{"id":13675,"date":"2020-08-12T07:44:11","date_gmt":"2020-08-12T05:44:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=13675"},"modified":"2020-08-12T07:44:11","modified_gmt":"2020-08-12T05:44:11","slug":"huml-nur-eine-corona-infektion-in-fleischbetrieben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=13675","title":{"rendered":"Huml: Nur eine Corona-Infektion in Fleischbetrieben"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Huml: Nur eine Corona-Infektion in Fleischbetrieben &#8211; Bayerns Gesundheitsministerin: Mehr als 5.700 Menschen getestet<\/p>\n<p>Die neuen Reihentests in bayerischen Fleischbetrieben haben lediglich eine Corona-Infektion ergeben. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml sagte am Montag in N\u00fcrnberg: Das ist ein sehr erfreuliches Ergebnis. Wir haben 5.706 Personen in 33 Betrieben getestet. Nur ein Befund war positiv. Das ergibt eine Positivrate von 0,018 Prozent.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=12572\" rel=\"attachment wp-att-12572\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-12572\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/kuh-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/kuh-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/kuh-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/kuh-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/kuh.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Ministerin erg\u00e4nzte: Ich bin froh, dass wir schnell gehandelt und die Reihentests in den Fleischbetrieben ausgeweitet haben. Die Tests waren wichtig, um einem gr\u00f6\u00dferen Ausbruchsgeschehen wie in dem Schlachtbetrieb in G\u00fctersloh vorzubeugen. Denn es geht darum, die Gesundheit der Besch\u00e4ftigten zu sch\u00fctzen und die Bildung m\u00f6glicher Corona-Hotspots zu vermeiden. Das Ergebnis legt nahe, dass wir bislang auf einem guten Weg sind.&amp;<\/p>\n<p>Nach Angaben des Landesamtes f\u00fcr Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) handelt es sich bei der infizierten Person um eine Reinigungskraft, die zuletzt elf Tage vor dem Befund in dem Betrieb gearbeitet hatte. Daher gilt ein Zusammenhang mit der Arbeit als unwahrscheinlich.<\/p>\n<p>Kontrolliert wurden seit Anfang Juni 8 Schlachth\u00f6fe (1.838 Personen getestet, alle negativ), 12 Zerlegebetriebe (758 Personen getestet, 1 positiver Befund) sowie 13 Betriebe mit dem Schwerpunkt auf der Herstellung von Fleischerzeugnissen und Wurstwaren (3.110 Personen getestet, alle negativ). Urspr\u00fcnglich an einem weiteren Schlachthof geplante Tests wurden nicht vorgenommen, weil der Betrieb saisonbedingt derzeit eingestellt ist.<\/p>\n<p>Bei den ersten umfassenden Corona-Reihentestungen der Mitarbeiter an 51 Schlachth\u00f6fen in Bayern waren insgesamt 110 Personen ermittelt worden, die mit dem Coronavirus infiziert worden sind. Insgesamt wurden 6.407 Personen untersucht. Darunter waren 100 positiv getestete Mitarbeiter eines Schlachthofs aus dem niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen, in dem es im Mai dieses Jahres einen Corona-Ausbruch gegeben hatte. Sofort nach dem Bekanntwerden des ersten Infektionsfalls wurde eine Reihentestung aller dort besch\u00e4ftigten rund 1.000 Mitarbeiter vorgenommen. Dabei unterst\u00fctzte das LGL das Landratsamt.<\/p>\n<p>Im Anschluss daran gab es umfassende Reihentestungen der Mitarbeiter von weiteren 50 Schlachth\u00f6fen in Bayern. Dabei wurden zehn weitere Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet. F\u00fcr alle Infizierten war unmittelbar nach dem Bekanntwerden ihres positiven Testergebnisses Quarant\u00e4ne angeordnet worden.<\/p>\n<p>Huml betonte: Die Ergebnisse zeigen, dass die Reihentestungen ein richtiger Schritt waren. Damit gab es die M\u00f6glichkeit, unerkannte erkrankte Personen zu entdecken und damit die Entstehung von Infektionsketten zu verhindern. Aufgrund der Testergebnisse bestand schon damals keine fachliche Notwendigkeit f\u00fcr einen erneuten Lockdown&amp; f\u00fcr die Allgemeinbev\u00f6lkerung in einer der betroffenen Regionen.;<\/p>\n<p>Die Ministerin f\u00fcgte hinzu: &amp;bdquo;Insgesamt ist der Ausbau der Testkapazit\u00e4ten und deren Aussch\u00f6pfung von entscheidender Bedeutung f\u00fcr eine weiterhin erfolgreiche Eind\u00e4mmung der Corona-Pandemie. Deswegen haben wir die Testungen auf SARS-CoV-2 in Bayern massiv ausgeweitet. Neben den Fleischbetrieben gibt es Reihentestungen bei Erntehelfern und in Alten- und Pflegeheimen. Ein weiteres wichtiges Standbein unserer Teststrategie sind die Tests f\u00fcr Reiser\u00fcckkehrer, die wir in den vergangenen Tagen an den Flugh\u00e4fen sowie ausgew\u00e4hlten Bahnh\u00f6fen und Autobahnrastst\u00e4tten eingerichtet haben. Zudem kann sich seit Juli jede B\u00fcrgerin und jeder B\u00fcrger auf Corona kostenlos testen lassen auch ohne Symptome.<\/p>\n<p>Quelle:stmgp.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Huml: Nur eine Corona-Infektion in Fleischbetrieben &#8211; Bayerns Gesundheitsministerin: Mehr als 5.700 Menschen getestet Die neuen Reihentests in bayerischen Fleischbetrieben haben lediglich eine Corona-Infektion ergeben. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml sagte am Montag in N\u00fcrnberg: Das ist ein sehr erfreuliches Ergebnis. Wir haben 5.706 Personen in 33 Betrieben getestet. Nur ein Befund war positiv. 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