>\nCO2-\u00c4quivalenten. Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind ein vergleichsweise geringer Einsatz<br \/>\nvon Minerald\u00fcnger, sinkende Rinderbest\u00e4nde und die erneut trockene<br \/>\nWitterung.<\/p>\n<p>Die Emissionen des Abfallsektors sanken gegen\u00fcber dem Vorjahr um rund 3,8<br \/>\nProzent auf knapp neun Mio. Tonnen CO2-\u00c4quivalente. Damit bleibt der<br \/>\nAbfallsektor unter der im Bundesklimaschutzgesetz festgelegten<br \/>\nJahresemissionsmenge von neun Mio. Tonnen CO2-\u00c4quivalenten. Der Trend wird<br \/>\nim Wesentlichen durch die sinkenden Emissionen der Abfalldeponierung<br \/>\nbestimmt.<\/p>\n<p>Im Ergebnis gingen bei allen Treibhausgasen 2020 die Emissionen zur\u00fcck.<br \/>\nBeim dominierenden Kohlendioxid betr\u00e4gt der R\u00fcckgang knapp 67 Mio. Tonnen<br \/>\n(-9,4 Prozent). Die Methangesamtemissionen gingen um gut 1 Mio. Tonnen<br \/>\nCO2-\u00c4quivalente (-2,1 Prozent) zur\u00fcck. Die Lachgasemissionen gingen<br \/>\nebenfalls um gut 1 Mio. Tonnen CO2-\u00c4quivalente zur\u00fcck (-3 Prozent). Die<br \/>\nEmissionen von fluorierten Treibhausgasen gingen 2020 aufgrund sinkender<br \/>\nBestands- und Bef\u00fcllungsemissionen um 1,3 Mio. Tonnen CO2-\u00c4quivalente (-9<br \/>\nProzent) weiter zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Zum ersten Mal wurden die Emissionsdaten im Rahmen des neuen<br \/>\nBundesklimaschutzgesetzes vorgelegt, das beginnend mit dem Jahr 2020<br \/>\nj\u00e4hrliche, kontinuierlich sinkende Jahresemissionsmengen f\u00fcr die Sektoren<br \/>\nEnergiewirtschaft, Industrie, Verkehr, Geb\u00e4ude, Landwirtschaft und<br \/>\nAbfallwirtschaft und Sonstige festlegt. Die Daten werden nun wie im Gesetz<br \/>\nvorgesehen vom neu eingerichteten Expertenrat f\u00fcr Klimafragen gepr\u00fcft.<br \/>\nDer Expertenrat legt innerhalb eines Monats eine Bewertung der Daten vor.<br \/>\nDanach hat das Bundesbauministerium laut Gesetz drei Monate Zeit, ein<br \/>\nSofortprogramm vorzulegen, das Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Ma\u00dfnahmen enth\u00e4lt, die<br \/>\nden Geb\u00e4udesektor in den kommenden Jahren wieder auf den vorgesehenen<br \/>\nZielpfad bringen.<\/p>\n<p>Die Genauigkeit der Daten<\/p>\n<p>Die Ergebnisse stellen die gegenw\u00e4rtig bestm\u00f6gliche Sch\u00e4tzung dar. Sie<br \/>\nsind insbesondere auf Grund der zu diesem Zeitpunkt nur begrenzt<br \/>\nvorliegenden statistischen Berechnungsgrundlagen mit entsprechenden<br \/>\nUnsicherheiten verbunden. Die Berechnungen leiten sich aus einem System von<br \/>\nModellrechnungen und Trendfortschreibungen der im Januar 2021<br \/>\nver\u00f6ffentlichten detaillierten Inventare der Treibhausgasemissionen des<br \/>\nJahres 2019 ab.<\/p>\n<p>Die vollst\u00e4ndigen, offiziellen und detaillierten Inventardaten zu den<br \/>\nTreibhausgasemissionen in Deutschland f\u00fcr das Jahr 2020 ver\u00f6ffentlicht<br \/>\ndas UBA im Januar 2022 mit der \u00dcbermittlung an die Europ\u00e4ische<br \/>\nKommission.<\/p>\n<p>Links:<\/p>\n<p>Die detaillierten Emissionsdaten 2020 sowie Zeitreihen finden Sie als<br \/>\nGrafiken unter<br \/>\nhttps:\/\/www.bmu.de\/presseverteiler\/lt.php?tid=65T4NTT+aLO\/jbR0S5hMzonnjxDfsZden3lIbqmdDcGBuBNZyf+boKSsg41K6FIQ<\/p>\n<p>Das Klimaschutzgesetz sowie Fragen und Antworten zu den darin vorgesehenen<br \/>\nVerfahren und Vorgaben finden Sie unter<br \/>\nhttps:\/\/www.bmu.de\/presseverteiler\/lt.php?tid=q\/BAd0vZDnKGUIzLdNshwonnjxDfsQden3lIbqmdDcGBuBNZyf\/7oKSsg41K6FIQ<\/p>\n<p>Quelle:bmu.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin: Positiver Trend der Vorjahre setzt sich fort \/ 40,8 Prozent R\u00fcckgang seit 1990 In Deutschland wurden im Jahr 2020 rund 739 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt &#8211; das sind rund 70 Millionen Tonnen oder 8,7 Prozent weniger als 2019. 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