{"id":13295,"date":"2020-03-01T07:56:44","date_gmt":"2020-03-01T06:56:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=13295"},"modified":"2020-03-01T07:56:44","modified_gmt":"2020-03-01T06:56:44","slug":"gut-integriert-in-den-mecklenburgischen-arbeitsmarkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=13295","title":{"rendered":"Gut integriert in den mecklenburgischen Arbeitsmarkt"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin:<\/span><\/p>\n<p>Gut integriert in den mecklenburgischen Arbeitsmarkt<br \/>\nBundeswirtschaftsministerium und Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) besuchen den<br \/>\nRegionalbotschafter des NETZWERKs Unternehmen integrieren Fl\u00fcchtlinge in Mecklenburg-Vorpommern<\/p>\n<p>In Ostdeutschland k\u00f6nnen 45 Prozent der Unternehmen ihre offenen Stellen kaum noch besetzen. Das<br \/>\ngeht aus dem k\u00fcrzlich vorgelegten DIHK-Fachkr\u00e4ftereport 2020 hervor.<br \/>\nDIHK-Pr\u00e4sident Eric Schweitzer findet: \u201eFachkr\u00e4fteengp\u00e4sse bleiben weiterhin eine gro\u00dfe<br \/>\nHerausforderung f\u00fcr die deutschen Unternehmen. Umso wichtiger ist es, Zuflucht suchende Menschen<br \/>\npraxisnah auszubilden und in die betriebliche Arbeitswelt zu integrieren. F\u00fcr die Unternehmen ist<br \/>\ndeshalb jetzt die richtige Zeit, mit passenden innerbetrieblichen Strukturen das Ankommen zu<br \/>\nerleichtern. Damit nicht jeder das Rad neu erfinden muss, ist es wichtig, dass sich die Betriebe<br \/>\ngemeinsam \u00fcber gute L\u00f6sungen austauschen. Das Ressort Fleesensee Schlosshotel ist daf\u00fcr ein sehr<br \/>\nguter Ansprechpartner \u2013 nicht nur f\u00fcr die Betriebe in Mecklenburg-Vorpommern.\u201c<br \/>\nBundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sagt dazu: \u201eDie Arbeitsmarkintegration von Menschen mit<br \/>\nFluchthintergrund hat in den letzten Jahren deutlich an Fahrt gewonnen. Ein Grund ist, dass<br \/>\ndeutlich mehr in Sprach- und andere Integrationsprogramme investiert wurde. Aber ganz entscheidend<br \/>\nsind auch das fortw\u00e4hrende Engagement der Unternehmen und ihre positiven Erfahrungen bei der<br \/>\nBesch\u00e4ftigung Gefl\u00fcchteter. Der hohe pers\u00f6nliche Einsatz gerade kleiner und mittelst\u00e4ndischer<br \/>\nUnternehmen bei der Ausbildung und Besch\u00e4ftigung von Fl\u00fcchtlingen ist enorm. Ich freue mich sehr,<br \/>\ndass das SCHLOSS Fleesensee seinen Erfahrungsschatz in das NETZWERK Unternehmen integrieren<br \/>\nFl\u00fcchtlinge tr\u00e4gt.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=10839\" rel=\"attachment wp-att-10839\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10839\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/20150522_163620-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/20150522_163620-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/20150522_163620-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/20150522_163620-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nPraxistipps vom Fleesensee<br \/>\nUm bundesweit Best Practices zu erarbeiten, hat das NETZWERK Unternehmen integrieren Fl\u00fcchtlinge<br \/>\nBetriebe aus den jeweiligen Bundesl\u00e4ndern ausgew\u00e4hlt, die f\u00fcr ein Jahr den Titel<br \/>\n\u201eRegionalbotschafter\u201c tragen. F\u00fcr Mecklenburg-Vorpommern ist das Christian Schr\u00f6der, Personalleiter<br \/>\ndes zur 12.18. Unternehmensgruppe geh\u00f6renden Hotel- und Sportresorts Fleesensee. Bereits seit drei<br \/>\nJahren ist das Hotel im Bereich Integration aktiv. 17 Nationen finden sich mittlerweile unter den<br \/>\nknapp 490 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter auch 8 mit Fluchthintergrund.<br \/>\nChristian Schr\u00f6der w\u00fcnscht sich, dass es perspektivisch einfacher wird, ausl\u00e4ndische Fachkr\u00e4fte<br \/>\neinzustellen und dass die Menschen in der Region sich daf\u00fcr \u00f6ffnen: \u201eDie Hotellerie lebt von ihrer<br \/>\nWeltoffenheit und der Bereitschaft, auch neue Wege auszuprobieren. Anfangs mussten wir einige<br \/>\nH\u00fcrden \u00fcberwinden: Auf der einen Seite komplizierte B\u00fcrokratie, mangelnde Mobilit\u00e4t und l\u00fcckenhafte<br \/>\nSprachkenntnisse der Gefl\u00fcchteten. Auf der anderen Seite die teils fehlende Akzeptanz in der Beleg-<br \/>\naber auch Kundschaft. Doch auch wenn der Aufwand manchmal etwas gr\u00f6\u00dfer ist: Es lohnt sich!\u201c<br \/>\nAusl\u00e4ndische Auszubildende in Mecklenburg-Vorpommern<br \/>\nIn den drei Kammerbezirken Schwerin, Rostock und Neubrandenburg absolvieren aktuell 857 junge<br \/>\nMenschen mit Migrationshintergrund eine Ausbildung. Mehr als jedes zehnte Unternehmen (12 Prozent)<br \/>\ngab in der j\u00fcngsten IHK-Ausbildungsumfrage f\u00fcr Mecklenburg-Vorpommern an, junge Migrantinnen und<br \/>\nMigranten oder Gefl\u00fcchtete auszubilden. Vor 2 Jahren waren es noch rund 5 Prozent. Weitere 10<br \/>\nProzent planen in den kommenden zwei Jahren Gefl\u00fcchtete auszubilden.<br \/>\nEllen Grull, Leiterin des Bereichs Aus- und Weiterbildung in der IHK-Neubrandenburg f\u00fcr das<br \/>\n\u00f6stliche Mecklenburg-Vorpommern, sieht in dieser Entwicklung eine Chance: \u201eMittlerweile werden<br \/>\njunge Menschen aus 34 unterschiedlichen Nationen in der IHK-Region ausgebildet; viele von ihnen in<br \/>\nder Hotellerie und Gastronomie. Im Zuge des Fachkr\u00e4fteeinwanderungsgesetzes m\u00f6chten in den n\u00e4chsten<br \/>\nJahren noch viele weitere Unternehmen ausl\u00e4ndische Auszubildende und Arbeitnehmer in ihre<br \/>\nUnternehmen integrieren. Umso wertvoller ist es, wenn sie hier auf Erfahrungswerte anderer, wie zum<br \/>\nBeispiel des Schlosshotels Fleesensee, zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen.\u201c<br \/>\nWeitere Informationen<br \/>\nDas NETZWERK Unternehmen integrieren Fl\u00fcchtlinge wurde 2016 als gemeinsame Initiative des Deutschen<br \/>\nIndustrie- und Handelskammertages (DIHK) und des Bundesministeriums f\u00fcr Wirtschaft und Energie<br \/>\ngegr\u00fcndet. Mit seinen mehr als 2.400 Mitgliedern ist es deutschlandweit der gr\u00f6\u00dfte Zusammenschluss<br \/>\nvon Unternehmen, die sich f\u00fcr die Besch\u00e4ftigung von Gefl\u00fcchteten engagieren. Die Angebote des<br \/>\nNETZWERKs von Beratung und Informationsmaterialien \u00fcber Webinare bis hin zu Workshops und<br \/>\nVeranstaltungen sind wie die Mitgliedschaft kostenlos. Weitere Informationen gibt es unter<br \/>\nwww.nuif.de.<br \/>\nUnter folgendem Link k\u00f6nnen Sie Bilder f\u00fcr journalistisch-redaktionelle Zwecke herunterladen:<br \/>\nwww.nuif.de\/pressegespraech-fleesensee<\/p>\n<p>https:\/\/www.bmwi.de\/Redaktion\/DE\/Pressemitteilungen\/2020\/20200227-gut-integriert-in-den-mecklenburgischen-arbeitsmarkt.html<\/p>\n<p>Quelle:bmwi.bund.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin: Gut integriert in den mecklenburgischen Arbeitsmarkt Bundeswirtschaftsministerium und Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) besuchen den Regionalbotschafter des NETZWERKs Unternehmen integrieren Fl\u00fcchtlinge in Mecklenburg-Vorpommern In Ostdeutschland k\u00f6nnen 45 Prozent der Unternehmen ihre offenen Stellen kaum noch besetzen. Das geht aus dem k\u00fcrzlich vorgelegten DIHK-Fachkr\u00e4ftereport 2020 hervor. 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