{"id":13828,"date":"2020-10-11T07:43:47","date_gmt":"2020-10-11T05:43:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=13828"},"modified":"2020-10-11T07:43:47","modified_gmt":"2020-10-11T05:43:47","slug":"wirtschaftsminister-uebergibt-foerderbescheid-fuer-forschungsprojekt-reisezukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=13828","title":{"rendered":"Wirtschaftsminister \u00fcbergibt F\u00f6rderbescheid f\u00fcr Forschungsprojekt &#8222;ReiseZukunft&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen &#8211; Passau:<\/span><\/p>\n<p>Wirtschaftsminister \u00fcbergibt F\u00f6rderbescheid f\u00fcr Forschungsprojekt &#8222;ReiseZukunft&#8220;<\/p>\n<p>Aiwanger: &#8222;Das richtige Projekt zur richtigen Zeit &#8211; Aufbruchsignal f\u00fcr Bayerns Reisebranche&#8220;<\/p>\n<p>Bayerns Wirtschafts- und Tourismusminister Hubert Aiwanger hat heute in Passau den F\u00f6rderbescheid f\u00fcr das Forschungsprojekt ReiseZukunft \u00fcbergeben. Ziel des Vorhabens ist es, Handlungsempfehlungen zu entwickeln, die den Reiseb\u00fcros und Reiseveranstaltern in Bayern helfen, sich fit f\u00fcr die Zukunft aufzustellen. Konkret geht es um die Entwicklung neuer, wettbewerbsf\u00e4higer Ideen in den Bereichen Digitalisierung, Serviceinnovationen, Schaffung neuer Angebote und innovative Gesch\u00e4ftsmodelle.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=13195\" rel=\"attachment wp-att-13195\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-13195\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/P1000484-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/P1000484-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/P1000484.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aiwanger: Der Reisevertrieb wurde von der Corona-Krise tief ins Mark getroffen. Eine ganze Branche lag f\u00fcr Monate mehr oder weniger auf Eis. Umso wichtiger ist es, jetzt gemeinsam mutig nach vorne zu schauen. Es werde eine Zeit nach Corona kommen. Die Reiselust der Menschen sei durch das Virus nicht verschwunden. Die Menschen wollen und werden wieder mehr verreisen, wenn die \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nde dies erm\u00f6glichen, zeigte sich der bayerische Tourismusminister \u00fcberzeugt. Deshalb brauche es auch in Zukunft einen wettbewerbsf\u00e4higen und innovativen Reisevertrieb. Dazu leiste das heute vorgestellte Projekt einen gewichtigen Beitrag.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aiwanger weiter: Die gro\u00dfe St\u00e4rke dieses Forschungsvorhabens ist seine hohe Relevanz f\u00fcr die Praxis. Hier geht es in allererster Linie um den Mehrwert f\u00fcr die Branche. Wir wollen den mittelst\u00e4ndischen Reisb\u00fcros und Reiseveranstaltern in Bayern ganz konkret helfen. Wir wollen ihnen beispielsweise anwendungsorientierte Checklisten an die Hand geben, um ihre Betriebe krisenfest weiterentwickeln zu k\u00f6nnen. Mit der heutigen \u00dcbergabe des F\u00f6rderbescheids werfen wir einen optimistischen Blick auf die Zukunft der Branche<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Projekt ReiseZukunft wird am Centrum f\u00fcr marktorientierte Tourismusforschung (CenTouris) der Universit\u00e4t Passau bearbeitet. Es ist hat eine Laufzeit von drei Jahren und startet im Oktober dieses Jahres. Insgesamt wird das Projekt mit staatlichen F\u00f6rdermitteln in H\u00f6he von 591.400 Euro im Rahmen der bayerischen Hightech Agenda unterst\u00fctzt. Neben CenTouris als Auftragnehmer sind auch die Raiffeisen-Tours RT-Reisen GmbH, der Verband Internet Reisen (VIR) sowie die Kermax GmbH als einer der gr\u00f6\u00dften Reiseb\u00fcroausstatter Deutschlands in das Projekt eingebunden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dr. Stefan Mang, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von CenTouris, erg\u00e4nzt: Wir werden uns im Projekt gemeinsam mit unseren Praxispartnern anschauen, welche L\u00f6sungen und Instrumente im Reisevertrieb zuk\u00fcnftig erfolgsversprechend sind. Im Vordergrund stehen hier die M\u00f6glichkeiten der Digitalisierung und Einbindung von Technologien im Reisevertrieb. Mit Hilfe von prototypischen Anwendungen und begleitenden Kundenpr\u00e4ferenzanalysen sollen zielgruppenspezifische Angebotsformen und innovative Gesch\u00e4ftsmodelle entwickelt werden. Das Projekt beinhaltet sowohl kurzfristige Elemente f\u00fcr die noch sehr eingeschr\u00e4nkte Phase w\u00e4hrend Corona, aber auch f\u00fcr die Zukunftsf\u00e4higkeit nach der Pandemie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>CenTouris ist ein Drittmittelinstitut innerhalb der Universit\u00e4t Passau, welches seit nunmehr 20 Jahren erfolgreiche Anwendungsforschung an innovativen Themen wie Mobilit\u00e4t, Service-Exzellenz und Digitalisierung betreibt. Seit Institutsbeginn liegt ein starker Fokus auf der Tourismusforschung. In Projekten wie DIGITOUR oder DIGIONAL unterst\u00fctzt das Institut bereits kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen im Handel und Tourismus zu innovativen Technologiethemen.<\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen &#8211; Passau: Wirtschaftsminister \u00fcbergibt F\u00f6rderbescheid f\u00fcr Forschungsprojekt &#8222;ReiseZukunft&#8220; Aiwanger: &#8222;Das richtige Projekt zur richtigen Zeit &#8211; Aufbruchsignal f\u00fcr Bayerns Reisebranche&#8220; Bayerns Wirtschafts- und Tourismusminister Hubert Aiwanger hat heute in Passau den F\u00f6rderbescheid f\u00fcr das Forschungsprojekt ReiseZukunft \u00fcbergeben. 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