{"id":13690,"date":"2020-08-19T08:06:53","date_gmt":"2020-08-19T06:06:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=13690"},"modified":"2020-08-19T08:06:53","modified_gmt":"2020-08-19T06:06:53","slug":"von-hochwasserschutz-bis-zu-energiespeicherung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=13690","title":{"rendered":"Von Hochwasserschutz bis zu Energiespeicherung:"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Von Hochwasserschutz bis zu Energiespeicherung: Startschuss f\u00fcr neue Projekte im Interreg B F\u00f6rderprogramm<\/p>\n<p>Aiwanger: &#8222;Donauraum bietet bayerischer Wirtschaft und Kommunen hohes Entwicklungspotenzial&#8220;<\/p>\n<p>Gleich zehn bayerische Projektpartner haben in der aktuellen Ausschreibungsrunde des EU-Programms einen F\u00f6rderzuschlag erhalten. Eine erfreuliche Bilanz, die sich sehen lassen kann,gratuliert Wirtschaftsminister Aiwanger, denn unter den 276 Antragstellern aus 14 teilnehmenden Staaten haben sich im Wettbewerb nur die besten Projektideen f\u00fcr die \u00fcppige F\u00f6rderquote von 85 Prozent durchsetzen k\u00f6nnen. Das Bayerische Staatsministerium f\u00fcr Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie hat viele der bayerischen Antragsteller von Anfang an unterst\u00fctzt und beraten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=10666\" rel=\"attachment wp-att-10666\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10666\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/trinkwasser-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/trinkwasser-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/trinkwasser-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/trinkwasser-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/trinkwasser.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Kooperation mit europ\u00e4ischen Partnern bringt Innovationen in alle Ecken Bayerns. Besonders im Donauraum steckt ein hohes Potenzial f\u00fcr die bayerische Wirtschaft und f\u00fcr Kommunen, erkl\u00e4rt Aiwanger. Das Interreg B Donauprogramm schafft einen besseren Zugang zu wichtigen M\u00e4rkten, hilft Innovationen zu entwickeln und zu testen und ist eine Plattform f\u00fcr L\u00f6sungen zu l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Herausforderungen wie den Hochwasserschutz.<\/p>\n<p>Zwei der F\u00f6rderprojekte die nun bis Ende 2022 laufen, stehen unter bayerischer Projektleitung: Das Projekt DanuP-2-Gas des Technologiezentrums Energie der Hochschule Landshut hat ein Volumen von rund 2,48 Millionen Euro. Es verkn\u00fcpft die Bereiche regenerative Strom- und Gaserzeugung und nutzt damit bislang brachliegendes Potenzial f\u00fcr Energiespeicherung in zehn Staaten des Donauraums. Das Projekt macht sich die Donau als Transportkorridor f\u00fcr Energie zunutze, zeigt dabei optimale Kombinationsm\u00f6glichkeiten von Energietr\u00e4gern auf und entwickelt daraus optimale Verarbeitungswege sowie Gesch\u00e4ftsmodelle.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Projekt IDES der Katholischen Universit\u00e4t Eichst\u00e4tt-Ingolstadt hat ein Volumen von rund 1,86 Millionen Euro. Ziel ist die St\u00e4rkung von Auenlandschaften entlang der Donau. Auen sind sensible \u00d6kosysteme, einerseits wichtig f\u00fcr Hochwasserschutz andererseits potentielle Nutzfl\u00e4che f\u00fcr Landwirtschaft und Siedlungsfl\u00e4chen. IDES entwickelt aus dem Zusammenspiel dieser Faktoren ein transnationales Wasser-Managementsystem und pilotiert dieses in f\u00fcnf ausgew\u00e4hlten Projektregionen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit den EU-F\u00f6rderprogrammen Interreg B werden seit 30 Jahren transnationale Kooperationen zwischen Regionen und St\u00e4dten unterst\u00fctzt. In Interreg-Projekten arbeiten mehrere Partner aus unterschiedlichen L\u00e4ndern zusammen, um Herausforderungen beispielsweise im Bereich wirtschaftsnaher Forschung, Umwelt- und Klimaschutzfragen oder auf dem Gebiet Transport und Verkehr gemeinsam anzugehen und damit Teilr\u00e4ume der EU weiterzuentwickeln. \u00dcber den Transfer von Wissen und der l\u00e4nder\u00fcbergreifenden B\u00fcndelung von Kompetenzen in Schl\u00fcsselbereichen werden so gemeinsame L\u00f6sungen und Strategien f\u00fcr mehr Wachstum und Besch\u00e4ftigung entwickelt. Die n\u00e4chsten Aufrufe f\u00fcr Projektantr\u00e4ge werden voraussichtlich im Fr\u00fchjahr 2021 ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bayern ist an den Programmen Alpenraum, Donauraum, Mitteleuropa und Nordwesteuropa sowie an Interreg Europe beteiligt.<\/p>\n<p>Quelle:stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Von Hochwasserschutz bis zu Energiespeicherung: Startschuss f\u00fcr neue Projekte im Interreg B F\u00f6rderprogramm Aiwanger: &#8222;Donauraum bietet bayerischer Wirtschaft und Kommunen hohes Entwicklungspotenzial&#8220; Gleich zehn bayerische Projektpartner haben in der aktuellen Ausschreibungsrunde des EU-Programms einen F\u00f6rderzuschlag erhalten. 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